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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 07.09.2018 17:44Ja, das sehe ich auch so! -

Genau darum geht ja in meinem 10 teiligen Video, auf youtube.
Wenn du es nicht sehen / hören kannst, dann wird diese Frage offen bleiben.
Doch falls es dir möglich ist, so geht es mir darin ja genau um die ANTWORT auf diese Fragen! -
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 07.09.2018 17:39Da ich in der Suppenküche beschäftigt war, hatte ich natürlich auf lautlos und habe den Anruf nicht mitbekommen.
Als ich zuHause war und zurücklief, war sie natürlich schon weg ;-D
Wie oft hat man denn sowas?
Mein bester Freund war nun natürlich total enttäuscht, aber ist es nicht süß, dass er das ohne mein Wissen gemacht hat?
Diese Managerin hat ihm nun gesagt, wohin ich mich mit Buch und Spiel hinwenden soll.
Ich bin gespannt, wohin das noch führt.
Aber ich fand das wirklich witzig heute und wollte euch das einfach mal schnell mitteilen ;-D
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Anne am 07.09.2018 15:39@ Leah: Danke, dass du auf meinen Text eingegangen bist. Ich habe diese „Christin" nur 1 x ganz kurz kennen gelernt; mein Bekannter hat kurz später den Kontakt zu mir abgebrochen. Vermutlich, weil er in seinen Augen die Frau für den Rest seines Lebens gefunden hat, und mich nicht mehr brauchte. Anders kann ich mir das nicht erklären. Hätte ich weiter mit beiden Kontakt gehabt, hätte ich sie bestimmt mal darauf angesprochen. Im Nachhinein denke ich, dass es viele „Christen" gibt, die sich die Bibel zurecht legen, wie sie sie gerade brauchen. Nach dem Motto: Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter. Ich gehöre nicht dazu. Für mich gilt die Bibel, und entweder lerne ich einen Christen kennen, oder ich bleibe allein. Auch wenn das nicht immer einfach ist.
Trotzdem denke ich, dass es sein kann, dass Gott sie zusammen gebracht haben könnte, damit er gläubig wird. Oder Gott war es nicht, sondern Satan. Dann ist die Beziehung so oder so nicht gesegnet.
@Stillness: Ja, den Beitrag hatte ich gelesen, dass dein damaliger Freund verstorben ist. Hatte ich allerdings nicht mehr mit dir in Verbindung gebracht, als ich diesen Thread beantwortete.
Was ich eben schrieb, gilt auch für deinen jetzigen Freund: Gott hat ihn dir geschickt oder Satan. Gott kann so etwas auch zulassen, um dich zu prüfen.
Im 1. Korinther 7 (Thema Ehe) steht auch etwas über Beziehungen, wo einer ungläubig ist und der andere gläubig. Und in der Offenbarung (wo genau, weiß ich nicht mehr) beim Thema Entrückung steht sinngemäß: 2 sind auf dem Feld, 1 ist weg, der andere bleibt da...und dasselbe mit: 2 liegen im Bett, 1 ist weg, der andere bleibt da.
Also kann es meiner Meinung nach nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Christen sich einen ungläubigen Partner suchen (finden). Ich für mich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber ich kann nicht von allen sprechen.
Ja Stillness, du bist noch sehr jung, und da kann ich mir gut vorstellen, dass du nach 7 Jahren der Suche mitsamt negativen Erfahrungen zu Christenmänner die Geduld verloren hast. Ich persönlich finde es sehr interessant, dass du viel für einen Partner gebetet hast. Ich erwähne es nur manchmal im Gebet, dass es schön wäre, wenn ich einen passenden Mann kennen lernen würde. Lege es dann aber direkt in Gottes Hand.
