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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 20.09.2018 17:47

so - ich mach mal weiter mit der Betrachtung der Offenbarung --- immer alles  unter Vorbehalt... 

noch mal eine kurze Zusammenfassung (grob) 1-3



 - ich stelle gerade fest, das geht nicht...und hier lohnt es sich mal eine Interlinearübersetzung anzuwenden, die Wort für Wort aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzt --- und auch das schafft noch Interpretationsspielraum in Fülle...


Offenbarung 1,
1. Offenbarung   Jesu Christi,   die gegeben hat  ihm   - Gott,  zu zeigen     - seinen Knechten,  was  muss geschehen  in "Bälde"  --- was soviel heißt, das es ohne das es jemand aufhalten könnte alles so zielstrebig nacheinander passieren muss...     --- "in Bälde" oder der Ausdruck "komme bald" ist also nicht als Zeitangabe zu verstehen .... wir warten ja auf Jesu Wiederkunft schon bald 2000 Jahre.... wobei Jesu Bild in jedem seiner Kinder  - was eine Entwicklung und Reife im Leben eines Gläubigen/eines Jünger Jesu meint - immer wieder neu in den letzten 2000 Jahren vorkam.


Also die Offenbarung ist einerseits zeitgeschichtlich zu sehen, andererseits ebenso auch individuell auf das Sichtbarwerden - das Offenbar werden - der Kinder Gottes hier auf Erden - anwendbar.

Wer kann sie nur verstehen? Seine - Jesu - Jünger .... andere werden nichts verstehen... anderen wird es verborgen bleiben...
Aber  - in der Zeit in der wir Leben - von der wird auch gesprochen das hier die Erkenntnis zunehmen wird...

Ohne das ich hier auf Zeichen der Zeit anspielen möchte...


Kundgetan  - durch einen Engel (eine Vision)  - die der Apostel Johannes empfing und niederschreiben ließ...

Johannes hat dies bezeugt - nicht durch seine Augen als Augenzeuge Jesu - sondern durch sein ganzes Leben...

in Bezeugung - bzw. Verwirklichung dessen, was Gott - was Jesus Christus durch seinen heiligen Geist - im und durch das Leben des Apostels Johannes getan hat. 

Und dessen wir, als Jesu Jünger , nun mit teilhaben dürfen.


Selig ist der Lesende, und die Hörenden die Worte der Weissagung und Bewahrenden das in ihr Geschriebene; denn die Zeit (ist) nahe (sprich eilt schnell(er?) voran)

Dann wird der Empfänger der Offenbarung genannt: 7 (im Sinne einer Vollzahl) Gemeinden in der heutigen Türkei (Asien) die man zeitgeschichtlich in eine Reihenfolge bringen kann aber auch Entwicklungen innerhalb einer Gemeinde beschreiben können. Gefahren aufzeigen. Missstände vor Augen halten -  immer mit dem Ruf zur Umkehr. Auch in der letzten Zeit der Gemeinde - der Gnadenzeit die noch andauert - in Laodizäer --


die aber auch gleichzeitig den Weg eines Menschen zur Wiedergeburt - zu Christus - aufzeigt:

Offenbarung 3,20 
Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand hört - meine Stimme (die Stimme des guten Hirtens - Jesu/Gottes Stimme selbst)  und öffnet die Tür (seines Lebens, bzw. seines Herzens), und ich werde (werde ich) hineingehen (kann man teils als dritte Bedingung aber auch als unweigerliche Folge dann sehen), da verschließt sich uns der Ratschluss Gottes..

zu ihm und werde essen (Gemeinschaft/Mahl mit dem Herrn) mit ihm und er mit mir    --- Gott will sich uns verschenken - verschenken wir uns auch an ihm ? lieben wir ihn auch ? --- diese Frage stellte Jesus auch einst Petrus (liebst du mich agape - so wie Gott dich liebt --- liebst du mich philea (so wie ein Freund liebt) --liebst du mich agpe.... dann ...dann ... dann...)

Petrus hat ein breites Aufgabensprektrum erhalten...

Und nun kommt aber Vers 21

Der Sieger Seinde (es geht also auch um einen Glaubenskampf, den wir zu führen haben, den die Bibel mit dem Wort Heiligung umschreibt): Ich werde geben ihm, zu sitzen mit mir auf - meinem Thron, wie auch ich Sieger geworden bin und mich gesetzt habe mit meinem Vater (Gott der Schöpfer allen seins) auf seinen Thron.

