Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  1992  |  1993  |  1994  |  1995  |  1996  ...  6887  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68866 Ergebnisse:


Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Bilder hochladen

von Micro am 16.06.2019 05:44

Hallo geli,
wenn dort ein Minuszeichen steht ist dein Speicher tatsächlich voll.
Vermutlich reicht das Löschen eines Bildes nicht aus, um die Anzeige zu ändern. Es müsste mindestens so viel Platz freigemacht werden, wie der Größe des neuen Bildes entspricht.
Ob die Bilder, die in der Galerie hochgeladen wurden, aber nicht zu sehen sind, wirklich hochgeladen wurden, kann nur ein Admin nachprüfen.
Ich vermute, sie sind gar nicht mehr angenommen worden und der Hinweis 'Bilder wurden erfolgreich hochgeladen' ist eine Fehlprogrammierung.
Möglich ist aber auch, sie sind hochgeladen, werden aber auch nachdem man Bilder gelöscht hat, nicht mehr in der Galerie angezeigt, da sie woanders abgespeichert wurden, aber eben nicht in der Galerie.  
 
Wie gesagt, überprüfen kann das nur ein Admin.
Die 10 MB sind natürlich für Bilder arg wenig - fast nichts  
Wenn es ginge würde ich dir meine 10 MB überlassen und ich würde mich verpflichten keine Bilder in die Galerie zu stellen.

Antworten

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 15.06.2019 22:49

Liebe Elisabeth, 
vielen Dank für das schöne Foto von Tel Aviv. Ich habe auch so schöne Erinnerungen an meine Reisen nach
Israel. Ich hoffe, dass es dir auch gut gefallen hat, auf den Straßen, wo Jesus ging - zu pilgern. 

Was du erzählt hast, liebe Königstochter, von deinem Einsatz bei der Heuernte, das hat mich an meine Kind-
und Jugendzeit erinnert.
Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen, die eine Landwirtschaft hatten.
Da habe ich auch bei der Ernte gern geholfen: Hinter den Schnittern her - die Garben zu raffen und zu binden, 
dann aufzustellen...wenn ich daran denke - rieche ich noch den Duft vom Stroh und ich spüre das Stacheln 
der abgeschnittenen Halme, über die man laufen musste.
Und wenn man dann im Schatten des Leiterwagens saß, um frisch gebackenes Brot und Wurst zu essen -
mit gekühltem Most, das war ein Festessen für mich. 

Das gibt es heute nicht mehr. Aber eure Heuernte ist noch ein kleines Stück aus dieser vergangenen Zeit.
Danke auch für die Fotos - da kann man sich in Gedanken an den Teich setzen und den leichten Wind über 
die Wellen streichen sehen - und das surren der Insekten hören... einfach schön, vielen Dank! 

Da fällt mir ein, dass ich heute auch ein Foto für euch aufgenommen habe. Ich war in meiner kleinen Stadt 
und habe mich so gefreut über das Grün und die Blüten an den Bäumen und die Blumen in den Gärten. 


Wenzelsschloss.jpg
       Und unser Wenzels-Schloss  ist jetzt eingehüllt in dichtes Grün.

Einen gesegneten Sonntag wünsche ich euch allen. 
Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Cosima am 15.06.2019 22:16

Lieber Bonito, 

du machst das einzig Richtige, das du tun kannst, du suchst im Wort Gottes nach Trost. 

Bonito: Ich möchte nun schließen mit Micha 7,18-19 "Wo ist solch ein Gott, wie du bist,
der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils;
der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade! 19 Er wird sich unser
wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die
Tiefen des Meeres werfen."

Jetzt musst du dir selbst sagen: "Ja, der Herr Jesus Christus hat den schweren Sack, der auf meinen
Schultern lag genommen und versenkt ins tiefste Meer. Gott sei Dank dafür!"
Und der Vater Gott steht da und hält seine Arme auf und ruft dir zu: "Komm Bonito, mein geliebter Sohn!"

Und wir beten für dich, du bist nicht allein. 
In tiefer Jesus-Verbundenheit grüße ich dich, 
Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 15.06.2019 21:58


                    Gottes_Zeichen.jpg
                          Gott ist für uns, dieses Zeichen ist seine Zusage...        
    
Ich will Gottes Wort rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten.
Was können mir Menschen tun? Psalm 56,5 LUT


Als ich diesen Psalm vor einer Woche gelesen habe, war dieser Vers eine Antwort für mich.
Wenn ich Gottes Wort lese, Gott lobe und anbete, dann brauche ich mich nicht zu fürchten,
vor Menschen, vor Situationen, vor Aufgaben, die mir schwer fallen.

