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pray

63, Weiblich

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Beiträge: 1015

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von pray am 09.02.2018 18:49



Hannalotti schrieb: Aber: sich in jemanden vom gleichen Geschlecht zu verlieben, ist keine Sucht.

Liebe Hannalotti,
ja, das weiß ich. Ich wollte dir nur sagen, dass es sich auch um eine schwere Sache handelt. Also auch einen Verzicht mit dem Rauchen - der mir unheimlich schwer fiel.


Hannalotti schrieb: Und: Ich denke schon, dass Du Mitgeschwister kennst, die ebenfalls eine homosexuelle Neigung haben, dies aber in ihren Gemeinden nicht offen nach außen tragen. Warum auch? Solange sie "zölibatär" (bewusst ohne Partner, trotz der Gefühle und der Sehnsucht) leben, dürfte das doch in Ordnung sein? Es ist manchmal schwer, weil die Gefühle bei ca. 80-90 % der Betroffenen nicht verändert werden.

Nachlangem Nachdenken fiel mir nun tatsächlich eine einzige Christin ein, die mit das von ihrer Vergangenheit anvertraute und mir dann erzählte, dass sie es als falsch erkannte. Ich habe sie nie gefragt, ob es heute noch so ist - ich hätte das nie gemerkt...und daher habe ich das innerlich schon lange ad acta gelegt. Ich mag sie gern, sie bezeugt auch tapfer den Glauben. Jetzt ist sie schon über 60 und hat nie geheiratet.

Hannalotti schrieb: Wenn ich übrigens an die Frau am Brunnen denke, dann sehe ich, dass Jesus sie nicht wegen ihrer Sünde bedrängt hat, in Form von Vorwürfen ihrer Sünde. Allein durch seine Gegenwart wurde ihr ihre Sünde bewusst

Ich habe den Bibeltext nochmal nachgelesen (Joh. 4,16-19.39 ) und würde es etwas anders formulieren:
Jesus hat ihr  n u r  g e s a g t , dass sie z.Z. (nur) mit jemand ohne Ehe zusammenlebt und davor 5 andere Männer hatte. Er hat es quasi als Feststellung gesagt und hat es gewirkt!!!

Wenn ich mir vorstelle, auf einmal stünde Jesus vor mir und würde gesagt haben: Du rauchst! oder: "Du hast Raubkopien!" , Du betuppst!, Du lästerst! ...also ich finde das sehr interessant, WIE das wirkt...jedenfalls auf mich würde so eine Feststellung durch Gott seine Wirkung nicht verfehlen. Daher freue ich mich nun über diese Erkenntnis aus dem Text durch deinen Hinweis.


Jovetodimama schrieb: Ein Möglichkeit wäre - dies aber nur, wenn beide es von ganzem Herzen wollen - die Beziehung weiterzuführen, jedoch auf Geschlechtsverkehr zu verzichten. Zärtlichkeiten auszutauschen dürfte in jedem Falle erlaubt und gut und wünschenswert sein.

Weiß nicht, was ich dazu sagen soll - egal(!!)  ob homo-oder heterosexuell...wo soll man da denn eine Grenze ziehen? Wie weit dürfen die Zärtlichkeiten gehen? , dass man sagen kann, dass es noch erlaubt und sogar wünschenswert wäre?
Und noch etwas wäre zu bedenken: In der Regel wissen Kollegen, Bekannte und Nachbarn, wenn jemand Christ ist. Und wenn man in Partnerschaft zusammenlebt, vermuten sie, was "alle" vermuten. Hm, wie sollen wir es machen, dass wir also durch unser Leben Gottes Namen heiligen?
Mir ist das schon manchmal unangenehm, wenn männliche Geschwister mich z.B. abholen und die Nachbarn bekommen lange Augen: "Jetzt hat sie einen Freund! , oder noch schlimmer: "Jetzt hat sie ja schon wieder einen anderen!" - und das, wo wir nur eine christliche Fahrgemeinschaft sind.
Vielleicht findet das der Ein oder Andere übertrieben - aber jeder "Jeck" ist und tickt ja anders...und so "fürchte" ich mich eben davor, nicht meinen, sondern Gottes Ruf zu schädigen. Wenn ich keine Christin wäre, wäre mir das egal, was Andere in dieser Sache denken.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2018 22:31.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von nennmichdu am 09.02.2018 18:07

Pastor Gert Hoinle ging in seiner Predigt eindeutig davon aus,



besser er geht nicht von vorn herein von etwas aus, sondern er erläutert, warum etwas nur so und so sein kann...

wieviel Pastoren habe ich schon erlebt, die sich in ihren Predigten auf Bibelkommentare oder andere Prediger berufen. Und sich dann einer Mehrheitsmeinung vielleicht noch anschließen, die sie noch am ehesten nachvollziehen können.

