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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Introvertiertheit & über Gott, Glaube und Jesus reden

von Anne am 19.10.2018 21:29

Hallo Stillness,

ich habe gerade auf deinen Thread bezüglich "Beruf" geantwortet, und hier fällt mir spontan ein: "Ein Buch schreiben?"

Ich bin auch introvertiert, und ärger mich auch, dass ich bislang noch Niemanden wirklich meinen Glauben vermitteln konnte. Wobei ich doch alles in der Bibel so logisch finde, und meine, dass müßte doch jeder verstehen (und glauben). Auch konnte ich noch niemanden bekehren. Das macht mich manchmal auch traurig, aber dann denke ich, vielleicht war ich auch ein Vorreiter (mir fällt gerade kein anderes Wort ein, sorry), und die Personen werden später durch jemand anderen gläubig. Nun bete ich für die Menschen, dass sie die Wahrheit erkennen, und Jesus ihr Herz berührt.

Wir müssen vielleicht einfach akzeptieren, das Worte nicht unsere Stärke ist. Man sagt, jeder hat Begabungen. Ich habe meine immer noch nicht gefunden.


Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Brauche Rat bezüglicher beruflicher Entscheidung

von Anne am 19.10.2018 21:18

Hallo Stillness,

ich war einige Zeit nicht hier(2 Wochen?), weil ich andere Sachen im Kopf hatte. Nun lese ich deinen Beitrag, und möchte etwas dazu schreiben.

Für uns Hochsensiblen Personen ist die Psychiatrie gar nichts. Auch wenn es interessant erscheint, aber die Probleme dort (von den Erkrankten) ist teils sehr heftig. Ich habe mal im Büro in einem Wohnheim mit psychisch Kranken gearbeitet. Durch meine Art hatte ich zwar einen guten Draht zu den Patienten, die übrigens oft auch sehr einfühlsam sind, aber es ist auch sehr belastend. Und ich habe "nur" im Büro gearbeitet.

Tröste dich, auch mein Lebenslauf ist eine Katastrophe. Auch ich habe Einzelhandelskauffrau gelernt, bin aber mit ca. 27 J. ins Büro gerutscht. Ich habe mich damals pö á pö weiter gebildet, und war irgend wann Finanz- und Lohnbuchhalterin. Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich zum 1. mal in meinem Leben mein eigenes Büro - und das war genau mein Ding. Aber trotzdem Kontakt zu den Kolleginnen.

Frauen hatte ich auch schon als Chef. Geht meistens gar nicht.  In der heutigen Zeit ohne Vetrag geht auch nicht. Da bestehe ich immer drauf, bevor ich anfange.

Zu der Berufswahl kann ich nichts sagen, weil ich nicht weiß, was für ein Typ du bist, was dir liegt, und was nicht. Als mein lange erwachsenes Kind damals so weit war, habe ich ein Buch gekauft (so Art Berufsberatung) mit vielen Fragen zum ankreuzen, weil er auch nicht wußte, was ihm Spaß machen könnte. Das, was dabei raus kam, hatte er dann auch gelernt - und wurde zu seinem Traumjob. Vielleicht gibt es so etwas im Internet?

Haben deine Gebete etwas ergeben?

Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 715

Re: Umgang mit Menschen

von chestnut am 19.10.2018 21:11

Danke Cosima,
dass du auch das Thema leidender Menschen aufnimmmst. Ich wollte das im Tierthema anschneiden, aber ein eigenes Thema ist besser.

Natürlich ist es nicht in Ordnung, wenn wir Menschen Tiere misshandeln. Sie sind Geschöpfe Gottes.
Aber mir persönlich sind die Menschen und ihre Nöte näher als irgendwelche Tierschutzorganisationen.
Für mich sind es nicht nur diese versklavten Menschen, es sind auch Flüchtlinge oder auch einfach Menschen, die viel Schweres erlebt haben und irgendwie Hilfe brauchen, nicht nur immer äussererliche.

*****************

Morgen Samstag 20. Oktober gibt es weltweit diverse "Walks for freedom", schweigende Märsche durch Städte, um auf das Anliegen der modernen Sklaverei aufmerksamkeit zu machen.

