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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 20.08.2018 18:03

Wie geht es denn deinem Katerle jetzt?

Mein Kater ist ja schon 16. Meine weiße Katze 14.
Und ja, so leise Veränderungen sind schon festzustellen. Leider, irgendwie. Allerdings gehe ich davon aus, sie noch etliche Jahre um mich zu haben.

Katerle ist langsamer und weiße Maus ist ruhiger, verträglicher. Früher sprang sie oft nach oben auf die Schränke. Das ist jetzt nicht mehr so ihr Ding.

Gestern bei tieresucheneinzuhause war die Sendung nur auf Katzen abgestimmt. Das ist selten.

Und da kam heraus, dass die TH nicht mehr an Menschen über 60 vermitteln. Obwohl gerade oft soviel alte Katzen 🐈 abgegeben werden, weil, so denke ich,

die Leute junge Katzen haben wollen. Eine Tierheimleiterin hat nun speziell ein Projekt für alte Menschen und alte Katzen 🐱 eingerichtet.

Beide Seiten sind sehr froh damit.

Bei Hunden gibt es dies schon länger. Da nennt sich das so ähnlich wie „Omahunde“. Sollte der alte Mensch, also die Oma oder Opa dann doch vor dem Tier sterben, geht der Hund dann zurück auf seine ursprüngliche Pflegestelle. Ich las mal, dass dieses so gut angenommen wird, dass sogar Aufnahmestopp für Hunde ausgerufen werden musste.

Ja, wir haben alle füreinander Verantwortung zu tragen.
Das steht so nicht in der Bibel, jedoch sagt dies der gesunde Menschenverstand.

Das Thema ist ja eigentlich schon beginnend, wenn dem Kind 🧒 ein Tier geschenkt wird und sie zusammen aufwachsen dürfen.
Ein junges Mädchen empfand ihren 17 jährigem Hund, inzwischen taub und fast blind, und langsam, als Last.
Das hatte mich vor einigen Jahren schwer belastet. Und mein Dackel durfte immer in den Buggy wenn er wollte.
Jedoch die Menschen und sogar Tä sorgten dafür, dass ich ein dickes Fell anschaffen konnte im Laufe der Jahre.

Naja. LG
Burgen

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von Leah am 20.08.2018 18:02

hallo Pal,

ja, nach meiner Auffassung können die Bekenner, die das Evangelium kannten, aber nicht angenommen haben, sich nach der Entrückung nicht mehr bekehren.

Warum?

Dazu muss ich ein bisschen ausholen, denn das hängt eng damit zusammen, wie man die Schrift versteht, was die letzten Dinge betrifft.

Nach meinem Verständnis wird die Gemeinde VOR der 7 jährigen Drangsal für Israel entrückt. Nach der Entrückung werden die zurückgebliebenen Jungfrauen dem Antichtisten glauben, der eine verführerische Fälschung des Messias sein wird. In der Schrift wird das so ausgedrückt:

2 Thess 2,und dann wird der Gesetzlose (der Antichrist) offenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft; 9 ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge 10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben. 11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.

(Die törichten Jungfrauen sind z:b: Bekenner, die meinen, man kann in den Himmel durch ein anderes Evangelium, als uns gesagt ist, und die, wie wir lesen, die Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben).

Es leben aber viele Menschen in der letzten Zeit, die das Evangelium noch nicht gehört haben, oder zwar gehört haben, aber nicht so recht verstanden, so dass sie noch keine Entscheidung gegen das Evangelium getroffen haben. Nun hören sie durch Engel das Evangelium und auch durch die 144.000 erweckten Juden.

Sie kommen zum Glauben und erleiden den Märtyrertod, wie uns gesagt ist. Die Drangsal ist also eine letzte große Rettungsaktion. Trotzdem haben die, die zum Zeitpunkt der Entrückung eine Entscheidung gegen das Evangelium getroffen haben und z.B. glauben, man könne sich durch gute Werke selbst retten oder die dem Evangelium etwas hinzufügen (Jesus plus Skaramente oder so etwas), keine Chance mehr. Die Tür ist für sie zu.

Leah

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch: die Hütte

von Burgen am 20.08.2018 17:40

Will auch nochmal zu dem Diskussionsabsatz meine Meinung mitteilen.

