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Cleopatra
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Beiträge: 5539

Re: Jesus ist Gott

von Cleopatra am 15.11.2017 17:59

Liebe Angel,

wir drehen uns wirklich nur im Kreise.

Wenn du einzelne Bibelbücher nicht annimmst, dann entsteht eine andere Lehre.

Wir hatten das nun schon in so manchen Threads, dass die Themen auch alle immer in dieses eine von dir benutzte Thema zurückführen.
Wir haben gehofft, dass du merkst, wenn die User sich nach und nach abwenden, dass da etwas nicht stimmen kann.

Verstehe mich bitte nicht falsch- ich glaube, dass du Jesus wirklich wirklich liebst und unbedingt nach seiner Lehre leben möchtest.

Wir als Team können dir da wirklich nur ans Herz legen, die ganze Bibel zu lesen mit einem offenen Herzen, denn genau dieser Jesus möchte schließlich mit dir eine Verbindung eingehen, und eben die Gesammtheit seiner Lehre aufzeigen.

Wir denken mitlerweile, dass es für dich, aber auch für die anderen User hier, die sich sonst nach und nach aus den Gesprächen verabschieden, besser ist, wenn du dir ein anderes Forum, vielleicht auch ein Forum, in der deine Lehre vertreten wird, suchst.

Hierfür wünschen wir dir alles alles liebe. Wir werden auf jeden Fall für dich beten.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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solana

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Beiträge: 4164

Re: Jesus ist Gott

von solana am 15.11.2017 13:19

Angel121 schrieb:

Ich beginne meinen Tag mit Jesus und während des Tages lasse ich mir von Gottes Hl. Geist zeigen wer um Hilfe gebeten hat zu der Person er mich führt oder sie zu mir, wenn was angezeigt ist....er mich führt. Am Abend danke ich für die Führung und dass er mich immer begleitet.

Ich denke, das tut jeder von uns auch.

Und ich denke, dass jeder, der wirklich ehrlich ist und den Masstab der Vollkommenheit an sein Denken und Tun den ganzen Tag über legt, zwangsläufig erkennen muss, dass er dem noch nicht gerecht wurde - dass er den ganzen Tag über keinen einzigen unreinen Gedanken hatte (dazu gehört auch: Herabsehen auf andere ) und dass er sich immer nur von vollkommener Liebe leiten liess, auch keine einzige "Unterlassungssünden" begangen hat (Jak 4,17 Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.). Ganz zu schweigen von den "verborgenen Sünden", zB falsche Gedanken, die einem noch gar nicht als solche bewusst geworden sind, die uns der Heilige Geist aber noch zeigen wird, im Laufe unseres Vervollkommnungsprozesses, wenn wir bereit sind, zu lernen und uns dem nicht verschliessen, weil wir meinen, schon vollkommen zu sein. 

Selbst die Menschen des AT wussten das und baten: Ps 19,13 Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden!

Wer meint, das alles nicht mehr zu brauchen, der sollte sich zumindest mal ganz ehrlich fragen, ob ihm nicht doch eines fehlt: die Demut.

Und wenn du, Angel, meinst, auch darin nichts mehr lernen zu müssen, dann solltest du dich vielleicht fragen, ob solche Sätze mit vollkommener Demut vereinbar sind:


Es gibt ja offenbar solche Christen, die einerseots bezeugen Jesus zu lieben, ihm die Führung des Lebens übergeben zu haben, aber fast gleichzeitog gestehen immer wieder zu Jesus gehen zu müssen, damit er ihnen die erneuten Sünden stets wieder vergibt.
...
Ich brauche Jesus jedenfalls nicht um kontinuierlich um Vergebung bitten zu müssen...

Du kannst niemandem ins Herz sehen und kannst schon gar nicht aufgrund eines hier geschriebenen Beitrags beurteilen, wie ernst es jemand mit seinem Glauben meint und wie gross seine Liebe zu Jesus ist.

