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Sprüche eines Angebertypens
von Theophilus am 19.12.2020 22:54Es wäre durchaus eine interessante Diskussion, ob denn König Salomo des rechtens als Angebertyp zu bezeichnen wäre. Zumindest dafür spricht, daß er mindestens 4000 Garagen hatte.
Andererseits war er fürn Vertreter seiner Klasse ganz schön zögerlich und zurückhaltend: keine Angriffskriege, Raubzüge und dergleichen.
Was er zu sagen hatte, fand ich trotzdem immer interessant. Habe sine Sprüche seit vielen Jahren nicht mehr angeschaut, aber ich erinnere sie als sehr hilfreich in meiner Zeit als junger Mensch.
Ich versuch hier durch die Sprüche Salomos zu gehen.
1:1 Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem.
Schöner Stil. Ein Dreierakkord und aufsteigend, zuerst das persönlichste Element "Prediger", dann Abstammung, Legitimation und dann generll gesellschaftliche Stellung etc
Auch, wer ist gemeint mit "des Königs zu Jerusalem"? David. Aber: "des Sohnes Davids" ergo: der Prediger auch. Wer ist der Prediger? Er. Wer? Er. Ach, er? Ja.
Guter höfischer Stil.
2 Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel.
Modern ausgedrückt: alles fürn Arsch.
Du kannst alles machen, aber am Ende ist es leer.
Na, ok, diesen Vers haben viele Zeitgenossen breitgetreten, ich mach mal weiter…
3 Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Erlösung nicht. Sterben muß er trotzdem.
4 Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt ewiglich.
Du meinst, Gott wird die Erde nicht vernichten? So wie es die Christen dreitausend Jahre später erzählen?
Rote Karte, Theophilus. Du kannst doch nicht einfach der Bibel glauben! Vom Platz!!
Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 19.12.2020 21:19
Euch aber schenke der Herr immer größere Liebe zueinander und
zu allen anderen Menschen...1.Thessalonicher 3,12
Ich glaube, dieses Thema ist gerade jetzt, in der Corona-Zeit sehr wichtig.
Immer wieder merke ich, wie die Menschen durch die vielen unterschiedlichen Eindrücke,
aneinander geraten.
Jeder will seine Meinung durchsetzen, man kann eine andere Auffassung nicht akzeptieren...
Und Liebe bekommt unterschiedliche Prädikate: Es ist Liebe, wenn du die Alten allein lässt, um sie zu schützen.
Es ist Liebe, wenn du dich um die Alten kümmerst, um sie zu schützen.
Beides ist richtig. Aber was sagt mein Herz dazu?
ich lasse mir Liebe schenken vom Herrn, zueinander und zu allen anderen Menschen....
Ich bin gespannt auf eure Gedanken dazu. Um miteinander darüber zu reden, treffen wir uns wieder in der Lobby,
morgen Abend, 20.12.2020, ab 20:30 Uhr.
Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Wer Jesus Lehren befolgt ist wahrer Christ
von pray am 19.12.2020 20:29Lieber Theophilus und lieber Jean S.,
ich lese nur manchmal im Forum mit, aber fand gerade eure Diskussion darüber, ob Jesus Gott ist (wohlgemerkt, nicht Gott, der Vater, sondern Gott der Sohn).
Als ich erst kurze Zeit Christ war, habe ich nicht geglaubt, dass Jesus Gott ist und man demnach ja auch zu Ihm beten darf. Ich habe mir zusammengeschustert, dass Jesus allenfalls "göttlich" (Verkleinerung) ist - aber mich dann durch die Bibel eines Besseren belehren lassen´, dass nämlich Jesus Gott der SOHN ist.
Hier einige Bibelstellen, mit denen aus der Bibel belegt ist, dass Jesus (wie der Vater / Ebenbild) Gott ist und man somit zu ihm beten darf.
Wenn Gott sich z.B. in der Bibel als Schöpfer und Herr aller Herren vorstellt und die Bibel Jesus mit den selben Worten nennt, ist das eine gewaltige Aussage.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Poola am 19.12.2020 19:27Amen, danke herr, das du bei den menschen bist, wir deine kinder sein dürfen.
Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von Merciful am 19.12.2020 12:53Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer Jesus Lehren befolgt ist wahrer Christ
von Burgen am 19.12.2020 00:34
Heute dachte ich darüber nach, was es eigentlich für eine Bedeutung hat, wenn jemand sagt zB,
Jesus Christus ist mein Bruder oder umgekehrt: Ich bin der Bruder Jesus Christus.
Oder, ich bin der Bruder von Jesus.
Mönche würden vorziehen zu sagen: Ich bin Bruder Jesus, sie meinen damit allerdings sich selbst.
In dem Zusammenhang, sich einem anderen Menschen namentlich vorzustellen.
Johannes, der junge Jünger von Jesus sagt in seinem Evangelium: Ich bin der, den Jesus liebt.
Und manchmal wird ja von Christen, meist von Verkündern des Wortes Gottes, gesagt:
Ihr seid Königskinder. Heißt mit anderen Worten: Du bist ein Prinz, eine Prinzessin.
Gott Vater ist dein Vater - Gott war der Vater des menschgeborenen Jesus Christus, also
sind wir in dem Kindschaftsverhältnis ebenfalls Söhne Gottes, und damit ja untereinander
Bruder und Schwester.
Aber auch gleichzeitig ist Jesus unser HErr, unser Heiland.
Für uns als Christ kommt es darauf an in welch einer Stellung zu Gott/Jesus uns befinden.
Das macht unsere Identität aus. Aus ihr heraus leben und erleben wir unseren Alltag, denke ich mir.
Im Gleichnis vom verlorenen Sohn wird dies sehr deutlich: Er war der Sohn des Vaters und er blieb der
Sohn des Vaters. Er wurde nicht herunterdemontiert, ihm wurden keine Vorwürfe gemacht.
Im Gegenteil, als er umkehrte und den Weg zurück zum Vater auf sich nahm, wurde er freudig in
die Arme genommen, so dreckig und stinkend wie er war.
Und dann erst bekam er den Ring angesteckt, der das Siegel war, ähnlich einer Kreditkarte mit allen
Vorteilen und Nachteilen (bei evtl. Überziehung). Anschließend sein Sohnesgewand und seine Schuhe,
also neue Sohnessandalen.
Im Anschluss daran wurde seine Rückkehr inklusive die neue Sohnschaft gefeiert.
Der Bruder, sicherlich ein Junge, der genau das immer getan hatte, was der Vater ihm gesagt hatte.
Niemals ungehorsam. Nie über die Stränge geschlagen. Konnte immer, jederzeit seine Sohnschaft
gegenüber den Knechten, Nachbarn und Geschäftspartnern des Vaters, dem Gutsherrn, leben.
Immer konnte der Vater sich auf seinen Sohn verlassen.
Und doch - es fehlte ihm etwas, ähnlich wie bei dem Gleichnis vom reichen Jüngling, den Jesus lieb gewann.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 19.12.2020 00:08
Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben,
die noch werden sollten. __ Psalm 139,16
Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. __ Lukas 10,20
Kl: Jesaja 11,10-13
Bl: Lukas 1,18-25
Da ich noch nicht geboren war, da bist du mir geboren und hast mich dir zu eigen gar, eh ich dich kannt, erkoren.
Eh ich durch deine Hand gemacht, da hast du schon bei dir bedacht, wie du mein wolltest werden.
(Paul Gerhardt)
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von geli am 18.12.2020 23:19Das geht bis zum Lebensende soweiter...
- eine Frage wird beantwortet, und gleich entstehen wieder neue Fragen... Aber es heißt: "Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar, was wir sein werden. Wir wissen aber: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein, und wir werden ihn sehen, wie er ist. - 1. Joh. 3,2Dann werden wir alles verstehen
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 18.12.2020 08:42Re: Wer Jesus Lehren befolgt ist wahrer Christ
von Cleopatra am 18.12.2020 07:18Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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