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Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Cosima am 24.07.2019 20:41
Hallo lieber Micro, na na - das passt aber jetzt gar nicht zu dem Eindruck, den ich von dir habe. 
Was du geschrieben hast: Ich bin auf keiner Mission
....genau das wollte ich wissen, ich nehme es wörtlich und glaube dir.
Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht:
"diskutiere" ich auch darüber mit dir.
Ich habe auch ein Lieblingsthema...hmm, darüber habe ich hier auch noch nicht geschrieben....
Mal sehen, vielleicht kommt das dann auch mal dran...? Aber ich bin auch noch nicht so lange
im Forum unterwegs. Erst seit einem viertel Jahr, weil unsere andere Moderatorin aus wichtigen
familiären Gründen vorübergehend nicht kommen kann.
Jedenfalls stimme ich Cleopatra zu:
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von pausenclown am 24.07.2019 20:28Hallo Micro,.
meine Fragen haben nix mit dem Thema zu tun.
1 Wie lange bist du Christ
2 Was ist dein Lieblingsthema?
Shalom
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Cleopatra am 24.07.2019 19:06Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Merciful am 24.07.2019 18:54Für mich ist die Darstellung gegensätzlicher Positionen ein Reife-und Lernprozess,
welche nun mal aus Rede-und Gegenrede besteht.
Hallo, Micro,
das sehe ich ähnlich.
Christen können zu einzelnen Themen unterschiedliche Auffassungen haben.
Die Gemeinschaft der Christen muss daran nicht zerbrechen.
Die Auffassung des Bruders oder der Schwester kann meine eigene Position ergänzen oder auch korrigieren.
Unterschiedliche Auffassungen können und sollen angesprochen werden.
Argumentative Auseinandersetzungen sollten nicht als gegenseitige Angriffe missverstanden werden.
Geht es doch darum, gemeinsam zu lernen, Erkenntnis und Einsicht in Liebe zur Reife zu bringen.
Merciful
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Micro am 24.07.2019 18:37Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Cosima am 24.07.2019 13:59
Hallo an alle, die hier geschrieben haben, danke für eure Beiträge zum Wunder-Thema.
Normalerweise komme ich mittags noch nicht zum Schreiben hier, aber heute halte ich Siesta an
meinem Laptop...
Es ist so schön heiß hier im Süden - da wird man wirklich schon um diese Zeit
müde...wie in den südlichen Ländern. Aber schlafen will ich in der Nacht, deshalb ruhe ich mich hier
ein bisschen aus.
Ja Pausenclown, so sehe ich das auch:
oder falsch glauben, sondern Austauschmit der Frage wie erlebst du das was du glaubst
in deinem Alltag, und wir gibst du das weiter.
Und ja, wir haben auch schon miteinander Wunder erlebt.
Ist ja schon ein Wunder, dass wir so lange hier dienen, die Burgold und ich, seit 2003, und du Pausenclown,
hast uns in vielen verschiedenen Situationen schon erlebt. Auch in Angriffen, auch in guter Gemeinschaft und
in Kampfsituationen.
Lieber Micro, hast du den Eindruck, dass du uns über unseren falschen Weg aufklären musst?
Ich kenne die verschiedenen Szenen im landeskirchlichen, freikirchlichen, charismatischen Bereich sehr gut.
Keine dieser genannten Gruppen ist frei von Schuld, weil sie eben aus Menschen bestehen.
Ja, es ist richtig, alles zu prüfen und das tun wir hier bei Glaube-Community auch. Wir hatten bei Glaube.de
und jetzt bei Glaube-Community schon mehrfach User die versucht haben uns ihre "Irrlehre" aufzudrücken,
doch haben wir das mit Hilfe des Heiligen Geistes erkannt und abgewehrt.
Du hast geschrieben:
Ich lese deine Beiträge gerne und ich prüfe sie auch. Deshalb noch einmal meine Frage an dich,
allerdings anders ausgedrückt: Erkennst du bei all dem, was hier im Forum geschrieben wird die
Gerahr, dass wir leichtgläubig sind, Wunder nicht prüfen, falsche Lehren nicht erkennen und daher
nicht abwehren?
Nachdenkliche Grüße von Cosima, die jetzt ihre Siesta beendet.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Mit Gott versöhnt, aber noch nicht am Ziel
von Merciful am 24.07.2019 13:20An dieser Stelle eine kurze Anmerkung.
Ich denke, es geht mir in diesem Thread weniger um eine Erörterung eines Themas.
