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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von SMart am 01.08.2017 04:07

@angel121
Ich sprach von ihm, nicht von ihr. Bitte genauer lesen! Was sie tut, muss sie verantworten.
Also einfach nur das lesen, was hier steht, und verstehen.



@Toasti
"Trennung gar keine Option!"

Da scheiden sich die Geister wohl. Das musst du auch ganz allein für dich prüfen. Wir sind einfache Menschen, unterliegen nicht dem Gesetz, sondern der Gnade. Wenn deine Kraft reicht, das auszuhalten, ist doch alles wunderbar. Für mich klang das leider gar nicht so.
Ich hab ja auch keine Ahnung, wie es sich in der Spannung liebevoll leben lässt, so frei nach 1. Kor. 13,7. Wenn du das kannst, dann ist das bewunderswert.
Dann gibt's auch nix zu meckern.
Bei mir würde die Liebe langsam sterben, wenn sie nicht auch irgendwie irgendwann erwidert würde. 

Aber ich brauch ja auch die Gnade umso mehr!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.08.2017 08:05.

Lila

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Lila am 31.07.2017 23:10

Es wäre noch hilfreich für uns weitere Stellen aus der Bibel:

 

Was aber zuvor geschrieben worden ist, das wurde zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch die Geduld und durch den Trost der Schrift Hoffnung fassen.
Römer 15,4

Das alles, was jenen widerfuhr, ist ein Vorbild und wurde zur Warnung geschrieben für uns, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist. 12 Darum, wer sich dünkt, er stehe, der sehe wohl zu, daß er nicht falle!
1Kor 10,11-12

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Lila

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Beiträge: 731

Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Lila am 31.07.2017 22:35

Liebe Angel!

 

Ich denke, hier handelt sich um eine reine deutsch-grammatische Frage.

In meinem Muttersprache braucht man das „ist" überhaupt nicht, trotzdem ist es eindeutig, dass die Schriften von Gott eigegeben sind.

Vielleicht hilft uns weiter, was Apostel Petrus sagte:

Und wir halten nun desto fester an dem prophetischen Wort, und ihr tut wohl, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Orte scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen; 20 wobei ihr das zuerst wissen müßt, daß keine Weissagung der Schrift ein Werk eigener Deutung ist. 21 Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott gesandt .
2Petr 1,19-21

Und natürlich kann man Gott von Jesus und von dem Heiligen Geist niemals trennen.

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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angel121

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von angel121 am 31.07.2017 22:28

@Hyperion

Aber das Thema ist für mich eigentlich auch absolut zufriedenstellend behandelt! Wie gesagt, ich gönne es jedem Leser der "Neues Leben" Bibel von Herzen, wenn ihn diese Übersetzung ansprechen und inspirieren sollte und finde es gar nicht schlimm, dass es bei mir persönlich halt nicht so ist. Es gibt ja noch zahlreiche andere Übersetzungen der Schrift und wie du ja auch ganz richtig sagtest, lässt uns der Heilige Geist keinen Augenblick allein. Und bei mir will er offensichtlich, dass ich die Elberfelder, die Einheitsübersetzung, Schlachter oder Luther lese...

Also ich finde es schon wichtig, dass der einstige Sinn unverändert wiedergeben wird. Wenn man im Bibelstellenvergleich schon erkennt, welcher Glaubensrichtung z.B. der Übersetzer der Hoffnung für alle angehört,
Luther, Römer 3.20 darum daß kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Neues Leben Römer 3.20 Denn niemand wird in Gottes Augen gerecht gesprochen, indem er versucht, das Gesetz zu halten. Im Gegenteil, je besser wir Gottes Gesetz kennen, desto deutlicher erkennen wir, dass wir schuldig sind.

Hoffnung für Alle Römer 3.20 Denn kein Mensch wird jemals vor Gott bestehen, indem er die Gebote erfüllt. Das Gesetz zeigt uns vielmehr unsere Sünde auf.

Gerade bei Hoffnung für alle, kann man dagegen halten:
Hoffnung für Alle 1. Joh. 5.3 Gott zu lieben heißt, seine Gebote zu befolgen, und das ist nicht schwer.

