Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  2318  |  2319  |  2320  |  2321  |  2322  ...  6902  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69011 Ergebnisse:


Stillness

39, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 47

Beurteilung und Gedanken zum Christsein

von Stillness am 29.08.2018 18:18

Hallo ihr Lieben,

ich habe Anfang 2010 mein Leben Jesus übergeben. Darüber bin ich sehr froh und würde es auch nicht mehr rückgängig machen wollen. Als ich frisch bekehrt war, war ich regelrecht hungrig nach Gottes Wort, habe viel darin gelesen, oft gebetet und mich mit verschiedenen Themen befasst.

Als ich mich mit christlichrn Themen befasste, habe ich einfach die Auslegung/ Ansicht der Autoren übernommen. Jedoch bezweifel ich ob ich fest dahinter stand, denn wenn man sich nicht entsprechend verhält spricht das für sich. Zudem ist es glaube ich besser wenn man selbst die Bibel zu dem jeweiligen Thema erforscht, anstatt einfach von jemand anderen die Meinung zu übernehmen.

Wie das so ist, gab es Zeiten in denen ich mal mehr mal weniger in  Gottes Wort las und betete. Liegt wohl daran, dass mich andere Dinge mehr beschäftigten wie z.b mein Alltag, Sorgen oder Ereignisse. Da ich sensibel bin und viel nachdenke ist das manchmal nicht so einfach.

Ich wünschte mir Kontakt zu anderen Christen jedoch verliefen die Kontakte früher oder später wieder im Sande. Auch einen gläubigen Partner wünschte ich mir sehr, habe mehrere Jahre die Augen offen gehalten und dafür gebetet. 2012 lernte ich einen Christen kennen, 2013 waren wir ein Paar und 2014 holte Gott ihn zu sich. 

Naja und die ich sonst kennenlernte und die sich als Christen bezeichneten, habe ich eher verletzende und negative Erfahrungen gemacht. Im nachhinein kann ich nur den Kopf schütteln wie ich mich auf diesen oder jenen einlassen konnte.

Manches wird einem leider erst viel später bewusst und man bereut es. Manchmal bezweifel ich mein Christsein durch Fehlentscheidungen oder wie ich mich momentan verhalte oder verhalten habe. Da denke ich mir Gott möchte mit mir bestimmt nichts mehr zu tun haben oder das ich weit weg von ihm bin.

Das was wir in unserer Vergangenheit erlebt haben hat uns geprägt und lässt sich glaube ich auch nicht ganz abschütteln. Wiegesagt dies trägt vielleicht dazu bei, dass man sich nicht immer richtig verhält und sündigt. 

Ich weiß nicht wie ich mein Christsein beurteilen würde....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.08.2018 15:53.

burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 29.08.2018 17:16

Chesti mit dem Schmetterlingsbild hast du mich sofort in den Bann gezogen. Ja blumen sind was schönes, auch wenn ich es dann doch mehr mit den tieren habe. Aber Tiere und Blumen können sich toll ergänzen.
DSCF0808.jpg
DSCF2867_2.jpg
Nicht das wer denkt ich könne nur Tiere Knipsen und Landschaften. DSCF2878.jpg
Und das hier ist das Naturschutzgebiet gute 15 min mit Auto entfernt. DSCF1080_klein.jpg
Also man darf beruhigt sagen - udn siehe alles war sehr gut gemacht vom Herrn.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5495

Re: Social media und Christ sein. Wie geht das zusammen?

von Cleopatra am 29.08.2018 14:34

Hallo Leah,
Ich sitze gerade beim Toyota und muss eh warten, da dachte ich mir "guck doch nochmal ins Forum.
Ja, den Artikel finde ich gut.
So ist es mit vielen Dingen, die an sich ja super sind.
Aber wie und wofür nutzen wir diese Dinge wie hier eben das Internet?
Ich selbst habe keinen Account bei Facebook und Twitter oder Instagram, weil ich weiß, dass es mir einfach viel zu viel zeit raubt (zusätzlich das Thema Daten bei Facebook).
Ich babe nur für den Notfall für diese community einen Account bei Twitter, der aber bisher nur einmal genutzt werden musste.
Ich finde es gut, wenn wir uns Immer wieder Gedanken machen.
Ja, und die Frage muss man sich auch wirklich mal stellen, wieso man sich zb irgendwo anmeldet. Um zu stänkern? Um selbst gut dazustehen?  Oder wirklich um Gott zu verherrlichen?
Gerade das Thema Gott verherrlichen kam mir in diesem Artikel sehr angenehm dominant vor.
Denn genau darum geht es schließlich immer- im Gottes Ehre
LG cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Leah
Gelöschter Benutzer

Social media und Christ sein. Wie geht das zusammen?

von Leah am 29.08.2018 14:02

hallo Ihr Lieben,

Dazu fand ich diese gesunden Gedanken, die ich mit Euch teilen wollte: https://www.soundwords.de/fragen-und-antworten-zu-social-media-a10990.html

Was meint Ihr dazu?

