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SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 13.08.2017 00:13... wollte ich, dass Jesus mit mir das Abendmahl feiert.
Ich sehne mich ...
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von bluetchen am 12.08.2017 23:31ist nie hoffnungslos!
wenn ich einen wunsch frei hätte.......
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Nie mehr allein!
von nennmichdu am 12.08.2017 22:32Hallo Solana,
Wenn du dies vielleicht einmal näher beschreiben könntest, was Gott denn bei dir tat..... damit ich mir vorstellen kann, was du meinst.....?
In der Begebenheit mit Petrus auf dem Wasser haben wir dann die zwei Seiten. Jesus fordert (in seiner Authorität und Vollmacht, die Petrus an den Wundertaten Jesu ja schon erlebt hatte) Petrus auf, zu ihm zu kommen. Nachdem Petrus dies ihm grundsätzlich zugetraut hatte.
Auf Jesus Einladung - oder besser Befehl - zu ihm zu kommen, macht er sich dann auf und verlässt das Boot und geht auch auf dem Wasser.
Das Petrus dann aber sich von den Umständen verleiten lässt, seiner sich durchsetzenden Vernunft mehr zu glauben verweist ja auf die Jakobusstelle, wo vom Zweifler gesprochen wird, der in seiner Erwartungshaltung an Gott nicht das bekommt, was er erhofft/erbittet. Und weist dann eigentlich keinen Kleinglauben sondern mehr einen Unglauben aus.
Was Petrus dann aber wieder auszeichnet ist, das er in diesem Zweifel und im drohenden Versinken dann sich doch wieder an Jesus wendet -- Herr -- rette mich.... und sofort ergreift Jesus ihn, nimmt ihn wieder mit ins Boot und der Wind legte sich dazu auch noch...
Die Frage dann Petrus: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Könnte man nun auch so verstehen, wie ein Vater zu seinem Kind spricht...ach du armes kleingläubiges Kind.... warum hast du nur gezweifelt.... siehe doch, das mir alle Gewalt gegeben ist und nichts dir schaden kann..
und dient somit letztendlich zur Festigung des Glaubens von Petrus..
Aber auch die andere Seite höre ich hier heraus.... das wir mit unseren Erwartungen an Jesus halt gewiß sein sollen und nicht in einer Art und Weise etwas erbitten, wo wir denken...naja...vielleicht erhört mich Gott ja... vielleicht auch nicht... schaun wir mal..
Im Glauben etwas zu erbitten bedeutet dann felsenfest mit der Erfüllung dessen worum man gebeten hat (entsprechend dem Wesen des Glaubens nach Hebräer 11) zu rechnen. Ja schon dafür zu danken, als ob man es schon erhalten hätte.
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von burgold am 12.08.2017 19:59....würde ich mit David zusammen musizieren. 
Das Leben mit Gott ...........
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Sie werden alle von Gott gelehrt sein
von Cleopatra am 12.08.2017 19:41Lieber nennmichdu, merciful schrieb extra, dass es sich um ein Beispiel handelte.
Bitte achte auch du darauf, dass das eigentliche Thema dieses Thread erhalten bleibt, ja?
Danke dir, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl - Transsubstantiationslehre - echt krass
von Burgen am 12.08.2017 18:54Hallo,
habe die Erklärung des Abendmahls ebenfalls gesehen und gehört.
Und den obigen langen Beitrag als Erklärung der Sicht des biblischen Abendmahls kommt mir etwas schwer lesbar vor.
Ja, das Abendmahl ist ein Gedächtnismahl.
Nicht nur dafür, alle ca 4 Wochen gemeinschaftlich zu feiern.
Wir haben uns schon früher über das Abendmahl - Blut (Wein oder Traubensaft) , Brot - , ausgetauscht.
Und mein eigenes Erleben mit dem Abendmahl ist über die Jahre in unterschiedlichen Gemeinden immer mal wieder
verändert worden, wie auch die Vorstellung darüber, dass Jesus "meine" Krankheit sowie meine Sünde, am Kreuz
"auf sich" genommen hat. Somit kann ich die Freiheit haben, spezielle Krankheiten zu benennen, denn sein Blut hat reinigende Kraft.
Oder anders ein Versuch auszudrücken, das Blut Jesus bedeckt und der Mensch steht durch Jesus gesund und ohne Sünde vor Gott, den
Vater und Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und immer öfter geschieht, dass der Mensch gesundheitlich, sowie gedanklich, heil und wiederhergestellt wird.
Zumindest, wenn man den Briefen der ehemals betroffenen Menschen Glauben schenkt.
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
das (un)verhüllte Haupt
von nennmichdu am 12.08.2017 17:37Hallo Merciful,
nur kurz zu diesem Thema meine Gedanken:
1. Korinther 11
1 Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi!
2 Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe.
3 Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.
4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.
5 Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.
6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken.
7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz.
Ein Kopftuch kann aber hier - meines gegenwärtigen Verständnisses nach - nicht als Bedeckung des Hauptes gemeint sein, wenn das Haupt der Frau der Mann ist. Das Haupt des Mannes Christus ist.
Etwas auf dem Haupt haben, bedeutet unter einer Herrschaft stehen. Diese Herrschaft wird im Gebet sichtbar und soll sich beim Manne im direkten ungetrübten Kontakt zu Gott entfalten.
Was halt dann nicht möglich ist, wenn der Mann auch noch von etwas anderem beherrscht wird, ausser von Christus allein. --- "er etwas auf dem Haupt hat"...
Eine (Ehe)Frau mit unbedecktem Haupte stellt dann eine Frau dar, die sich nicht unter die bewahrenden und schützende Führung und Fürsorge ihres Hauptes, ihres Mannes begibt und damit einer Geschorenen gleicht. Und Geschorene waren zur damaligen Zeit als Prostituierte bekannt und zeichnen sich halt darin aus, das sie unter beliebiger oft wechselnder Herrschaft stehen.
Re: Abendmahl - Transsubstantiationslehre - echt krass
von chestnut am 12.08.2017 17:09Wir möchten hier keine Hetze gegen andere Glaubensrichtungen.
Deshalb wurde der Thread gesperrt.
Re: Bonito ist nun neu hier
von lighty83 am 12.08.2017 16:53Lieber Bonito,
herzlich Willkommen hier nochmal.
Wir sind uns ja schon kurz im Chat begegnet.
Bei deiner Geschichte kann ich zum Teil mitfühlen. Auch ich kenne Arbeitslosigkeit (bin noch auf Jobsuche) und habe mit leichten Depressionen zu kämpfen.
Gottes Treue wird auch bei uns offenbar werden!
Sei gesegnet
Annika 
Re: Sie werden alle von Gott gelehrt sein
von Cleopatra am 12.08.2017 15:24Hallo Merciful,
ich verstehe, was du aussagen möchtest, trotzdem bleibe ich bei meinen Worten, würde hier nur noch die Ergänzung mit nehmen, dass wir im Umgang mit Gottes Wort eben auch immer auf das ganze Konzept achten sollte.
Auch mit dieser Hilfe kann Gott zu uns reden.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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