Tja, der Buchstabe tötet, der Geist belebt, bekommt dadurch wohl eine klare Bedeutung. Paulus würde sich vermutlich im Grabe umdrehen, sähe er, wie klare Aussagen von ihm entstellt wiedergegeben wurden.

gby angel121

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.07.2017 22:35.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von geli am 31.07.2017 22:03

geli schrieb: Ja, das ist klar, mit "Wort Gottes" ist immer die ganze Bibel gemeint. Wenn das nicht der Fall wäre, dann hätte sich Jesus nicht so oft auf das AT bezogen.
Er geht sogar so weit, dass er sagt: "Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin gekommen um aufzulösen, sondern um zu erfüllen."
Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis dies alles geschieht." - Matth. 5,17
Durch die ganze Bibel geht ein "roter Faden" - wenn man das AT wegnimmt, ergibt vieles keinen Sinn mehr, oder ist zumindest unverständlich.

angel schrieb: Ist doch so, dass nicht ALLES,  was in der Bibel steht zur Erziehung in Gerechtigkeit und Besserung führt. Wäre dem schon immer so gewesen, hätte Gott seinen Sohn ja nicht als Licht in die damals vorherrschende Finsternis senden müssen um die Israeliten von ihren Sünde zu erlösen, denke ich.

Dass man bestimmte Teile der Bibel weglassen könnte (vielleicht habe ich Dich da auch falsch verstanden, und Du hast etwas anderes gemeint?), weil nicht alles zur Erziehung... dient - das hat Jesus nicht bestätigt. Siehe auch die zitierten Sätze aus einem meiner Beiträge ganz am Anfang des Threads. 

Gott mußte kein "Licht in die vorherrschende Finsternis" senden, um die Menschen zu erlösen. 
Erlösung haben sogar diejenigen benötigt, die wirklich nah bei Gott waren, so wie etwa David, oder Samuel. Denn das Gesetz wurde nie dazu gegeben, um Sünde wegzunehmen, sondern um Sünde aufzudecken. Damit meine ich, es wurde gegeben, damit die Menschen erkennen konnten, was Sünde ist - und dass sie Erlösung benötigten. Somit ist also jedes Wort aus dem AT sehr wohl nötig, um zu belehren, Erkenntnis zu geben, usw.

Auch benötigten ja nicht nur die Israeliten Erlösung von den Sünden, sondern jeder Mensch, der auf dieser Erde lebt und je gelebt hat, benötigt Erlösung.
Die Erlösung, die Jesus für uns vollbracht hat, gilt sowohl für jetzt, für die Zukunft, aber auch für die Vergangenheit.

Meiner Meinung nach ist es Haarspalterei, wenn man die Formulierung: "alle Schrift, von Gott eingegeben, nützt..." dazu missbraucht, um dann die Bibel einzuteilen in Teile, die "von Gott eingegeben sind", und Teile, die dann "nicht von Gott eingegeben sind".

Dann macht man sich selbst zu Gott - denn dann darf ich selbst beurteilen, welche Teile der Schrift für mich zur Belehrung gelten, weil sie von Gott eingegeben sind, und welche Teile nicht zu meiner Belehrung gelten, weil sie "nicht von Gott eingegeben" sind.

"Alle Schrift, von Gott eingegeben"... das bedeutet, nur, was von Gott eingegeben ist, das gilt - was nicht von ihm eingegeben wurde, gilt für mich nicht.
Wasl also gilt, und was nicht - das beurteile ich selbst  - nach Gutdünken, danach, ob es mir passt, ob es mir gefällt, ob es mir gerade nicht so "in den Kram passt"... ?

LG, geli



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angel121

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von angel121 am 31.07.2017 21:31

@Cleopatra
Wenn die Aussage dieselbe bleibt, dann ist es wohl okay. Ausser es ergibt sich eine andere Ausgangslage.