Leah

Antworten

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von Leah am 29.08.2018 13:57

Hallo Solana,

das hast Du schön geschrieben.

Leah

Antworten

Sonnenkind

78, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 29.08.2018 11:16

Obwohl während der großen Hitze nie gegossen, haben diese überlebt:Trockenblume1.jpg
Ringelblume und Sommeraster
Trockenblume2.jpg
Anemonenblütige Herbstaster

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 29.08.2018 09:45

O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Jesaja 62,6

Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Apostelgeschichte 1,8

5.Mose 24,(10-13) 17-22
1.Johannes 5,1-5

Wach auf, du Geist der ersten Zeugen, die auf der Mau`r als treue Wächter stehen, die Tag und Nächte nimmer schweigen und die getrost dem Feind entgegen gehen, ja deren Schall die ganze Welt durchdringt und aller Völker Scharen zu dir bringt. (Karl Heinrich von Bogatzky)

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von solana am 29.08.2018 09:41

Hallo Cleo
Ich hoffe, du konntest dich etwas erholen und ich wünsche dir weiter gute Besserung!

Ja, Zeichen und Symbole haben ihre Berechtigung, wenn man richtig damit umgeht.
Und es ist gut, wenn man das bewusst so macht und sich darüber klar ist, was man da macht und wozu.

Nur einfach ein Zeichen setzen, weil "es eben so da steht", und niemand versteht's, ist wie die im NT erwähnte undeutlich klingende Posaune, die zum Kampf aufruft und keiner fühlt sich angesprochen ...

Mit der Unterordnung ist es ähnlich.
Es geht nicht darum, zähneknirschend in bestimmten Äusserlichkeiten dem Mann seinen Willen zu lassen, weil man es als Frau eben muss.
Wenn das Herz nicht wirklich dahinter steht, dann wird das ein Krampf und für beide wenig schön ...

Beim Gehorsam Gott gegenüber ist es doch auch so - und deshalb finde ich das Bild dafür im Epheserbrief auch so schön.

Das auserwählte Volk hatte alle Regeln für ein erfülltes und gottgefälliges Leben und hat es nicht geschafft, sie umzusetzen...
Es heisst immer wieder, dass das Herz zu wenig dran beteiligt war.
Und Gott hat verheissen, ihnen ein neues Herz zu schenken und so ein Volk aus ihnen zu machen, das seine Gebote hält.

Und er hat in Liebe so gehandelt, dass Menschen von dieser Liebe überwältigt werden und bereit werden, ihm zu vertrauen und zu glauben und gerne nach seinem Willen zu leben. Weil sie erkennen, dass das das Beste für sie ist und ihnen ein so reiches und erfülltes Leben schenkt, wie sie es anders nie haben könnten, dass hier ihre Sehnsucht gestillt wird und sie "zu Hause" ankommen un Frieden für ihre Seele finden ....

Auch in der Partnerschaft sehnen sich Frauen nach der Liebe zu einem starken Partner, der für sie einritt.
Und wenn er das auch tut und mit seiner Liebe ihr Herz gewinnt, dann ist Unterordnung gar keine Frage, für ein liebendes Herz, das sich geliebt weiss, ist das einfach eine natürliche Folge, es kommt aus vollem Herzen und gerne.

Und wenn es Probleme damit gibt, das nicht klappt, ist meiner Ansicht nach keine gute Lösung, an Äusserlichkeiten zu arbeiten und sich zähneknirschen zu Gesten, Worten und Taten zu zwingen, ohne dass das Herz dahinter stehen kann ... das wird zu noch mehr verletzten Gefühlen und unerfüllten Erwartungen führen.

Dann muss man, denke ich, sehen, was mit der Liebe nicht stimmt und darüber reden, Missverständnisse aus dem Weg schaffen usw.
Es kann sein, dass die Liebe tatsächlich erkaltet ist. Es kann aber auch sein, dass man den Partner nicht versteht in dem, was er in Liebe tut und falsche Erwartungen hat ....

Die Aufforderung an Männer ist ja, dass sie ihre Frauen lieben und sie "gewinnen" sollen - nicht sie beherrschen und unterdrücken.

Das muss immer beides zusammen gehen.
Und es muss mit Gottes Hilfe gehen, der Herzen verändern kann, wenn man ihn da ran lässt ...

