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Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Cleopatra am 02.11.2017 07:44Lieber Pal,
der Gesamtheitlieber möchte ich deinen Vers im Kontext zitieren, bevor Irrtümer entstehen:
7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam; nur offenbart es sich nicht, bis der, welcher jetzt zurückhält, aus dem Weg ist;
8 und dann wird der Gesetzlose offenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft;
9 ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge
10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben.
11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben,
12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.
Dieser Irrwahn ist aufgrund des vorherigen Unglaubens der Menschen.
Nicht als Mittel dazu.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Burgen am 01.11.2017 22:55Hallo ihr lieben,
hier der Link zum Calvinismus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Calvinismus
Nachtrag:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_protestantische_Ethik_und_der_Geist_des_Kapitalismus
.......
Eine Betrachtung des 20.Jahrhundert ab Reformation.
Liest sich ganz gut. Macht deutlich, wie sich der Glaube auf das gesellschaftliche Leben bis hin zur Globalisierung der Jetztzeit auswirkt.
Es sind ja alles Männer, die sich mit den Schlüsselpositionen auseinandersetzen.
Jeder von ihnen hat einen eigenen Willen, eigene Ansichten. Und werden getrieben von ihrem menschlichen Geist bis hin zum Geist des Geldes.
Viele fromme Männer hatten und haben bis in die Neuzeit das Staatswesen mitgeprägt.
Beispiel: kath Kirche die Tradition. protestantische Leute brachten Technik und humanistisches Gedankengut hervor.
Das Abendland und die Industrialisierung. Immer verknüpft mit calvinistischen und tw. lutherischen Werten.
Auch die Methodisten steuerten ihr Gedankengut bei, indem John Wesley der Gefahren bewusst wurde, die aus der Entwicklung
hervorgehen würde.
Und heute?
In anderen Ländern werden immer mehr Menschen von Gott gefunden, die ihr Leben Christus anvertrauen.
Laut opendoors tw. etliche Jahre zu 40 Personen in Containern ausgesetzt, eingesprerrt, Wind und Wetter ausgesetzt,
gefoltert und kurz bevor sie sterben, entlassen.
Dabei bräuchten sie einfach nur Jesus verleugnen.
Doch fast alle halten fest an Jesus, und Gott schenkt ihnen Kraft die Tortour durchzuhalten.
Und wir?
Wir hadern mit unseren inneren Gelüsten? Sünden?
Da frage ich mich eher, was will Gott?
Welche Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit hat die Auseinandersetzung über Willen und Sünde?
Für die Menschen in den Containern geht es um festhalten an Jesus, egal, was sie gerade fühlen.
......
Nach wie vor lese ich allerdings in der Bibel z.B. Joh 3,16
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16
Interessant war in der Info zu lesen, dass Amerika durch den theologischen, reformierten Calvinismus gegründet wurde.
Die Verfassung hatte darin ihre Grundlage.
Gruss
Burgen
Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Pal am 01.11.2017 16:46Das bei den Calvinisten sehr betonte Vorherbestimmen hat aber doch auch einen ganz richtigen Platz.
Denn ein Gott der allwissend Dinge vorhersieht und nicht an den Ablauf unserer Zeitschiene gebunden ist, hat da eine ganz, ganz andere Perspektive und wird tatsächlich alles in rechten Bahnen lenken. Bahnen seiner Gnade für diejenigen von deren Herzen ER weiß, das sie IHN lieben wollen.
Und Bahnen des Verderbens, wie =>
Und das alles wird 100% gerecht sein!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Burgen am 01.11.2017 12:18Habe gerade die letzten Beiträge dieser Seite nochmal gelesen.
Besonders hat mich der "Herzensverlauf" des Pharao angesprochen, bezüglich Vorherbestimmung und so.
Ich denke, hätte Adam sich damals anders entschieden , nicht die angebotene Frucht gegessen und Verantwortung übernommen,
hätte die Zukunft der nachfolgenden Generationen bereits so sein können, wie wir sie nun erst in der Ewigkeit leben werden.
Als Kinder Gottes.
Adam hat also die Prüfung nicht bestanden.
In der Folge dürfen wir Einblicke in das, nun von Gott abgefallene Herz, bekommen.
An einer Stelle steht, das Herz ist ein ... Ding ... Mir fällt gerade nicht ein, wo dies steht.
Und weil Gott die Menschen auserkoren hat, ihnen gegeben, mit IHM zu sprechen und zu lieben usw.
erscheint uns oft, dass wir auf uns selbst geworfen sind.
Ich denke also nicht, dass Gott alles vorherbestimmt hat. Sonst wären wir ja wirklich sehr hölzerne Marionetten.
Wir können kaum erahnen, wie oft am Tag und in der Nacht, Gottes Liebe über uns wacht und Unfall und Gefahr
abgewendet hat.
Deswegen sind die Sprüche der Erziehung in dem Buch der Sprüche einfach genial.
Gruß
Burgen
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 01.11.2017 10:29Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.
Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
(Buch des Propheten Jesaja 53, 4-5; Lutherbibel 2017)
Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen:
Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.
Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
(Evangelium nach Markus 2, 17; Lutherbibel 2017)
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse,
sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.
(Evangelium nach Markus 10, 45; Lutherbibel 2017)
Und in keinem andern ist das Heil,
auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben,
durch den wir sollen selig werden.
(Apostelgeschichte 4, 12; Lutherbibel 2017)
Darum hat ihn auch Gott erhöht
und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,
dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie,
die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist,
zur Ehre Gottes, des Vaters.
(Brief des Paulus an die Philipper 2, 9-11; Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?
von solana am 01.11.2017 10:18Vielleicht könnten wir noch ein bisschen zur Frage "Und dann?" weiter überlegen?
