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pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von pausenclown am 27.05.2020 08:45What is Love?
In der Unterredung zwischen Jesus und Petrus, spricht Jesus jedes Mal einen anderen Aspekt der Liebe an was man aus dem griechischen erst deutlich wird.
Heute wird die Vorstellung was Liebe ist, sehr von hollywood geprägt, doch wie taucht der eigentlich in der Bibel auf?
Johannes 3.16
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Man müsste mal den Vater fragen welche Gefühle er hatte? Schwer vorzustellen positive. Auch die Frage was bringt die persönlich diese liebe?
Aber der Vater liebt auch seinen Sohn und bekennt sich zu seinem Sohn, obwohl er weiß was der Weg seines Sohnes ist.
Matthäus 3,17
Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
Ist das nicht eine seltsame Vorstellung von Liebe?
Jesus selber gibt ja Auskunft was liebe sein kann.
Johannes 15.13
Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde.
Der geliebte Sohn im Garten Gethsemane betete.
Matthäus 26,39
Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!
Seltsamerweise betet er nicht so:
Vater wenn du mich lieb hast, Vater und du liebst mich und trotzdem...
Liebe die zu einer tat wird, weit weg von schönen Gefühlen, aller romantischen Vorstellungen, weg von der Frage was, bringt es mir, hin zum anderen. Ich bin geliebt, um andere zu lieben.
Shalom
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von Burgen am 27.05.2020 08:36
Vielen Dank an Euch
Muss mich nochmal neu 'sortieren' , denn die Ehe, Liebe und geliebt werden ..., jemanden kennenlernen, sich für Menschen zu interessieren usw. das scheint mir doch alles recht, ja in gewisser Weise, schwierig. Zumal alles so öffentlich ist, ...
Als das hier ein Thema wurde, war der Gedanke an Ehe weit, weit weg.
Vielleicht so, manchmal gibt es von Liedermachern Texte, die sich um die Liebe drehen. Und da ist mir schon oft der Gedanke gekommen, dass es 'eigentlich' da gar nicht um Jesus oder Gott geht, sondern dass es die Erfahrung widerspiegelt, die der Mensch selber in oder mit der Beziehung durchlebt hat. Und zum Schluss wird Jesus "eingebaut" in den Text.
Allerdings die alten Texte aus der Zeit der ersten Christen und später der Mönche klingen da irgendwie anders. Da wird erst der Himmel hoch erhoben, Gott Lob und Ehre dargereicht und zu einer späteren Zeit Maria als Liebes'objekt' vor Augen, ins Denken und im Herzen gemalt.
Von den einfachen, schlichten Menschen weiß man nicht soviel.
Die ersten Menschen, da ging es nie um Liebe. Eher um Zusammengehörigkeit.
Von Gottes Seite her kommt im Mosebuch auch erst recht spät das Wort Liebe bezogen auf einen Menschen vor. Die Bibelstelle finde ich gerade nicht. Vielleicht bei Abraham und seinem Sohn, den er opfern sollte.
Während davor Sara davon spricht, in ihrem hohem Alter noch solche "Glücksgefühle" als Prinzessin erleben zu dürfen. Und diese Namennennung und dann die Verheißung und der Glücksgefühle bewirkten, dass ihr Körper wieder jung und schön wurde, ja von Gott sozusagen wieder umgebaut wurde, sodass sie von dem einen König sogar geklaut, oder besser, beansprucht wurde für seinen Harem. Zweimal geschah dies.
Das war nicht geistlich im christlichen Sinn, sondern er sah menschlich die Schönheit Saras.
Gott selber schützte die "Liebe"? zwischen Abraham und Sara. Das ist doch so ähnlich wie im Hohelied.
Und das ist eigentlich die einzige revolutionäre textliche Überlieferung der Liebe zwischen zwei Menschen, die einander lieben und beieinander bleiben wollen. Eine Frau, zwei Männer - je nach Auslegung zu lesen. Oder eben zwei bzw. drei junge Menschen, die damit sich auseinander setzen, das Mädchen nicht einfach "nehmen", benutzen sollen.
Das Hohelied ist im heutigen Sinne sogar für Therapiesitzungen oder als Hochzeitstexte nutzbar.
Die Bibel geht ziemlich sanft mit dem Thema um, obwohl Erotik durchaus in der christlichen Überlieferung zu starken Worten und Gefühlen geführt hat. Ich glaube, dass die meisten Menschen davon eine Ahnung haben in ihrem eigenen Leben oder dem was sie bei anderen sehen und erleben.
Und ja, wenn dann so ein Mensch den Gottesgeist in sich erfährt, wird er "wissen" und sich auch disziplinieren lernen, nicht einfach zu tun, was das Begehren will.
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von nusskeks am 27.05.2020 07:49Wusste gar nicht, dass Du Dich Christus nicht zugehörig siehst. So kann der Eindruck täuschen.
Nur, wenn Deine Frau Christin ist. Andernfalls ist es ja egal... wobei ihr besser beide Christen werden solltet.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von pausenclown am 27.05.2020 07:29Meine Frau ist mit einem nicht Christen verheiratet. Werde sie unverzüglich über Ihr Unglück informieren und zu weiteren Schritten raten.
LG
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von Cleopatra am 27.05.2020 07:28Ist er nciht im permanenten Konflikt, wie nusskeks beschreibt?
Wir haben die Wahl, ob wir schon ganz zu Beginn uns auf etwas einlassen oder nicht.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von nusskeks am 27.05.2020 07:07Du meinst "verbandelt" als Liebesbeziehung? Falls ja, so kann ich nur jedem Christen davon abraten. Nicht ohne Grund wird die Beziehung die Jesus zu seinen Jüngern hat, mit der Ehe verglichen. Zwei Menschen werden Eins, auf allen Ebenen. Geistlich ist dies mit einem Nichtchristen nicht möglich, da diesem eben der Geist fehlt. Man kann nicht zusammen beten, Gott loben, Bibel lesen und beurteilt generell alles auf unterschiedlichen Ebenen. Kein Nichtchrist ist in der Lage etwas mit dem Heiligen Geist anzufangen und Lebenslagen geistlich zu beurteilen. Von der Erziehung der Kinder habe ich da noch nicht einmal angefangen zu schreiben.
Entsprechend kann man an den Beziehungen bei denen sich Christen auf Nichtchristen eingelassen haben sehen, dass dies ein Fehler war. Kompromisse müssen eingegangen werden, so man die Beziehung erhalten will. Kompromisse nicht nur im üblichen Rahmen, sondern eben gerade auch geistlich.
Beziehungen in denen sich einer oder eine nach der Eheschließung CHristus zugewendet hat, sind ein gesondertes Thema.
Meine Gefühle? Leute, lasst die Beziehung mit Nichtchristen blos bleiben. Das Leid ist groß, die Kompromisse verhängnisvoll. Schrecklich! Man hinkt auf jedem Bein, kann nichts richtig 100% machen ohne Schaden anzurichten, da man entweder den Ehepartner oder Gott verliert.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
geli
Gelöschter Benutzer
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von geli am 26.05.2020 20:23Vielleicht hattest Du ein anderes Thema im Sinn - allerdings kommt das in Deinem Eingangs-Beitrag nicht ganz klar rüber, worum es Dir genau geht. Vielleicht könntest Du es noch einmal genauer erklären?
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 26.05.2020 18:5130 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie
Jesus dürfen wir all unsere Sorgen und Probleme anvertrauen.
Wir dürfen Ihn um Hilfe bitten.
Wir dürfen uns sicher sein, dass Er uns hört und Er sich unserer Not annimmt.
Danke Herr, dass wir mit allem zu Dir kommen dürfen
und dass Du immer ein offenes Ohr für uns hast.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von Burgen am 26.05.2020 13:15
Natürlich danke ich daür, dass ihr mit mir das Thema bedenkt. Doch finde ich es schade, dass die Ehe bisher so viel Raum einnimmt. Liebe ist doch sehr viel mehr, als nur Ehe. Wobei Ehe ja auch lebenslang meist Arbeit ist; Arbeit an sich selbst, Arbeit mit dem Ehepartner usw.
Bei Ehe ist natürlich wichtig, dass der Dritte mit im Bunde ist, denn er hat die Ehe gestiftet.
Jedoch frage ich mich gerade, war es von Gott her so gedacht, dass die Zweisamkeit bis zu 900Jahre andauern sollte? Der Mensch hat ja bald damals eine Vielpartner-Ehe geschaffen. In manch einer Sekte ist es bis heute erlaubt, dass der Mann vier Frauen haben darf, wenn er in der Lage ist, seine Frauen und ihre gemeinsamen Kinder wirtschaftlich zu versorgen mit essen und trinken, Kleidung und Berufsausbildung und was so dazu gehört.
Wie ich in dem vorherigen Beitrag schrieb, halte ich Liebe , das Wort und die Gefühle betreffend einem Menschen , als etwas Besonderes und nicht nur in eine Ehe mündend.
Liebe ist ja nicht vordergründig Sexualität.
Jesus selbst fragte Petrus dreimal nach seiner Liebe zu ihm. Und Petrus, der Handwerker des Fischereihandwerks, ein vorlauter rau her Bursche, der sogar mit einer Frau verheiratet war, musste letztlich zugeben, dass es allein Jesus ist, der wissen könnte, ob er IHN liebe.
Vieviel mehr schwerer haben wir es in der derzeitigen Zeit ... Gefühl, Liebe, Zuneigung, Bedürftigkeit, Abhängigkeit und viel mehr, zu unterscheiden.
Wir selbst können Jesus ja nur lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat.
Ich denke, Liebe hat, wie so Vieles in Bezug der Schriftaussagen, unterschiedliche "Stufen".
Wer kann schon genau sagen, Ich Liebe Dich ? Und dann, danach?
Alleerdings gehört Mut dazu, jemandem Liebe zu sagen . Die Reaktionen darauf können sogar ganz unterschiedlich ausfallen. Besonders dann, wenn Zuneigung vorhanden ist, jedoch Liebe für den anderen Menschen etwas ganz anderes bedeutet.
Das kann sogar ganz schlimme Folgen haben.
Selbst in christlichen Kreisen.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...
von geli am 26.05.2020 10:28Ja, das auf jeden Fall.
Und was auch ganz sicher ist: 'Gemeinsames Gebet und ganz besonders gemeinsames Hören auf Gott ist nicht möglich.
Ich frage deshalb: Welche Basis hat eine Ehe zwischen Gläubigem und Ungläubigem?
Ich denke, die Basis sind Gefühle, aber nicht das Wort Gottes.
Natürlich ist es nicht verboten, Liebe zu empfinden. Es kommt nur darauf an, wie ich damit umgehe. Bleibe ich - trotz Liebesgefühlen - im Rahmen dessen, was Gottes Wort uns vorgibt, oder mache ich mich eins mit dem "Zeitgeist", lebe so, wie es ja mittlerweile "normal" geworden ist?

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