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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Segen über alle Welt - Psalmen - Lieder u. Gebete

von Burgen am 12.01.2018 09:31

Rühmt,  Völker,  unsern Gott; 

lobsinget,
jauchzt ihm,

der sich uns offenbart,
der uns vom Tod zum Leben bringet,
vor Straucheln unsern Fuß bewahrt.

Du läuterst uns durch heißens Leiden,
wie Silber rein wird in der Glut,

durch Leiden führst du uns zu Freuden;
ja, alles, was du tust,
ist gut.

Matthias Jorissen - Herrnhuter Losungen 2018


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 12.01.2018 09:24

Der HERR wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen.    Jesaja 25,8 

Seid fröhlich in Hoffnung,
         geduldig in Trübsal,
         beharrlich im Gebet.    Römer 12,12

Kolosser 2,1-7
5.Mose 1,34-46

Rühmt, Völker, unsern Gott;
jauchzt ihm, der uns sich offenbart,
der uns vom Tod zum Leben bringet,
vor Straucheln unsern Fuß bewahrt.

Du läuterst uns durch heißes Leiden,
wie Silber rein wird in der Glut,
durch Leiden führst du uns zu Freuden;
ja, alles,
was du tust,
ist gut.
(Matthias Jorrissen - aus Herrnhuter Losungen 2018) 

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Segen über alle Welt - Psalmen - Lieder u. Gebete

von Burgen am 12.01.2018 09:13

Arno Pötzsch: 

Nun steh ich hier mit meiner Schuld und weiß nicht aus noch ein
und weiß  nur dich und deine Huld:
Ach Herr, erbarm dich mein!
Ich steh an deinem Kreuz, Herr Christ, und seh dein Bildnis an und weiß :
Was hier geschehen ist, das hast du mir getan. 
 

entnommen der Herrnhuter Losung 2018


 

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Härtefälle

von Greg am 12.01.2018 09:01

Lieber Greg ja, sicher, der Lappen wäre wohl auch erstmal weg wegen agressiver Fahrweise, aber ich habe erstens keine Beweise und zweitens auch nicht vor, ihn anzuzeigen. Die "Rache" ist da mehr Gottes Ding, denke ich. Aber so, wie es passiert ist, wäre ganz bestimmt ein Bußgeld dragewesen, er scheint sich dessen aber wohl auch nicht bewusst zu sein.

Hi Cleo,

Rache wäre, wenn du es ihm heimzahlen würdest. Was er aber begeht, ist eine Straftat. Wenn agressive Fahrweise hinzukommt, dann wird es für den Täter übel. Die Polizei nimmt solches Rowditum sehr ernst. Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Gefährliche Körperverletzung, gegebenenfalls mit Vorsatz.

Das ist bei einem Urteil nicht nur der Lappen weg, sondern einige Jahre des Lebens in Freiheit.

Dürfen Christen eine Straftat melden, die an ihnen oder andere Begangen wird. Ja, auf jeden Fall. Dazu sind wir verpflichtet.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5509

Re: Härtefälle

von Cleopatra am 12.01.2018 08:01

Vielen Dank für eure Antworten, sie bringen mich gut  zum Nachdenken.

Liebe Hanalotti, ich weiß natürlich nicht, wieso er so ist. Und sauer war ich in dem Moment natürlich, jetzt mitlerweile natürlich nicht mehr, zumal ich ja eben auch weiß, dass es nicht an mir liegt, sondern dass er dies wohl eben so bei fast jedem Menschen macht.

Aber ja- für ihn beten muss ich auf jeden Fall.

Lieber Greg ja, sicher, der Lappen wäre wohl auch erstmal weg wegen agressiver Fahrweise, aber ich habe erstens keine Beweise und zweitens auch nicht vor, ihn anzuzeigen. Die "Rache" ist da mehr Gottes Ding, denke ich. Aber so, wie es passiert ist, wäre ganz bestimmt ein Bußgeld dragewesen, er scheint sich dessen aber wohl auch nicht bewusst zu sein.

Lieber Jonas, dein Beitrag hat mir etwas klar gemacht. Ich denke zwar nicht, dass er ohnmächtig oder so ist, sonst würde er ja erstmal nichts sagen und nicht aktiv den Streit bei allen Menschen suchen, aber eine Sache,, ich glaube, die ist sehr gut.

Also in diesem Sinne „die andere Wange hinhalten" bzw nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten, aber wie du es glaube ich eh gemacht hast, ruhig und „emotionslos" ihn bei bedarf auf seine Fehler anzusprechen, indem man fragt ob er es wirklich richtig findet wenn er sich so verhalte? ... oder was er sagen würde wenn man mit ihm gleich verfahren würde?... usw.

Ich glaube, was solche Menschen wollen, ist ja eben eine Emotion hervorzurufen. Und irgendwie habe ich nach deinem Beitrag das Gefühl, dass bei ihm wohl auch das der Knackpunkt ist. Wenn ich ohne Emotionen auf ihn reagiere. Freundlich, klar auf jeden Fall, aber eben auch vor allem mehr sachlich.
Danke für den Hinweis, der hilft mir wirklich sehr.

Erlaube mir hier einmal den Finger draufzulegen. SOLLEN wir vergeben - oder wollen/können wir vergeben....-? Hier könnte - nicht muss - ich schon vermuten, das du aus einem Anspruch heraus - ein guter frommer Christ zu sein - dich aufgefordert siehst etwas tun zu MÜSSEN. Müssen entbehrt dann jegliche Freude und Freiheit es dann in Authentizität zu tun. Ich zwinge mich vielmehr dazu, hier einer - wie ich meine - Christenpflicht gerecht zu werden. Das kann nur schräg rüber kommen und wirkungslos bleiben. Will ich Menschen nicht dahinbringen, lediglich Moralischen Ansprüchen zu genügen.

Lieber nennmichdu, erlaube mir, dich zu korrigieren, denn hier hast du mich falsch verstanden
Wer mich schon länger kennt, weiß, dass ich je nach Thema gerne mal etwas spitz schreibe. Selbstverständlich will ich auch vergeben und das richtige tun, ich fühle mich nicht nur dazu verpflichtet
Der Eingangssatz war mehr dazu geeignet, dass in den Folgethemen nicht einfach nur ein "du musst vergeben" und ein "du musst lieb sein" kommt, da ich das eben schon für selbstverständlich und richtig halte. Mir ging es da um die gezieltere und genauere, weiterführende Hilfe

Deine Beobachtung dieses Mannes habe ich auch gestern Nachmittag schon gelesen und eine Zeit lang darüber nachgedacht.
Nun, es kann natürlich sein, dass er da etwas so interpretiert hat, dass ich mich ihm quasi höher stelle, hast du es so gemeint?
Wobei ich mir das schwer vorstellen kann, da ich sonst bei jeder Begegnung auch immer freundlich war, auch gewartet habe, wenn sein Hund ungehorsam war und ohne Worte abgewartet habe, bis der Hund zurücklief und wir aneinander vorbeigehen konnten.
Sein Hund ist eben noch jung und sehr tempramentvoll. Tatsächlich hört mein Hund da besser aber ich habe ihm gegenüber immer nur Rücksicht gezeigt und Geduld und nie etwas gegen seinen Erziehungsstil gesagt auch nie, dass sein Hund nicht hört.
Aber vielleicht weiß er es ja auch so, er sieht ja, dass sein Hund nicht hört. Vielleicht ist ihm das unangenehm, auch wenn ich nichts sage, wobei ich mich da aber selbst auch nie besser sehen würde, da mein Hund in der Pubatät in dem Alter auch schlechter gehört hat und man die Hunde unterschiedlichen Alters sowieso nicht vergleicht.
Trotzdem ließ mich das etwas nachdenken lieber nennmichdu und es hilft mir, etwas besser hm, was soll ich sagen... verstehen wäre da das falsche Wort, aber vielleicht weniger schlecht über ihn zu denken. Ja.

Dass sein Verhalten trotzdem falsch und schlecht war, steht außer Frage.

Nur- in dieser These fällt mir eine Gegenfrage ein- wenn dies die Gründe seines Verhaltens auf mich waren, wieso ist er schon jahrelang so auch zu anderen Menschen? Noch, bevor ich überhaupt in die Gegend gezogen bin?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Was ist "Sünde" - oder die Freiheit eines Christenmenschens

von JeanS am 12.01.2018 07:58

nennmichdu hat geschrieben:Oder müsste es nicht vielmehr so sein, das wir aus unserer (wiedergeborenen/erneuerten Natur) dank unseres neuen fleischernen Herzens und des heiligen Geistes (den beständigen Geist der unserem Denken aufhilft) ganz natürlich nur das tun werden, was Gott gefällt.

Schon in Verantwortung im Bewußtsein dessen, das - wie Paulus sagt - mir alles erlaubt ist, aber nicht alles zum Guten dient....?

Hallo nennmichdu

Im Hinblick auf Paulus und seinen Kampf für das Reich Gottes gibt es schon klare Hinweise, wie Christen  in Jesus Christus Sinn sich verhalten sollten. 

Römer 12. 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille.3 Denn ich sage euch durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, daß niemand weiter von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern daß er von sich mäßig halte, ein jeglicher, nach dem Gott ausgeteilt hat das Maß des Glaubens. 

Römer 12.9 Die Liebe sei nicht falsch. Hasset das Arge, hanget dem Guten an. 10 Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. 11 Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brünstig im Geiste. Schicket euch in die Zeit. 12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet. 3 Nehmet euch der Notdurft der Heiligen an. Herberget gern. (14 Segnet, die euch verfolgen; segnet und fluchet nicht.  15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. 16 Habt einerlei Sinn untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen. 17 Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Fleißigt euch der Ehrbarkeit gegen jedermann.  18 Ist es möglich, soviel an euch ist, so habt mit allen Menschen Frieden.


