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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Das Evangelium, durch Glauben ewiglich errettet

von Rapp am 07.08.2017 12:30

In vielen Jahren der Nachfolge habe ich tatsächlich auch mal was gelernt... so z.B. dass gehorchen nicht nur mit gehören sondern vor allem mit hinhören,  genau hinhören und danach zu handeln, zu tun hat. Wenn ich mal Gottes Antwort auf mein Beten nicht verstehe, darf ich auf jeden Fall nachfragen, wie ich verstehen soll. Dabei ist mir auch klar: Es kann nicht an Gottes Aussprache liegen, sondern an meiner Distanz zu ihm... Sind meine Ohren auf jeden Mist gerichtet oder lebe ich nicht in Tuchfühlung mit Vater, sind Verständigungsschwierigkeiten eingeplant.

Mir wurde vor Jahren die Arbeit als Bibelschmuggler angeboten. Ich betete um klare Weisung. Nix geschah. So vereinbarte ich einen Gesprächstermin mit meinem zukünftigen Chef. Der Termin platzte, platzte auch beim nächsten Versuch... Da wurde mir in der Zwischenzeit eine Drechslerei zum Kauf angeboten. Ich fragte Gott. Die Antwort: Kaufe, mein ist Silber und Gold! - Hier öffnete sich jede Tür, der andere Weg blieb verschlossen.

Fazit: Ich rüttle nicht an verschlossenen Türen. Vielleicht sollen sie gar nicht aufgehen, oder sie öffnen sich erst später.

Ein weiteres lernte ich: Gott hört mich immer. Mit seiner Antwort lässt er sich manchmal Zeit und sie kann auch mal deutlich NEIN heißen.

Leichte Wege wurden mir nirgends zugesagt. Mir wurde aber klar zugesagt, dass Vater mich reinigt und fertig macht auf den Tag an dem ich vor ihm erscheinen werde.

Willy

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Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Was mir das Richterbuch aussagt

von Lila am 07.08.2017 11:34

Danke, Cleo, den Eindruck hatte ich auch....

Die Geschichte in Richter 13 ist für mich so interessant

 

Samsons Mutter war unfruchtbar, könnte auf natürliche Wege kein Kind bekommen. Dann erschien Ihnen Engel Gottes.

Und der Engel des HERRN / JHWH erschien dem Weibe und sprach zu ihr: Siehe doch! Du bist unfruchtbar und gebierst nicht; aber du wirst empfangen und einen Sohn gebären!
Rich 13,3

Dann erzählte die Frau ihren Mann, Manoach was geschah. Da bat Manoach JHWH, möge der „Mann" wieder kommen um sie zu lehren, wie sie mit dem Kind umgehen sollten.

Gott erhörte die Stimme Manoachs, und der Engel Gottes kam wieder zum Weibe; sie saß aber auf dem Felde, und ihr Mann Manoach war nicht bei ihr. 10 Da lief das Weib eilends und sagte es ihrem Manne an und sprach zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen, welcher an jenem Tage zu mir kam! 11 Manoach machte sich auf und ging seinem Weibe nach und kam zu dem Mann und sprach zu ihm: Bist du der Mann, der mit dem Weibe geredet hat? Er sprach: Ja, ich bin's!
Rich 13,9-11

Dennoch:

Manoach wußte nämlich nicht, daß es der Engel des HERRN war.
Rich 13,16

Darum Fragte Manoach weiter:

Und Manoach sprach zum Engel des HERRN: Wie heißest du? Denn wenn dein Wort eintrifft, so wollen wir dich ehren! 18 Aber der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du nach meinem Namen? Er ist ja wunderbar - פּלא!

So, und jetzt bleiben wir mal stehen: Der Engel des HERRN hat der Name: Wunderbar!

In Jes 9 lesen wir die Prophetie über Jesus - Jeschua:

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft kommt auf seine Schulter; und man nennt ihn: Wunderbar - פּלא, Rat, starker Gott, Ewigvater, Friedefürst.
Jes 9,6

Jesus-Jeschua Name ist derselbe, wie der Name des Engel JHWH: „Wunderbar"!