Deswegen spricht die Bibel auch von einer extra hohen Verantwortung für Lehrer in der Gemeinde, vor Gott - angesichts der ihnen anvertrauten Zuhörerschaft.

Und die Bibel fordert die Gemeindemitglieder auf, ihren Lehrern - weil sie diese Verantwortung innehaben - zu gehorchen.

Schwierig wird es erst, wenn ich als Gemeindemitglied einem Irrlehrer aufgesessen bin.


Dann bin ich nämlich darauf angewiesen, das Gott selbst mir irgendwann zeigt, wo ich in meinem Wachstum vielleicht nicht weiter komme. Oder wo ich etwas glaube, was mir gänzlich den Weg zum Heil - zur engen Pforte - versperrt.
Jesus sprach hier zu seinen Jüngern, das dies die Pharisäer betriefe.

Bin ich dann nun fest im Glauben, werde ich zwar auf Irrlehrer nicht hereinfallen - und auch Kinder und Lämmer im Glauben werden einer fremden Stimme - einem falschen Hirten nicht folgen.

Aber es gibt ja auch Menschen, die noch nicht wiedergeboren sind und in eine Gemeinde kommen könnten, wo sie nicht das Wort Gottes hören - was Glauben in ihnen erwecken kann. Die muss Gott dann hier herausholen. Die sind dann von den geistlichen Geschwistern, die fest im Glauben stehen, aus dem Feuer (der Irrlehre) zu reißen.


Meine eigene Meinung dazu habe ich mir noch nicht gebildet.

Das ist nicht immer sofort möglich. Und nicht jeder hat zum Beispiel die Gabe der Geistunterscheidung, sodass er klar einen Irrlehrer von einem durch den heiligen Geist sprechenden Menschen unterscheiden kann.

Aber ich bin davon überzeugt, das Gott jedem seiner Kinder das nötige Wachstum und die nötige Reife schenken will, die nötig ist sich nicht durch jeden Wind einer fremden Lehre umwerfen (betören) zu lassen.

Antworten

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Jonas am 09.02.2018 14:01

Ich faste diese sechs Wochen bis auf die Sonntage  bei Wasser bzw Tee, gemahlenem Getreide bzw Brot, Obst und Gemüse.
Sollte ich irgendwo eingeladen sein, bestelle ich eine Salatplatte, unterbreche es aber nicht mit Süßspeisen oder gekochten Gerichten.

Kein Verständnis fürs fasten! Mir fehlt manchmal das Verständnis für dieses oftmals maßlose essen.
Eigentlich ist es in Gesellschaft dann auch eine Art Mission, denn man wird aller Wahrscheinlichkeit nach daraufhin angesprochen werden und kann somit auch ein Zeugnis geben.

Letztes Jahr habe ich fast ein wenig zuviel gefastet, da ich auch einige Tage nur Wasser getrunken habe.
Für meine schlanke bis dünne Statur habe ich dann nochmal fünf Kilo abgenommen und brauchte dann wieder eine gewisse Zeit der Erholung.
Ich schaffe das Fasten auch nur aus religiösen Gründen, ansonsten hätte ich keine Motivation dafür.

Mein Fazit, sehr Empfehlenswert!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2018 14:34.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 09.02.2018 10:56

Nennmichdu schrieb:

Wir rudern zurück.

Ja, Thomas.
Du hattest mich nach Beweisen gefragt, dass man Jesu Worte konkret verstehen kann, und wenn ich das nicht beweisen könne, sei es also nur übertragen gemeint.
Ich habe dir den Ball zurück gegeben, weil so ein Vorgehen das Pferd am Schwanz aufzäumen würde: Alles Gesagte ist zunächst einmal konkret zu verstehen. Das kann und muss nicht bewiesen werden. Erst wenn wörtliches Verständnis nicht möglich, zB unsinnig wäre, dann geht man von einem übertragenen Sinn aus.