Es ist und bleibt ein Unterschied, ob es heisst alle Schrift IST von Gott eingegeben, und nützt z.B. zur Erziehung in Gerechtigkeit
                                                         oder alle Schrift von Gott eingegeben, nützt etc.

ob italienisch, englisch oder französisch, der Unterschied bleibt so oder so. Ich habe alle 3 ausprobiert und nachgesehen wie sie online übersetzt wurden
  hier einfach italienisch, obwohl es wie gesagt keinen Unterschied macht, in welcher Sprache man es schreibt.
Ogni scrittura è ispirata da Dio, e utile. Richtig hiess es mal sinngemäss übersetzt: Ogni scrittura, ispirata da Dio, è utile

Wo das IST nach Schrift steht, verführt es da doch gemäss meiner gemachten Erfahrung dazu, nicht ausschliesslich in Jesus Christus DAS fleischgewordene Wort Gottes zu glauben/bezeugen, sondern ALLEN Personen in der Bibel dies zuzuschreiben.


Ist doch so, dass nicht ALLES,  was in der Bibel steht zur Erziehung in Gerechtigkeit und Besserung führt. Wäre dem schon immer so gewesen, hätte Gott seinen Sohn ja nicht als Licht in die damals vorherrschende Finsternis senden müssen um die Israeliten von ihren Sünden zu erlösen, denke ich.

Für mich ist schon wichtig, dass Jesus Christus Lehren in der Bibel im Mittelpunkt stehen, sicher auch, was ER zu seinen Worten passend aus dem AT zitierte. So handhabten es auch seine Jünger.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.07.2017 21:45.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Sterben - Tod; Wohin geht die Seele?

von geli am 31.07.2017 20:55

Jetzt habe ich mir das Video angeschaut - und ich kann sagen, dass ich mit dem, was dort gesagt wurde, übereinstimmen.

Hilfreich fand ich die Differenzierung, die zwischen Leib/Fleisch und Seele gemacht wurde. Denn wenn man entsprechende Bibelstellen liest, ist es wichtig, immer darauf zu achten, in welchem Zusammenhand gesprochen wird und ob Seele oder Leib gemeint ist, damit keine Verwirrung entsteht.

So wenn es z.B. heißt: "Die Toten entschlafen"... hier ist der Leib gemeint, der schläft nämlich in der Erde, bis Jesus kommt, um uns zu entrücken, bzw. die Toten aufzuwecken.

Die Seele dagegen schläft nicht, sondern sie geht in die Gegenwart Gottes zurück und verläßt den Leib.

Allerdings wurde in dem Video nicht darauf eingegangen, dass es einen Unterschied macht, ob jemand gestorben ist, bevor Jesus kam, oder ob er danach gestorben ist.

Denn im neuen Bund ist etwas Neues enstanden.

Soweit ich es aus der Bibel entnehmen kann, kamen die  Menschen aus dem Alten Bund nach ihrem Tod ins Totenreich. Dort warteten die Gläubigen, die "Heiligen" des Alten Bundes  auf ihren Erlöser, der in Jesus Christus gekomen ist.
Jesus ist  nach seiner Auferstehung laut Petrus hinabgestiegen ins Reich des Todes - das wird ja auch um Glaubensbekenntnis so ausgedrückt.

Leider habe ich gerade nicht die Zeit, die entsprechenden Bibelstellen herauszusuchen - aber es heißt, dass Christus hinabgestiegen ist, um Gefangene gefangen zu führen - oder so ähnlich.  Ich denke, dass das bedeutet, dass Christus die Seelen Gläubigen des Alten Bundes, die im Totenreich auf den Erlöser gewartet haben, herausgeholt hat, damit sie mit den Verstorbenen des neuen Bundes zusammen in der Gegenwart des Herrn sein können.
Die Seelen der anderen Verstorbenen müssen im Totenreich bleiben und darauf warten, bis das Endgericht stattfinden wird.

Bei der Entrückung werden dann die Menschen, die mit Jesus verbunden sind, und die dann noch leben, "überkleidet" werden mit ihrem Ewigkeitsleib, die Toten aus dem AT und NT  (deren Seelen schon beim Herrn sind) werden auferstehen und dabei ebenfalls ihren Ewigkeitsleib bekommen - und so werden alle Gläubigen beim Herrn sein allezeit. 

Soweit mein Verständins davon.