Wenn hier jemand die Aussagen eines anderen liest, nicht nur flüchtig abcheckt, wird der Leser doch ohne es ausdrücklich mitzuteilen,
dazu ermuntert, dieses gelesene auch zu verarbeiten, auf sich, in seiner Seele eine Seite anklingen zu lassen.

Man teilt sich doch anderen mit. Sonst könnte er ja besser gleich in seinem Kämmerlein Tagebuch führen. Und so entsteht eine meist fruchtbare Diskussion.

Was aber immer unterschwellig mitgeteilt wird, ist halt die Einstellung des Schreibers.
Er schreibt ja nicht, ich schreibe das zunächst für mich, du brauchst es nicht zu beachten und mir auch nicht deine Sicht mitzuteilen. Willst du es aber tun, werde ich dir meine Ansicht, die ich irgendwo als Satz in der Bibel finde, mitteilen. Ich hoffe, du hast dafür Verständnis. Wenn nicht, nun, dann eben nicht.

Also so denke ich nicht, dass wir miteinander umgehen sollten.
Wer sich hier öfter schreibend beteiligt, lernt meist recht bald die anderen Schreiber und deren Auffassungen kennen.
Mir geht es dann eben auch mal so, dass ich denke, da schreibe ich jetzt nicht eine Antwort, lasse es stehen und behalte meinen Frieden, oder auch nicht.

Jedenfalls prägen all die gelesenen Bücher, die wir als wertvoll, spannend oder informativ empfinden, unsere Seele und manchmal auch die Einstellung.
Nichts gleitet einfach so neutral an einem vorbei.

Die Bibel selbst wird manchmal auch so gesagt, hat auf jedes Problem mindestens eine Antwort.
Und dennoch heißt es, wer mich sucht, der findet mich, ich lasse mich finden - es steht etwas anders in der Schrift, drückt aber aus, was gemeint ist.

Dies ist jetzt nicht bös gemeint, aber eine Reaktion auf Leah oben.

Gruß
Burgen

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch: die Hütte

von Leah am 20.08.2018 17:39

Hallo Cleo,

auch eine Geschichte über Gott transportiert Theologie, absichtlich oder nicht absichtlich. Und W.P.Young spricht in seinen Interviews sehr wohl von einer neuen Gottesbeziehung, nachdem er die traumatischen Erfahrungen und die falschen Gottesbilder seiner Kindheit abgelegt habe.

Leah

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Cleopatra
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Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...

von Cleopatra am 20.08.2018 17:34

Jetzt muss ich doch mal dazwischenfunken- ihr packt euren Koffer in einem christlichen Forum und die Bibel ist noch nicht dabei????
   

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Bibelklar

von Cleopatra am 20.08.2018 17:32

Vielleicht kann ich da eben schonmal was einwerfen- es gibt ja nach der Entrückung noch die Zeit des Gerichtes. In der Zeit haben die Menschen ja schon noch die Möglichkeit, sich zu Gott zu bekehren.
Aber danach ist Finito.
Meine Sicht zum Gleichnis der Jungfrauen kennst du ja schon
Übrigens wurden Gleichnisse immer nur genannt, um eine Kleinigkeit anzusprechen. Es geht da nicht zum Beispiel um die Fortsetzung oder Kleinigkeiten.
Zum Beispiel ist völlig irrelevant, wieviele Jungfrauen es waren und zB was sie getragen haben (Kleidung). Es geht gezielt um den Inhalt, der eine Sache (von vielen Themen in dieser Welt) vergleicht.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 20.08.2018 17:27

Hallo liebe pray,
ich finde es schön, dass du es so ansprichst und ich lasse deinen Beitrag erstmal einfach unkommentiert, weil ich dem nichts entgegenzusetzen habe.
Ich habe nur die Befürchtung, dass du eines falsch verstanden hast, es ging nie um eine Korrektur wie bei dir beschrieben.
Sowas finde ich auch total hilfreich und richtig, schließlich wollen wir ja auch einander lernen
Schau mal, mein Augenmerk bezog sich nicht auf unterschiedliche Meinungen oder Sichtweisungen (dass dies auch geht- siehe Thema Jungfrauen mit und ohne Öl und unser lieber geschätzter Bruder Pal, hier haben wir die ganze Zeit unterschiedliche Meinungen und begegnen uns trotzdem in Liebe), sondern mehr auf diese Aussage von mir:
Aber anderen wird nicht gleich der Glaube abgesprochen, nur, wenn man nicht genau das so sieht wie man selbst. Immer, wenn solche User auftauchten, gingen andere. Und das ist enorm schade.