Und dann noch:

Denn als die Flamme vom Altar gen Himmel stieg, fuhr der Engel des HERRN in der Flamme des Altars hinauf. Als Manoach und sein Weib solches sahen, fielen sie auf ihr Angesicht zur Erde. 21 Und der Engel des HERRN erschien Manoach und seinem Weibe nicht mehr. Da erkannte Manoach, daß es der Engel des HERRN war. 22 Und Manoach sprach zu seinem Weibe: Wir müssen sicherlich sterben, weil wir Gott - Elohim gesehen haben!
Richter 13,20-22

Ja, sie wussten dass sie Elohim gesehen haben, und ebenfalls im Jes 9,6 Jesus-Jeschua wird El-Gibor (Starker Gott) genannt!

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 07.08.2017 10:15

Hallo ihr Lieben,  

Hier das Gotteslob Daniels / von Daniel 2, 19 - 23 / vielleicht auch für euer Herz ein Aufwärmung,  ein Licht? Hoffnung? 

19 Da wurde Daniel das Geheimnis durch ein Gesicht in der Nacht offenbart. 
Und Daniel lobte den Gott des Himmels, fing an und sprach: 

20 Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit,
denn ihm gehören Weisheit und Stärke! 

21 Er ändert Zeit und Stunde;
er setzt Könige ab und setzt Könige ein;
er gibt den Weisen ihre Weisheit
und den Verständigen ihren Verstand, 

22 er offenbart, was tief und verborgen ist;
er weiß,  was was in der Finsternis liegt,
und nur bei ihm ist das Licht. 

23 Ich danke dir und lobe dich, Gott meiner Väter,
denn du hast mir Weisheit und Stärke verliehen und mich jetzt wissen lassen,
was wir von dir erbeten haben; denn du hast uns des Königs Sache kund getan. 

24 Daraufhin ging Daniel hinein zu Arjoch, der vom König den Befehl hatte, 
die Weisen von Babel umzubringen. 
Er trat ein und sprach zu ihm: 
Du sollst die Weisen von Babel nicht umbringen, sondern 
führe mich hinein vor den König, 
ich will dem König die Deutung sagen. 

Welch ein Mut im Angesichts des Todes! 





 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 07.08.2017 09:52

Losung 

Gott offenbart, was tief und verborgen ist.  /  Daniel 2,22

Der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen,
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. /  Johannes 14,26

Matthäus 7, 7-12 
Apostelgeschichte 21, 1-14

Unser Wissen und Verstand ist mit Finsternis verhüllet,
wo nicht deines Geistes Hand uns mit hellem Licht erfüllet;

Gutes denken, tun und dichten
musst du selbst in uns richten. (Tobias Clausnitzer)  

 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Was mir das Richterbuch aussagt

von Cleopatra am 07.08.2017 08:08

Ihr lieben,

mir scheint, das Thema würde so langsam vom eigentlichen Thema abweichen.

Der Kampf, den wir kämpfen, das wurde bereits zitiert anhand der Bibel, ist nicht was weltliches, sondern gegen die finsternen Mächte Satans.
Hierfür haben die die Waffenrüstung.

In diesem Thread aber geht es um das Richterbuch.

Und hier sehe ich auch immerwieder- wenn das Volk Israel sich an Gott wendet- dann reagiert Gott und hilft.
Wenn das Volk sich aber wieder abwendet und sündigt- dann wendet sich Gott nicht ab, sondern "wartet" ab.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Was mir das Richterbuch aussagt

von Beroeer am 07.08.2017 08:02

Hallo nennmichdu,

wenn Du über Burgens Antwort schreibst:

Was bei mir so rüber kommt - ich schau mir an wie Jesus gelebt hat und versuche es ihm nun gleich zu tun.

Also allein die Vorstellung mein Leben nach einem Vorbild, einer Person - hier Jesus Christus - auszurichten,
drückt meines Erachtens und meiner Erfahrung nach sehr unvollkommen aus, ja missverständlich aus,
was ich unter Nachfolge und Jüngerschaft verstehe.

Ist das nicht genau das, was Petrus empfahl?
1. Petrus 2,21
21 Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen,
dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen;

oder Paulus

1.Korinther 1:11
1 Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi!