Es gibt noch weitere Anleitungen für das Leben im Geiste und nicht mehr nach dem Fleische:

So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in Christo Jesu sind, die nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist. Römer 8.1

Denn wo ihr nach dem Fleisch lebet, so werdet ihr sterben müssen; wo ihr aber durch den Geist des Fleisches Geschäfte tötet, so werdet ihr leben. Römer 8.13

Lüget nicht untereinander; zieht den alten Menschen mit seinen Werken aus Kolosser 3.9

So, das sind einige biblischen Masstäbe für authentisches Christ-Sein, gemäss Paulus, der ja vom Judentum zum Christentum konvertierte und von Jesus Christus beauftragt wurde, Menschen zum Dienst am Reich Gottes zuzurüsten.

Gruss Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.01.2018 08:00.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5509

Re: Formulierung der AGB's

von Cleopatra am 12.01.2018 07:44

Hallo LC,

wieso sollte dein Account sofort gelöscht werden, wenn du eine Kritik anbringst?

Man kann uns jederzeit Anliegen nennen.

Allerdings sind solche Anliegen kein Anlass einer Diskussion, nur aus diesem Grund werde ich den Thread gleich sperren.

Ich habe dein Anliegen allen Mitarbeitern vorgelegt und wir werden intern darüber beraten.

Liebe Grüße dir, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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LittleC

81, Männlich

  Neuling

Beiträge: 44

Formulierung der AGB's

von LittleC am 12.01.2018 01:48

Hallo, liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen an dieser Community,

hallo, liebe Solana und liebe Cleopatra,

ich muss mir das jetzt einmal von der Seele schreiben, selbst auf die Gefahr hin, dass Ihr meinen Account löschen solltet.

Die Formulierung des zweiten Absatzes der AGB, zu dessen Anerkennung jede/r sich Anmeldende/r praktisch gezwungen wird, ist in der vorliegenden Form einfach nicht in Ordnung.
Dort heißt es u.a.: „...und die Notwendigkeit der Errettung durch den Glauben an die Sündenvergebung durch das Sterben und Auferstehen Jesu am Kreuz."
Diese Formulierung ist missverständlich und entspricht so nicht dem absoluten Glaubensgrundsatz von uns Christen.

Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz nicht allen Menschen, den bis dahin Lebenden, den bereits Verstorbenen, den (jetzt) Lebenden und den erst künftig Geborenen die begangenen und die künftig noch zu begehenden Sünden vergeben.
Jesus hat mit seiner Lehre deutlich gemacht, dass die Sünden jedem einzelnen Menschen von Gott vergeben werden, wenn er IHN darum bittet (Sakrament der Buße zur Südenvergebung durch Gott, anstelle der althergebrachten Erbringung von Opfergaben etc.).

Am Kreuz hat Jesus den Menschen ihre Sündhaftigkeit, dass sie nicht auf ihn gehört und dass sie ihn gekreuzigt haben, verziehen in dem er Gott gebeten hat: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun (Lk 23, 34).

Noch missverständlicher ist die Formulierung „...und Auferstehen Jesu am Kreuz." Jesus ist nicht am Kreuz auferstanden.

Jesus hat am Kreuz den Tod erlitten und wurde in ein Grab gelegt.

Christen feiern an Ostern die Auferstehung von Jesus und damit seinen Sieg über den Tod. Und sie feiern seinen Heimgang zum Vater und in das ewige Leben im Himmel zur Rechten Gottes.

Also bitte, formuliert doch die AGB's endlich so, dass sie von JEDEM User, der sich in dieser Community registriert, auch ohne Zweifel und ohne Missverständnis angenommen bzw. akzeptiert werden können.

LG von LC

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.01.2018 07:45.

SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 11.01.2018 22:59

Die Aufgaben, die mir das neue Jahr bringen wird,... 

Was das neue Jahr mir bringt,
was an Pflichten mir obliegt,
nehm ich brav aus Gottes Hand.
Wenn die Last mich nicht bezwingt
und das Joch nicht zu schwer wiegt,
öffnet sich ein gutes Land.



Gerate ich in Streit... 

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Cosima am 11.01.2018 19:43

Hallo liebe Oasis, 
auch wenn Ihr nicht schreibt, seid herzlich gegrüßt, alle, die hier lesen. 

Heute hat mich der Vers von Arno Pötzsch in der Losung auch sehr angesprochen. 
Jesus kam für uns in die Welt, um jeden die Möglichkeit zu geben, frei zu werden vcon 
aller Schuld umd in Freiheit mit Freude im Herzen zu leben. Dafür ist er gestorben, um 
uns freizukaufen. ER hat es für UNS getan! 

Und heute grüße ich euch mit der Jahreslosung, die uns anbietet das Quellwasser im 
Wort Gottes zu schöpfen, um Tag ein und Tag aus den Lebensdurst zu stillen. 
Dafür bin ich so froh und dankbar. 

Herzliche Grüße und Gottes Segen 
wünscht euch Cosima.


Offenbarung_216.jpg

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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