Ich bete eher für andere Menschen statt für mich. Woran liegt das? Nun ja, zum einen, weil ich kurz nach meiner Bekehrung ohne Gebet geheilt wurde (schrieb ich an anderer Stelle). Noch ein anderer Grund (der natürlich nur für mich gilt, meine Erfahrung war): Anfang 50 J. war ich aufgrund der Wirtschaftskrise 2 J. arbeitslos. Ich bin fast durch gedreht, und habe Gott angefleht, mir Arbeit zu geben. Hat er auch. Ohne das jetzt weiter ausführen zu wollen ging es im 1. Jahr dieser Arbeitsstelle „nur" um meine Gesundheit. Im 2. Jahr um mein Leben. Ich wollte diese Arbeit aufgrund meines Alters trotzdem nicht aufgeben. Bis Gott mir ganz klar sagte, dass ich kündigen müsse.
Wegen dieser Erfahrung flehe ich nicht mehr um Arbeit oder Partner oder sonst irgendetwas. Ich flehe gar nichts mehr für mich, nur noch für andere.
@Burgen: Schön, wie du die Gemeinden beschreibst. Nur wo findet man so etwas? Als ich wiedergeborene Christin wurde (spät – vom Alter her) habe ich mir viele Gemeinden in meinem Umkreis angeschaut. Mal bin ich länger geblieben, mal kürzer. Mal war die Gemeinde größer, mal kleiner. Was aber meistens identisch war: Die überwiegende Zahl (mind. 95 % - wenn nicht noch mehr) waren schon seit Kindheit/junge Erwachsene Christen. Also viele Kinder, viele Verwandte, viel Freunde. Ich wurde zwar überall gut aufgenommen, aber keine hat auf eine Frau wie mich (meine das jetzt nicht abwertend) gewartet. Sie sind alle mit Menschen um sich herum versorgt. Und keiner hat versucht, sich in meine Lage zu versetzen. Nun gut, ich will hier nicht weiter ausholen. Gibt bestimmt ganz tolle Gemeinden, wo einer auf den anderen schaut.
J.M. schaue ich auch 5 x die Woche. Ihre Predigten haben mir schon sehr viel geholfen, auch im Wachstum. Und in der Vorgehensweise von Satan.
@Cleo: Das hast du aber schön ausgedrückt, Zitat: „...wenn Gott der Meinung ist, ich sei bereit für eine Beziehung, dann wird er uns zwei schon einander vorstellen."
Ich bin auch schon sehr lange alleine. Suche nicht, und gehe wegen diverser Umstände kaum raus. Trotzdem glaube ich, wenn Gott will, werde auch ich jemanden kennen lernen (beim Einkaufen, beim Arzt, am Mülleimer...)
@Stillness zu deinem Beitrag von heute früh: Sorry, aber dieses Wort „Heuchler" kommt mir aus meinen eigenen Zeiten der Ungläubigkeit bekannt vor. Auch als ich gläubig wurde, hörte ich dieses Wort oft in meinem Umfeld von Ungläubigen. Heute mag ich es nicht mehr, da es doch nur eine Rechtfertigung für den eigenen Unglauben ist. Da werden im Grunde alle Gläubigen über einen Kamm geschert.
Sorry für den langen Text. 
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Leah am 07.09.2018 15:29Hallo Burgen,
ja, ich sehe das wie Du. Aber ich sehe trotzdem, dass alles in der Hand Gottes ist. Wenn Leid entsteht, dann weil Gott es zulässt. Er ist allmächtig und kann alles verhindern. Tut er es nicht, dann weil er ein gutes Ziel hat mit dem, was er zulässt.
Es ist einfach ihm zu vertrauen, wenn alles "glatt läuft". An Hiob sehen wir, dass es schwer ist, wenn Gott Dinge zulässt, die wir nicht mehr einordnen können.
Und doch hat Gott dieses Leid nicht willkürlich zugelassen. Es ging ihm dabei auch nicht nur darum, Satan in seine Grenzen zu verweisen, also ob der Herr die Seinen nicht bewahren könne vor dem Abfallen.
Nein, es ging ihm auch um Hiob, der vor lauter religiösem Eifer die Beziehung zum Herrn vernachlässigt hatte und daher viel Segen nicht empfangen konnte. Erst am Ende des Leidensweges konnte Hiob sagen, er habe nun Gott von Angesicht gesehen.
Gott zu vertrauen im Leid ist leichter, wenn man weiß, alles kommt aus seiner Hand, auch schreckliches.