Dieses "Beweis" konntest du nicht erbringen und nanntest das nun einen unbefriedigenden Kompromiss: "Keiner kann seine Ansicht beweisen, also bleibt jeder bei seiner Auffassung und toleriert die des anderen."

Das ist eine seltsame Sichtweise: Du willst andere dazu bringen, das Abendmahl nicht mehr zu feiern und stattdessen sich deiner Interpretation anzuschliessen. 
Folglich musst du doch so überzeugende Argumente bringen, dass andere sich davon so überzeugen lassen, dass sie ihre Ansicht ändern.
Das ist bisher noch nicht geschehen.

Stattdessen läuft deine Argumentation immer darauf hinaus: "Ihr müsst beweisen, dass traditionelle Abendmahlsfeiern biblisch sind - und wenn ihr das nicht könnt, müsst ihr euch meiner Meinung anschliessen."

Verstehst du nicht, dass das so nicht geht?
Auf diese Weise werden wir uns nur weiter im Kreis drehen.

Aber deine Frage will ich dir schon beantworten, unabhängig vom Thema:

Wenn die Feier eines Abendmahls nun von Christen ausgeführt wird, die in Christus sind, aus dem neuen Bund ja schon leben --- schon trinken... vom Wort Gottes - von Jesus selbst als dem Brot des Lebens ja schon zehren, wieso bedarf es dann noch eines ausgegrenzten speziellen Ritus, in dem ein Stück Brot und ein Schluck Wein für Fleisch und Blut Jesu angesehen wird?

Aus dem selben Grund, aus dem es zB unserer Gebete bedarf. In Mt 6 steht ausdrücklich:

8 Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.

Das ist trotzdem kein Grund, ihn nicht zu bitten, weil er es eh schon weiss.
Wir werden wiederholt aufgefordert zu beten, unsere Bitten und Sorgen ihm zu bringen, uns dabei sogar vom Heiligen Geist helfen zu lassen (Röm 8, 26).
Es ist nicht deshalb unnötig oder überflüssig, weil unser Verstand uns sagt: "Wozu soll das gut sein, wenn Gott das eh schon weiss".

Unser Verstand könnte nun in derselben Weise argumentieren, wie du es schreibst: "Wir leben ja schon im neuen Bund - warum daran erinnern in einer Abendmahlsfeier?"
Und du selbst schreibst doch auch, dass wir uns mehr erinnern sollen und uns bemühen, immer tiefer zu verstehen. 
Aber eine traditionelle Mahlfeier zur Erinnerung lehnst du ab - warum?

Ich hoffe, es geht nicht weiter im Kreis.
Und ich bitte dich, wenn deine Argument nicht überzeugen, das doch einfach zu akzeptieren oder überzeugendere Argumente zu bringen.
Vor allem ein Argument dafür, dass es falsch ist, an der traditionellen Abendmahlsfeier festzuhalten.

Denn, das, was du "stattdessen" machen willst, wird doch sowieso von allen befürwortet und gut befunden. Das sollten wir auf alle Fälle tun.

Nur besteht doch überhaupt keine Notwendigkeit, dafür das traditionelle Abendmahl abzuschaffen, das hindert das doch in keinster Weise, im Gegenteil, es erinnert doch auch daran, dass wir durch Jesu Tod neues Leben haben und dass wir entsprechend leben sollen in unserem Alltag.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2018 11:08.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 09.02.2018 10:23


Losung

Bei dem HERRN findet man Hilfe. Dein Segen komme über dein Volk!    Psalm 3,9

Gott hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken,
sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus.    2.Timotheus 1,9

2.Timotheus 3, 10-17
5.Mose 16, 18-20

Lobe den Herren, der sichtbar dein Leben gesegnet, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet.
Denke daran, was der Allmächtige kann, der dir mit Liebe begegnet.
(Joachim Neander)




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Burgen am 09.02.2018 10:13

Hallöchen

auf der anderen Seite steht in der Schrift, dass die Ehepartner sich nicht einfach so dem anderen entziehen sollten.
Es wird vorgeschlagen, sich ganz bewusst miteinander zu verabreden.
Dieses zB wie ein Fest zu arrangieren, man sich aufeinander freut, etwas gemeinsam unternimmt.

