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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Burgen am 14.02.2018 11:01

Für mich jetzt abschließend,  
denke, dass es ein würdiges und unwürdiges Fasten gibt.

Einmal das Fasten, welches zum Tod führt ...
Und dann das Fasten, welche ins ewige Leben führt.

Und die zutreffende Erklärung hat Jesus selbst uns in der Bergpredigt mitgeteilt,
sichtbar in dem " Lohn" in der Apg. Hananias und Saphira. 

Und Jesu ganz einfache Erklärung lesen wir Mt 6 danach:
Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen ....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.02.2018 11:01.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Burgen am 14.02.2018 10:42

Hallo ihr Lieben, 

hier ist es ja so ruhig geworden?

In Mt 6, 16-21 
wird nochmal sehr schön aufgezeigt, wie Jesus selbst fasten versteht.
Er bezieht sich dabei auf die gängige Praxis durch die Pharisäer angeleitet.

...um sich von den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten.
Wahrlich, ich sage euch: sie haben ihren Lohn schon gehabt. 
Nämlich in der Bewunderung durch andere Menschen.  

In V20 hingegen werden die Menschen aufgefordert, sich auf Erden keine Schätze zu sammeln.
Das betrifft in diesem Fall materiellen, irdischen Reichtum.
V18
Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht (welch eine Anleitung!)
damit du... dich vor deinem Vater zeigst, der im Verb7rgenen ist;
und dein Vater, der im Verborgenen sieht,
wird dir's vergelten.
V21 
Da wo Diebe nicht einbrechen können und Motten nichts fressen -
denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Und das ist unser Lohn: ua Frieden in Leib, Geist und Seele.  

Gottes Lohn aufgrund des Fastens bringt Freude, Frieden, und Stärke in Jesus durch den Heiligen Geist.
Welch ein wunderbares Geschenk des Himmels!

 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von nennmichdu am 14.02.2018 10:22

Nur kurz vorweg, ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken, nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein, auf bestimmten Themen herumzureiten. Jeder muss und wird sich zu Bibelstellen sein eigenes Verständnis finden.

Was mir heute nun noch wichtig geworden ist in meiner täglichen stillen Zeit, ist folgender Bibelvers, den ich gerne mit euch noch betrachten möchte:

Römer 1,12
Das ich zusammen getröstet werde durch euren und meinen Glauben, den wir miteinander haben.


Wenn ich darüber nachdenke und mich selbst frage, wo ich durch den Glauben des anderen GETRÖSTET werde, und er durch meinen Glauben, dann machen vielleicht viele von uns hier die Erfahrung, das dies viel zu selten in ihrem Leben geschieht.

Oder, das wir manchmal lange warten müssen, bis wir überhaupt Glauben im Leben anderen Menschen erkennen, worin wir Trost - für unseren Glauben- finden.

Ich wünsche uns allen, das wir hierin mehr Trost erfahren und selbst mehr Trost spenden können.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gott versuchen?

von Burgen am 14.02.2018 10:20

Hallöchen 

Joh 8,6 
Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, aufdass sie eine Sache wider ihn hätten. 
Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

Apg 5,9 
Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr denn eins geworden, zu versuchen dan Geist des HERRN? 
Siehe, die Füsse derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen.

Offb 3,10 
Dieweil du bewahrt hast das Wort meiner Geduld, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung,
die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die da wohnen auf Erden. 


Hier leuchtet auf, wie leicht wir selbst versucht werden können,
Gott aber belohnt, welche fest in seinem Wort verankert sind und seinem Sohn vertraut. 



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 14.02.2018 10:06

Losung - Beginn der Passionszeit 

Gehorcht meiner Stimme, so will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein.   Jeremia 7,23 

Jesus spricht:
Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen,
und die Wahrheit wird euch frei machen.    Johannes 8, 31-32 
 

Matthäus 6, 16-21
5.Mose 21, 1-9

Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken,
mich in das Meer der Liebe zu versenken,
die dich bewog,
von aller Schuld des Bösen uns zu erlösen.

Da du dich selbst für mich dahingegeben,
wie könnt ich noch nach meinem Willen leben?
Und nicht vielmehr,
weil ich dir angehöre, zu deiner Ehre.
(Christian Fürchtegott Gellert)



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von Burgen am 14.02.2018 09:31


"unser täglich Brot gib uns heute"  Matthäus 6,11 

"Gib uns unser täglich Brot  immerdar"  Lukas 11,3 

Die online Bibel-Konkordanz zeigt zum täglich Brot die beiden obigen Stellen auf.

empfangen zeigt im NT 82 Bibelstellen, im AT werden 19 Stellen angezeigt. 

Paulus jedoch empfing nach seiner dramatischen Bekehrung und Wiedergeburt die Offenbarung darüber,
wer Jesus, der Christus ist.
Und genau das hat er während seiner Arbeit weitergegeben, dass noch viele andere Gemeinden entstehen könnten. 
Wir wissen, dass er weder Könige scheute noch Schläge, Gefängnisse und Verfolgung ihn abhalten konnten.

 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5503

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von Cleopatra am 14.02.2018 07:47

Hallo Thomas,

der Thread über das Abendmahl wurde gesperrt, versuchst du nun hier in diesem Thread, das Thema weiterzubesprechen?

Paulus hat empfangen ja, aber Jesus hat trotzdem etwas ausgesprochen, es bringt nichts, dieses wieder umzudiskutieren.

Paulus hat viele Dinge empfangen, die er in den Briefen beschrieben hat.

Dieser Thread hier ist keine Fortsetzung des Threads über das Abendmahl.