Leah
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von solana am 07.09.2018 10:24Hallo Stillness
Ich finde es sehr gut, dass du die Ungewissheit aushalten kannst und das Für und Wider siehst.
Wir wissen nicht immer eindeutig, was Gottes Wille in einer bestimmten Situation ist.
Dann ist es wichtig, offen für ihn zu bleiben, sich von ihm führen zu lassen, Schritt für Schritt und jederzeit offen für Korrektur.
Ich wünsche dir viel Kraft dabei und dass du diese Bereitschaft behältst.
Und ich freue mich mit dir, wenn dein Freund der richtige für dich ist.
In jedem Fall ist diese schöne Zeit jetzt mit ihm ein Geschenk, über das du dich freuen kannst und dankbar sein. Und Gott bitten, dass er dir hilft, richtig damit umzugehen, offen zu bleiben für das, was er dir zeigt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Burgen am 07.09.2018 10:22Liebe Stillness,
das liest sich total schön, gut und rund.
JM, vielleicht kennst du sie aus tv oder so, war ja ursprünglich eine ganz verkorkste Frau (was für deinen Freund und dich nicht zutrifft).
Sie wusch das Auto ihrer Mutter. Dann kam ihr zukünftiger Mann daher, auf dem Nebengrundstück und sprach sie an.
5x gingen die Beiden aus und dann fragte er sie, ob sie seine Frau werden wolle.
über 50 Jahre sind seither vergangen.
Der Mann hatte Gott um eine Frau gebeten, die seine Hilfe brauchen würde.
Gott hatte sie also zusammengeführt und nach 3 Wochen Ehe fragte er seine Frau: was ist bloß los mit dir?
Und so begann ein von Gott zusammengeführtes Eheleben mit 4 Kindern und viel Aufregung, viele heilende, wiederherstellende Lernschritte, und eben auch Unterordnung unter ihren Mann. Alles das gebrauchte Gott zum Bund der Ehe. Sie sagt, ohne ihren Mann wäre sie ‚sonstwo‘ gelandet, obwohl sie als Kind Gott das Leben übergeben hatte. Und ja, auch in den Gottesdienst ging , rausgeschmissen wurde und später einen weltweiten hoffnungsdienst bekam.
Ich meine, das kann jedem ‚passierenˋ. Gott ist immer für eine Überraschung gut, wenn wir offen sind ...
Seid gesegnet, ihr Beiden, Stillness.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Andreas am 07.09.2018 10:19Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. (Joh 13,34)
Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Joh 14,26)
Im Hauskreis am 9.9. um 20³° Uhr werden wir uns über Segen, Liebe und Hl. Geist austauschen.
Andreas wünscht sich, dass ihr alle mit offenen Herzen kommt, damit uns der Herr reichlich beschenken kann.
Liebe Grüße von Cosima und chestnut
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Burgen am 07.09.2018 10:09Nachtrag:
Psalm 27 , ein Gebet für alle schweren Lebenslagen. Luther übersetzt die eine Zeile mit: Zieh deine Hand nicht von mir ab, Gott mein Heil.
Wenn auch Vater und Mutter mich verlassen, so nimmt doch der HERR mich auf.
Zeige mir, HERR, deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn - um meiner Feinde Willen! ...
:::***:::
Diesen Psalm beteten wir, ca 40 junge Leute, damals auf Knien zu Jesus bevor wir uns mit dem Thema abends befassten.
auswendig zu lernen war nicht so einfach, obwohl die Verse so einfach klingen, liest man sie nur so ab.
Mich hat dieses Gebet in unterschiedlichen Umständen gut durchgetragen. Bis heute.
LG
Burgen
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Stillness am 07.09.2018 09:58Guten Morgen Cleo,
natürlich ist es in so einem Fall unsicher und offen ob derjenige dann wirklich eines Tages sein Leben Jesus übergeben wird. Aber anhand deiner Erzählung kann ein Mensch auch auf diese Art und Weise errettet werden.