Allerdings gelingt das 
nicht, wenn ich mich vor Menschen fürchte, wenn ich ihnen alles recht
machen will und mein 
Blick von Jesus weg gelenkt wird, weil ihre Meinung mir wichtiger ist,
als Gottes Wort. 

Darüber möchten wir mit euch im Hauskreis austauschen. Wir laden euch ein,


am Sonntag, den 16. Juni 2019 um 20:30 Uhr in den Chatraum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

Bonito
Gelöschter Benutzer

In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Bonito am 15.06.2019 21:13

Psalm 6,2-7
Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach; heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken und meine Seele ist sehr erschrocken. Ach du, HERR, wie lange! Wende dich, HERR, und errette meine Seele, hilf mir um deiner Güte willen! Denn im Tode gedenkt man deiner nicht; wer wird dir bei den Toten danken? Ich bin so müde vom Seufzen ...


Psalm 38: Zermürbt von Krankheit und Schuld
Ein Psalm Davids, zum Gedenkopfer. HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich. Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe wegen deines Drohens und ist nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde. Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden. Meine Wunden stinken und eitern wegen meiner Torheit. Ich gehe krumm und sehr gebückt; den ganzen Tag gehe ich traurig einher. Denn meine Lenden sind ganz verdorrt; es ist nichts Gesundes an meinem Leibe. Ich bin matt geworden und ganz zerschlagen; ich schreie vor Unruhe meines Herzens. Herr, du kennst all mein Begehren, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen. Mein Herz erbebt, meine Kraft hat mich verlassen, und das Licht meiner Augen ist dahin. Meine Lieben und Freunde scheuen zurück vor meiner Plage, und meine Nächsten halten sich fern. Die mir nach dem Leben trachten, stellen mir nach; / und die mein Unglück suchen, bereden, wie sie schaden wollen; sie sinnen Arges den ganzen Tag. Ich bin wie taub und höre nicht, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut. Ich muss sein wie einer, der nicht hört und keine Widerrede in seinem Munde hat. Aber ich harre, HERR, auf dich; du, Herr, mein Gott, wirst antworten. Denn ich denke: Dass sie sich ja nicht über mich freuen! Wenn mein Fuß wankte, würden sie sich hoch rühmen wider mich. Denn ich bin dem Fallen nahe, und mein Schmerz ist immer vor mir. Denn ich bekenne meine Missetat und sorge mich wegen meiner Sünde. Aber meine Feinde leben und sind mächtig; die mich ohne Grund hassen, derer sind viele. Die mir Gutes mit Bösem vergelten, feinden mich an, weil ich mich an das Gute halte. Verlass mich nicht, HERR, mein Gott, sei nicht ferne von mir! Eile, mir beizustehen, Herr, meine Hilfe!

Psalm 69,2-3
Gott, hilf mir! Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle. Ich versinke in tiefem Schlamm, wo kein Grund ist; ich bin in tiefe Wasser geraten, und die Flut will mich ersäufen.

Hallo miteinander!
Die vorangehenden Psalmen beschreiben meinen jetzigen desolaten Zustand tief in meinem Herzen - schlimmer geht es fast nicht mehr! Heute empfinde ich tief in meinem Herzen wieder eine sehr große Leere, Hoffnungslosigkeit und Aussichtslosigkeit, wie es noch in meinem Leben weitergehen soll. Jaaa - ich bin nun scheinbar hoffnungslos verloren - ausgelöst durch meine Unehrlichkeit, Sündhaftigkeit gegenüber Gott und all meinen Mitmenschen, die ich vor lauter großer Schamgefühl und Gewissensbisse weiterhin mit mir herumtrage wie ein sehr großer Sack hinten auf meinem Rücken, der mich immer mehr herunterzieht.

Um ehrlich zu sein, geht es mir ähnlich wie der verlorene Sohn (Lukas 15,11-32). Nachdem der verlorene Sohn den für ihn zugestandenen Erbteil von seinem Vater bekam, zog er in ein fernes Land , führte dort ein zügelloses Leben und verschleuderte dabei sein ganzes Geld. Als dann die große Hungersnot über jenes Land kam, ging es ihm dann letztenendes so schlecht, dass er sich entschied, zu seinem Vater zurückzugehen und ihm um seine ganze Vergebung zu bitten. Als sein Vater seinen verlorenen Sohn schon von der Weite zu ihm herkommend sah, lief der Vater voller Mitleid ihm entgegen, fiel um seinen Hals und küsste ihn. Jaa - sein Vater hat ihm ganz vergeben und er freute sich so sehr, dass sein verlorener Sohn wieder bei ihm zuhause war und deshalb richtete dann der Vater für ihn ein sehr großes Fest aus.

