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MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von MarcusO am 03.08.2017 06:15kenn ich und kann ich auch empfehlen. Hab such schon einige Berichte über Nahtot gehört und sehr beeindruckend ist die große innere Freiheit von der immer berichtet wird.
Die Wahrheit macht uns frei...Freiheit wird im Himmel nochmals eine ganz andere Bedeutung bekommen..
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re- was mir das Richterbuch sagt
von Burgen am 02.08.2017 22:18Hallöchen
mir wird immer deutlicher und damit auch bewusster, wie sehr Israel als Volk der Hebräer, auf Fürbitte und Segen angewiesen ist.
Im AT ist so unendlich viel von Jesus zu lesen.
Reichhaltige Symbole auf Christus bezogen.
Man lese und höre und sehe diesbezüglich die neueren Gnadenbotschaften.
Jedes Wort der Schrift macht die Gnadenbotschaften der Liebe zu den Menschen deutlich.
Gruß
Burgen.
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von MarcusO am 02.08.2017 20:04ich find das auch ganz interressant. Wenn man das so liest denkt man doch irgentwie: wie kann man nur, wenn man doch Gott so krass erlebt?!..und schwupp erwischt man sich ja doch selber immer wieder, das man sich von Gott "abwendet" obwohl man ihn doch so oft erlebt!
Was mir das Richterbuch aussagt
von Cleopatra am 02.08.2017 17:58In einem anderen Thread habe ich geschrieben, dass ich vor Kurzem noch das Richterbuch gelesen habe.
Ich möchte einmal kurz zusammenfassen, worum es im Richterbuch geht:
Die Israeliten gehorchten Josua und den Ältesten.
Doch dann geschah etwas:
Josua war gerade gestorben. Später die letzten Ältesten auch.
Eine neue Generation, die wuchs heran und wurde älter. Die Jahre strichen durchs Land.
Die Israeliten (aufgeteilt in ihre Sippen) wurden sesshaft.
Sie hatten keinen Mose oder Josua mehr, dem sie nachfolgen konnten.
Also geschah mit der Zeit das, was nicht hätte passieren dürfen: Die Menschen taten das, was nicht gut war in Gottes Augen.
Sie hatten einen neuen Götzen namens Balim.
Also ließ Gott sie in die Feinde geraten.
Gleichzeitig sorgte er aber dafür, dass Richter die Israeliten wieder befreiten.
So ging es die ganze Zeit.
Richter lebte- Israel war brav.
Richter starb- Israel nahm sich wieder Götzen und tat, was Gott nicht wollte.
Im Laufe des Buches merken wir, wie diese Gottlosigkeit mit der Zeit zunimmt, je später wir lesen.
Zuerst hatten sie "nur Götzen".
Später wurden "Priester eingekauft", die einem selbst dienen sollten.
Irgendwann war es für die Israeliten ganz selbstverständlich, zum Schutz seines Gastes die eigene Tochter und zweitfrau herzugeben.
Später dann war Mord absolut gerechtfertigt.
Man sieht kaum Gottes Stimme, Gott selbst wurde kaum gefragt.
Je mehr sie sich von Gott trennten, umso tiefer fielen sie moralisch.
Wenn aber auch gegen die Gebote Gottes gehandelt wurde (zB durfte ein Priester keine Zweitfrau haben), wurde da garnicht groß drauf reagiert, der Stolz und das Ego waren an oberster Stelle.
Das ging sogar soweit, dass aus falschem Ehrgefühl der Stamm Benjamin fast vollständig ausgerottet wurde.
Was sagt mir dieses Buch:
- es war schön, zu sehen- sobald das Volk Israel ehrliche Buße tat, half Gott immer und schickte Richter, die sie befreite, obwohl er natürlich wusste, was als Nächstes passieren würde. Aber er half seinem Volk immer wieder.
- gleichzeitig ist es mir eine ganz ganz große Warnung. Denn das Buch Richter endet tragisch. Der letzte Satz lautet "Jeder tat, was recht war in seinen Augen." Quasi ein Drama mit schlechtem Ende.
