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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 26.07.2018 07:28Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von chestnut am 25.07.2018 23:52Letzte Woche wurde ich mal unterwegs durch einen kurzen Platzregen von 10 Minuten völlig durchnässt. Der Schirm nützte kaum etwas, weil es dazu ziemlich windete. Als ich schlussendlich am Bahnhof ankam, Hosen klatschnass, war der Regen zu Ende
. Es war ja warm und somit auch nebst etwas unangenehm nicht weiter schlimm. Vorher habe ich den fast vollen Mond betrachtet. Mich fasziniert das immer wieder, dieser 28-Tage-Rhytmus von "nichts" zu voll. Dabei kommt mir auch immer wieder der Liedtext von Mathias Claudius in den Sinn, den ich auszugsweise hier hereinkopiere. Mathias Claudis Claudius starb 1815, somit ist auch das Copyright auf sein Gedicht erloschen. Der Text befindet sich sowieso auf diversen Internetseiten und auch in verschiedenen Kirchen- und anderen Gesangbüchern.
die gold'nen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.
Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.
Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön:
so sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil uns're Augen sie nicht seh'n.
(Das Lied hat noch mehr Strophen)
Besonders der Gedanke aus der 3. Strophe spricht mich immer wieder an:
Wir nehmen sovieles für selbstverständlich und denken: *So ist es*. Das Lied und der Mond erinnern mich immer wieder daran, nicht einfach fixe Vorurteile zu haben, sondern auch offen zu sein für anderes und für neues.
Sicher kennt ihr das alle auch.
Morgen werde ich nun mal einzelne Fotos von Ausflügen einstellen, nachdem es mir endlich gelungen ist, die Fotos aus dem Handy auf den PC zu übernehmen. Aus mir ungeklärten Gründen im Compi beim Übertrag mit Kabel das Handylaufwerk plötzlich nicht mehr angezeit. Somit konnte ich auch keine Fotos auf den PC kopieren.
Liebe Grüsse
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 25.07.2018 21:17Ja, hier bei uns kann man , bzw. könnte man die letzten Jahre besagte Frau anrufen und die Katze schildern.
Sie hatte dann jemanden mit Auto organisiert, eine Katzenklappe mit gut riechendem Futter aufgestellt und
gewartet, bis die Katze in der Box, mit zugeschnallter Klappe, war.
Am nächsten Tag wurde die Katze zur Kastration gebracht. Viele waren in erbärmlichen Zustand, hatten teilweise Katzenschnupfen.
Bezahlt wurde das Futter mit Hilfe des Tierheims. Die Kastration wurde mal vom Tierheim und mal von der Katzenhilfe bezahlt.
Es gibt einige Städte in denen nach viel Kampf die Kastretion inzwischen Pflicht ist.
Der Chip ist reiskorngroß , tut nicht weh und gilt bei Katzen als kosmetische Einlage. Und zwar deswegen, weil die Katzenhalter
sich meist, leider, nicht informieren und sich auch nicht verbindlich um ihre Katzen kümmern.
Die Katzen haben dann den Chip und werden nicht im Haustierregister gemeldet.
Allerdings gibt es auch die, die alles richtig machen und ihr Tier lieb haben. Und da kann Tasso dann echt helfen.
Gerade alte Katzen sind derart ausgemergelt , dass sie zwar immer noch Rolling werden und somit gedeckt werden,
aber total ausgelaugt sind. Meist haben sie auch große Angst vor Menschen, denn Katzen draußen werden eben nicht geliebt.
Deshalb verstecken sie sich überall. Anders im Ausland. Da werden sie oft von Touristen abgefüttert und später ihrem leidvollen
Schicksal überlassen.
Und auch bei uns, das ist dokumentiert. Ein Gemeindevorsteher wollte alle Katzen an der von einer Handvoll Frauen eingerichteten
Futterstelle töten lassen. Die waren nur sichtbar um die Zeit der regelmäßigen Fütterung.
Und ja, eine einzige Katze hat in jungen Jahren vielleicht 5, 6, oder mehr Welpen. Das kann man 2x im Jahrfür alle hoch rechnen.
Dann kommen in kurzer Zeit 28 Tausend Katzennachwuchs zusammen. Viele sind davon krank, hungrig, unterernährt, verfloht,
verwurmt, geschlagen, mit Schrotkugeln versetzt.
Das hat in unserer Zeit nichts mehr mit Natur regelt dasselber zu tun. Die Zeiten sind längst vorbei.
Manche Menschen finden es gut, zuhause eine Rollie Katze zu haben, die dann nicht Junge bekommen soll.
Und auch die unkastrierten Kater sind ein großes Problem. Zu Hause weggesperrt, und unvermittelbar. Oft bissig.
Eine gute Bekannte hat so einen gebeutelten Kater bei sich ein neues Zunause gegeben.
Der war total verstört und könnte niemals mehr auch nur in die Nähe einer anderen Katze mehr kommen.
Die hatten ihn im alten Zuhause vermöbelt und gebissen, wenn sie ihn nur mal sahen.
Und krank war er dann auch noch geworden, sodass er Epileptiker wurde und Penis amputiert werden musste.
Aber das neue Frauchen hatte trotz allem noch einige liebevollen Jahre mit dem ehemaligen Deckkater.
Also, ich will hier niemanden angreifen oder so.
Aber das Tierelend ist menschengemacht und sollte eben auch von verantwortungsvollen oder mitleidigen Menschen
ganz sachlich und leidenschaftlich zum Guten geändert werden.
Das bedeutet dann auch „Herrschaft“ ausüben. So wie von Gott gedacht worden war.
Gruß
Burgen
E i n Junge ist Christ bei den Geretteten der Fußballmannschaft aus Thailand
von pray am 25.07.2018 17:46Re: Matthäus 6,33
von pray am 25.07.2018 17:35
SOOOO eine Suppenküche hätte ich hier auch gern. Genau!- das ist nach dem Reich Gottes trachten. Ich verstehe es so, dass die Herrschaft Gottes äußerlich kommt, aber auch inwändig in uns ist.Ich finde es so schade, dass es so manches Hilfangebot gibt, aber es geht immer nur um irgendwelche leibliche bzw. finanzielle Hilfe. Wenn ja wenigstens Neue Testamente ausliegen würden.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 25.07.2018 16:53Hallo Burgold
So etwas muss kein Traum bleiben.
Du könntest dich mit ein paar anderen zusammen tun und für das Projekt Spenden sammeln.
So funktionieren ja auch Gnadenhöfe für alte und ausgesetzte Tiere, um die sich sonst keiner kümmern will.
Ein Versuch wäre es wert.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 25.07.2018 16:09Ok salange es nur 1 alte Katze noch ist, geht es , aber sobald 1 Junge Katze im Gebärfähigen alter loslegt . hat man recht schnell ne Katzenplage.
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 25.07.2018 13:01Hallo Cleo und Burgold
Die Katze ist inzwischen so alt, dass es mich wundert, dass sie überhaupt noch Junge bekommt.
In dem Alter noch eine Sterilisation wäre bestimmt eine Quälerei.
Es überleben auch gar nicht so viele Babies, die Natur ist grausam. In der Regel sehen wir sie nur mit einem, das aus dem Wurf übrig geblieben ist. Und selbst von denen sterben noch welche, zB in der Regentonne ....
Letztes Jahr hat sie anscheinend gar keines durchgebracht.
So regelt sich das von allein.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 25.07.2018 12:32
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 25.07.2018 10:13
Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf sie als Mann und Frau. 1.Mose 1,27
Im Herrn ist weder die Frau ohne den Mann noch der Mann ohne die Frau;
denn wie die Frau von dem Mann, so ist auch der Mann durch die Frau;
aber alles von Gott. 1.Korinther 11, 11-12
Matthäus 5, 33-37
Johannes 6, 60-71
Lieber Gott, du sagst mir zu, dass du mein Gott und Herr sein willst.
Du hast mich zu einem Mann, zu einer Frau geschaffen.
Ich habe mich also nicht selbst geschaffen, bin aber auch nicht zufällig geworden, wie ich bin.
Gib deinem Geschöpf dein Gedeihen, Verleih die Gnade, dass ich ein glücklicher Mann,
eine glückliche Frau sein kann. (Martin Luther)
^_^ ^_^ ^_^_^
Matthäus 5,33-37 aus NLB
Ihr habt auch gehört, dass es im Gesetz von Mose heißt: "Du sollst einen Schwur nicht brechen; du sollst die Versprechen,
die du vor dem Herrn abgelegt hast, halten."
Ich aber sage: Schwört überhaupt nicht ! Wenn ihr sagt: 'Beim Himmel', dann ist das ein Heiliger Schwur,
denn der Himmel ist Gottes Thron.
Und wenn ihr sagt: 'Bei der Erde !', dann ist auch das ein Heiliger Schwur, denn die Erde ist seine Fußbank.
Und schwört auch nicht: 'Bei Jerusalem !', denn Jerusalem ist die Stadt des großen Königs.
Schwört nicht einmal: 'Bei meinem Kopf !', denn ihr könnt kein einziges Haar auf eurem Kopf weiß oder schwarz machen.
Sagt einfach "Ja" oder "Nein".
Jedes Wort darüber hinaus ist vom Bösen. * Oder Alles was darüber hinaus ist, ist vom Bösen.
***
Einerseits hört, liest sich das alles recht diszipliniert, oder?
Doch genau in solchem Denken, Verarbeiten, Anwenden sind wir in Gott, wenn wir es wollen.
Es verändert uns, ohne dass wir uns verkrampfen.
Gottes Liebe drückt sich in uns aus durch die Gerechtigkeit in Jesus. Er lebt ja in uns und lässt oberirdisch Frucht hervorbringen ...
Spannend, oder ?


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