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Re: War es in der Arche stockdunkel?
von pray am 14.06.2018 18:34Ach danke, diese Stelle habe ich noch nie gelesen oder total vergessen !!! ja, du hast Recht, Elisabetha, da steht doch, die Speise soll dir (Noah) und ihnen (Tiere) zur Nahrung dienen
Re: Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39
von pray am 14.06.2018 18:31ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: War es in der Arche stockdunkel?
von ELISABETHA am 14.06.2018 17:511.mose 6 ,21
21 Und du sollst dir von jeder Speise nehmen, die gegessen wird, und sollst sie bei dir sammeln, dass sie dir und ihnen zur Nahrung diene.
Hate Noha vielleicht für alle Tiere Futter in der Arche? Vielleicht gab es in der Arche ja auch Fackeln und Feuer Stellen.
Noah und seine Familie hatten sicher auch dort etwas zu Essen gehabt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39
von Burgen am 14.06.2018 10:12
Hallöchen
die meisten von den Mitglieden, Lesende und Schreibende, kennen die Geschichten von der Versorgung Gottes für seine Menschen.
Besonders die Erzählung der Speisung während der Wüstenwanderung.
Das ist nach dem Auszug aus Ägypten bis in das gelobte Land in dem Milch und Honig fliesst .
Sie bekamen Brot, genannt Manna, welches klein und broeselig war und nach Honik schmeckte. Dieses reichte gerade für einen Tag.
Zum Sabbat und Passafest erhielt jede Familie gerade soviel, wie die Menschen während der Tage brauchten .
Sammelten sie zuviel, also mehr als sie brauchten, verdarb das Lebensmittel.
Die Menschen waren diese stärkenden Nahrungsmittel bald überdrüssig. Also beschenkt Gott sie mit Wachteln.
Und hier, am See von Galiläa steigt Jesus auf einen Berg um die Menschen zu lehren.
Drei Tage wären sie da. Er lehrte und heilte die Menschen.
Was für eine Freude, Lachen und Weinen, Staunen und Begeisterung mag dort geherrscht haben.
Vermutlich hatte niemand damit gerechnet, dass sie nicht Mal Essen mitgebracht hatten.
Die Menschen taten Jesus leid.
Die Schrift sagt nichts über die Verfassung Jesus aus.
Einzig dass er auf dem Berg war, die Menschen zu Tausenden um ihn herum und sie ihm leid taten.
Auf Nachfrage erfuhr er, dass es 7 Brote und ein paar Fische gab.
Diese Lebensmittel würden zu ihm gebracht. Er segnete sie, gab sie an seine Jünger weiter und so konnten ungefähr
an die 12T Menschen gesättigt werden.
Das erstaunliche ist dann, dass zum Schluss nichts verdarb, sondern noch 7 Körbe Restbrot eingesammelt werden konnte.
+++++++++++++
Wir gehen wir gedanklich mit solch einem Text um? Was hat er uns zu sagen? Können wir das als Christen alles so glauben?
Oder glauben wir es, weil wir gelernt haben es zu glauben?
Was ist das Manna/Brot für die Generationen vor uns gewesen? Und eben unser heutiges Brot?
Wir kennen ja inzwischen sehr viele echte Brotsorten, zum Teil hat jedes Volk seine Lieblingsbrotsorten.
Aus meiner Kinderzeit erinnere ich mich, dass meine Mutter unser Brot für den Urlaub mitnahm.
Es gab dort am Urlaubsort nicht solch Brot was es bei uns gab. ZB große runde kräftige Brote.
Wir würden gut satt waehrend der Ferien...
+++++++
Und wir wissen aus der Bibel, dass das Wort Gottes lebendig ist, und uns sättigen kann, und will.
24 Stunden lang.
Jesus geht dann eigentlich auch nicht weg, wenn wir satt geworden sind, wie damals.
Er braucht sich nicht mehr ausruhen und Kraft schöpfen.
Ganz anders wir.
Und doch haben wir die Verheißung, dass er uns nicht verlassen wird.
Es liegt an uns, ob wir uns satt machen lassen oder nicht.
Was können wir alles zuwege bringen, wenn wir durch Jesus gesättigt worden sind.
Das begeistert mich, allein schon, dies zu denken....
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10
von Burgen am 14.06.2018 09:15
Losung
Gott sei uns gnädig und segne uns,
er lasse sein Angesicht leuchten bei uns,
dass man auf Erden deinen Weg erkenne,
unter allen Nationen deine Hilfe. Psalm 67, 2-3
Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss,
den er zuvor in Christus gefasst hatte,
um die Fülle der Zeiten heraufzuführen,
auf dass alles zusammengefasst würde in Christus,
was im Himmel und auf Erden ist,
durch ihn. Epheser 1, 9-10
Matthäus 15, 29-39
Amos 7, 1-9
Herr, erbarme dich unser. Erleuchte unsere Augen, dass wir den Weg zu dir finden.
Mache unsere Schritte fest, dass wir vom Weg nicht abirren.
Öffne unseren Mund, dass wir von dir sprechen.
Und weil du willst, dass wir unsere Mitmenschen lieben:
Lass uns ihnen so dienen, dass sie ihr Heil finden und
in den Jubel einstimmen und in deine Herrlichkeit gelangen . (Alkuin)
Re: Ehefrau wird vergöttert
von Cleopatra am 14.06.2018 08:32Wann hast du denn die Tage Entfernung von deiner Frau, oder sind die schon vorbei?
Und wie ist es dir da ergangen?
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10
von Burgen am 13.06.2018 09:29
Losung (im Tausch zu gestern)
Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem Namen; verlass uns nicht! Jeremia 14,9
Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Galater 3,26
Gott gibt mir meinen Namen; er sagt mir, wer ich bin.
Er steckt den Lebensrahmen und gibt dem Leben Sinn.
Mein Kummer und mein Glück, mein Alltag, mein Geschick
sind mitten in der Zeit ein Stück der Ewigkeit.
(BG: Peter Spangenberg)
2.Mose 2, 11-15(16-22) 23-25
Amos 5, 18-24
Re: Ehefrau wird vergöttert
von pray am 12.06.2018 19:49Ja, hab ich gut verstanden - Toasti der Salzstreuer.
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14
von solana am 12.06.2018 10:31Ja, liebe Kerziay, das ist eine wichtige Unterscheidung.
Nicht an fremdenm Joch ziehen heisst nicht: Menschen, die ein anderes Joch haben, fallen lassen.
Gerade was Ungläubige betrifft, schreibt Paulus:
1Kor 5,9 Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit Unzüchtigen.
10 Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen dieser Welt oder die Habgierigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müsstet ihr ja die Welt verlassen.
Aber wir sollen dabei nicht mitmachen, mit ihnen an einem Strang ziehen, wenn es um all diese Dinge geht.
In diesem Zusammenhang beschreibt Paulus auch, wie ein bisschen Sauerteig den ganzen Teig versäuert.
Und deshalb sollen wir die beschriebenen Dinge nicht bei uns selbst und in der Gemeinde dulden - sie passen nicht zu unserem Weg, gehören nicht zu unserem Joch. Wir haben ein anderes Ziel, das wir anstreben.
Es gibt viele Christen, die zB im Drogenmilieu arbeiten und sich liebevoll um die Abhängigen kümmern - und das ist auch gut so; das bedeutet nicht: am selben Joch mit ihnen ziehen.
Sie würden aber am selben Joch ziehen, wenn sie aus falsch verstandener Solidarität selbst auch Drogen nehmen würden und bei der Beschaffungskriminalität mitmachen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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