Die Israeliten hatten trotz der vielen Hilfen und auch schlimmen Erlebnisse nichts gelernt.
Für mich ist es eine ganz große Warnung.
Nicht nur, mich vom Umfeld zu sehr beeinflussen zu lassen (wie zB das Thema Götzendienst bei den Israeliten), aber auch, dass, je mehr und öfter ich mich von Gott entferne, diese Entfernung immer größer werden kann.
Habt ihr Gedanken zu diesem Buch?
Das waren so meine ersten Gedanken, die mir beim Lesen dieses Buches kamen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?
von Cleopatra am 02.08.2017 17:43Liebe Angel,
ich habe dich so verstanden bzw lese es aus deinen Texten heraus, dass du quasi Jesu Lehre als die richtige verstehst und dich eben nur daran orientierst, aus Liebe zu ihm.
Habe ich das richtig verstanden?
Nun, das alte Testament ist genauso wichtig wie Jesu Auftreten. Jesus ergänzt, er führt fort.
Aber das, was Gott im alten Testament gemeint hat, das unterstreicht Jesus, das ist identisch.
Die Briefe, die später geschrieben wurden, sind anhand der "Lehre" Gottes und Jesu.
Paulus wurde mit in der Bibel aufgenommen, die Offenbarung zB von Johannes auch.
Sie sind Teil von Gottes großem Plan, sie gehören zusammen, denn Gott hat durch den heiligen Geist diese Dinge aufschreiben lassen.
Ich würde nie sagen "ok, das hat ja nur der Paulus gesagt, ich höre nur auf das, was Jesus sagt", denn Paulus vertritt Gottes Maßstäbe und benennt sie.
Jesus selbst hatte Themen, Paulus andere.
ZB hat es das Gemeindeleben mit Abendmahl ja erst nach Jesus gegeben, deshalb konnte Jesus selbst nichts anprangern, wo es sclecht lief und keine Ordnungen festlegen.
Das ist nur ein Beispiel.
Wir müssen schon die ganze Bibel gesammt annehmen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?
von Cleopatra am 02.08.2017 17:38Liebe Angel,
damit das Thema hier nicht zu sehr gesprengt wird, werde ich zu diesem Thema einen neuen Thread aufmachen.
Oh doch, mir sind sie eine große Warnung ZB und zeigen die Herzen der Menschen. Sie dienen demnach auf jeden Fall der Erziehung und Gerechtigkeit, indem sie quasi als Negativbeispiel genannt sind.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?
von Henoch am 02.08.2017 12:21Hallo Angel,
die Autoren haben keine Denomination. Und sie haben es nicht nötig, Bibelstellen zu negieren, weil sie ihren Auslegungen widersprechen. Deshalb halte ich sie für kompetent.
Henoch
Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?
von angel121 am 02.08.2017 12:05@Henoch
Vielen herzlichen Dank für die vielen hilfreichen Bibelstellen, die meisten derer sind mir sehr vertraut. Kann sein, dass wir sie unterschiedlich verstehen, ich orientiere mich an dem Geschriebenen und nicht an unterschiedlich geprägten Auslegungen diverser Denominationen.
ICH gehöre keiner der von Dir erwähnten Gruppierung an, jedoch arbeite ich daran, dem Evangelium Jesus Christus bezüglich dranbleiben am nährenden Weinstock um nurmehr gute Frucht zu bringen, mehr und mehr gerecht zu werden.
Heiligung definiere ich nicht um. Es geht meines Erachtens mit der Aufforderung Paulus nurmehr im Geiste zu wandeln einher, als auch Jesus Aufforderung Vollkommen zu werden, wie der Vater im Himmel vollkommen ist. Für mich heisst das gleichsam Jesus immer ähnlicher zu werden, da ER ja den Vater im Himmel und seine Vollkommenheit verkörperte.