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von Burgen am 29.08.2018 09:34

Ich war mal zur Seelsorge und das Ehepaar hatte , ich meine, sechs Töchter. Alle, einschließlich Frau, hatten dunkle lange und lockige Haare.
Für mich war es sehr komisch mit ihnen an einem gemeinsamen Mittagstisch zu sitzen. Vermutlich liegt an dieser Begebenheit mein Unwohlsein bezüglich langer Haare.
allerdings kenne ich einige Frauen mit Haaren die sozusagen bis zur Schulter und Ohren reichen. Eine Frau fällt mir da besonders ein. Ihre Haare, frisch gewaschen und frisiert, gibt ihr ein ganz besonderes Aussehen. Viele jedoch haben feines, dünnes und glanzloses Haar. Und darunter ist ein nicht so schönes, erlöstes Gesicht zu sehen.
eine türkische Frau jedoch, wenn wir uns freundlich begegnen ist kopftuchmäßig eingekleidet, sie fährt sogar mit ihren beiden Kindern zusammen Fahrrad, Ihr Kopf, Gesicht, schaut wie eine freundliche Mandel aus.
Bei anderen Frauen, die jahrelang kein Kopftuch tragen, beginnen jetzt plötzlich eines zu tragen. Das denke ich, ist politisch eingefärbt.
Bei der Messe in Köln sitzen immer einige Ordensschwestern mit einem weißen oder auch blauen langen Kopfschleier. Das sieht schon komisch aus.
Die evangelischen Ordensschwestern tragen meist eine Haube, schön gefaltet, auf dem Hinterkopf.
auf alten Gemälden tragen sie so was wie weiße Haubenmützen.
und eben die alten frommen Frauen tragen ein Kopftuch. Andere beim Melken, Gartenarbeit usw. Und mit sehr feinen Unterschieden bezüglich, verheiratet, unverheiratet, Witwen.
Ich denke, diese altdeutschen Überbleibsel sind der kirchlichen Tradition geschuldet.

Für mich, trotz allem was ich hier gelesen habe, bedeutet mein nicht bedeckter Kopf mit relativ kurzem Haarschmuck, keine Sünde im Sinne der Gesetzesübertretung der Ausführungen des Paulus. Wohingegen ich den Schleier der Rebekka oder Rahel (verwechsel sie gerne) auch als Schutz gegenüber den lüsternen Blicken von manch einem Mann sehe. Der heutige weiße Hochzeitsschleier ist da ein schönes, nettes Überbleibsel. Obwohl ich das nicht so sauber, sündlos sehe, wie es den Anschein hat, weil da die Frau und der Mann nicht mehr Jungfrauen sind, nicht so bezeichnet werden können. Sie hatten ja nicht aufeinander gewartet.

Es geht also nicht „nur“ um den Schleier um das Haupt zu bedecken. Ich denke, auch gerade dein Beispiel, Cleo mit deiner Gebetspartnerin, macht deutlich, wieviel Unsicherheit wir alle, Frauen einschließlich Männer , ausgesetzt sind.

Wir heben die Hände mit aufgedecktem Antlitz, unsere Herzen sind im Lobpreis und im Empfang sowie Anbetung Gott durch Jesus geöffnet. Direkt und unmittelbar. Gott schaut freundlich und wissend unsere , auch traurigen Herzen an, die auf Empfang eingestellt sind und ihn bitten, flehen, anbeten, lobpreisen. ...
Mit und ohne Tuch. Mit und ohne Schleier.

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5495

Re: erste Wahl

von Cleopatra am 29.08.2018 07:37

War nun Paulus die zweite Wahl, weil Petrus standortmäßig arbeitet und eben auch vor den Juden ängstlich einknickte?

Liebe Burgen,
hier fiel mir wieder David ein.
Ich denke nämlich, dass die Sache mit Paulus und Petrus ja auch shcon von Anfang an zu Gottes Plan gehörte.
David hatte Gott unglaublich lieb.
Deshalb sagte er noch zu seinem Propheten "Ich will Gott ein eigenes Haus bauen. Ich lebe so reich in einem Palast udn Gott nur in dem Zelt? Nein, Gott soll einen genialen Tempel bekommmen!"

Voller Liebe wollte David Gott etwas Gutes schenken.
Und was war Gottes Antwort darauf?

Kein "Oh, ein Tempel? Das ist aber nett" oder so. Nein, GOtt wusste doch die ganze Zeit schon, dass er einen Tempel bekommt, es war garnicht unbedingt Davids geniale Idee.

Gott sagte "du nicht, dein Sohn wird mir einen Tempel bauen."
Er hatte für jeden seinen Job. Der Tempel war also nicht Davids Job.
So auch Paulus und Petrus. Der eine ist für die Juden zuständig, der andere für die anderen.
Jeder war hier erste Wahl, vorbereitet und eben für diesen Dienst vorbereitet.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  2318  |  2319  |  2320  |  2321  |  2322  ...  6902  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite