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Streuti
Gelöschter Benutzer
Re: Hauskreis in Mühldorf
von Streuti am 03.03.2019 20:45Hallo Brini,
habe mich hier gerade neu angemeldet und habe Deinen etwas älteren Beitrag gefunden.
Ist Eure Suche nach Mitgliedern noch aktuell?
Ich war schon ewig nicht mehr in einem Hauskreis und wollte
meine Fühler in diese Richtung mal wieder ausstrecken.
VG,
Streuti
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Burgen am 03.03.2019 20:38Jakobus schreibt an die zerstreuten Menschen aus den Juden, den 12 Stämmen. Die sind inzwischen zum Glauben an Jesus Christus gekommen. Und bis dahin gab es Knechte, Mägde, Diener. Also gehören diese Wortbezeichnungen zur Umweltsprache. Selbst bis in die Lebenszeit Jesu hinein. Er arbeitet auch mit diesen Benennungen. Die Menschen hätten ihn vielleicht sonst kaum verstanden. Dh, wir dürfen diese Benennungen einmal im Zusammenhang befragen zur Bedeutung Knecht, Magd, Diener, Sohn, Kind.
In den Studienbibeln und den jeweiligen Konkordanzen lesen wir sehr viele unterschiedliche Bedeutungen in unterschiedlichen Zusammenhängen. Die Schrift legt sich ja mit der Schrift aus.
In Galater 4 22-31 wird die Bedeutung der Knechte beschrieben.
22 Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien;
23 aber der von der Magd war nach dem Fleisch geboren (natürlichen Ursprungs) , der von der Freien jedoch durch die Verheißung (nämlich lange nach ihrer normalen Gebärzeit, wo sie doch vermutlich keine Kinder bekommen könnte, weil unfruchtbar.)
24 Dies hat einen bildlichen Sinn, denn diese (Frauen) bedeuten zwei Bündnisse:
eines vom Berg Sinai, das in die Sklaverei hinein gebiert, das ist Hagar.
25 Denn Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, entspricht aber dem jetzigen Jerusalem,
denn es ist mit seinen Kindern in Sklaverei.
26 Das Jerusalm droben aber ist frei, (und) daseist unsere Mutter.
27 Denn es steht geschrieben: „ Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst!
Brich in Jubel aus und rufe laut, die du keine Geburtswehen erleidest! ...
30 Aber was sagt die Schrift?
Stoße die Magd und ihren Sohn hinaus! Denn der Sohn der Magd soll nicht mit dem Sohn der Freien erben.
31 Daher, Brüder, sind wir nicht Kinder einer Magd, sondern der Freien.
***
Vers 31 erleben die Christen auch in der heutigen Zeit in Zeiten von Verfolgung und Erwartung des Kommens Christi
uns abzuholen und den Juden wieder zu kommen.
Und eben auch sagt Jesus, wieviel mehr darf der Sohn als der Knecht.
Jedoch István Kind noch klein und unmündig, darf es nicht das Auto des Vaters fahren.
Jedoch der Knecht darf es tun und sogar den Sohn kutschieren, wenn sein Arbeitgeber es anordnet.
Jedoch in dem Beispiel am Gründonnerstag wäscht Jesus seinen Schülern die Füße.
Nacheinander, gleichrangig. Und das gibt er uns als dienendes, liebendes Beispiel.
Diese Liebe ist weniger ein Gefühl, als eher der Entschluss, die Entscheidung im Sinne und aus IHM heraus
dies zu tun.
Und dieses Tun - entspricht einer Magd, einem Knecht im NT im Geiste Gottes sich führen zu lassen.
Und somit sind wir Söhne und Töchter, die anderen dienen , wie von Cosima angewendet.
Aber - wir dürfen nicht vergessen, dass wir im Bund und aus ihm heraus im Bund der Gnade leben.
Unsere Taten dürfen 7 sollten nicht Werke unter dem Gesetz sein. Das Gesetz kann niemand halten.
Das Gesetz trennt eher, es fordert.
Die Gnade schenkt, wie auch Jesus uns das Leben zu leben schenkt in Freiheit mit IHMund durch IHN.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 03.03.2019 20:10
Noch einen Sonntag-Abend-Gruß sende ich allen Lesern hier im Forum.
Heute war kein Sonnen-Tag, es war eher trüb und Regen hing in der Luft.
Im Gottesdienst war heute der Lukas-Text über die beiden Schwestern Martha und Maria,
das Thema der Predigt. Auch da fragte ich mich: Bin ich Martha oder Maria?
Zu Jesu Füßen zu sitzen - IHM zuzuhören - sein Wort zu lesen, mir darüber Gedanken zu machen,
zu beten und auf seine Antworten zu warten - das ist meine Sehnsucht - das tue ich sehr gerne.
Aber es lockt mich auch, aktiv zu sein - zu helfen, wo es nötig ist. Etwas anzupacken - fertig zu
bringen - sei es in der Familie oder in der Gemeinde.
Jesus hat keine der beiden Schwestern verurteilt - aber das Hören auf sein Wort deutlich in den
Vordergrund gestellt. So hat es der Pastor heute auch vermittelt. Wir müssen uns zeigen lassen,
von IHM, Jesus Christus, wie ER uns braucht - wann und wo. Das erfahren wir nur, wenn wir uns
Zeit nehmen – hörend in seiner Gegenwart.
Jedenfalls hat es mich heute Nachmittag ins Altenheim gezogen - um eine alte Dame zu besuchen,
die ich schon sehr lange kenne - und die dort seit kurzer Zeit lebt. Sie hat sich so sehr gefreut, dass
ich gekommen bin - das waren richtige Sonnenstrahlen für mich. Fast zwei Stunden haben wir uns
unterhalten - geistig ist sie noch voll da - die 92jährige - und wir haben uns an viele gemeinsame
Erlebnisse erinnert. Es hat mir Freude gemacht - und ich werde sie gerne wieder besuchen.
Einen guten Abend euch allen noch und eine gesegnete neue Woche!
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 03.03.2019 11:35Hallo, Ihr Lieben, ich hoffe, ich schaffe es heute mal wieder zu kommen
LG Betty
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 03.03.2019 11:09
Predigttext Lukas 10,38-42 (NGÜ)
38 Als Jesus mit seinen Jüngern weiterzog, kam er in ein Dorf, wo ihn eine Frau mit Namen Martha in ihr Haus einlud.
39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte ihm zu.
40 Martha hingegen machte sich viel Arbeit, um für das Wohl ihrer Gäste zu sorgen.
Schließlich stellte sie sich vor Jesus hin und sagte:
Herr, findest du es richtig, dass meine Schwester mich die ganze Arbeit allein tun lässt? -
Sag ihr doch, sie soll mir helfen!"
41 "Martha, Martha", erwiderte der Herr, "du bist wegen so vielem in Sorge und Unruhe,
42 aber notwendig ist nur eines.
Maria hat das Bessere gewählt, und das soll ihr nicht genommen werden."
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 03.03.2019 10:58
Der Sonntag heute heißt in unserer Übersetzung: Sei mir ein starker Fels! __ Psalm 31,3
Wochenspruch: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden,
was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. __ Lukas 18,31
Markus 8,31-38
1.Korinther 13,1-13
Predigt: Lukas 10,38-42 Psalm 62
Losung und Lehrtext:
Der HERR steht dem Armen zur Rechten, dass er ihm helfe von denen, die ihn verurteilen. __ Psalm 109,31
Als sie Jesus beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen:
Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. __ Johannes 8,7
Christus, nimm uns die kantigen Steine der Selbgerechtigkeit aus der Hand,
die vernichteten Worte der Besserwisserei von der Zunge, damit wir nicht aneinander schuldig werden,
schreibe dein Erbarmen nicht nur in den Sand, sondern auch in unser vergebungshungriges Herz.
(Siegfried Eckert) (Große Buchstaben von mir - ursprünglich alles klein geschrieben war)
Gnade und Wahrheit
von Merciful am 03.03.2019 08:59Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
(Evangelium nach Johannes 1, 17; Lutherbibel 2017)
Das Ziel der Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungeheucheltem Glauben.
(1. Brief des Paulus an Timotheus 1, 5; Lutherbibel 2017)
Anmerkungen
Auch und insbesondere für jene, die die Gnade besuchte und fand, gibt es eine Unterweisung.
Vorlaufende Gnade befreit den Menschen zum Hören und befähigt ihn zum Sehen.
Rechtfertigende Gnade ermächtigt den Menschen zum Glauben und ermöglicht ihm das Hoffen.
Heiligende Gnade reinigt und erneuert Herzen und Gewissen. Sie stiftet Liebe und Frieden unter den Menschen.
Dies ist das Ziel der Unterweisung in der Gemeinde Jesu.
Das Gebot und die Gnade und die Wahrheit sind eins.
Merciful
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von pausenclown am 03.03.2019 07:46Hallo , shalom und tach,
nur mal so,
Knecht hat sprachlich nicht nur die Bedeutung Sklave. Altdeutsch zb. Auch Kind, Knabe, Held usw.
So wird eben auch das Wort in der Bibel verwendet.
Ist es nicht interessant das Sklaven die beschnitten waren, am Passa teilnehmen durften, quasi Anteil hatten?
Sollte nun Jakobs dieses alles fremd gewesen sein und seine Bezeichnung Knecht ein Irrtum?
Pausenclown
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 02.03.2019 23:14Diese Gedanken haben sich Menschen schon immer gestellt, wohl in jeder Generation. Sie sind auch zu den unterschiedlichsten Lösungen gekommen. Das ist ja heute noch so.
Was hat es mit sich, wenn wir die Augen aufheben? Wohin? und warum?
Kennen wir diese Hin-Sicht auf den, der Himmel und Erde gemacht hat?
Herzliche Einladung zum Hauskreis
Sonntag, 3. März 2020; Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Cosima am 02.03.2019 22:41
Vers 2
2 Seht es als einen ganz besonderen Grund zur Freude an, meine Geschwister,
wenn ihr Prüfungen verschiedenster Art durchmachen müsst.
Das ist eine Herausforderung - finde ich. Vor allen Dingen, wenn man noch jung im Glauben ist.
Heute weiß ich, rückblickend, dass es wirklich so ist. Die Stationen meines Lebens, die besonders
schwer waren, haben mich näher zum Herrn gebracht und ER hat mich hindurch getragen.
Aber das habe ich erst nicht als besonderen Grund zur Freude erlebt, es hat mir Mühe gemacht.
Doch als ich erkannt habe, wie Gott mir auch in den schwierigsten Lebensabschnitten geholfen
hat, ist meine Liebe und mein Vertrauen gewachsen, sodass ich wusste – ER tut Gutes für mich,
auch wenn ich es noch gar nicht erkenne. Das ist Grund zur Freude, mitten im Dilemma.
Ja, lieber Andreas, das Wort Magd ist negativ belegt, sicher schon immer. Ebenso Knecht und
Diener, wer möchte das schon sein?
Wenn ich aber die „Magd" Jesu sein möchte, sehe ich das für mich als etwas Befreiendes an.
Dadurch bin ich total an IHN gebunden, will IHM gerne dienen, wie ER es möchte und ER sorgt
für mich.
Aber du hast recht Andreas, denn wir sind keine Knechte und Mägde mehr. In Galater 4, 6+7
Steht das ganz eindeutig: Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure
Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater! So bist du also nicht mehr Knecht (Magd), sondern
Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus. (SLT)
Gut, dann werde ich das in meinem Heftchen umschreiben: " Ich möchte deine Tochter sein
und 24 Stunden am Tag das tun, was DU mein gelieber Vater-Gott mir zu tun heißt.."
Nachdenkliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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