Jaa - diese so schöne Erfahrung konnte ich mit meinem leiblichen Vater so gut wie niemals erleben. Wenn ich immer wieder - auch als junger erwachsener Mann zwischen 20 und 35 - etwas Schlimmes angestellt habe und mein Vater zufälligerweise dahinter kam, da hat er mich immer wie ein kleines Kind behandelt - auch mit 32 Jahren!! - und mich zur Rede gestellt bis dahin, wo er mit seiner unnatürlich sehr großen Vaterautorität mich alleine zu einer "Privataudienz" in unserem Wohnzimmer bei geschlossener Tür darum bat. Wie zu einem sehr kleinen Kind hat mein Vater mit mir mindestens eine Stunde lang ein sehr strenges Vater-Kind - Gespräch geführt. Ich mit 32 Jahren hatte natürlich schon allein vor diesem Gespräch mit meinem sehr strengen Vater eine unnatürlich sehr große Angst und am liebsten wäre ich wieder sehr weit davongelaufen! Aber ich musste mich trotzdem diesem Gespräch mit meinem leiblichen Vater stellen. Das war jetzt nur ein Beispiel. Von meinem 15. bis 35. Lebensjahr gab es zwischen meinem Vater und mir sehr viele von solchen sehr schlechten Situationen zu ungunsten von mir. Schon von meinem Babydasein war ich für meine ganze Familie ganz besonders für meinen Vater das große Sorgenkind - das sich bis über meinen 40. Geburtstag hinaus dahin zog.
Dadurch ist mein Vaterbild zu Gott sehr schwer geschädigt worden und nun hat Gott die sehr große Aufgabe, meine Angst vor IHM SELBST langsam und Stück für Stück richtig behutsam abzubauen und wegzunehmen. Na dann - Prost Mahlzeit!

Wie der verlorene Sohn in Lukas 15 bräuchte ich z.B. in meiner stillen Zeit nur zu Jesus zu kommen und ihn um seine große Vergebung in SEINEM NAMEN zu bitten. Selbstverständlich würde mir dann Gott in Jesu Namen sofort all meine Sünden, die ich ihm bekannt habe, vergeben und sie in die tiefste Stelle des Meeres werfen, damit die begangenen Sünden an mir kein Anrecht mehr haben. Und dann würde sich Gott auch darüber riesig freuen, wenn ich IHN richtig lauthals anflehe, dass er mir in meiner sehr großen aussichtslosen Notlage helfen soll, da ich es aus meiner eigenen Kraft nicht mehr kann. Jaa - wenn es so einfach wäre!

Anstattdessen schleppe ich meine ganzen Sünden immer mehr mit mir herum und mein Herz wird dann dadurch immer mehr schwerer.

Ich möchte nun schließen mit Micha 7,18-19 "Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade! 19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen."

Daher brauche ich sehr viel Gebet, Danke!
Euer Bonito

Antworten

ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 15.06.2019 14:33

k-israel_elisabeth_005.jpg
Das war in Israel.Das Mittelmeer in Tel Avif
Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.Habe heute mit meiner Schwester Zeitungenausgetragen.
Gestern war ich mal wieder in Hameln.Hier in Bösingfeld ist alles Ruhig.Da ist es schon ein Unterschied zwischen 
Großstadt und einer Kleinstadt.Habe aber auch den Lärm und alles drum herum Genossen.
Königstochter Du hast schöne Bilder hochgeladen .
Cleo auch von mir gute Besserung.
Cosima Deine Bilder sind auch sehr schön.Herzliche Grüße Elisabeth

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 15.06.2019 09:42


Ich will die Übertreter deine Wege lehren, dass sich die Sünder zu dir bekehren. __ Psalm 51,15 

Gott, unser Heiland, will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. __ 1.Timotheus 2,4 


Apostelgeschichte 18,1-11 
Sprüche 10,22-32 


Die Jünger Jesu brauchen weite Herzen, die Welt zu lieben, so wie Gott sie liebt; 
wie er sie annimmt, Menschen anzunehmen und zu vergeben, wie er selbst vergibt. 
(Lindolfo Weingärtner) 




Antworten

Koenigstochter
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Koenigstochter am 14.06.2019 22:08

Liebe Cleo, ich wünsche dir auch gute Besserung! Ich Stelle es mir anstrengend vor, wenn man sich nicht mehr gemütlich hinsetzen kann

Liebe Cosima,
da hast du aber wirklich ein schönes Abendlicht im ebenso schönen Frankenland eingefangen Und großen Respekt vor deiner Schwiegertochter dass sie bei Zwillingen stillt! Das kommt auch nicht oft vor

