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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Postevangelikalismus

von Burgen am 30.12.2019 14:30



während der "Küchenarbeit", also ganz normaler "Handarbeit - Handwerk" fiel mir doch noch etwas ein ... , 

nämlich der Begriff "Evangelikal". Postevangelikaismus, genauer gesagt. Alles andere war wohl eher die sogenannte Einleitung ? 

Nachgelesen habe ich nun nichts. 

Ich weiß also nicht, ob der damalige Pietismus zu Evangelikal hinzugerechnet wird. 

Und ja, besonders der Süddeutsche Raum hat viele fromme Gemeinschaften im Laufe der damaligen Aufbruchstimmung  als Frucht gehabt. Sie galten als zusammenhaltende Gemeinschaft der verweltlichten Kirche. 
ZB der Gnadauer Verband, der EC - Entschiedenes Christentum für junge Leute und viele andere.
Und dann begann auch der Boom der Freikirchen irgendwann.

Das ist nun eine sehr unvollständige Gedankenlese.
Was mir nur auffällt, ist heute, der Unterschied in den jeweiligen Teilnehmerzahlen der Kirchen und Gemeinschaften.

Die Menschen sind ja nach wie vor auf der Suche nach einem Gott, der sie liebt, sie führt, sie berät und beschützt.
Auf der anderen Seite wird in massivster Weise alle Ungemach, die sie trifft, ebenso die Weltlage, auf Gott geschoben.

Das ist doch interessant. A&E haben damals schon die Schuld ihres Versagens auf den Partner, die Schlange (ich kann ja nichts dafür) und auf Gott geschoben. Das tat Adam, der Mensch indem er sagte: die Frau, die  d u  mir gegeben hast gab mir (und ich aß). Er stand genau mit unter dem Baum!
Er hatte wohl im Gehirn die 100 %ige Denk- und Arbeitsleistung. Heute liegen die Gehirne wohl so bei 10 % genutzter Hirnleistung - wird gesagt !

Evangelikal - ist doch der Mensch, der sich am Evangelium ausrichtet und orientiert?
Und wir haben hier ja auch ein paar Mitglieder, die fast ausschließlich sich mit den vier Evangelien beschäftigen.
Komisch ist, sie "ecken in ihren Aussagen" ziemlich an.

Ich selbst bin der Auffassung, dass die beiden Testamente zusammengehören.
Die alten Geschichten der Schöpfung, Abraham und Lot, Mose und der Auszug durch das Meer, die 40 Jahre der Wüstenwanderung und und und.
Alles gehört zusammen. Und wir können heute noch, in der angeblichen Moderne, schöpfen. 
All diese Erzählungen und die Anordnungen sowie die Weisung der Thora insgemein sind aktuell wie eh und je. 

Ich denke, wenn die sogenannte Postevangelike Zeit besprochen wird, wird auch deutlich, wie verarmt die Menschen inzwischen sind. 

Als die ersten Menschen sich zu Hauskreisen und Gemeinden formten - Apostelgeschichte - wurde ihnen nicht gesagt, dass sie die Mosebücher und Propheten nicht mehr brauchen würden. 
Nur die körperliche Beschneidung fiel weg und das Gebot, kein Blut zu sich zu nehmen. 

Dafür hatten die Menschen das Blut als Wein bekommen und den gebrochenen Leib Jesu im Brot zum Gedächtnis des Todes Jesu und damit der Sündenvergebung. Also der neue Bund wurde mit Leben gefüllt. 
Jedoch mit den Büchern das AT. 
Denn Jesus seine "Handschrift" ist in ihr enthalten, auch wenn beim ersten Lesen darin er noch nicht gefunden wird. 
Aber - wer suchet, der findet ... 

Und immer hat es es auch mit einem selbst zu tun. Ja, ich glaube, dass die Gnade Gottes in den Hintergrund oft tritt und die Weisungen Gottes in die Gesetzlichkeit eingefroren werden. Damit werden sie des Lebens beraubt - und die aufgegangene Saat sind halt leere Kirchenbänke. 
Immer mehr ehemalige Gotteshäuser haben inzwischen eine ganz andere Funktion oder werden sogar abgerissen, weil der Unterhalt des Gebäudes in der heutigen Zeit unbezahlbar geworden ist. 

Früher war Aufbruch und dann wurde sogleich eine Kirche im Dorf gebaut. 
Das ist heute so nicht mehr der Fall. Vielleicht noch in Afrika. Das ist manchmal zu hören. Da dann immer im Zusammenhang mit einer Schule, einem Krankenhaus und meist Schulung in Landwirtschaft. 

All das brauchen wir scheinbar in unseren Ländern nicht. 

Nunja, denke, das wars jetzt wirklich. 
Scheint doch ein interessantes Thema zu sein ... 

Also - zurück zu den Wurzeln und mit den heutigen Möglichkeiten alles umsetzen. 

LG 




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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Hexenhäuschen

von pray am 30.12.2019 10:41

Juchuuu, ich bin so froh, denn gestern Abend fiel mir aus heiterem Himmel ein Bibelvers ein, den ich heute Morgen nochmal im Zusammenhang gelesen habe und damit habe ich meine Antwort von Gott:

 

Den Glauben, den du hast, behalte dir selbst vor Gott! (Römer 14,22)

Eigentlich ist ja da von der Christlichen Freiheit die Rede, aber auch von einem Gewissen, dass entweder sagt: Das ist nicht gut und tust du es trotzdem, ist es Sünde. Nächstes Beispiel wäre die Haribo-Tüte gewesen, aus der ich die "Teufelchen" nicht essen mag.

Ich kann nun für mich nur das tun, was ich mit meinem Glauben vereinbaren kann und der andere Christ wird es genauso machen. So einfach ist das!


Liebe Burgen,

vielen Dank auf für deinen Hinweis mit dem Märchebuch. Ich glaube, du hast Recht. Jetzt, wo ich darüber nachdenke....dadurch wurde mir schon als Kind ganz deutlich, dass es einen e x t r e m e n Unterschied und überhaupt b e i d e s gibt: Gutes und Böses! Wichtig zu wissen, dass nicht alles weichgespült ist als "mittelgut".

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 773

Re: Hexenhäuschen

von nusskeks am 30.12.2019 10:31

Aber jetzt hier soll es auch eigentlich nur um das sogenannte Hexenhäuschen gehen, ob so eine eigentlich "Kleinigkeit" für einen Christen fürs Enkelkind akzeptabel ist oder nicht. Zu Weihnachten hatte zudem eine Freundin eins geschenkt bekommen, ein ganz kleines....zeigte mir das, wie nett das doch wäre...*urgs* hm, ich hab nur gesagt, dass ich Hexenhäuschen nicht so schön finde. Wie gesagt, ich wäre bereit zurückzurudern...

Wir haben mit unseren Kindern Lebkuchenhäuser gebaut. Klar verbinden damit viele Leute automatisch ein "Hexenhaus", aber unsere Kinder nicht. Wir bauen Lebkuchenhäuser.

Als unsere Kinder klein waren, haben wir die Märchen die wir lesen gut aussortiert. In einer späteren Phase, wenn die Kinder Realität von Fiktion unterscheiden können, konnten wir auch die anderen Märchen gucken. Als die Kinder reif genug waren erklärten wir ihnen, dass es Hexerei etc. auch in der Realität gibt und das sie dort gefährlich seien. 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Postevangelikalismus

von Burgen am 30.12.2019 09:30



Die Bibelstelle die dem ganzen wiki-Beitrag zugrunde gelegt scheint, speist sich aus den Versen 2.Thessalonicher 2,6+7 

2,6 Und jetzt wisset ihr, was zurückhält, dass er zu seiner Zeit geoffenbart werde. 
2,7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam; nur ist jetzt der, welcher zurückhält, bis er aus dem Wege ist,

/
2,8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus verzehren wird durch den hauch seines Mundes
und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft,
2,9 ihn, dessen Ankunft nach der Wirksamkeit des Satans ist, in aller Macht und allen Zeichen und Wundern der Lüge ...

2,11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass die der Lüge glauben,
2,12 auf dass alle gerichtet werde , die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen haben ander Ungerechtigkeit.

Überschrift ab V13: Bleibt fest im Glauben!

***
In den Versen vor V6 geht es darum, dass der Abfall kommen  m u s s  bevor Jesus 1, seine Gemeinde/Kinder holt und
zusammen mit ihnen zurück auf die Erde kommen wird und mit "eiserner Hand" regieren wird.
Jedenfalls habe ich es bisher so verstanden. ....
***
Katechon - aufhalten, bedeutet doch für die Menschheit, dass zunächst immer noch aufgehalten wird wiederzukommen,
weil es Gottes Gnade ist in dieser unserer Zeit, dass es noch sehr viele seien, die sich durch die Liebe Gottes retten lassen werden. 

Joh 3,16 Also hat Gott die Welt geliebt, dass ... 

***  
Was mir durch den Wiki-Beitrag deutlich wurde, ist, zu erkennen, dass mit vielen Worten, die ein "normaler" Mensch nicht versteht, 
sehr leicht studierende der Theologie den Glauben an den einen Gott und Heiland verlieren können. 