Und es ist auch nicht an dir, zu beurteilen, ob Jesus einen - in deinen Augen "unvollkommeneren" Knecht als du dich selbst einschätzt - abweisen wird. Oder ob er auch ihn halten, führen und bewahren kann und Gott sein angefangenes Werk genauso in ihm vollenden wird, wie du es für dich glaubst.

Röm 14,4 Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten

Phil 1,6 und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.

Gruss
Solana


angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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angel121

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Beiträge: 154

Re: Jesus ist Gott

von angel121 am 15.11.2017 12:43

@ Burgen

Ich bin mit Jesus verbunden, er hat mir den Weg aus der Finsternis gezeigt und mich in sein Licht begleitet. Es gibt ja offenbar solche Christen, die einerseots bezeugen Jesus zu lieben, ihm die Führung des Lebens übergeben zu haben, aber fast gleichzeitog gestehen immer wieder zu Jesus gehen zu müssen, damit er ihnen die erneuten Sünden stets wieder vergibt.

Der Hebräerbriefschreiber lehrt teilweise, was den Lehren Jesus widerspricht....insbesondere Vergebungskriterien, so schien der Hebräerbriefschreiber auch nicht zu wissen, dass der Vater Jesu kein Interesse am Opferkult hatte. 

Paulus hatte viele Menschen zu Gesinnungswandel, somit zum Dienst am Evangelium Jesu Christi motivieren können. Dass man durch gelebte Liebe Gott gefällt, da man ja dann die Gebote selbstverständlich hält, lehrte Paulus auch. Petrus diente ebenfalls dem Evangelium Jesus und lehrte hierfür Abkehr vpn Bosheit. Apg 3.26. Die lehrreichen Johannes Briefe werden eigentlich auf 2, 3 Stellen reduziert. Genau in dessen Briefenort stehen aber Erkennungsmerkmale wer wann neu aus Gott geboren ist, worin die Liebe zu Gott erkennbar ist...am Halten der Gebote. Solche und weitere gleochlautende Stellen werden offensichtlich weitgehend ignoriert.

Ich beginne meinen Tag mit Jesus und während des Tages lasse ich mir von Gottes Hl. Geist zeigen wer um Hilfe gebeten hat zu der Person er mich führt oder sie zu mir, wenn was angezeigt ist....er mich führt. Am Abend danke ich für die Führung und dass er mich immer begleitet. Ich brauche Jesus jedenfalls nicht um kontinuierlich um Vergebung bitten zu müssen...das wäre ais meiner Sicht nicht wirklich Liebe, oder einseotige, also Liebe sei erseits.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus ist Gott

von Burgen am 15.11.2017 10:41

@angel, du schreibst jetzt so, als würdest du einen Zeitungsartikel abliefern. 
Dabei vergisst du, dass wir hier lesen und antworten.
Das heisst, du schreibst an uns vorbei.

Und ja, der Hebräerbrief, Johannes, Petrus, Paulus waren Juden.
Der Römerbrief ist ein Brief, ein Lehrbrief, wie eben auch der Hebräerbrief.

Im Römerbrief wird die Befindlichkeit des Paulus, nämlich, dass er zwei Seelen in der Brust hat - wie ein Sprichwort es formuliert,
mitgeteilt.
Er lernte, genau wie wir, den Glauben und die Liebe zu Jesus, als geliebte Gotteskind, 
und dem, was sein Inneres, seine inneren Gedankenbilder, unter den Gehorsam Gottes zu bringen und
sich jeden Tag neu als Kind Gottes zu erfahren.

Wenn du das alles nicht brauchst ..., dann hat Jesus noch viel zu tun.

Gruss
Burgen


 

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angel121

61, Weiblich

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Beiträge: 154

Re: Jesus ist Gott

von angel121 am 15.11.2017 10:22

Liebe Burgen, ich bewundere Paulus und dessen eindrückliche und aufschlussreiche Wandlung vom einstigen Christenverfolger, also dessen einstiges Bestreben, die Gemeinde Gottes zu zerstören und dann sein beherztes Verbreiten jener Lehren, jenes Gottesglaubens und des Evangeliums Jesus Christus, was er einst durch Tötung derer Verbreiter verhindern wollte.