Elberfelder
1 Seid meine Nachahmer, wie auch ich Christi Nachahmer bin!

Dazu schaut man sich im Bibelbericht an, wie Jesus (und die vielen anderen guten Vorbilder
gelebt haben) und versucht, so gut es geht dies nachzuahmen.

Praktische Beispiele gibt es zu Hauf.

Ich unterstelle Burgen aus der Art wie sie ihre vielen Beiträge

auch Andersdenkenden gegenüber (wie mir) geschrieben hat, dass sie nicht angreift oder provoziert,
aber ihren Standpunkt festlegt. Das ist Milde und Sanftmut, wie wir sie in den biblischen
Vorbildern finden.


Beroeer

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.08.2017 08:09.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was mir das Richterbuch aussagt

von Burgen am 06.08.2017 23:54

Hallo nenn mich du,  

Ich denke,  dass du mich schräg beurteilst. 

2. Korinther 3, 17: wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 
Welch ein wunderbares Wort. Anders ausgedrückt: Welch ein wunderbarer Ausdruck. Welch eine wunderbare Wahrheit. 

Das war es jetzt.
Ich denke, du provozierst mich, oder?

Burgen  

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Was mir das Richterbuch aussagt

von nennmichdu am 06.08.2017 23:40

Hallo Burgen,


"emotional" ist wohl das falsche Wort - wenn du schreibst:


Welch ein wunderbares Wort. Also habe ich auch die Freiheit, mich für den geistlichen Kampf recht anzuziehen. Meine Gedanken , das Herz, die Nieren, sogar die Füße durch Jesus schützen zu lassen.


mutet das eher abstrakt an - wie schütze ich denn meine Nieren, mein Herz meine Füße durch Jesus...?

in Verbindung mit dem Ausspruch: "Welch ein wunderbares Wort"....

Was ein freudige Begeisterung ausdrückt, die sich in diesem dann sehr abstrakten Bild als etwas schräg   - emotional schräg...sprich nicht nachvollziehbare Emotionen ..

anhören.



Vielleicht gehört es sogar zum geistlichen Kampf?


das du bei mir ---bei Zeiten.... ---  denn viele Beiträge von dir sind sonst sehr nüchtern und sachlich und decken sich mit meinen Erfahrungen.....schräg ankommst?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was mir das Richterbuch aussagt

von Burgen am 06.08.2017 22:12

Hallo nennmichdu,

meine Beiträge kommen öfter bei dir als emotional rüber?

Das ist interessant, denn das kann ich so gar nicht sagen bzw. schreiben.

Vielleicht gehört es sogar zum geistlichen Kampf?  

Burgen


 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Das Evangelium, durch Glauben ewiglich errettet

von nennmichdu am 06.08.2017 22:01

Hallo Willy,


wenn wir über den Gehorsam nachdenken, dann fällt mir ein, das im Wort Gehorsam das "Gehören" steckt. Wir gehören Gott. Wir bleiben - wie die Rebe am Weinstock -- in Jesus und bringen dann, dort wo wir in ihm bleiben ---wenn wir denn erstmal in ihm sind - Frucht. Automatisch.

Nur wenn wir in Situation gelangen, wo es darum geht das wir geneigt sind unser Wohl über das Wohl anderer zu stellen, dann erweisen wir Gott Gehorsam darin, das wir so wie Jesus im Garten Gethsemane beten --"Herr, wenn es möglich ist so lass doch diesen Kelch an mir vorrüber gehen, doch nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe".  Im Hebräerbrief steht das hier auch Jesus Gehorsam lernte. Seine eigenen Interessen -- bis zum Tode - zu verleugnen... und sich ganz dem hinzugeben, was Gott mit ihm vorhat.

Was ich nicht unter Gehorsam verstehe, der uns abverlangt wird, das wir aus der Bibel einen Verhaltenskodex ableiten, nachdem ein Christ sich so und so zu verhalten hätte. Dieses tun darf und jenes zu unterlassen hat.

Paulus sagt, das ihm alles erlaubt sei. Nur das nicht alles dann zum Guten dient. Wir sind als mündige Christen also frei und verantwortlich uns für das Handeln zu entscheiden, was dem anderen zum Guten dient.

Thomas

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