Das ist sicherlich mit ein Grund, dass es manche evangelikale Hochschulen der Theologie inzwischen gibt. 
Und in den siebzigern, meine ich, gab es etliche Männer und Frauen, die auf dem sogenannten zweiten Bildungsweg Theologie studierten.
Das waren meist Menschen, die schon einen anderen Beruf vorher ausgeübt hatten und mit Jesus lebten. 
Hinzu kamen Studentenbewegungen, die sich um Jesus und seine Botschaft versammelten, um nicht vom Glauben abzufallen durch das Studium. 

Kann natürlich sein, dass ich hier jetzt alles in einen Topf werfe und Bruchstücke darin umrühre ...  

Das war es jetzt hier erstmal für mich. 

LG 



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 30.12.2019 09:04




Die Gemeinde werde inne, dass der HERR nicht durch Schwert oder Spieß hilft. __ 1.Samuel 17,47 

Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird gesät in Frieden für die, die Frieden stiften. __ Jakobus 3,18 


Jesaja 63,7-14 /im Kirchenjahr 
Jesaja 55,1-5 /in vier Jahren fast durch die Bibel 



Licht, das sich den Hirten zeigt, Wort, das in Palästen schweigt, 
Macht, die unsre Ohnmacht sieht, Gott, der seine Himmel flieht. 

Lobt die Macht, die sich verneigt. 
Lobt den Himmel, der nicht schweigt. 
Lobt das Licht, in uns entfacht,  
Licht aus Licht in unrer Nacht. 
(Georg Schmid)  


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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Wir trauern sehr!

von Cosima am 29.12.2019 23:26

       Licht_in_der_Dunkelheit.jpg
Das  Licht scheint in der Finsternis und macht das Dunkel hell.

Heute möchten wir hier im Forum bekannt geben, dass wir 
erfahren haben, dass unsere liebe Schwester im Herrn
                                  S T Ö P S
gestorben ist. Wir Mitarbeiter kennen sie seit vielen Jahren,
auch persönlich, und wir haben sie sehr gern gehabt.

Wir wussten von ihr, dass sie krank war,  aber nicht, dass sie
so schnell in die Ewigkeit heim kehren würde.
Stöps hat den Herrn Jesus geliebt, deshalb gilt für sie das Wort:


Allen aber, die ihn (Jesus Christus) aufnahmen, denen gab er das
Anrecht Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen 
glauben. 
Johannes 1:12


Wir trauern um STÖPS und wir werden das Andenken an sie
in unseren Herzen bewahren.

Das Miarbeiter-Team von Glaube-Community
Cleopatra, Chestnut, Burgold, Solana, Papagena und Cosima.



Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hexenhäuschen

von Burgen am 29.12.2019 23:13


Hallo liebe pray, 

für mich sehe ich in dem Hexenhäuschen von Hensel und Grete kein Problem. 
Auch nicht für die Märchen und 1001 Nacht. 
Ich weiß aber, dass sehr viele Menschen seit einigen Jahren dies für ihre Kinder nicht gutheißen. 
Und zwar deshalb, weil zB in Märchen gut und böse ziemlich deutlich dargestellt wird. 

Diese ganzen Geschichten sind, so empfinde ich das, sind Bilder, die wir sicherlich in dem Unbewussten schon haben. 
Und somit helfen sie bei der Verarbeitung von Problemen und Unsicherheiten usw. 
Und die besagten Geschichten , wie auch das Häuschen von Hensel und Gretel, münden in ein gutes Ende. 

Meist müssen die Akteure Prüfungen bestehen auf ihrem Weg in das Erwachsenenalter usw. 
Ich empfinde dieses alles so bildreich schön, dass die Zusammenhänge des Lebens viel einfacher zu verstehen ist, 
als zB oft die Texte der Bibel. Oder die Denkanstöße durch manche Gedichte oder philosophische Abhandlungen. 

Es ist doch ein Unterschied darin, ob ein Hexenhäuschen mit Zuckerperlen usw. unser Leben beherrscht 
oder als Keks und Kuchen einfach aufgegessen wird. 


Vermutlich stehe ich hier allein. 

LG 


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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Hexenhäuschen

von pray am 29.12.2019 22:00

Ich überdenke gerade meine Art Christ-zu-sein in den Punkten, die vielleicht eher nebensächlich sind, aber weiß heute nicht mehr, ob ein "Zurückrudern" oder "Nicht-so-wichtig-nehmen" tatsächlich richtig ist, oder nicht.