Ich war heute bei meinen Eltern, wieder einmal Heu reinholen. Das mache ich gerne,da hängen so viele Kindheitserinnerungen dran. Und da wird (fast) alles mit der Hand gemacht, also mit Rechen und Gabel. Nur zum Mähen und schwadern wird der Bulldog rausgeholt. Fast "Bio-Heu" :-D
Davor habe ich mich am Schwimmteich entspannt, auch da hängen schöne Erinnerungen dran,da ich dort mein "Ja-Wort" gegeben habe. So viele Tiere schwimmen,schwirren,fliegen und kriechen dort umher, einfach schön. Ich Versuch mich auch Mal am Bilder hochladen:
IMG_20190614_151659541-403x302.jpg
IMG_20190614_151919916-403x302.jpgso schön wenn der Wind über das Wasser weht
IMG_20190614_150300181-302x403.jpgeine kleine Babyringelnatter...

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes und schönes Wochenende, Königstochter

Antworten

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Single & Co ... es gibt ein Netzwerk - eine Vernetzung

von Cosima am 14.06.2019 21:53

Ja, die Einsamkeit ist sicher ein großes Problem, nicht nur im Alter. 
Ich kann mich erinnern, dass ich in der Mitte meines Lebens auch Zeiten hatte, in denen 
ich einsam war. Trotz eines großen Freundeskreises und der großen Familie. 
Die Kinder wurden erwachsen, waren sehr selbstständig, mein Mann hatte beruflich sehr 
viel zu tun...und ich? Da stellte ich mir auch die Frage, wie du sie formuliert hast, Burgen: 

Burgen: Wo hinein investiere - ich - mein mir von Gott geschenkte Leben hinein?
Das war damals eine ernsthafte Frage an Gott, wo er mich brauchen würde. Und er hat 
geantwortet, sehr konkret. Dadurch wurde die Einsamkeit meines Herzens gestillt. 

Wichtig ist, dass wir dort sind, wo Gott uns haben will. Dann sorgt er für alles, auch für 
diese Herzensfragen - nach Gemeinschaft - nach Liebe - nach Aufgaben...

Die alte Dame, die ich im Altenheim besuche, die hat ihr Leben lang immer Kontakte 
gepflegt und in Freundschaften investiert. Das kostet auch Zeit und manchmal muss 
man sich überwinden. Man wird auch enttäuscht. Doch sie bekommt viel Besuch,
jetzt wo sie selbst an den Rollstuhl 
gebunden ist, sie wird angerufen - und sie zeigt
mir immer die Karten und Briefe, die sie 
bekommen hat von Freunden aus Nah und Fern. 

Heute hat eine meiner früheren Nachbarinnen ihren 95 Geburtstag. Sie lebt noch allein 
in ihrem Haus, ihr Mann ist vor einem Jahr gestorben. Aber sie ist fröhlich und freut 
sich immer auf Besuch, aus der Gemeinde, aus der Nachbarschaft und sie besucht auch 
andere. Sie war auch schon bei mir - hier in meiner Wohnung und will gerne wieder 
kommen. Nächste Woche hat sie unsere andere Nachbarin und mich zum Kaffee
eingeladen. 
Sie ist nicht einsam. Sie kennt Jesus und hat ihn lieb. 

Eine Tante von mir, Mitte 90, ist sehr einsam, seit ihr Mann, mein Onkel, vor fünf Jahren
gestorben ist. Ich rufe sie an, besuche sie auch, selten, da sie weiter weg wohnt, aber sie
ist nur traurig und unglücklich, obwohl sie bei ihren Kindern lebt. Das tut mir so leid. 

Ich denke, dass es kein Pauschal-Rezept gibt, gegen Einsamkeit. Das Einzige, was ich erlebt habe 

ist, dass Gott uns hilft, wenn wir das wollen und ihn darum bitten. 

Grüße von Cosima.



Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Bilder hochladen

von geli am 14.06.2019 21:35

Ja, da steht -21% - deswegen dachte ich auch zuerst, mein Speicher wäre einfach nur voll. Ich habe dann ein Bild gelöscht, weil ich ein neues laden wollte. Aber nach dem Löschen waren es immer noch -21%, und das neue Bild ist nicht geladen worden.
Es kam allerdings immer die Info: Ihre Bilder wurden erfolgreich hocheladen. - Oder so ein ähnlicher Spruch.


Wenn es also am Speicher gelegen hätte, dann müßte das eine Bild ja noch gepasst haben, weil ich ja extra vorher eins gelöscht hatte.

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  1992  |  1993  |  1994  |  1995  |  1996  ...  6887  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite