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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 15.09.2018 11:36

Ein sehr bedeutenden Stellenwort nimmt die Prophetie in der Bibel ein.
Doch gibt es so etwas noch heute?
Ist das Pfingst-Bibel-konform oder eher "wider-biblisch"?

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 15.09.2018 11:35

Burgen: Und dadurch ergibt sich Wortklauberei. Wie man lesen kann.

solana: Das richtige Übersetzen bedeutet hier: Das so übersetzen, wie es dem Kontext entspricht. Nicht die Bedeutung herauspicken, due einem am besten gefällt und der eigenen Argumentation am meisten nützt - auch wenn dann der Textzusammenhang keinen Sinn mehr ergibt. Das empfinde ich auch als Wortklauberei und das macht mich auch traurig.

Also hier tut ihr mir Unrecht, das verletzt mich!
Die ganze Zeit versuche ich, möglichst neutral alles durchzulesen, zu erforschen, zu behandeln.
Mir dann nun zu unterstellen, ich würde oben zitiertes tun- das verletzt mich wirklich.

Denn das habe ich nicht getan und das ist falsch.
Ich gebe mir die ganze Zeit Mühe und versuche, auf alles einzugehen, wie kann man mir dann sowas unterstellen?
Ich habe das Wort "herausgepickt", bei dem ich dachte, dass es dir darum ging, nichts anders.
Wenn ich das missverstanden habe, kann man mich ja jedesmal berichtigen.
solana: Leider aber nicht darauf, dass hier steht, das er "Geheimnisse" redet im Geist und dass ihn niemand versteht. Du hast nur auf eine Übersetzungsmöglichkeit hingewiesen, die auch in dem Wort "Verstehen" liegt u d die mit verständlicher Sprache zusammenpasst.

Weißt du, wenn man noch nicht so schnell ist, alles zu kommentieren (wie eben auch das mit dem alten Testament, ich war noch nicht so schnell), dann würde ich doch vorschlagen, einfach nochmal nachzufragen.

Wir schreiben so viel hier, da kann immer mal etwas vergessen werden, dann muss man einem aber auch nicht gleich böses unterstellen.
Das mit dem Geheimnis, dass das noch offen stand, war mir entfallen. Dann kann man doch jederzeit nachhaken, so wie ich gestern Abend.
Als Pal meine Frage noch nicht genügend beantwortet hat, habe ich auch einfach nachgeharkt.
Wenn viel geschrieben wird, kann immer mal etwas übersehen werden. Dann greift man einen aber nicht gleich an!
Ob ich nun aber noch weiterschreibe, muss ich überlegen.
Nur, weil ich eine andere Meinung habe und mir so viel Mühe gebe, die Bibel genau zu durchforsten, muss man mir nun nicht auchnoch Wortklauberei unterstellen.
Jeder prüfe sich selbst, jeder prüfe die Schrift.
Ich empfehle aber auch jedem, die Bibel als  oberstes Kriterium zu nehmen, keine Gefühle, Erlebnisse (die natürlich vorhanden sind, das hinterfragt ja keiner)
Ich musste mir nach so viel Mühe schon einiges unterstellen lassen, das kann jeder hier nachlesen.
Aber jetzt mag ich nicht mehr, das war jetzt echt fies mir gegenüber!
Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2018 18:35.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von solana am 15.09.2018 11:35

Liebe Leah, ich habe geschrieben, wie ich dich verstanden habe, was dir an der modernen Verkündigung zu fehlen scheint.
Nicht, "was ich von dir denke".
Bitte nicht vermischen.
Ich gehe ja auch nicht davon aus, dass du bei dem, was du kritisierst, mich persönlich meinst, zB "dass ich mir mein Göttchen selbst bastle" (hoffe ich wenigstens .... Jetzt hast du mich verunsichert ....)

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 15.09.2018 11:33

Nun drehen wir uns leider, wegen dem "Zungenreden" im Kreis, was nicht wirklich weiter zu führen scheint...
vielleicht sollte ich einmal einen ganz anderen Aspekt der Pfingst-Ausgießung ins Auge fassen.
Etwas viel wichtigeres: Die heutige Prophetie!
Dazu öffne ich aber lieber einen extra Thread.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Wie geht es euch nach großen charismatischen Gottesdienst-Events?

von pray am 15.09.2018 11:28

Liebe Gaby1,
ich habe solche Events nur wenige Male erlebt, aber dann im Extrem, wo Leute gezittert haben, Umfallen, chaotisches "Zungenreden" aber auch schöne Musik (ich mag es auch etwas moderner).
Ich verstehe die Leute nicht, die dahin gehen - was suchen sie da?
Ein junger Mensch, den ich kenne hat Gott leider etwas "verloren", aber ich bin Gott dennoch dankbar, dass sie hin und wieder wenigstens in einen charismatischen Gottesdienst geht mit Predigt (bei der es auch manchmal um Geld geht) und Ausstattung der gemieteten riesigen Räumlichkeiten wie eine Disco mit Dunkelheit und bunten blitzenden Scheinwerfern , bei der es auf die Athomsphäre ankommt. ZUm Glück gibts da keine der außergewöhnichen Praktiken - ich denke, es ist besser wie nichts, vorausgesetzt man kennt die Bibel!!!
Das wollte ich dich nun fragen: Wenn die Gottesdienstzeiten zu Ende sind, was bleibt dann als Beziehung zu Gott? Lesen die Leute die Bibel? Beten sie?
Ich liebe zu Hause diese Zeiten im Gebet und mit der Bibel, wenn man sich denn wieder mal richtig "dransetzt". Wie war das in deiner Gemeinschaft?
Ich wünsche dir, dass du Christen kennenlernst, die Gott für dich gut und erbaulich findet.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Leah am 15.09.2018 11:26

Hallo Solana,

 

So wir ich dich verstehe, willst du mehr Druck, mehr Zerknirschung, mehr Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit und mehr Angst vor der gerechten Strafe.


Ich habe mich also doch nicht geirrt, dass Du so von mir denkst.

Na denn.

Also ich rede davon, dass wir nicht Heil auf Basis einer Lüge zusichern sollen.

Wenn der heilige Geist überführt, wird derjenige das Bedürfnis haben, zum Herrn zu kommen, weil er unter des Sündenlast stöhnt, um Erquickung zu suchen. Einer, der keine Sündenlast empfindet, wird wohl eher keine Erquickung beim Herrn suchen, sondern anderswo, weil es nun einmal so ist, dass der Mensch ohne die Wirkungen des heiligen Geistes den wahren Gott nicht sucht, egal wofür. Er wird sich bestenfalls ein Göttchen basteln, wie z.B. ein liebes Toleranzgöttchen oder ein Allversöhnergöttchen, oder ein Segensgöttchen, oder ein "mit Gott vermag ich alles Göttchen" und Segen suchen statt sich in Demut einem heiligen Gott unterzuordnen und zu staunen, dass dieser Gott ihn trotzdem liebt.

Es wird ihn auch nicht nach dem Wort Gottes dürsten, er wird eher Anstoß nehmen. Und falls das alles nicht zutrifft, wird ihm die Wurzel fehlen und er wird bei Anfechtung abfallen.

Der natürliche Mensch dürstet nicht nach dem wahren Gott. Die Verse stehen daher nicht im leeren Raum, sondern beziehen sich auf Menschen, die vom heiligen Geist durch den Vater gezogen werden.

Joh 7, 36 Was ist das für ein Wort, das er sagte: Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, da könnt ihr nicht hinkommen?

37 Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!

38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen.

39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.

Denn es gibt ja auch die, die suchen und nicht finden, oder eben nur meinen, gefunden zu haben, obwohl es nicht so ist. 

Mt 7, 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?

23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2018 11:35.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von solana am 15.09.2018 11:19

Ja, Cleo, du bist darauf eingegangen, da habe ich mich ja auch korrigiert und entschuldigt.
Leider aber nicht darauf, dass hier steht, das er "Geheimnisse" redet im Geist und dass ihn niemand versteht.
Du hast nur auf eine Übersetzungsmöglichkeit hingewiesen, die auch in dem Wort "Verstehen" liegt u d die mit verständlicher Sprache zusammenpasst.