Um dieses einzuüben könnte man lernen an einem bestimmten Tag der Woche sich zu treffen um
miteinander zu sprechen, ohne sich Vorwürfe zu machen.
Es gibt da ganz konkrete Hilfen der Gesprächsführung für die Ehepartner.

Aufeinander zu warten bis zur Hochzeit ist eine andere "Liga" .
Das Hohelied in der Schrift macht dies ebenfalls sehr deutlich.
Besonders wenn man die Texte laut liest, berühren die Worte und der Inhalt besonders.

Gruss
Burgen


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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Jonas am 09.02.2018 09:28

Hallo jovetodimama!

Ich selbst lebe in einer Ehe...

Das ist nicht so sehr ungewöhnlich.
Es sind mehr Ehepaare als man meinen möchte, die ziemlich bis ganz abstinenz leben entgegen dem, was die Medien uns glauben machen möchten.
Man erfährt es in der Regel nur nicht, weil darüber für gewöhnlich nicht gesprochen wird.

Ich habe schon einige gläubige Menschen getroffen, die ganz freiwillig Zölibatär leben.
In den Kirchen die ich in der Vergangenheit besucht habe, war das eher die Regel als die Ausnahme.
Auch in den USA läßt sich ein neuer Trend feststellen, wo zB junge Leute auf Sex vor der Ehe verzichten.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2018 11:00.

jovetodimama

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 09.02.2018 08:59

wenn man selbst nicht betroffen ist, ist es leichter, schnell ein Urteil zu bilden.
Nicht nur leichter, manchmal zu leicht...

Die Taufe unserer jüngsten Tochter fand an ihrem 5. Geburtstag statt, auf ihren Mädchennamen. Das anschließende Fest war ein Traum in weiß und rosarot, wir erinnern uns noch heute gerne daran. Sowohl der taufende Pfarrer als auch der Taufpate waren bzw. sind schwul. Ob damals bzw. derzeit solo oder liiert, weiß ich nicht, und es geht mich auch nichts an...
Ich war und bin froh, dass wir damals keine Probleme hatten, trotz Geschlecht "m" in der Geburtsurkunde eine "weibliche" Taufe zu kriegen. In manchen Freikirchen wäre das bestimmt nicht gegangen, weil man laut "SÜNDEEE!" geschrien hätte.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Cleopatra
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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Cleopatra am 09.02.2018 08:04

Für solche Geschwister ist es dann wichtig, dass sie von anderen Geschwistern angenommen und registriert werden.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen und ich finde es gut, dass du dich hier so zu Wort gemeldet hast, um uns darauf aufmerksam zu machen.

Ja, wenn man selbst nicht betroffen ist, ist es leichter,  schnell ein Urteil zu bilden.

Aber wr sollten wirklich nie den Menschen dahinter vergessen.

Und so sehen wir es auch. Das eine ist die Tat, das andere der Mensch. Und der Mensch sollte nie so verurteilt werden, denn wir sind selbst in anderen Bereichen des Lebens keinen deut besser.

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Abendmahl

von Cleopatra am 09.02.2018 07:55

Von daher muss ich davon ausgehen, das Jesus im Brechen des Brotes etwas veranschaulichen will. Uns ein Beispiel geben will (und hier führe ich wieder die Fußwäsche vor Augen - wo Jesus auch ein Beispiel gegeben hat, was wir aber nicht wortlich nehmen)

Lieber Thomas,

ich habe heute nicht so viel zeit, aber hierzu (ich glaube, ich habe das auch schonmal geschrieben):

Jesus sagte nicht "wascht einander die Füße". Er tat es, um etwas zu symbolisieren ja.

Aber Jesus sagte beim Brotbrechen "tut dies zu meinem Gedächtnis".
Da ist ein großer Unterschied.

Wenn Jesus es doch selbst sagte, dann denke ich, ist dies schon Grund genug, es im Gehorsam zu tun.

Lg Cleo

PS: Danke Burgen für das nochmal herauszitieren der Bibelstelle, dies zeigt mir auf jeden Fall nochmal ganz klar, was Jesu Wunsch war.


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2018 08:00.
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