Hier habe ich aber etwas Mühe mit deinem Verständnis der folgenden Stellen:
Denn wenn man eine neue Kreatur/Schöpfung in Christus ist, Eph.2.10 oder als vollkommen gewordener Mensch von Gott zu nurmehr Guten Werken geschickt zu werden.2. Tim.3.17 hat man sein Fleisch dann gekreuzigt,
Röm 7.21 ist doch eine persönliche Eigenbewertung von Paulus, der in der Phase der Umkehr noch ab und zu schwach wurde. Er war ja einst einer derer, welche die Ausbreitung Jesus Evangelium vom Reich Gottes durch entsprechenden Gesinnungswandel, Erfüllung der Gesetze und Prophten in Christi Sinn, mit allen Mitteln, Verfolgung, Tötung der Verkünder Worte Gottes aus Christi Mund verhindern wollte = also einstiger Christenverfolger. Da ist schon klar, gab es Situationen, in welchen er noch rückfällig zu werden drohte. Aber mit der Zeit legte sich das ja auch bei ihm.
1 Joh.1,8 bezieht sich nach meinem Empfinden auf solche die früher unbewusst sündigten, und dann von Johannes aufgeklärt wurden, welcher selber auch vom Herrn Jesus mit der Wahrheit konfrontiert wurde, ihm die Augen geöffnet wurden, was Sünde ist und nun Klartext spricht. Dasselbe Prozedere sehe ich auch bei Paulus. Er unterlag früher ja besonders dem Gesetz der Sünde und des Todes.
Wenn Du alle Briefe des Johannes zu Gemüte führst, dann erkennt man auch hier den Wandel, die mitgeteilten Einsichten darüber, was zu tun ist um den 1. Joh.1,8 als einstigen Zustand zu erkennen und dereinst als "war einmal" lesen zu können.
Da habe ich echt Mühe, zu verstehen, was Du damit meinst. Paulus lief doch die Füsse wund, liess sich verfolgen, gefangen nehmen und dergleichen um die Menschen mit Jesus Christus Lehren zu konfrontieren. Überall lehrt er ja, von der Sünde abzukehren, aufzuhören zu sündigen, den alten sündigen Menschen mit all seinen Begierden auszuziehen, aufzuhören Knecht der Sünde zu sein. Das sind doch klare Anleitungen sich "anzustrengen" um des Reiches Gottes Willen, weil fleischlich gesinnte diese nicht erben werden.
Bei den Briefen Johannes wird noch viel konkreter darauf hingewiesen wie wichtig es ist, zu versuchen aufzuhören mit Sündigen, da dies ja zeige, dass jemand dann geistlich aus Gott geboren ist und wahrhaftig vollkommen in Christus Jesus. Ich nehme an jene Stellen sind Dir auch bekannt.
Der Vater im Himmel sieht doch, wem es ernst ist, dem Evangelium Jesus Christus gerecht werden zu wollen. Immer wieder gibt er Möglichkeiten in der Heiligung zu wachsen. Gott ist Liebe und Barmherzigkeit und er ist geduldig, gottseidank.

gby angel121
Welcher Glaubensrichtung gehören denn die Autoren des erwähnten Buches an? Haben sie wirklich dermassen einseitige Ansichten?
Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?
von angel121 am 02.08.2017 11:10Die weisheitsvollen Aussagen in den Sprüchen Salomos passen meines Erachtens von allen AT-Schriften am Ehesten zu Jesus Christus Lehren und Evangelium. (gefolgt von Psalmen, das Hohelied natürlich sowieso)
Es sind Worte, die zur Besserung führen, Erziehung zur gelebten Gerechtigkeit, ja Erlangung und Beibehaltung von Weisheit durch entsprechendes Verhalten.(learning by doing) Das Dranbleiben würde zu 2. Tim.3.17 führen, somit entsprechen sie 2. Tim.3.16. So verstehe ich es zumindest.
Alle Schrift von Gott eingegeben nützt, setze ich gleich mit Alle Schrift -in der Bibel- , die der Besserung, Erziehung in Gerechtigkeit nützt ist von Gott eingegeben.
Alle Schrift IST von Gott eingegeben würde ja bedingen, dass auch Aufforderungen von Propheten im AT, Mitmenschen für dies und das zu töten, Kriege anzuzetteln und Kriegsbeute zu machen vom Heiligen Geist eingehaucht gewesen wären.
Gut man kann auch sagen, kein Text in der Bibel ist unnütz, man kann ihn, so er mit Jesus Lehren unvereinbar ist, immer noch dazu verwenden, zu warnen sich von solchen Untaten fern zu halten.
Bevor ich mich intensiv mit dem AT der Bibel beschäftigte, studierte ich eingehend die Evangelien und nachher die Briefe, also den Umgang der Jünger und Apostel mit dem was Jesus Christus überall lehrte und dafür verfolgt wurde, wie sie dann ja klar erkennbar auch.
Erst dann wurde ich zum Studium des AT geführt. (Sicher kannte ich die biblischen Geschichten von Adam und Eva, Jakob und Esau, Josef in Aegypten, Noah, Abraham und Lot, etc von früher) Wie oft war ich geschockt, auf welch gruselige Art da Priester und ihre Kleider geweiht wurden, oder wie schnell Menschen abgestochen und erwürgt wurden. Kriege folgten Kriegen, hinterhältige Intrigen waren auch diverse dabei. Also ich würde einer zart beseiteten Seele davon abraten, solche Bücher im AT zum Gemüte führen.
Erfreulich erstaunt war ich, dass es eine Gruppe gibt, die Gideons, die das Neue Testament (inkl. Psalmen/Sprüche) hier und dort auflegen.
gby angel121
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?
von Henoch am 02.08.2017 10:51Hallo Angel,
ich weiß jetzt nicht, ob Du den Zeugen Jehovas oder der Heiligungsbewegung angehörst oder bei Freedom in Christ Ministries von Neil.T Anderson gelehrt wurdest. Sie alle haben eines gemeinsam, sie propagieren, dass es möglich sei, sündlos zu sein.
Und dabei werden Begriffe umdefiniert, so dass Schriftstellen eine neue (und falsche) Bedeutung bekommen. Was dann geschieht ist freilich, dass sie anderen Schriftstellen widersprechen und da hilft nur eines: Behaupten, dass Teile der Bibel irgendwie nicht von Gott sind. Das ist Missbrauch des Namens Gottes, der das Wort ist. Hier wird die Schrift verdreht, um die eigene Meinung zu bestätigen und nicht etwa, dass die Schrift die eigene Meinung bildet.
Auch bei Dir merke ich, dass Du "Heiligung" umdefinierst. Fürt Dich ist es, moralische Vollkommenheit zu erreichen und ohne Sünde zu sein.
Ich hab mir Mühe gemacht, dass Du Deine Sicht prüfen kannst. Es beleibt natürlich Dir überlassen, es zu tun.
Was ist heilig/Heiligung/praktische Heiligung biblisch?
"Heilig" heißt "für Gott oder durch Gott abgesondert zu einem besonderen Zweck"
"Heiligung" heißt "Absonderung von Unheiligem".
Es bedeutet nicht sündlose Vollkommenheit, wie wir in den Begriffen „heilige Nation", „ heiligen Priestern/Männern, Frauen, Propheten/Aposteln" etc...erkennen können. Es bedeutet auch kein Werturteil über die moralische Qualität des Alltagslebens einer Person.
Der dreieine Gott heiligt. (1 Thess 5,23, Eph 5,26; Hepr. 2,11; Röm 16,16, 2 Thess. 2,13)
Jesus bat den Vater, dass er uns heiligen soll durch die Wahrheit (Joh 17, 17 und 17,19)
Der Mensch kann sich selbst heiligen (2 Tim 2,21; Röm 12,1; 2 Kor 6,17, 2 Kor. 7,1, Gal 5,16)
Praktische Heiligung ist die Folge von
guter Lehre (geheiligt durch die Wahrheit), (Joh 17,17..)