Sieger sind dann alle irgendwo im Himmel, die als die Braut des Lammes - die vollendete Gemeinde - mit ihm ein großes Hochzeitsfest feiern werden, sitzend an seinem Tisch --- noch schauen wir auf zu ihm....





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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 20.09.2018 15:36

Hallo Burgen,

bin für jeden Einwurf dankbar..

- soweit ich das noch grob in Erinnerung habe zahlen was die Kirchensteuer anbelangt ein recht kleiner Teil von Menschen einen Hauptanteil an der Gesamtkirchensteuer

- ab einem gewissen "Armuts"einkommen brauchst du - soweit ich weiß - keine Kirchensteuer zahlen .... bzw. kriegst sie das darauffolgende Jahr durch deine Einkommenssteuererklärung wieder zurück erstattet...

das wenige Geld was die Arme Witwe gab, war im Verhältnis zu ihrer damaligen Stellung in dieser Gesellschaft dann wieder sehr viel.  Denn sie gab von ihrem Mangel. Sprich, sie hatte fast nichts und das wenige das sie noch hatte, opferte sie noch Gott. 

Heute ist es wohl so, das reiche Menschen sogar gerne etwas in Kirche und Wohltätige Zwecke in Form von Spenden investieren, um ihr gesamt zu versteuerndes Geldeinkommen niedrig zu halten. Naja - der Staat hat sich da etwas gutes ausgedacht, was sich Reiche halt auch zu nutze machen.

So hat auch jedes an sich gute Sozialsystem auch seine schwarzen Schafe, die das ausnutzen. Und wir leben halt im Großteil mit Menschen zusammen, die nicht ihr Geld der Allgemeinheit zur Verfügung stehen und nur das für sich in Anspruch nehmen, was sie auch anderen Menschen zusprechen würden.


Zum Zehnten muss man noch sagen, das es im AT auch eine Grundsteuer --oder eine Auslösung - für jeden Neugeborenen/e gab. 
Was wir in diesem Sinne nicht direkt haben. Vielleicht noch in Form von Kindergeld. NUn gut. Insgesamt weltweit gesehen, haben nicht zuletzt unsere Sozialsystem und unser christlich orientiertes Menschenbild zu Wohlstand und Reichtum geführt. 

Das nun zunehmend auch die Armut wächst auf der anderen Seite liegt natürlich auch im steten Vergleichen der Menschen, die es immer etwas besser als der Nachbar haben wollen., Ansehen geniessen möchten. Vorbilder sein wollen. Und da kommt unser Wirtschaftssystem dann irgendwann an ihre Grenzen und ist nur noch auf Europa und zum Schluss die ganze Welt ausdehnbar.

Nach den Prophetien von Daniel befinden wir uns dann irgendwo dort, wo der Mensch die Erde mit Füßen tritt und seine 10 Fußzehen teils aus Ton (schwachen EU.mitgliedstaaten) und teils aus Eisen (starken EU.mitgliedstaaten) bestehen...

Danach kommt dann das Reich von Jesus Christus....  --- zuvor aber spitzt sich unser System noch zu unter der Herrschaft eines Antichristen..

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von Burgen am 20.09.2018 10:03

Hallo nennmichdu,

ganz kurzer Einwurf, du schreibst, dass die Reichen reichhaltiger einzahlen als die Armen.

Jedoch wird meist gesagt, dass im Verhältnis zu den Reichen die Armen mehr bezahlen.

Ähnlich wie Jesus am Tempel es schon festgestellt hat und zu seinen Jüngern sagte, dass die arme Frau mehr in den Opferstock eingezahlt hat als die Reichen, die von ihrem Überfluss einzahlten.

Vermutlich ist es heute genauso. Zudem kommt noch die Steuerhinterziehung dazu, und diverse ausgesuchte Lücken, die benutzt werden für Schlupflöcher, nicht zahlen zu brauchen.

Allerdings, zB die Elektrizitäten, würden Sie soviel Steuern für Strom zahlen, zB die Stahlwerke, würden ihre Produkte für den Normalbürger unbezahlbar sein.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Burgen am 20.09.2018 09:55

Hallo Leah,
wollte dir schnell mal eben danken. Bin dabei T 1 zu lesen und muss jetzt erstmal aufhören.

So eine Predigt, o , so kompakt , wunderbar.

Gruß
Burgen

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 20.09.2018 09:04

Hallo ihr Lieben,


Ich möchte Euch einladen, das wir uns über das Thema des sogenannten "Zehnten" Gedanken machen. Auch in Bezug auf unsere Gesellschaftsform heute, auf unser christliches Gemeindebild heute.

 

Innerhalb der evangelischen und katholischen Kirche gibt es hier eine Kirchensteuer, die abhängig vom Einkommen des für die ganze Gesellschaft wirtschaftenden Kirchenmitgliedes unterschiedlich hoch sein kann.

Ganz im Sinne eines Solidaritätsprinzips, wo die Starken die Schwachen tragen.

In Freikirchen versucht man nun wieder den Staat von der Kirche zu trennen und geht vom alttestamentlichen Zehnten auf, in Berufung auf Maleachi 3,10 -

hier im Zusammenhang:

7 Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Ordnungen abgewichen und habt sie nicht beachtet. Kehrt um zu mir! Und ich kehre um zu euch, spricht der HERR der Heerscharen. Ihr aber sagt: "Worin sollen wir umkehren?"
8 Darf ein Mensch Gott berauben?
Ja, ihr beraubt mich! - Ihr aber sagt: "Worin haben wir dich beraubt?" Im Zehnten und im Hebopfer.
9 Mit dem Fluch seid ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation!
10 Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß! 11 Und ich werde um euretwillen den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens nicht verdirbt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen.
12 Und alle Nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr, ihr werdet ein Land des Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen.

Hintergrund ist hier eine 12 Stammeswirtschaft der 12 Stämme Israels, bestehend aus der männlichen Nachkommensschaft der 12 Söhne Jakobs :

2. Mose 1,
1 Und dies sind die Namen der Söhne Israel, die nach Ägypten kamen - mit Jakob kamen sie, jeder mit seinem Haus:
2 Ruben, Simeon, Levi und Juda;
3 Issaschar, Sebulon und Benjamin;
4 Dan und Naftali, Gad und Asser.

und Josef, vertreten dann durch 2 weitere Stämme, der durch seine Stellung im Hofe des Pharaos in Ägypten sie durch eine Hungersnot geführt hatte.

Der Stamm Benjamin war zeitweilig in der Zeit der Richter - als es zu letzt keine Richter (Befreier von Feinden) - mehr gab auf ein paar hundert Männer im Krieg von 11 Stämmen Israels gegen den Stamm Benjamin geschrumpft und musste sich dann mit Frauen anderer Völker vermischen um seine Nachkommenschaft zu erhalten. 

Aus der Nachkommenschaft Levis stammen die Leviten (Priester) - diejenigen die sich ganz dem priesterlichen Dienst hingaben und vom Gelderwerb freigestellt waren. Und die dann aber von allem Einkommen der Kinder Jakobs (Israel) nicht weniger bekommen sollten, insofern das das erwirtschaftete Gesamtvolumen gerecht aufgeteilt wurde. Und daraus denn in Maleachi der 10. Teil eines jeden Familieneinkommens/Guthabens abgeleitet wurde.

Unter den Christen ging es dann mit der Gütergemeinschaft los. Allen gehörte alles gemeinsam, was sie besaßen und einnahmen.

Bei uns ist die Versorgung aber nun nicht mehr allein durch eine mehr oder wenig große Kirchengemeinde zu sichern. Wir haben die ganzen Sozialversicherungssysteme (Arbeitslosenversicherung, Unfallversicherung durch den Arbeitgeber, Rentenversicherungssystem, Krankenversicherungssystem, Pflegeversicherungssystem) in die die reichen Leute am meisten einzahlen und wo wir sozusagen auf Reichtum und wachsenden Wohlstand fixiert sein müssen, um überhaupt Sicherheiten im Blick auf die Zukunft haben zu können. Denn Zukunft ist für uns nicht mehr allein National zu sichern, sondern im Zuge der Globalisierung und unserer Stellung in der Exportwirtschaft nur noch International.

Und nun meine Frage, wie können da kleine oder auch große christliche Gemeinden - die sich zudem oft gegenseitig noch eher fremd sind in oft vielen Fragen ihrer Lehre, hier für mein Glaubensleben hilfreich sein?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 20.09.2018 08:27

Gott wird mich erlösen aus des Todes Gewalt; denn er nimmt mich auf. Psalm 49,16

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.
2.Timotheus 1,10

So gewiss wir dem Tod gehören,
Gehört der Tod dem, der ihn besiegt hat. —- (Jesus Christus)

Philippen 1,19-26
Prediger 7,1-14

::: *** :::

die beiden Verse oben aus der heutigen Losung für den Tag begeistern mich gerade. Vielleicht euch auch?

„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben mich trennen mag von Gott und Gottes Liebe in Jesus Christus.“
dieser Liedvers - nicht original wiedergegeben - , jedoch enthält dieser Tag durch diesen kräftigen Zuspruch besondere Bedeutung.
er läuft fast über im Herzen - echt eine starke Verheißung für Heute.
nutzen wir Gottes Wort als ein aufbauendes Wort, ganz persönlich, in ihm ist alles eingeschlossen, was auch geschehen mag.
komme was da wolle, Gottes segnende Hand sei über, unter und neben uns.
gelobt sei unser lieber und gerechter HERR und Friedefürst. Unser Beschützer, unser König. Wertvoller als Gold und Euroscheine.
Lob, Preis und Ehre, allein Jesus, Jesus allein sei diesem Tag anbefohlen.

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Cleopatra
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Beiträge: 5494

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 20.09.2018 07:44

Oh liebe burgold,
die Bilder sind aber wirklich wunderschön, ist Gott nicht kreativ???
Ich saß gestern Nachmittag im Garten und habe die Spielanleitung vom Brettspiel nochmal richtig aufgeschrieben.
Mein Hund genoss den Nachmittag im Garten auch sehr.
Gestern habe ich ein Lob für meine Argeit bekommen, das hat mir wirklich sehr gut getan, nachdem ich so lange Demütigungen der alten Arbeit erleben musste. Aber ich erlebe, dass Gott mir hilft, dies zu verarbeiten.
Ja, heute soll es auch schön warm werden, ich freue mich schon drauf ;-D
Ich wünsche euch allen einen schönen letzten warmen Tag, bevor ja morgen der Herbst kommt ;-D
Lg Cleo
PS: Bei den Kühen ist auch wieder Ruhe eingekehrt ;-D

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.09.2018 10:35.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Leah am 20.09.2018 07:20

Hallo Burgen,

danke, gerne. Wenn Du magst schreib ihn hinein. Hm. vieleicht finde ich ihn im I-Net. Dann musst Du nicht so viel tippen.

Gefunden: Zum Lesen ->

https://gracefellowshipchurch.ch/die-waffenruestung-gottes-teil-1-john-macarthur/

https://gracefellowshipchurch.ch/die-waffenruestung-gottes-teil-2-john-macarthur/

 

Oder als youtube Predigt ->

https://www.youtube.com/watch?v=VdbucUIO3Ts  Teil 1

https://www.youtube.com/watch?v=KbfYINNNbto   Teil 2

https://www.youtube.com/watch?v=bhCz_C0pEYE   Teil 3

https://www.youtube.com/watch?v=0Fe_kYKNIw0   Teil 4

https://www.youtube.com/watch?v=p8o_m0fy3F4    Teil 5

 

Nicht erschrecken wegen der 5 Teile, sie sind zwischen 15 und 5 Minuten lang.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.09.2018 07:22.

Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 20.09.2018 07:17

Liebe Solana, ich schreibe dir dazu eine PN. lG

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Burgen am 19.09.2018 22:28

Die „eigentliche“ Waffenrüszung lesen wir Epheser 6, ab Vers 10

überschrieben: Der geistliche Kampf und die Waffenrüstung des Christus
Bibelstellen: 1Pt 5,8-9; Röm 13,12; 1Th 5,8

10 Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
11 Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; 12 denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen (Mächte) der Bosheit in den himmlischen (Regionen).
13 Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt.

14 So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit,
15 und die Füße gestiefelt mit der Bereitschaft (zum Zeugnis) für das Evangelium des Friedens.
16 Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt, 17 und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, 18 indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen, 19 auch für mich, damit mir das Wort gegeben werde, sooft ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen, 20 für das ich ein Botschafter in Ketten bin, damit ich darin freimütig rede, wie ich reden soll.

:::***:::
Falls ihr möchtet würde ich die Kommentare zu der Waffenrüstung von John Mc Arthur mit hinein schreiben.

Gruß
Burgen

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