Nachdem nun der verlorene Sohn heimgekehrt ist und aufgenommen wurde - was ändert sich nun in seinem Leben?
Vor seiner Heimkehr hatte er gemeint, es sei besser, ein Leben führen zu können ohne dass ihm der Vater drein redet.
In dem er über das Geld vom Vater selbst verfügt und damit macht, was er will und so selbst "seines Glückes Schmied" sein kann.
Nur verbraucht sich dieses Geld - ohne Nachschub vom Vater - sehr schnell; er macht dieselbe Erfahrung, die das Volk Israel machte, als sie die Quelle des lebendigen Wassers verliessen, um sich selbst Brunnen zu graben:
Jer 2,13 Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und das Wasser nicht halten.
Und so findet er sich schliesslich wieder in einer Situation, in der er statt des verhofften Glücks solche Not herrscht, dass er sogar in Konkurrenz mit den Schweinen um ein paar Brocken Nahrung gerät.....
In einer solchen Notsituation befinden sich viele Menschen heutzutage - wobei die Not besonders im seelischen Bereich sehr gross ist.
Sie suchen nach Glück, einem sinnerfüllten und reichen Leben, fühlen sich eingeengt durch alles, was ihnen Grenzen setzt, um das zu tun, was sie wollen..... und sie meinen, durch mehr Unabhängigkeit und "Selbstbestimmung" würden sie auch mehr Glück und Freiheit und erfülltes Leben finden.
Und damit geraten sie in einen Konkurrenzkampf gegeneinander, in dem keiner dem anderen etwas gönnt; suchen ihre Selbstbestätigung in der Ehre und Anerkennung anderer Menschen und geizen selbst damit, sehe auf andere herab, wo es nur geht, um sich "besser" zu fühlen .....
Joh 5,44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?
Bemessen ihren Wert nach dem Bild, das sie in den Augen anderer abgeben und geraten so ibn Abhängigkeiten, werden manipulierbar und finden trotzdem immer nur kleine, flüchtige Glücksmomente durch Erfolgserlebnisse, die Anerkennung bringen .... dann zerrinnt das Glück wieder aus den rissigen Zisternen .....
Was ändert sich nun für den verlorenen Sohn nach seiner Rückkehr ins Vaterhaus?
Wie bekommt er das, was er vorher in den rissigen Brunnen vergeblich suchte und wie erlebt er Befreiung und wozu, wohin fürt ihn diese neue Freiheit?
Wenn ihr Lust habt, könen wir da noch ein bisschen gemeinsam weiter überlegen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?
von Burgen am 01.11.2017 10:12Mein Sohn ...
... Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen.
Hänge meine Gebote an deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens,
so wirst du Freundlichkeit und Klugheit erlangen, die Gott und den Menschen gefallen.
Spr 3, 3-4
Verlass dich auf den Herrn Jesus von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand,
sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich Recht führen.
Dünke dich nicht, weise zu sein, sondern fürchte den HERRN und weiche vom Bösen.
Daswird deinem Leib heilsam sein und deine Gebeine erquicken.
Spr 3, 5-8
So spricht ein frommer Vater zu seinem Kind.
Da wird sehr deutlich, dass wir sehr wohl den freien Willen haben, unsere Gedanken zu lenken, sodass die Gefühle
nicht zum täglichen Fallstrick der Sünde werden müssen.
Diese Erziehung kann derart zur Gewohnheit werden, bis wir gedanklich und gefühlsmäßig eines Tages merken,
auf dem oder dem Gebiet frei zu sein.
Alles hängt an Jesus und die Gedanken an ihn. Jeder Berg muss letztlich weichen ...
So den Tag zu beginnen dürfte ein guter Schutz sein.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Reformation = 500 Jahre protestantischer, evangelischer Glaube
von Burgen am 01.11.2017 09:25Heute Abend gibt es das Pop Oratorium nocheinmal auf bibeltv zu sehen.
Johannes Falk hatte ja auch schon die 10 Gebote mit Mose als Oratorium in Wort und Melodie gebracht.
Ich persönlich mag gerne Musikals hören und sehen.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 01.11.2017 09:20Monatsvers
Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. Hesekiel 37,27
Losung
Meint ihr, dass ihr Gott täuschen werdet, wie man einen Menschen täuscht? Hiob 13,9
Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidiges Schwert und dringt durch,
bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Hebr 4,12
Epheser 5, 25-32
Hesekiel 12, 1-16
Wir wären gebildete Toren und Sklaven der eigenen Macht, im eigenen Licht verloren, fänd Gott nicht durch unsere Nacht.
Geborgen, geliebt und gesegnet, gehalten, getragen, geführt besingen wir Gott.
Er begegnet im Wort, das uns heute berührt. (Georg Schmid)
Re: Reformation = 500 Jahre protestantischer, evangelischer Glaube
von Cleopatra am 01.11.2017 07:55Ich habe gestern auch daran gedacht und Gott gedankt, dass er einen Menschen befähigt hat und auch mit so viel Mut ausgestattet hat, uns die Bibel zu übersetzen, so dass wir alle in der Bibel lesen können.
Luther hat da wirklich einen riesen großen Schritt getan.
Was ich traurig fand war ein Bericht im Radio, in dem es um einen Pfarrer ging, der irgendwie ein Nachfahre von Luthers Bruder war.
Und da wurde der Ort, in dem er predigt eben gefragt, wie sie das fänden und alle fanden toll, eine "Persönlichkeit" eine "Prominenz" im Dorf zu haben.
Sowas finde ich schade.
Aber insgesammt finde ich diesen Feiertag in dem Sinne auch sehr gut, dass man auch nochmal Gott dafür danken konnte, dass er sein Woort für uns so zugänglich gemacht hat.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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