Mein Freund toleriert auch meinen Glauben und merkte nach den Gemeindenbesuchen sogar, dass mir das gut tat und ermunterte mich an jenen Sonntagen wieder dort hin zu gehen. Ich denke vorleben bringt oft mehr als nur Worte. Mein Freund sagte, dass er dieses Geheuchel nicht mag, anscheinend hat er es des öfteren erlebt, dass sie ihren Worten nicht Taten folgen lassen haben.
Ihr schreibt, dass es wichtig ist den Glauben meinem Freund konsequent vorzuleben, aber ich bin ja nicht perfekt und mache leider noch Fehler oder verhalte mich falsch. Zudem ist Gott derjenige der ihn zu sich zieht.
Ich habe mir ein paar Gemeinden angesehen, aber hatte noch bei keiner so den Eindruck, dass ich dort richtig bin. Die Gemeinde der Mutter meines Freundes ist mir etwas zu charismatisch. Möchte mir nochmal eine FeG anschauen.
Wenn ich ehrlich bin, dachte/denke ich das Gott uns vielleicht auch zusammen geführt hat, denn wenn ich keine schwere Blinddarmentzündung, mich für das eine Krankenhaus entschieden hätte (konnte zwischen zwei wählen) und eine Woche länger bleiben musste, weil die Wunde nicht so verheilt ist wie sie sollte, wären wir uns gar nicht begegnet. Was komisch ist, als er frisch aus dem OP rauskam, auf dem Bauch lag und noch schlief hatte ich so den Eindruck das wir uns kennenlernen.
Ich hatte dafür gebetet, dass der Mann mich so annimmt wie ich bin, mich wertschätzt, meine Tiere akzeptiert und sich auch für Selbstversorgung interessiert. Das es schön wäre wenn er einen Bauernhof oder großes Grundstück hätte (natürlich war das kein Muss). Auf meinem Freund trifft das zu, zwar hat er kein Bauernhof aber ein sehr großes Grundstück und er kommt vom Bauernhof.
Meine ehemalige beste Freundin die 5 Jahre für meine Errettung gebetet hat, hatte Gefühle für mich und sie sagte, wenn sie diese nicht gehabt hätte, hätte sie wohl nicht so viel für mich gebetet. Da Gott ja gegen Homosexualität ist, hätte es ja auch sein können dass das ganze meine Errettung blockiert. Damit möchte ich das ganze jetzt nicht rechtfertigen nur ist mir das ganze auch noch ein Rätsel und ich denke darüber nach.
Natürlich kann ich auch falsch liegen und das Gott uns vielleicht gar nicht zusammen geführt hat, ich weiß es nicht. Jedoch fällt mir noch folgender Spruch ein: Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (Jesaja 55.8-9)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 07.09.2018 09:49Heute wird der Oekumenischer Tag der Schöpfung gefeiert.
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Ich gebiete dir und sage, dass du deine Hand auftust deinem Bruder, der bedrängt und arm ist. 5.Mose 15,11
Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und Wahrheit. 1.Johannes 3,18
Johannes 13,31-35
Habakuk 1,1-11
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aus Johannes 13,31-35
31 als Judas nun hinausgegangen war, sprach Jesus:
jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht durch ihn!
32 wenn Gott verherrlicht ist durch ihn, so wird Gott auch ihn verherrlichen durch sich selbst, und er wird ihn sogleich verherrlichen.
33 Kinder, nur noch eine kleine Weile bin ich bei euch.
Ihr werdet mich suchen, und wie ich zu den Juden sagte: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht kommen!,
So sage ich es jetzt auch euch.
34 Ein neues Gebot gebe ich euch,
dass ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, - wenn ihr Liebe untereinander habt. -
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ist es nicht beeindruckend wie Jesus geliebt hat? Die Kraft dazu holte er sich vermutlich früh am Morgen durch das tägliche Stelldichein mit Gott, seinem Vater.
Diese Möglichkeit steht jedem Christusliebhaber und Nachfolger genauso zu. Der Tag lässt sich so gestärkt besser durchleben, trotz oder gerade im Umgang mit Menschen und anderen Aufgaben, die uns vielleicht sogar plagen. Gott liebt uns, er lässt uns nicht allein, freut sich über ein Seufzen sogar.


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