Und bei der Aussage habe ich auch ehrlich gesagt nicht an dieses Forum gedacht, sondern an andere Foren, die es mitlerweile eben nicht mehr gibt
Ich habe letztens noch in einem andeten Forum etwas gelesen, da war mein erster Gedanke "Mensch bin ich froh, dass es bei uns so schön und liebevoll ist."
Aber wenn es um die Wahrheit geht und etwas falsches gesagt wird- bitte, dann muss es natürlich korrigiert werden ;-D
Ich hoffe, ich habe es jetzt ein bisschen besser erklärt, wie ich es gemeint habe ;:-D
Liebe Elisabetha, was du schreibst sehe ich auch so und es freut mich sehr, dass du gerne hier bist
Lg Cleo

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Pal

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Re: Bibelklar

von Pal am 20.08.2018 17:22

Ja, liebe Leah, ich verstehe wie du es meinst!
- Dann würde aber dein Rückschluß lauten - falls ich dich in voller Konsequenz weiterdenke =>
Alle Zurückbleibenden enden unrettbar in der Hölle. Die Törichten können sich, nach der Entrückung, nicht mehr bekehren.
Meinst du das so? Habe ich dich so richtig verstanden?

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Cleopatra
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Re: Das Buch: die Hütte

von Cleopatra am 20.08.2018 17:20

Ich sag auch mal was dazu: Ich kenne das Buch nicht, habe es quasi erst im alten Forum durch die Diskussionen kennengelernt.
Erhebt denn dieses Buch irgendwo den Anspruch für sich, Gott zu presentieren oder so?
Ich mag ja die Buchreihe "Finale". Und das Buch lese ich als Roman, wie es geschrieben wird.

Ich weiß aber, dass es frei erfunden ist nach der Interpretation der Autoren, wie sie Offenbarung verstehen. Dass es aber auf jeden Fall so werden wird, steht da garnicht zur Diskussion.
Daher meine Frage, ob dem denn in dem hier diskutierten Buch so ist.
Wenn ich mir so viele christliche Kinderbücher ansehe, oder Kinderkassetten anhöre, dann ist ja auch am Ende alles gut und es wird sich vertragen, und es wird vergeben, der Entführer wird gefunden und dem Entführten ist nichts passiert, Menschen bekehren sich... Diese Bücher erheben ja auch nicht den Anspruch, dass es alles richtig wiedergibt. Es wird nicht bemängelt, dass einer sterben kann, dass es die Hölle gibt, dass ein Mensch böse bleibt, dass Sünde manchmal "siegt" in dieser Gesellschaft und so.
Ich verstehe nicht so recht, wieso dem hier so ist...?
Lg Cleo

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch: die Hütte

von Leah am 20.08.2018 16:56

Hallo Solana,

da ist die Schrift doch klar, niemand hat das Recht, das Gewissen eines Menschen zu beurteilen. Wenn jemand das Buch nicht gotteslästerlich findet oder sogar gut oder etwa meint, es sei von Gott, dann hat er weder einen Grund, sich unter diesen Bibelvers zu stellen, noch einen, sich von mir angesprochen zu fühlen. Warum auch.

Ich schreibe, was ich meine und begründe das mit Bibelversen. Ob man sich da angesprochen fühlt oder nicht ist doch Sache des Lesers und dessen Gewissen. Ich spreche ihn jedenfalls nicht an, sondern stelle meine Meinung dar und begründe sie aus der Schrift.

Ich mache da weder einen moralischen Druck, noch verurteile ich. Wenn sich aber einer angesprochen fühlt, dann nicht deshalb, weil ich ihn angesprochen habe.

In meinem obigen Post bezieht sich der Vers zuerst auf mich und dann natürlich auf jeden, der sich ansprechen lassen will. Es ist ja ein Wort Gottes und gibt nicht meine Meinung wieder, sondern meine Meinung ist ihm unterstellt.

Leah

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.08.2018 16:59.
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