LG, geli

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angel121

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Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von angel121 am 31.07.2017 20:27

@Toasti

Eine für mich völlig andere Situation ist es für mich jedoch, wenn mich diese Wochen im Voraus fragen, um ihre Feierlichkeit abzuhalten und damit "sorgenfreier" feiern können. In diesem Falle sehe ich mich als Unterstützer der Seance/ Homoehe etc. außer ich lade sie bewusst ein, um sie eines Besseren zu belehren. Es kann sein, dass ich mich hier irre bzw. zu engstirnig bin.

Warum Unterstützer von etwas, wenn Du Ihnen lediglich einen Schlafplatz zur Verfügung stellst? Du stellst ihnen einen Schlafplatz zur Verfügung. Mehr nicht.

@Greg
Wie Du mit diesem Sachverhalt umgehst finde ich geradezu vorbildlich.Vielleicht verhilft es Toasti zu mehr Gelassenheit bezüglich Christsein und Gastfreundschaft.
Wenn nun leute zu mir kommen würden, die homosexuell sind, um an eine hochzeit ihrer homosexuellen freunde oder verwandten teilzunemehn würde ich sie bei mir beherbergen und genau den gleichen respekt, liebe und aufmerksamkeit geben wie ein missionars ehepaar aus afrika.

@SMart
Wenn du in deinem Haus mit der Übernachtung etwas begünstigst, was du nicht tun willst, klagt dich nicht Gott, sondern dein Gewissen an. So seh ich das!

Seltsames Gewissen, das anklagen würde wo nichts anzuklagen ist.  Die Homoehe der Bekannten der Ehefrau wird mit als auch ohne Gastfreundschaft von Toasti stattfinden. Also kann von Begünstigung durch angebotener Übernachtungsmöglichkeit keineswegs die Rede sein.

@solana
Wenn sie darin kein Problem sieht, wäre das vielleicht auch eine gute Möglichkeit, sie christliches Miteinander hautnah spüren zu lassen, vielleicht käme sie sogar mal mit dazu? Und vielleicht ergeben sich dadurch gute Gespräche?

Christliches Miteinander ist für mich eigentlich überall dort gegeben, wo Menschen sich unvoreingenommen begegnen, sich gegenseitig respektvoll  und ungespielt freundlich gegenüber sitzen oder stehen. Toasti könnte meines Erachtens schon mal den Anfang machen, christliches Verhalten gegenüber den Übernachtungsgästen erkennen zu lassen. Wer weiss, vielleicht ergeben sich dadurch gute Gespräche, die ihm zu erkennen geben, dass seine Skepsis grundlos war.?

gby angel121

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Greg

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Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von Greg am 31.07.2017 13:28

Nun ja nun ist es so und somit war auch die Hochzeit unausweichlich damals.

Warum war die hochzeit unausweichlich?

Warum hast Du damals nicht so gedacht wie heute?

Warum liebst du deine Frau?

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Greg

-, Männlich

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Beiträge: 707

Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von Greg am 31.07.2017 12:30

Es kann sein, dass ich mich hier irre bzw. zu engstirnig bin.

Es ist eine Gewissensfrage, und für dich geht es nicht in Ordnung. Das ist auch okay so, Du sollst ja zu nichts gezwungen werden, was du nicht mit deinem glauben vereinbaren kannst.

Wie du siehst, gehe ich damit andesr um. Ich befürworte die homo-ehe nicht, und sehe das es eindeutige aussagen bezüglich homosexualität und sünde in der bibel gibt.

Aber gleichzeitig würde ich homosexuelle gäste aufnehmen, mit ihnen essen, lachen, zuhören und sie wie menschen behandeln, auch wenn sie sachen tun und tun werden, die sündig sind.

Vielleicht hören sie mir auch zu und vielleicht bin ich in der Lage ihnen einen Gott zu zeigen, der sie bedingungslos liebt und unendliche Sehnsucht hat, sie wieder in seine Arme zu halten, egal wo sie jetzt gerade auf ihren lebensweg sind.

Ich kenne homosexuelle, deren geschichte ist geprägt von ausgrenzung, ablehnung und hass. Sowohl von christen als auch von nichtchristen. 

Ich denke, das Jesus uns auffordert jeden zu lieben, anzunehmen und keinen auszugrenzen, erst recht wenn sie einen weg gehen, der sie von Gott wegführt. Jeder, der sich von Gott distanziert hat, ist in not. 







Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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