Doch was wird in gewissen Kreisen von Paulus hauptsächlich zitiert? Dass er anfangs Mühe hatte das Gute zu tun dass er wollte und dann doch getan habe was er eigentlkch nicht wollte, war nachweislich absolut kein Dauerzustand.

Dass auch Paulus sein Leben riskierte um die göttlichweisen Lehren Jesus, die Versöhnung mit dessen Vater ermöglichen, sein Evangelium vom Reich Gottes durch Umkehr zu verbreiten und zu lehren was, hierfür zu tun respektive zu lassen ist, wird höchst selten wenn überhaupt erwähnt.

Ja wieviel tausend oder hundert Jahre sollen denn noch vergehen, bis zumindest schon mal die Christenheit sich vollkommen unter die segensreiche, heilsfördernde Führung Jesu Christi stellt. Im Urchristentum galten noch Jesu Worte als Worte Gottes....Doch durch ein eingeschmuggeltes IST zuviel, werden Jesus Worte in den Hintergrund gestellt. Da werden Aussagen eines Hebräerbriefschreibers über solche von Jesus erhöht.

Ob  jemand Jesus wirklich und aufrichtig und wahrhaftig, von ganzem Herzen liebt, muss jeder selber mit ihm ausmachen. Woran Jesus erkennt ob jemand ihn liebt steht in der Bibel. Jene Stellen kennen wohl alle hier.

Das Erbsündedogma stammt keineswegs von Jesus, ebensowenig das Trinitätsdogma , die Satisfactionstheorie etc, alles von Religiösen Machhabern zum Eigennutz in die Welt gesetzt,doch das offenbar mit sichtlichem Erfolg bis in die heutige Zeit.

Wie soll denn so Jesus Christus Evangelium vom Reich Gottes, also seines Vaters im Himmel, von dessen unendlichet Gnade,  das Volk Israel statt hängen zu lassen , sie mit wahrem Gottesglauben und dem hierfür not-wendigen Loslassen von aller Bosheit aus jeglicher Sündenknechtschaft zu erlösen?

Joh. 3.16 ist selbstredend, klar verständlich, doch hingab heisst doch nicht, dass der Vater Jesu habe töten lassen wollen. Jesus Vater, der allein wahrer Gott ist hatte doch mit der Kreuzigung nichts zu tun, sondern allein mir der Sendung und Auferweckung...

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Jesus ist Gott

von solana am 15.11.2017 10:21

Burgen schrieb:

Und so wie du schreibst, Sieht es aus, als würdest du uns unseren unvollkommenen Glauben an Jesus Christus absprechen, weil wir nicht so formulieren, wie du meinst es zu wissen, wie man glaubt und wie man Jesus liebt.

 

Ja, liebe Burgen, genau das ist das Problem!

@ Angel: Wenn du zu bestimmten Punkten eine andere Ansicht hast, darfst du das gerne sagen.

Aber dieses penetrante Pauschalverurteilen von allen anderen, ihnen zu unterstellen, ihr Glaube sei nur ein Lippenbekenntnis und sie in einen Topf werfen mit allem, was im Laufe einer 2000jährigen Kirchengeschichte an Fehlern gemacht wurde und sie auch in einen Topf zu werfen mit den Pharisäern und Schriftgelehrten - das ist anmassend, arrogant und geht gar nicht!
Und passt auch gar nicht zu dem, wie du dein neues Leben in Christus beschreibst. 

Leider erinnert die ständige floskelhafte Wiederholung von bestimmten Glaubenssätzen, das Ausweichen auf Fragen hin usw auch immer mehr an die Taktik von Sekten, einstudierte Floskeln und Gegenargumente ignorieren .....
Eine wirkliche Diskussion und ein Austausch ist so nicht möglich.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 15.11.2017 10:00

Losung 

Euer Herz sei ungeteilt bei dem HERRN, unserm Gott.    1. König 8,61 

Wer dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm.    1. Korinther 6,17 

Hebräer 13, 1-9b
Hesekiel 37, 15-28

Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller Sünden ist, so
und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben.
(Barmeer Theologische Erklärung 1934)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wer oder was ist Gott?