 

Daher möchte ich mir gern die Meinung anderer Christen anhören, die ihren Weg auch mit Jesus gehen.

Also...

Als Kind, das damals wenig Spielsachen hatte, war ich ganz fasziniert von meinem einzigen Märchenbuch der Brüder Grimm und fand auch ein Hexenhäuschen vom Bäcker ganz toll, weil ich es mit Hänsel und Gretel in Verbindung brachte. Wir konnten uns das damals gar nicht leisten, aber ich weiß noch, wie spannend ich das fand, als ich mit meiner Mutter mit mir eins aus Lebkuchen und Plätzchen baute.

Als ich dann im späten Erwachsenenalter Christ wurde, hat sich meine Sichtweise auf viele Dinge der Welt wirklich von einem Moment auf den anderen sehr KRASS geändert. Auf einmal fand ich das Hexenhäuschen echt widerlich, Hexe, Zauberer, Aladin und die Wunderlampe mit dem "guten Geist" und ähnliches, alles was die dunkle Welt eben so zu bieten hat, auch wenns nur im Märchen oder Zeichentrick-Film vorkommt...mochte ich absolut nicht mehr! - und verbanne sowas auch aus meiner Wohnung.

Kürzlich sprach ich aber mit einer Christin, die erzählte, sie habe mit ihrem Enkelkind ein Hexenhäuschen gebacken. Ich will nun auch nicht immer anecken mit meiner Meinung und war diesmal erstmal still dazu. Aber dann dachte ich, ich sollte vielleicht doch mal sagen, dass die Hexe ja eigentlich was Böses ist, was nicht so wirklich für einen Christen in Ordnung ist...also ich weiß nicht, was ich nun genau gesagt habe, ich habe das mal ganz vorsichtig formuliert, - aber es kam nicht an.

Jemand sagte mir mal, dass die Märchen von damals gar nicht sooo schlimm sind, denn schließlich hat das Böse sich auch als böse dargestellt und das Gute hat über das Böse gesiegt. Wie es bei den Märchen aus 1001 Nacht ist, weiß ich leider nicht.

Aber jetzt hier soll es auch eigentlich nur um das sogenannte Hexenhäuschen gehen, ob so eine eigentlich "Kleinigkeit" für einen Christen fürs Enkelkind akzeptabel ist oder nicht. Zu Weihnachten hatte zudem eine Freundin eins geschenkt bekommen, ein ganz kleines....zeigte mir das, wie nett das doch wäre...*urgs* hm, ich hab nur gesagt, dass ich Hexenhäuschen nicht so schön finde. Wie gesagt, ich wäre bereit zurückzurudern...

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2534

Worauf es ankommt.

von Merciful am 29.12.2019 15:14

In diesem Thread notiere ich, was ich in den vergangenen Wochen von Gott empfangen zu haben meine.

1) Jesus wohnt und regiert im Herzen des Gläubigen.

2) Jesus wirkt im Herzen des Gläubigen das Vertrauen auf Gott.

3) Der Gläubige vergibt im Vertrauen auf Gott dem, der an ihm schuldig wurde.

4) Der Weg des Glaubens ist ein Weg des inneren Friedens.

5) Der Weg des Glaubens ist zugleich ein Weg der Liebe und der Hoffnung.

6) Der Gläubige orientiert sich an den Geboten Gottes und am Gebot der Liebe.

7) Die Hoffnung weist ihm das Ziel der ewigen Glückseligkeit.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Postevangelikalismus

von Burgen am 29.12.2019 10:46



Hallo pray, 

aufgrund deines obigen Beitrags "überflog" ich gerade bei wiki den Beitrag zu dem Wort "Katechon". 

Was mir an den einzelnen Absätzen auffiel ist, dass Gottes Macht und sein Plan, die Welt zu retten durch Jesus Christus völlig unbedeutend, nämlich gar nicht mal eines Wortes, eines Gedankens gewürdigt wird. 

Die schlauen Männer hingegen befassen sich mit einem Konstrukt, das wir so nicht in Gottes Botschaft finden. 

Die Paulusstelle schaue ich mir später an. 

Mir fällt zu dem Beitrag der Satz Jesus ein: Ich danke dir Vater, dass du es den Unmündigen offenbart hast .... 

Aber es wird eben auch deutlich in oder durch diesen ganzen Wiki-Text, der Gedanke, dass schon damals das ursprüngliche Christentum abgewandelt worden ist und nicht erst nur heute in der nachindustriellen Zeitepoche. 

Von daher danke ich dem ehemaligen kurzzeitigen Mitglied für den Beitrag. 

Gruß 
Burgen 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2019 10:47.
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