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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 11.08.2018 15:39
Nun bin ich lange nicht dazu gekommen, hier zu schreiben, obwohl ich es vorhatte.
Gelesen habe ich jeden Tag und hatte Freude an euren Beiträgen und Bildern.
Ich bin zur Zeit ganz im Süden von Deutschland, bei meiner Tochter im Haus.
Dort habe ich ein sehr schönes Erker-Zimmer, ganz oben unter dem Dach, mit einem herrlichen
Blick auf die Weinberge rundrum. 
Da beobachte ich gern morgens den Sonnenaufgang:

Und am Abend auf der anderen Seite den Sonnenuntergang: 
Schön sieht das aus, wenn der ganze Himmel rot strahlt.
Ja, im Garten hat die Hitze auch den ganzen Rasen verbrannt. Gestern habe ich beobachtet, wie
eine Schar Spatzen sich in der Erde ein Sandbad gegönnt haben. Sie warfen mit ihren kleinen Flügeln
die Erde um sich und zwitscherten begeistert, wie klein Kinder wenn sie im Pool toben. Leider hatte
ich mein Handy nicht zur Hand, sonst hätte ich es fotografiert.
Aber von der Vogeltränke im Garten habe ich ein Foto gemacht. Denn die Anregung von Burgold
fand ich super, ein Blatt rein zu legen, für die kleinen Insekten. Ich sah nämlich ein ganz kleines
Tierchen, wie es sich mühsam am Rand feshielt - um Wasser zu trinken. Das wurde dann sicher
einfacher, mit den Blättern, die ich rein gelegt habe. 
Gott hat die Welt so schön gemacht und ich freue mich über all die kleinen Dinge, die ER uns schenkt in der Natur, oder auch durch
Menschen. Ja, Cleo mir sind auch schon Blumen aufgefallen, die trotz der Hitze mitten im vertrockneten Gras blühen. Du hast recht,
auch wir sollen so ein Blickfang sein, mitten im Chaos dieser Zeit. Aber das können wir nicht machen, nur wenn Jesus in uns wohnt,
wir unser Herz immer wieder für IHN offen halten - kann ER durch uns hindurchscheinen - und das merken wir dann gar nicht.
Ich wünsche euch ein schönes und gesegnetes Wochenende, liebe Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 11.08.2018 14:45Hiermit wird dieser Beitrag auf den heutigen Tag verschoben... Liebe Grüße von Cosima.
Es hat leider nicht geklappt. Nun hoffe ich, dass Ihr trotzdem den Beitrag für morgen Abend findet und
Ihr euch über das Thema informiert. Bis morgen Abend, eure Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von jovetodimama am 11.08.2018 13:09Danke für die schönen, aussagekräftigen Fotos!
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 11.08.2018 09:41Herr, ich will dir danken unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten. Psalm 57,10
Die Menschen sprachen am Pfingsttag in Jerusalem:
Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. Apostelgeschichte 2,11
5.Mose 4,27-35 (36-40)
Johannes 10, 1-10
Lied
Preis, Lob und Dank sei Gott dem Herren, der seiner Menschen Jammer wehrt und sammelt draus zu seinen Ehren sich eine ewge Kirch auf Erd,
Die allezeit auf ihn vertrauet und tröst‘ sich solcher großen Gnad. (Petrus Herbert)
::: ***:::
Der Lehrtext heute erzählt von den großen Taten Gottes.
Die Menschen dort in Jerusalem hörten und sprachen in den Sprachen, evtl. sogar Mundarten, ihrer jeweiligen Nationalen Heimat. Das ist wirklich ein Wunder. Denn manchmal fragt sich vielleicht jemand, wie konnte es nur zu solch einer großen Sprachenvielfalt kommen?
Das führt uns in die Anfangszeit der Menschheit. In die ersten Geschehnisse bei dem 1.Buch Mose.
Nämlich zum gemeinschaftlichen Turmbau zu Babel. Die Menschen wollten diesen Turm so hoch bauen, dass er bis in den Himmel reichen könnte, wo sie Gott vermuteten. Sie wollten sich also selbst ein Denkmal schaffen und sich so über Gott erheben können.
Kommt uns das nicht bekannt vor?
Satan hatte ähnliche Ambitionen, deshalb wurde er aus Gottes ewiger Gegenwart verstoßen und landete auf der Erde. Seitdem tut er alles um die Menschheit in den Griff zu bekommen, und ihnen Leid zur Verstrickung und Verführung anzubieten.
Davon bekam Jesus selbst einen Vorgeschmack, als er 40 Tage in der Wüste verbrachte.