Weitere Beiträge über das Abendmahl, die nicht in diesen Thread hier gehören, werden in Zukunft editiert.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von nennmichdu am 14.02.2018 07:28

Guten Morgen liebe Leser,


ich möchte heute einen bestimmten Bibelvers als Teilabschnitt betrachten, der uns vielleicht auch ein wenig (geistliche) Wegzehrung sein kann:


1Kor 11,23 Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot,
24 dankte und brach's und sprach: Das ist mein Leib für euch; das tut zu meinem Gedächtnis.
25 Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.



Denn ich - Paulus - habe von dem Herrn empfangen....


Was kann nun Paulus persönlich vom Herrn empfangen haben? Er ist Jesus Christus erstmalig als seinem Herrn begegnet auf seinem Weg nach Damaskus. Da war Jesus - persönlich  --- so wie ihn seine 12 Apostel beim Abendmahl erlebt haben ---- schon lange auferstanden und seitdem zur Rechten Gottes im Himmel sitzend - aus dem heraus er Paulus dann durch Licht und (Donner)Stimme erschien.

Empfangen kann also hier nur etwas geistliches sein. Eine geistliche Speise. Eine Erkenntnis darüber- wie das dem Herrn gehörige Mahl - die dem Herrn gehörige Gemeinschaft der Gläubigen im Brechen des Brotes, in der Gemeinschaft des Geistes (dem Trinken aus dem Kelch - dem neuen Bund) nun allein nur aussehen kann.


Und nun verweist Paulus auf etwas:

Was ich auch weitergegeben habe

Ja was hat er denn jetzt schon weitergegeben?  Worauf spielt er denn nun an? Er hat etwas von der geistlichen Speise an anderen Menschen weitergegeben, -- nicht eine Tradition nur ---  auf die er nun im Einzelnen zu sprechen kommen möchte. Dies der Gemeinde ---vorschreibt -- als Richtlinie und Maßstab, woran sich Gemeindemitglieder am Ende selbst prüfen können und sollen, ob sie denn am Mahl des Herrn als würdig sich beschreiben können. Oder ob es etwas gibt - in ihrer Haltung - ihrem Leben - was nicht dem Stand in Christus entspricht - aus dem heraus ich überhaupt erst Gemeinschaft positiv und erbaulich erleben und erfahren kann --- ohne das mein Christsein schlaff, müde, kraftlos  - ja vielleicht sogar tot sein kann....

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Gott versuchen?

von nennmichdu am 14.02.2018 07:12

Guten Morgen Pal, liebe Leser,


in der Eingangsfrage stand das Wort "prüft mich darin - versucht mich darin doch zu testen" im Zusammenhang damit, das man Gottes Verheißungen auch im nachhin als gut erfahren kann, wenn man sich darauf einlässt, ihm erstmal (in Maleachi den Zehnten) zu geben, um dann zu erfahren , das er einen dann auch segnen tut (finanziell).


Versuchung - im Sinne von den Ausführungen im Jakobusbrief - ist dann etwas ganz anderes.
Hier werden wir von den Begierden unseres alten Adams versucht, etwas zu tun (Augenlust, Fleischeslust, Stolz) was - wenn wir diesen Begierden nachgeben, dann zur Sünde werden kann.  In eine Position zu Gott uns führt (in eine Trennung von Gott uns hinein begeben lässt - Sünde=Trennung) aus der heraus  wir dann etwas tun können (siehe auch: wer in Gott bleibt, der sündigt nicht), worin wir  dann Gottes Gebote verletzten (schuldig am Nächsten/an Gott werden).

Der Teufel nun klagt uns in diesen Sünden an. Dort wo unser Gewissen dann nicht mehr zur Ruhe kommt.

Nun aber ist der Verkläger unserer Sünden gerichtet und besiegt worden von Jesus Christus. Er kann uns nicht mehr verklagen - dort, wo wir unsere Sünden Gott bekennen und nun Vergebung empfangen - weil wir wissen das Jesus uns unsere Sünden vergeben hat. Sühnung dafür erwirkt hat. Damit bringen wir unser Gewissen und den Teufel dann zum schweigen.

Also der Teufel wird immer wieder mal - wie auch bei Jesus - uns in Situationen, die uns begegnen mit unseren Begierden konfrontieren, sodass wir hier immer wieder aufgefordert sind, ganz auf Gott zu vertrauen und alles aus seiner Hand zu nehmen.

Aber grundsätzlich ist der Teufel durch Jesus Christus - seinen Tod am Kreuz - entmachtet worden. Und wir werden ihn dadurch den Kopf zertreten - ihm seine Anschuldigungen in den Boden stampfen, weil sie dort, wo wir unsere Schuld bekennen, jegliche Möglichkeit verloren haben, uns bei Gott - nach oben - zu verklagen.

Abraham wurde von Gott geprüft auf die Echtheit und die Tiefe seines Glaubens, als Gott von ihm wissen wollte, ob er (Gott) Abraham wichtiger war, als sein Sohn Isaak (als er diesen opfern sollte). Wieder etwas anderes.


liebe Grüße,
Thomas

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Gott versuchen?

von Pal am 14.02.2018 05:49

Der Teufel / die bösen Menschen versuchen zum Bösen.
Gott versucht zum Guten, zu mehr Liebe, Hingabe, Heiligkeit etc.

So ist es möglich, das Gott Abraham versuchte (1.Mo22,1) und Jesus vom Geist (Gottes) in die Wüste geführt wurde, um dort (zum Guten, zur Bewährung) versucht zu werden. Aber die Motivation dahinter war rein positiv...

Der Teufel hingegen meint es, mit seinen Versuchungen, rein negativ!

mM

Antworten
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