Hingabe an Gott (Röm.12,1)
Gehorsam/geistiger Kampf (Epheser 6)
Jesu Dienst im Himmel (Röm.8,34; Hebr. 7,25, Joh 17,1-26)
Kraft des heiligen Geistes (Gal.5,16, Röm.8,4)
Der Christ siegt durch die Kraft des heiligen Geistes (Gal.5,16-23)
Er behält aber seine sündige Natur/das Fleisch (Röm 7,21; 2 Kor. 4,7; 1 Joh 1,8)
Worin wächst der Christ bei der Heiligung?
In der Gnade und der Erkenntnis des Heilandes Jesus Christus. (2.Petr.3,18).
Was ist "die Sünde", was bedeutet "sündigen"?
"Die Sünde" Joh 16, 8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht; 9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;
"Sünde" ist also im christlichen Verständnis der unvollkommene Zustand des von Gott getrennten Menschen und die Folge ist "sündigen", also seine falsche Lebensweise (d. h. das "Übertreten von" oder "Herausfallen aus" der göttlichen Gesetzesordnung).
Was aber ist der biblische Weg zum Sieg über die Sünde?
Erst mal, was nicht?
In eigener Kraft Regeln beachten (Röm 6,14) , das fördert nur das Fleisch und das Rühmen und davon sucht der Christ ja Befreiung
Nach der Errettung durch eigene Anstrengung, weil man dann von der Macht der Sünde befreit sei. Das widerspricht Paulus Ausführungen in Römer 7,15 bis 8,4
Satan wegschicken oder sich lossagen von Sünde würde befreien vom Sündigen.
Was aber dann schon?
Die Schrift sagt, dass der Wille Gottes, den Gläubigen zu heiligen, in dem Gläubigen und nicht durch den Gläubigen erfüllt wird, denn
Gott befreit von der Macht Sünde durch die Rechtfertigung (Röm 7,25; 8,4)
Durch das gekreuzigt sein mit Christus (Röm 6,1-10 und Röm 6,4-11)
Die Befreiung von der Macht der Sünde geschieht durch Christus mit Hilfe des Geistes (Röm 7,25)
Sieg geschieht durch den heiligen Geist (Gal 5,16)und aus Glauben, denn der Mensch muss sich ganz auf Gottverlassen. Er muss stark sein im Herrn (Eph 6,10-12; 1 Joh. 4,4; Judas 9)
Durch Glaube wird die Beziehung zu Gott wieder hergestellt und damit die Sünde, dass sie nicht glauben an mich" weggetan: Kol.1: 17 Und er (Jesus Christus) ist vor allem, und es besteht alles in ihm. 18 Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, auf dass er in allem der Erste sei. 19 Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen 0 und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.
Der Sieg wird gegeben, er bedeutet Freiheit von der Macht der Sünde, aber nicht von der Gegenwart der Sünde
Römer 8, 1 So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. 2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. 3 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, 4 damit die Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, in uns erfüllt werde, die wir nun nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist.
Was ist die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt?
Röm 1,17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.«
Röm 3,21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
2Kor 5,21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.
Eine eigene Gerechtigkeit gilt also vor Gott nicht, nur die aus Glauben an die Versöhnung mit Gott durch Jesus Sühneopfer.
Römer 10: 1 Brüder und Schwestern, meines Herzens Wunsch ist und ich flehe auch zu Gott für sie, dass sie gerettet werden. 2 Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer für Gott haben, aber ohne Einsicht. 3 Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und suchen, ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten, und sind so der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan. 4 Denn Christus ist des Gesetzes Ende, zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.
Henoch
PS: Teile des Textes und der angegebenen Bibelstellen sind aus dem Buch "Grundlagen biblischer Lehre"" von Luis S Chafer und John F. Walvoord entnommen.

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