Doch er konterte immer, selbst unter großem Hunger und Durst, körperlicher Schwäche, den Versuchungen, den Einflüsterungen zum letzten Schritt, mit dem Wort Gottes. Nur das Wort Gottes in Gedanken, Sprache in Worte ihm wie ein Stoppschild vorgehalten, brachte ihn dazu, von Jesus für eine Weile abzulassen.
Und wie wunderbar sehen wir in der Apostelgeschichte oben, dass der Heilige Geist in einem Menschen ihn befähigt, Gottes Sprache zum Segen zu sprechen und einander verstehen.
Also einmal die Sprach-Verwirrung und einmal zur Sprach-Einheit oder Sprach-Verstehen.
Einmal Gericht - einmal Segen.
Und dies für uns, trotz unterschiedlicher Denomination usw. Gott liebt uns, er liebt die Menschen und die Sprache ist ein Hilfsmittel.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 11.08.2018 09:07Aber ich wollte euch unbedingt mal zwei Bilder zeigen, die ich aus meinem Garten gemacht habe:


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Leah am 11.08.2018 00:47Hallo Bergpredigt,
leider hast Du Dich abgemeldet. Ich hoffe nun, dass Du trotzdem mitliest und noch mehr, dass Du Dich wieder anmeldest.
Du schreibst: " Die Verknüpfung mit "Trachtet erst nach dem Himmelreich" macht die Sache nicht einfacher. Denn ich höre schon förmlich die ersten Gläubigen schreien (wie bei Hiob): Ja, da hast Du wohl nicht genug getrachtet.... "
Ich glaube Du hast mich missverstanden.
Gott hat versprochen uns zu versorgen, ja. Trotzdem gibt es verfolgte Christen, denen alles genommen wird. Die Familie, das Hab und Gut und zuletzt nach Folter das Leben. Da stimmt die Zusage nicht. Da nun Gott nicht lügt, meint er mit diesem Vers etwas anderes. Er meint, dass er uns immer so versorgen wird, dass wir uns nicht sorgen brauchen. Ja, weil, wie Du richtig sagst, Sorgen nicht weiterhelfen.
Er versorgt uns also mit etwas anderem und das ist nicht nur im Blick auf die Ewigkeit das wertvollste, was es gibt, nämlich Gott immer besser zu erkennen und in ihm immer mehr zur Ruhe zu kommen, egal was ist.
Petrus ging unter, als er schaute, was ist und sah, dass er auf dem Meer ging und die Wellen heftig waren. Solange er auf den Herrn sah, konnte er unter widrigen Umständen auf dem Meer gehen.
Das Meer ist in der Schrift ein Bild für die ungestümen Menschen.
Gut. Er mag uns also manchmal alles nehmen, aber nur, um etwas wertvolleres zu geben, nämlich das:https://www.youtube.com/watch?v=oOnDCQ-0k-U
Was wir also zuerst suchen sollen, ist das Reich Gottes. Das Wort, das mit "Reich Gottes" übersetzt wird ist "basileo". Es bedeutet Herrschaftsbereich. Zuletzt geht es also darum vertrauensvoll anzunehmen, was Gott für uns bestimmt hat, auch wenn es schwere Wege sind. So werden wir immer näher zu dem hinwachsen, der das Haupt ist, Christus.
Er gibt uns die Kraft dazu. So werden wir Lichter, die leuchten in dieser Welt ohne Gottvertrauen.
Und bitte, ich bin darin selbst noch wenig reif.....mehr eine qualmende Funzel. Aber der Herr löscht den glimmenden Docht nicht aus. Nein, er facht ihn an.
Darauf hoffe ich.
https://www.youtube.com/watch?v=6Tr3h5Sonhc
Leah
Re: Matthäus 6,33
von jovetodimama am 10.08.2018 21:26Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 10.08.2018 20:07Was ist Wahrheit - das sagte schon Pilatus vor 2000 Jahren.
Jesus sagte zu Natanael : Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist. —- Fällt diese Aussage unter Wahrheit?
Fast möchte ich behaupten, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit lebt.
Und ja, Schlachter, Menge, Elberfelder, Gute Nachricht, und was alles der Bibelmarkt hergibt. Nicht zu vergessen die guten englischsprachlichen Bibeln.
Die Septuaginta, griechisch und Hebräisch, lateinisch.
Jede hat ihren eigenen Wahrheitsansatz.
Sehr interessant finde ich die konkordante Bibel. Zwei von ihnen sind zu kaufen. Jedenfalls das NT jeweils.
Da sind die ursprünglichen Wortbedeutungen Wort für Wort mit eingearbeitet, sodass sie beinahe wie ein biblisches Wörterbuch anmuten.
In unserem Sprachraum gibt es jedoch auch sehr viele gute Studienbibeln.
