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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von angel121 am 22.09.2017 09:05@Cleopatra
Wenn Gott nur EINER ist und Elohim mit Gott übersetzt wurde, jedoch stehen gelassen wurde...
Du weisst zudem, dass der Buchstabe tötet, doch der Geist belebt und die Bibel schon oft umgeschrieben wurde, klare biblische Wahrheiten umgedeutet, aus dem Kontext gerissen und Wörter falsch wiedergegeben wurden. Wie z.B. 2. Tim 3.16 ein IST zuviel reingeschmuggelt wurde und NIE mit demnachfolgenden 2. Tim 3.17 erwähnt wird, was Klarheit bringen würde, worum es Paulus ging.
Genau so sehe ich es auch. Und die Jünger der damaligen Zeit befolgten die Anweisungen Jesus, zu lehren was er gelehrt hat um von seinem Vater geliebt zu werden, mit ihm im Hause seines Vaters Wohnung nehmen zu können. Darum bewegte er Sünder umzukehren oder wie Petrus im Judentum lehrte:
gby angel121
Burgen
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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Burgen am 22.09.2017 08:37Hallo angel,
Gott ist ein äusserst eifersüchtiger Gott.
Burgen
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Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 22.09.2017 08:34Losung
Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die macht beide der HERR. Sprüche 20,12
Prüft aber alles und das Gute behaltet. 1. Thessalonicher 5,21
Johannes 13, 31-35
Lukas 12, 54-59
Herr, lass deine Wahrheit uns vor Augen stehn.
Lass in deiner Klarheit Lug und Trug vergehn.
Lass uns in der Stille hören deinen Plan und tun, was uns dein Wille uns hat kundgetan.
(Liselotte Corbach)
***
Lesung: joh 12, 31-35
Da Judas nun hinausgegangen war, spricht Jesus:
Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm.
Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird Gott ihn auch verherrlichen in sich und wird ihn bald verherrlichen.
Ihr Kinder, ich bin noch eine kleine Weile bei euch.
Ihr werdet mich suchen.
Und wie ich zu den Juden sagte, sage ich jetzt auch zu euch:
Wo ich hingehe, da könnt ihr nicht hinkommen.
Ein neues Gebot gebe ich euch,
dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe.
Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
***
Gerade kam mir dieses Gebot als praktisches Beispiel im Alltag in den Sinn.
Dieses Gebot ist ja auch als eine von Gott gegebene Anweisung für das Miteinander zu verstehen.
Die Frage nun, die ich mir stellte, ist, kann ich dem Gebot Jesu wirklich gerecht werden?
Besonders, wenn ich weiss, dass der andere anders denkt, spricht und handelt?
Völlig andere Verhaltensweisen an den Tag legt?
Gott helfe uns. Er helfe uns, dass er in uns jemanden findet, durch den er verherrlicht wird.
Es steht, dass wir Jesus suchen werden. Im Gebet finden wir ihn, denn durch und in dem Geist Gottes,
lebt er in uns und freut sich, wenn wir mit ihm sprechen.
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von angel121 am 22.09.2017 08:10@Burgen
Aber um zu wissen, was man tun und was man lassen soll ist es schon von Wichtigkeit, zu wissen was Gottes Geist in Jesus missfällt (gottferne Untugenden Gal.5. 19-21) und was demselben gefällt (Gal. 5.22).
Ihr werdet sein wie Gott und wissen was gut und was böse ist, sagte die Schlange. Laut unserem Herrn Jesus sollen seine Anhänger Vollkommenheit anstreben, wie der Vater im Himmel vollkommen ist(vollkommen geistlich, liebevoll, barmherzig, neidlos usw.). Sein wie dieser lehrte und zeigte Jesus ja zur Genüge. Auch Paulus spricht dies überall an und lehrt ja, was Gott gefällt und missfällt. Gerade die Bibel lehrt was mit Gott verbindet was von ihm trennt, also ist sie auch gleich einer Frucht der Erkenntnis von gut und böse.
Bezüglich Schlange, diese immer als schlecht, Teufel hinzustellen, sehe ich in den folgenden Worten unseres Herrn Jesus nicht.
Für mich sind die Elohim in der Paradiesgeschichte nicht Gott, sie sprechen ja in Mehrzahl, und der Vater im Himmel ist NUR EINER, und so, wie Jesus Christus ihn offenbarte. Vielleicht verstehst Du mich jetzt besser, bezüglich meiner Gedanken zum sogenannten Sündenfall.