Da es eine internationale Organisation ist, hier ein Link, der halt in Englisch ist
https://www.a21.org/content/walk-for-freedom-2017-a21/gop0rt

Hier zwei deutsche Links
https://www.dekanat-braunschweig.de/nachrichten/artikel/news-title/solwodi-beteiligt-sich-schweigemarsch-walk-for-freedom-gegen-sklaverei-am-20-oktober-17068/
https://www.livenet.ch/magazin/gesellschaft/ethik/281031-walk_for_freedom_erstmals_auch_in_der_schweiz.html


Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.10.2018 21:13.

Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...

von Doerte am 19.10.2018 20:35

Ich packe meinen Koffer und nehme mit :
Badetuch, Handschuhe, Etui, Igel - Bürste, Einstecktuch,
Haarspangen, Nachthemd, Bibel, Lesebrille,Echthaarperücke, Ehering,
Gürtel, Löffel, Leselampe, Einmalhandschuhe, Esel - mein Kuscheltier,

Taschenmesser, Reisset, T - Shirt, mein Kindle ( E Bock )Tachenlampe,Radio, eine Hand voll Sonnenschein, 


2 ten Koffer,

Flug-Ticket,Turnschuhe, Lampenöl, 

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: der Spruch

von Doerte am 19.10.2018 20:28

Glücklich ist der, der sich nach dem Sonnenuntergang, über den Sternenhimmel freut.

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Doerte am 19.10.2018 20:26

Dienen heut zu Tage vielen Kraftfahrzeuge zur Erleichterung ihrer Fortbewegung, waren es im Mittelalter oft Pferde.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auftrag der Heilung

von NennmichThomas am 19.10.2018 15:59

Also wir sollen die Heilkunst der Ärzte nicht verachten. Und wo wir sonst keine andere Hilfe erfahren, bleiben ja auch nur noch die Ärzte, wenn es um Heilung geht.

Aber wenn wir eine Gemeinde haben und dort Menschen kennen, die durch Gebet und Handauflegung Vergebung zu sprechen können, Heilung einleiten können, dann ist dies umso besser.


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8

von Burgen am 19.10.2018 09:00

Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelt mit Gott. ___ 1.Mose 6,9

Lasst euer Licht leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. ___ Matthäus 5,16

Johannes 18,28-32
Offenbarung 3,7-13

Gebet
Lass unser Werk geraten wohl, was ein jeder ausrichten soll, dass unsre Arbeit, Müh und Fleiß gereich zu dem Lob, Ehr und Preis.
(Nikolaus Herman)

***°°°***
Aus Johannes 18,28-32

28 Sie führten nun Jesus von Kajaphas in das Prätorium.
Es war aber noch früh.
Und sie selbst betraten das Prätorium nicht, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen könnten.

29 Da ging Pilatus zu ihnen hinaus und fragte:
Was für eine Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?

30 Sie antworteten und sprachen zu ihm:
Wäre er kein Übeltäter, so hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert!

31 Da sprach Pilatus zu ihnen:
So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz!
Die Juden nun sprachen zu ihm:
Wir dürfen niemand töten!

32 - damit Jesu Wort erfüllt würde, das er sagte, als er andeutete, durch welchen Tod er sterben sollte.

°°°***°°°
Hören und lesen wir so ähnliche Abhandlungen nicht auch heute von und über Berichte aus Ländern, in denen aktiv Christenverfolgung geschieht?
Oft nicht mal als Gerichtsverhandlung getarnt, sondern in der Art der Selbstjustiz.
Besonders die Länder Afrika und Asien, also die Länder neben unserem Land sind davon betroffen, dies zu tun.

Das Wissen darum geht natürlich nicht unbedingt spurlos an uns vorüber.
In den westlich orientierten Ländern gibt es anders getarnte Schwerpunkte.
Ich denke da an sogenannte „politisch korrekte“ Äusserungen, oder die ganze Genderrichtlinien.

In diesen Beispielen wird deutlich wie weit die Menschen von dem Wort Gottes entfernt lebt.
Jedoch , diese Gerichtsverhandlung oben durch Pilatus läutet die Bestimmung für Jesus ein.
wir können unendlich dankbar darüber sein, dass Jesus, der Christus, diesen Weg bis zum bitteren Ende durchgegangen und durchlebt hat.