Sie sind teilweise mit einem großen Wortschatz und vielen Kommentaren ausgestattet.
Ich bezweifle, dass irgendjemand von den Mitgliedern so eine Studienbibel von vorne bis hinten sich einverleibt hat.
Das ist beinahe so aufwändig und anstrengend wie sicherlich der Besuch einer Bibelschule über 4 oder 5 Jahre.
Und ja, die Ausrichtung und Einstellung der Übersetzer , die Art der Sprache, das alles fließt mit hinein in einen Kommentar.
Letztlich geht es nicht darum, Wissen anzuhäufen, sondern Jesus mehr Raum im Herzen zu geben, ihn immer besser kennenlernen
und selber aus Glauben leben, wie die Traube 🍇 am Weinstock sein oder werden.
Naja, das geht nun vielleicht über den angesprochenen Mt 6,33 hinaus. Zumindest belebt er, wie wir hier feststellen können ...
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 10.08.2018 19:18Oh, burgold. Weiter so. Ich liebe Geschichten aus dem Leben.
Diese obige könnte ich mir sehr gut vorstellen in einem Mädchenbuch, oder verfilmt mit Barbie.
Diese gibt es manchmal im Privatsender sonntags.
Ja, das kann ich mir wirklich gut vorstellen.
Manchmal lese ich bei Marktkauf solche Bücher schnell quer.
LG
Burgen
Bergpredigt
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Bergpredigt am 10.08.2018 19:10Hallo Jovetodimama,
Und Trachten nach dem Reich Gottes heißt: Gottes Zusagen glauben und dann trotz aller vernunftgegebenen Zweifel danach handeln, anstatt in einem ersten Schritt sie anhand dessen, was wir von der Welt vor Augen haben, beurteilen zu wollen, um sie möglicherweise als unzutreffend zu widerlegen.
=》Wahrheit ist in meinen Augen immer wahr. Und Falsch ist immer Falsch. Soll heißen: Gottes Zusagen erfüllen sich in der R E A L I T Ä T. Ich glaube wir Christen dürfen mit offenen Augen durchs Leben gehen - ja sollen das sogar. Allerdings auch in Demut und in dem Bewußtsein unserer Unvollkommenheit. Wenn eine Zusage in der Realität nicht so erfahrbar ist gibt es lt. meiner Meinung mehrere Möglichkeiten:
a.) wir haben die Zusage falsch verstanden/interpretiert. Dann gilt es den Fehler bei sich zu finden im Verständnis. Das ist vermutlich im überwiegenden Teil so. Zumindest bei mir.
b.) Die Zusage ist z.B. falsch übersetzt und hat so gar nicht stattgefunden. Ich vetraue Blind meinem Herrn und Gott Jesus Christus. Aber ich vertraue nicht blind gedrucktem Papier - und wenn es die Bibel ist. Wir könnten jetzt über die Enstehungsgeschichte der Selben sprechen - aber das lassen wir besser. Aber ich gebe ein kleines unverfängliches Beispiel über die Unschärfe von z.B. Übersetzungen an:
"Du sollst nicht töten" oder "Du sollst nicht morden".
"Du sollst Deinem Bruder nicht zürnen" oder "Du sollst Deinem Bruder nicht ohne Grund zürnen".
Gewaltiger Unterschied, oder? Übrigens zwischen Elberfelder und Schlachter. Jetzt stell Dir das mal über die Jahrhunderte vor....
Ich vertraue auch nicht blind Aussagen meiner Geschwistern (nicht den heutigen und nicht den damaligen). Warum wohl? Aus Erfahrung!
Allein die Vorstellung, wir könnten möglicherweise eine Zusage Jesu mittels Gegenbeweisen widerlegen - absurd!
=》 Einer Aussage von Jesus direkt würde ich auch nicht widersprechen. Hat er Dir das persönlich gesagt? Oder hast Du das gelesen? Ich versuche sogar meine Bibel zu überprüfen weil diese durch Menschenhand ging. Und Menschen neigen zu Fehlern. Auch Gläubige. Damals wie Heute.
Jetzt sagt der Schriftgelehrte von Heute: Die Bibel ist mir Heilig und wurde von Gott bewahrt. Ja, schon. Aber welche denn. Die katholische hat z.B ein paar Bücher mehr...usw. usw. Der Urtext ist inspiriert. Hast Du den? Oder sind das auch nur Abschriften.
Nachdenken ist in meinen Augen daher durhaus erlaubt und keine Sünde, solange man sich seiner Unzulänglichkeit bewußt ist.
Wer nicht glaubt, dem wird sich die Wahrheit der Schrift nicht erschließen.
=》 Möchtest Du über mich Richten? Oder wie soll ich dss verstehen?


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