Ja, due Worte des Urtextes haben meistens ein anderes Bedeutungsspektrum als in unserer Sprache.
Das richtige Übersetzen bedeutet hier: Das so übersetzen, wie es dem Kontext entspricht.
Nicht die Bedeutung herauspicken, due einem am besten gefällt und der eigenen Argumentation am meisten nützt - auch wenn dann der Textzusammenhang keinen Sinn mehr ergibt.
Das empfinde ich auch als Wortklauberei und das macht mich auch traurig.
Was dabei herauskommt, kann man zu Hauf an Google Übersetzungen sehen, due entweder gar keinen Sin vergeben oder sogar das Gegenteil aussagen ....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Gaby1

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

Re: Wie geht es euch nach großen charismatischen Gottesdienst-Events?

von Gaby1 am 15.09.2018 11:08

Hallo Chestnut,

dass es Unterschiede zwischen den Gemeinden gibt, das sehe ich auch so. Es gibt nicht „die charismatische Szene" oder „der charismatische Gottesdienst".

„Lobpreis"-Zeiten können viel Spaß machen, aber auch tief innerlich berühren. Dazu sind die Liedtexte häufig Bibelverse oder ähnliches. So etwas kann den Glauben auch stärken, neugierig machen auf mehr Bibel, und zur Nachfolge Jesu mobilisieren.

Redner können innerhalb solch faszinierender Bühnenshows auch wichtige theologische Inhalte vermitteln.

Aber vielleicht kann es in solchen Strukturen auch so etwas wie „Risiken und Nebenwirkungen" geben, wenn man sich zu lange und zu intensiv in ihnen aufhält.

Da ich in einer Gemeinschaft gelebt habe, hatten wir fast jeden Tag solche Events (1-4 Std. lang), und das über eine lange Zeit (zweimal acht Monate). Wahrscheinlich war es die Langzeitwirkung dieser Strukturen, die bei mir schließlich zu einer emotionalen Erschöpfung geführt hat. Ich habe schon versucht, mich innerlich abzugrenzen und Distanz zu halten, aber es ging halt doch eine faszinierende Wirkung von den Rednern auf mich aus, und die Lobpreiszeiten haben auf mich schon in Richtung Trance gewirkt, obwohl ich mich dagegen zu wehren versucht habe. Mir kam es vor wie eine ständige Achterbahn der Gefühle.

Mit der Zeit kamen mir „die auf der Bühne" immer stärker vor, da sie meinem Erleben nach die Atmosphäre bestimmten. Vielleicht war das schon ein Symptom dieser psychischen Erschöpfung, in die ich da reinkam.

Im Nachhinein sehe ich es als „Fehler", dass ich die Langzeitwirkung dieser Strukturen auf mich unterschätzt habe. Aber damals sah ich keine Alternative.
Ohne es zu wollen, habe ich wohl wirklich diese Redner und das Lobpreis-Team innerlich auf ein Podest gestellt, weil sie immer so stark, dynamisch, souverän und „groß" gewirkt haben, und ich mich innerlich so ausgelaugt und „klein" gefühlt habe, obwohl mir mein Verstand eigentlich etwas anderes gesagt hat. Aber ich habe es nicht geschafft, mich genügend abzugrenzen. Deshalb halte ich mich heute lieber von solchen Strukturen fern.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2018 11:11.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von solana am 15.09.2018 11:04

Hallo Leah

Mag sein, dass es tatsächlich solche Veranstaltungen gibt, bei denen nur etwas geplappert wird und dann werden alle für gerettet erklärt.
Ich kenne so etwas nicht, habe das noch nie erlebt.

Ob ich das Wort "Holzhammer" hier eingeführt habe, weiss ich nicht.
Aber man kann das natürlich gerne anders formulieren.

So wir ich dich verstehe, willst du mehr Druck, mehr Zerknirschung, mehr Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit und mehr Angst vor der gerechten Strafe.

Ich dagegen habe die Erfahrung gemacht, dass so ein Druck eher kontraproduktiv ist - langfristig gesehen.
Und das Erkenntnis Zeit braucht - auch Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit.
Auch da erkenne ich immer mehr, je mehr ich von der Liebe Gottes in meinem Leben hautnah erfahre.
Und durch die Erfahrung dieser Liebe wird die Erkenntnis getragen und eingebettet, so dass sie nicht zu Angst und in Verzweiflung an mir selbst führt, sondern mich über Gottes Werk in mir staunen lässt und mir Freude und Zuversicht für meinen weiteren Weg gibt.


Ja, auch beim Bibellesen kommen Einsichten und Erkenntnisse. Das ist sehr wichtig.

Und wie du auch sagst: Es ist der Heilige Geist, der überführt. Nicht die Perfektion der Verkündigung.

Paulus schreibt an einer Stelle, dass er sich über alle Verkündigung freut, auch die, die aus niedrigen Motiven geschieht, aus Eigennutz oder um ihm zu schaden in seiner Gefangenschaft - Hauptsache es wird überhaupt verkündigt und der Same wird ausgestreut.
Wenn davon etwa das Herz erreicht, wird Gott da weiter wirken.
Und so freue ich mich auch darüber - über den wachsenden Hunger nach echtem Leben und über die Christen, die versuchen, Menschen auf den Weg zu schicken dahin, wo dieser Hunger gestillt wird. Verlorenheit und Verdammnis ist da erst mal noch nicht im Vordergrund. Sondern eine grosse Sehnsucht nach dem wahren Leben. Und diese Unerfülltheit sorgt schon für sehr viel Frust und Verzweiflung.
Da kann man die Menschen "abholen", ihnen zeigen, dass man sie versteht und dass es einen Weg da heraus hin zu einem erfüllten Leben gibt.
Ich habe da das Bild Jesu vor Augen, der sich vor die Menge stellte und rief: "Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke".
Nicht: "Ihr müsst aber zuerst eure Sündhaftigkeit erkennen, zutiefst bereuen und ernsthaft umkehren ...."
Ja, das kommt auch. Aber zuerst dürfen wir einfach unsere Last bei ihm ablegen und uns erquicken lassen - dann nehmen wir sein leichtes und sanftes Joch und lernen von ihm.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Leah am 15.09.2018 10:44

Hallo Burgen,

ich denke, es muss Dich nicht traurig machen. Traurig machen muss uns, wenn wir meinen Tolernaz ist Liebe. Nein, das ist Versuchung und wir sollen unsere Geschwister nicht versuchen.

Die Schrift ist eindeutig und wenn wir uns gegenseitig helfen, sie immer besser zu verstehen, dann ist das Seelsorge. Manche sagen, wir erkennen doch nur stückweise. Ja, aber wir können die Stücke genau erkennen! Sonst stünde da ja, wir erkennen nur ungenau oder wie durch einen Schleier...oder so etwas.

Liebe ist nicht, den Anderen in seinem Irrtum zu lassen, sondern ihm anhand der Schrift zu helfen, die Wahrheit zu erkennen. Ich finde Cleopatra gibt sich da sehr viel Mühe und auch mir ist es ein Herzensanliegen.

 

Die Schrift sagt:

Sprüche 3: 3 Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Hänge meine Gebote an deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens,

4 so wirst du Freundlichkeit und Klugheit erlangen, die Gott und den Menschen gefallen.

5 Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand,

6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.

 

Wenn wir uns schon nicht auf unseren Verstand verlassen sollen (was nicht heißt, dass wir ihn nicht gebrauchen sollen), wieviel weniger auf unsere Gefühle. Das Wort Gottes ist doch das Licht für unsere Füße.

 

Es wird immer gesagt, man soll seinen Bruder lieben. Aber was ist denn diese Liebe, die Gott meint?

Da heißt es:

1 Joh 2, 10 Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und durch ihn kommt niemand zu Fall

 

Wir sind als aufegfordert, ihm auch am Wort und der Wahrheit zu dienen und ihn zu ermahnen und zu ermutigen. Eben Füße waschen.

Und klar. Auch wir müssen achtsam sein, nicht zu verpassen, wenn uns der Herr durch die Geschwister ermahnt und korrigiert. Und dann sollten wir sie nicht stigmatisieren, sondern dafür danken, dass sie sich Gedanken und Mühe machen.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2018 10:45.
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