Das was Jesus für uns im Willen Gottes getan hat, ist so viel mehr, als was wir füreinander tun können.
Jesus hat uns erlöst, er hat uns freigekauft vom Fluch des Gesetzes.
Dafür lesen wir ein Beispiel aus der Zeit des Mose: 5.Mose 28,um V 66 herum.

66 Dein Leben wird vor dir an einem Faden hängen:
Tag und Nacht wirst du dich fürchten und deines Lebens nicht sicher sein.

Doch jetzt sind wir freigekauft ...In Jesus stehen wir in Gottes Gunst und können wohlbehalten schlafen ...

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Ein Schlüssel zum Durchbruch

von solana am 19.10.2018 08:49

Liebe Lighty

Ich finde es sehr gut, dass du das Erlebte annehmen kannst als eine "Lehre" von Gott, in der er dir gezeigt hat, wo du eine falsche Haltung hattest, die dich von ihm trennt und verhindert, dass er dich segnen und beschenken kann.
Es ist gut, darin die liebende Hand Gottes zu erkennen und das Gute, zu dem es führt und nicht als "Strafe" oder "Sühne" für früheres Fehlverhalten.

Das klingt ein bisschen so an in der Formulierung von Saat und Ernte. Und diese Denkweise hat mir auch schon zu schaffen gemacht: "ich hab es ja verdient und jetzt muss ich das auslöffeln, was ich mir eingebrockt habe ..."

Aber so ist es nicht, Gott erzieht uns nicht mit der Rute und lässt uns nichts auslöffeln, was nicht zu unserem Besten wäre und uns viel weiter bringt.
Über Saat und Ernte steht im NT, dass wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Tod und verderben ernten - du aber säst ja nicht auf dein Fleisch. Deshalb musst du nicht die Saat früherer Taten auslöffeln. Dieser Gedanke ist eigentlich die Weltsicht des "Karma", dass alles Gute und Schlechte unweigerlich Auswirkungen hat, bis hinein in eine Reinkarnation, eine neue Existenz entsprechend dem bis zum Tod angehäuften Karma. Und dahinter steht das Wissen, dass wir das eigentlich so verdient haben .... sagt unser Gewissen ....

Aber aus dieser Knechtschaft der Schuld hat Gott uns durch Jesus befreit, dem sind wir "abgestorben", die "Saat" früherer Taten kann nicht mehr unser Leben bestimmen, der sind wir nicht ausgeliefert und müssen die Schuld nicht abarbeiten ....

Wohl aber haben wir viel zu lernen und zu erkennen, so dass uns die Wahrheit frei machen kann von falschen Einstellungen und Verhaltensweisen.
Das ist aber keine Auswirkung der Saat/des Karma, sondern von Gottes liebevoller Führung zu und dient uns zu Besten, straft nicht einfach.
Oder anders formuliert: Wir sind nicht mehr "unmittelbar" damit konfrontiert, sondern "mittelbar", Gott steht dazwischen und macht aus dem, was eigentlich unser Schaden wäre, unser Bestes in seiner Liebe.

Ich hoffe, ich konnte mich einigermassen verständlich ausdrücken (um mich herum tobt gerade ein Hundewelpe und will mit mir spielen ...)

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Auftrag der Heilung

von Cleopatra am 19.10.2018 07:13

Hm, das ist mutig, solch eine Aussage zu treffen.
Ich habe schonmal ähnliches gehört, allerdings sehe ich persönlich die Ärzte auch als eine Art und Weise an, wie Gott uns helfen kann.
Wir sind (zum "Glück") in einer Zeit, in der die Wissenschaft und Schulmedizin schon weit fortgeschritten ist.
Wenn mir nunÄrzte helfen können, dann lehne ich es nicht ab, sondern nehme es gerne als von Gott geschenkt an.
Denn Gott heilt eben auch durch andere Menschen.

Lieber NennmichThomas, leider ist das Zeichen der Ärzte (Stab und Schlange) kein Hinweis auf Mose, sondern auf den Gott der Heilkunde aus der griechischen Mythologie (Äskulapstab).
Den Hinweis des inneren heilewerdens finde ich auch sehr wichtig.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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