von Burgen am 15.11.2017 09:51

2. Mose 19, 23b.24 

12 Zieh eine Grenze um das Volk und sprich zu ihnen: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder seinen Fuß anzurühren; 
denn wer den Berg anrührt, der soll des Todes sterben
23b Zieh eine Grenze um den Berg und heilige ihn.
24 Und der HERR sprach zu Mose:
Geh hin, steig hinab und komm wieder herauf, du und Aaron mit dir;
aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, dass sie hinaufsteigen zu dem HERRN,
damit er nicht zwischen sie dreinfahre.

...
Da wird die ganze Heiligkeit Gottes (für mich) deutlich.  
Das ist die andere Seite Gottes.

Aber auch wie offen er mit seiner Kraft und Heiligkeit umgeht.
Er warnt. Er fordert Gehorsam, Respekt.

An anderen Stellen reut es ihn, und er ist traurig, auch erbost und immer findet er einen Weg, um  Menschen 
zu führen und leiten.  
Ein guter Leiter, auch im Büro, Vorarbeiter, Haushalter, usw. kann nur dann gut sein, wenn er (auch) sein Gefühl
und seine eigene Verletzlichkeit zeigt.
Es geht nicht nur um eine Ansammlung von elektromagnetischen Strahlungen.
Wie gut.
Und wie kommt er uns, allein schon durch Jesus, so nah!

Damals ging es um das Bundesvolk. Sie versprachen, alles zu tun, was er ihnen sagte.
Ähnlich Petrus: wenn auch alle dich verlassen, ich verlasse dich nicht.

Im nächsten Atemzug wollten sie einen Gott zum anfassen, wie die anderen Völker.
Und auch heute sagen viele, wenn ich das nicht sehen und nicht anfassen kann, glaube ich nicht.

Petrus erfuhr Wiederherstellung , Jesus selbst sagte zu ihm, ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.
Ja, Jesus wurde Mensch, ein Menschensohn, obwohl er Gott war und ist, seine Heimat verließ,
damit er noch Viele dazu bewegen kann, ihm zu glauben und nachzufolgen.

Nicht durch elektromagnetische Strahlungen, seine Strahlung ist wärmend, heilend, weil er Mensch geworden war.

Gruss
Burgen


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.11.2017 09:53.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus ist Gott

von Burgen am 15.11.2017 09:15

Und angel, du schreibst oft die Lehren des Papsttum. 

Damit kann ich gar  ichts anfangen. Warum? Weil ich sie schlicht nicht kenne.

Und du führst uns häufig den ehemals schlimmen Paulus vor, als er noch Saulus war. Nun, das geht jedem Menschen nicht anders.

Gerade die Deutschen in der Vergangenheit, sich als Christen bezeichneten, radierten immer wieder viele Volksgruppen aus.

In anderen Ländern, wie auch im eigenen Land ....

Und wie ist es mit den vielen Lebenszeugnissen der Gegenwart?

Viele Schläger, Mörder, Drogensüchtige usw., sie alle erfahren durch Bekehrung und Wiedergeburt ein völlig neues Leben!

Und so wie du schreibst,
Sieht es aus, als würdest du uns unseren unvollkommenen Glauben an Jesus Christus absprechen, weil wir nicht so
formulieren, wie du meinst es zu wissen, wie man glaubt und wie man Jesus liebt. 

Wir alle lernen (auch voneinander) und sind auf dem Weg. Genau wie du!

Gruss
Burgen  

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5539

Re: Wer oder was ist Gott?

von Cleopatra am 15.11.2017 07:55

Also zum Thema Gefühle habe ich ja Bibelverse zitiert.

Und diese nehme ich so an, wie sie dastehen.

Gott ist absolut gut da bin ich gleicher Meinung.
Aber wenn in der Bibel eben Gefühle beschrieben werden, werde ich diese nicht wegdenken, dann nehme ich es so an, wie es da steht.

Wenn wir manches vielleicht nicht begreifen können, bedeutet dies nicht, dass es nicht wahr ist

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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