Denn was die Lehre betrifft, sehe ich hinsichtlich des Themas keinerlei Unklarheit.
Wir alle wissen, dass wir als Christen zur Liebe berufen sind.
Aber im Alltag sieht es doch leider häufig anders aus.
Im Alltag lassen wir uns ablenken durch andere Interessen und Motive.
Daher gab es bereits in der frühen Christenheit neben der Lehre auch das ermahnende Wort.
Ermahnung sowohl im Sinne des Tröstens als auch im Sinne der Erinnerung an das Gebot.
Insofern sehe ich diesen Thread eher praktisch-seelsorgerlich.
Es geht darum, den Alltag zu unterstützen und ein Verhalten in Liebe durch Besinnung einzuüben.
Besinnung meint hier immer Gebet und ein Bedenken der vorlaufenden Gnade und Liebe Gottes.
Ich hoffe, meine Worte sind in ihrer Aussageabsicht verständlich.
Merciful
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Micro am 24.07.2019 12:43Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Micro am 24.07.2019 12:37
Kein Problem, die Thematik 'Zeichen und Wunder' was bedeuten sie und kann es auch falsche Zeichen und Wunder geben, oder ob es die Geistesgaben auch heute noch gibt, kann völlig losgelöst von irgendwelchen Konfessionen betrachtet werden. Rein biblisch. Der Ausgangspunkt war aber die Totenauferweckung, die vielleicht in Europa nicht so aktuell und deutlich praktiziert wird in den charismatischen Kreisen, in anderen Ländern jedoch richtiggehende Totenerweckungsrituale durchgeführt werden. Daher wurde auf die Charismatik eingegangen, aber man kann es auch weglassen und die Schlussfolgerungen jedem selber überlassen.
Was bedeutet aber über-konfessionell genau? Buddhistische Praktiken sind damit kein Tabu-Thema. Auch Zeugen Jehovas könnten hier schreiben, ohne in Glaubensdiskussionen zu geraten? Okkult-spiritisch-esoterisches Gedankengut gleichberechtigt zur biblischen Auslegung?
Worum es doch eigentlich immer geht ist zu lernen, richtig von falsch zu unterscheiden. Genau das ist gemeint, wenn wir in der Bibel aufgefordert werden zu prüfen. Die Wahrheit erforschen und das in einem Geisteszustand der das Öl in den Lampen nicht ausgehen läßt. Dies bedeutet auch immer Kritik, sich selbst und anderen Lehren gegenüber. Im aktuellen Diskurs bedeutet dies, wenn die Bibel uns vor falschen Zeichen und Wundern warnt, dann sind diese erstens tatsächlich vorhanden (wenn wir der Bibel glauben) und zweitens müssen sie erkennbar sein. Wir können nicht einfach kurzschlüssig folgern, da es Wunder durch Gott gibt, müssen alle Wunder von Gott kommen.
Es geht auch nicht darum, ob ich oder jemand anders etwas gut findet, sondern auf die Bibel und ihre Warnungen hinzuweisen, die im Zuge einer falschen Harmonie entkräftet werden. So manche biblische Wahrheit ist für manche nicht verkraftbar, dennoch kann sie heilsam sein.
Cleopatra, da kann ich dir Dinge haarsträubende Dinge berichten, aber egal, nirgends wird jedenfalls so viel um die richtige Auslegung gestritten wie in der Christenheit. Die Frage ist aber, können Menschen die Wahrheit erkennen? Sicherlich ein anderes Thema zu einer anderen Zeit 
Zwischen Bibelverständnis und Errettung gibt es aber einen Zusammenhang, nämlich in der Weise wie das Verständnis zu welcher Art Glauben führt.
Ja klar, aber das war nie mein Thema. Natürlich bin ich kritischer bei Wundererzählungen spektakulärer Art, weil ich meine, dass Gott im Stillen wirkt und nicht auf Phänome oder Sensationen angewiesen ist. Wußtest du, dass bei Spontanheilungen mehr Ungläubige als Gläubige geheilt werden?
Ich hoffe, kein Dauerzustand. 
Re: Mit Gott versöhnt, aber noch nicht am Ziel
von Merciful am 24.07.2019 12:35Denn ich habe ihn erkoren, dass er seinen Söhnen und seinem Haus nach ihm gebiete,
den Weg des HERRN einzuhalten und Gerechtigkeit und Recht zu üben,
damit der HERR über Abraham kommen lasse, was er ihm gesagt hat.
(1. Mose 18, 19; Zürcher Bibel)
Merciful


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