Jesus sprach zudem von Sündern und Gerechten, in einem Gleichnis und auch als er bezeugte, gekommen sein, die Sünder zur Umkehr zu bewegen, da die Gerechten:
In den Psalmen und Sprüchen wird auch oft, sehr oft von Gerechten geschrieben. Und diese Bücher sind sicher älter, als Paulus Brief an die Römer.
Also gab es auch nach Adam und Eva's Fruchtgenuss vom Baum der Erkenntnis Gerechte auf der Erde. Sagte unser Herr Jesus und schon früher war dem so.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 22.09.2017 07:51Du machst mich mit deinem Gebot weiser, als meine Feinde sind; denn es ist ewiglich mein Schatz.
Ich habe mehr Einsicht als alle meine Lehrer; denn über deine Zeugnisse sinne ich nach.
Ich bin klüger als die Alten; denn ich halte deine Befehle.
(Psalm 119, 98-100; Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Cleopatra am 22.09.2017 07:47Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wieso so viel umgedeutet wird in meinen Augen.
Wenn ich lese "du darfst" dann lese ich "du darfst" und nicht etwas anderes.
Wenn ich lese "Gott sprach" dann lese ich "Gott sprach" und nicht "die Gottessöhne wurden neidisch und sagten deshalb".
Die Bibel ist für uns ganz einfachen Menschen geschrieben.
Wir können davon so wunderbares herausziehen.
Die Tatsache, dass die Sünde in diese Welt kam, ist nicht runterzuspielen, sie ist wirklich schrecklich, eben, weil sie von Gott trennt.
Und deshalb kam Jesus- damit diese Trennung von Gott aufgelöst werden kann.
Deshalb ließ Jesus sich sogar verspotten, foltern und am Ende töten- damit jeder Einzelne von uns die Sündenvergebung spüren kann.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Burgen am 21.09.2017 22:14Die Zürcher Bibel sagt: 1. Mose 2, 16.17
Und der HERR, Gott, gebot dem Menschen und sprach:
Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen.
Vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse aber, von dem darfst du nicht essen,
denn sobald du davon isst, musst du sterben.
***
Das ist eindeutig. Seit ca 1975 schreibt und spricht man: du wirst nicht, du brauchst nicht ...
Meine eigene Erfahrung ist dies neutestamentlich in dem Sinne, wenn ich weiss, dass ich etwas nicht tun soll,
in mir aber ein kleiner oder größerer Kampf stattfindet,
kann es sein, dass ich dem Begehren erstmal werde es nicht tun.
Das kann schon mal ein paar Tage dauern. Und dann plötzlich brauche ich es nicht mehr tun und dies Begehren ist
aufgelöst und fort.
Über Verbot mir selbst gegenüber aus Vernunftgründen über werde nicht zu brauche ich nicht mehr. Bin frei.
Wunderbar.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Burgen am 21.09.2017 21:59Got spricht:
JHWH Gott verordnete den Garten zu bearbeiten und ihn zu hüten. 1. Mose 2,16 ff
Gott sprechend über den Baum des Gartens (ein) Essen du magst essen aber vom Baum des Erkennens des Gutes und Böses nicht
wirst-du-essen von -ihm,
denn am Tag deines Essens von ihm, Tod wirst-du-sterben!
Und im Anschluss daran spricht Gott: es ist nicht gut, dass der Mensch allein für sich ist.
Ich werde für ihn eine Hilfe machen als sein Gegenüber!
(Das Alte Testament, Interlinearübersetzung Hebräisch - Deutsch und Transkription des hebräischen Grundtextes)
nach der Biblia Hebraica Stuttgartensia, SCM R. Brockhaus, Witten DBgesellschaft Stuttgart 1967/77 und 1989
3. Auflage 2014
Die fünf Bücher der Weisung (Thora)
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von nennmichdu am 21.09.2017 21:06Hallo Cleopatra,
Darfst du essen und wirst du essen sind zwei verschiedene - aber ähnlich anklingende - Worte im Urtext.
Von jedem Baum des Gartens (ein) Essen magst du essen (tokel); aber vom Baum des Erkennens Gutes und Böses nicht wirst du essen (tokal) von ihm;
Sprich, diese Frucht vom Baum der Erkenntnis wird dich nicht sättigen können.
Ja ganz im Gegenteil wirst du hier in deinen Begierden schier unersättlich werden. Satt werden und satt bleiben können wir dann nur vom Baum des Lebens - von Jesus selbst.
LG,
Thomas
Re: Den Feind segnen....was passiert dann?
von Cleopatra am 21.09.2017 19:30Als ich Klein war, hat man es mir so erklärt: "Wenn du segnest, dann bedeutet das, dass du jemanden das Beste wünscht. Wenn du hasst, dann wünschst du ihm das Schlechteste"
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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