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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 26.07.2017 10:06

Losung

Lobet Gott in den Versammlungen. / Psalm 68,17 

Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt und untereinander, wie es Christus Jesus entspricht, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus. / Römer 15, 5-6

Apostelgeschichte 16, 23-34
Philipper 4, 1-9

Kommt und lasst uns Christus ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren;
singet fröhlich, lasst euch hören, wertes Volk der Christenheit. 
(Paul Gerhardt)


 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5498

Re: Dreieinigkeit

von Cleopatra am 26.07.2017 08:03

Ich habe mal den Vers herausgesucht, den ich aus Richter angedeutet habe:

Richter 2, 1 Und der Engel des HERRN kam von Gilgal herauf nach Bochim; und er sprach: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und euch in das Land gebracht, das ich euren Vätern zugeschworen habe. Und ich sagte: Ich werde meinen Bund mit euch nicht brechen in Ewigkeit;
2 und ihr, ihr sollt keinen Bund mit den Bewohnern dieses Landes schließen, ihre Altäre sollt ihr niederreißen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht. Was habt ihr da getan!

Der Engel des Herrn (Jesus) sagte das.
Aber was sehen wir in Mose? Da sagt es Gott.

Das hatte ich gemeint.

Ich finde, Henoch hat es sehr schön beschrieben, drei eigene Persönlichkeiten, aber in sich eins.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit

von Henoch am 26.07.2017 07:44

Hallo Nusskeks,

Du sagst etwas sehr wichtiges, Jesus richtig zu erkennen ist lebenswichtig, denn: Joh 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Das ist unendlich wichtig. Es macht wenig Sinn nun darüber zu diskutieren, es ist weit sinnvoller, darum zu beten, dass man die Wahrheit erkennen darf und danach zu forschen und zu forschen, und dabei alles zu vermeiden, was menschliche Überlieferung ist. Gott selbst sagt uns hier, was die Wahrheit ist, denn daran sieht man, ob jemand ewiges Leben schon hat oder nicht....

Das ist wirklich zentral wichtig.

Auch in diesem Vers wird klar, wer Christus ist, denn wie könnte Gott einen Menschen vom Himmel senden? Der wird doch irdisch gezeugt und dann geboren...

Lassen wir die Schrift sprechen: https://www.youtube.com/watch?v=NaP8VXH39gA

 

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.07.2017 07:55.

nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 732

Re: Dreieinigkeit

von nusskeks am 26.07.2017 07:34

Viele Leute vergessen, wie viel Wert Gott auf seine Ehre und seinen Ruhm legt. Leider macht sich kaum jemand die Mühe, sich um dieses Thema zu bemühen, weshalb es immer noch Menschen (selbst Christen) gibt, die Jesu die Gottheit absprechen wollen und meinen, damit "biblisch" zu sein.

Das es nur EINEN GOtt gibt, ist völlig unbestritten. Lustig finde ich, dass die selben Leute, die den Christen Uneinigkeit und Zerstrittenheit vorwerfen, dies auch bei dem EINEN GOTT tun, nur eben dann umgekehrt aufgrund der Einigkeit der Christen in der Frage, ob Jesus Gott ist.

Einen schönen Abschnitt zur ewigen Existenz Jesu VOR und NACH seiner Menschwerdung findet man in: Phil 2,2-11

"2 so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid 3 Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, 4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. 5 Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:

6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters."

Im Grunde genügt dieser Abschnitt bereits vollkommen um zu belegen, dass Jesus Gott ist. Die Frage ist auch gar nicht, ob all die Dinge die Jesus über sich und andere über ihn aussagen dazu führt, Jesus als Gott sehen zu können und zu müssen. Dies lässt sich spielend leicht darstellen, wie übrigens beim Vater und dem Heiligen Geist auch. Das Problem ergibt sich für den menschlichen Verstand erst da, wo man erklären soll wie die drei zusammen EINEN Gott bilden. Da fällt man recht leicht auf irgendeiner Seite "vom Pferd". Sehr gut hat sich da bislang die Umschreibung durch eine "Entität" bewährt. Vater, Sohne und Heiliger Geist sind nicht identisch jedoch Wesensgleich, was man biblisch belegen kann. Zusammen bilden sie die Entität die wir unter JHWH kennen.

Die Antwort auf die Frage, ob Jesus Gott ist, ist darüber hinaus keine rhetorische Problematik. Nicht, weil irgendwer Recht haben oder Unrecht feststellen will, sondern weil es darum geht Jesus tatsächlich als den erkannt zu haben, der er ist. Jesus als Herrn (kyrios) zu bekennen, ist mehr als nur seinen Namen zu nennen und dieses dann weitgehend "detailentlehrt" stehen zu lassen. Wenn Jesus aussagt "meine Schafe hören meine Stimme" geht es eben darum den Hirten tatsächlich zu kennen und zu erkennen. Deshalb genügt es auch nicht Jesus als Herrn auszurufen oder gar in seinem Namen Wunder zu tun (Math. 7,21-23), es geht um das wirkliche "sich kennen".

-nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?

von Burgen am 26.07.2017 00:07

Zum Thema "Nahtoderfahrung" gibt es seit den 70igern des letzten Jahrhunderts etliche seriöse Berichte. 

Einerseits von Betroffenen, andererseits von Ärzten, teilweise aus eigener Erfahrung heraus.

Ein Buch kann ich empfehlen:

Pim van Lommel - Endloses Bewusstsein, neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung

Im Knaur Verlag zu 13 Euronen.


Von einem Kind: den Himmel gibt's echt  
Mit den Eltern zusammen geschrieben nach Berichten ihres Sohnes.

90 Min im Himmel von Don Piper

Und von anderen  

Gruß
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit

von Burgen am 25.07.2017 23:56

Hallo angel, 

Jesus Christus war schon länger als 2000 Jahre, bevor er Mensch wurde, anwesend.

Er begegnete Menschen in der Geschichte vor und nach der Sintflut.

Und die Gott anbeten, beten ihn im Geist an, denn Gott ist Geist. 

Gruß
Burgen


 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2503

Re: Altes Forum

von Merciful am 25.07.2017 22:53

Zu www.glaube.de gehörte einst eine Community www.glaube.com.

Nachdem die Community aufgegeben worden war, wurde diese Community hier gegründet.

Die Threads im Forum der alten Community waren später, nach der Schließung, zumindest eine Zeit lang lesbar.

Man konnte dort also nicht mehr schreiben, sich aber die Diskussionen, wie in einem Archiv, ansehen.

Jetzt aber habe ich den Eindruck, dass dies nicht mehr möglich ist.

Merciful

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angel121

60, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 154

Re: Dreieinigkeit

von angel121 am 25.07.2017 22:27

@ Burgen,
ich liebe Jesus von ganzem Herzen, ich glaube ihm, dass Gott ihn gesandt hat, Gott in und aus ihm göttlich gewirkt hat. Aber wie Petrus in Apg. 10.36 bis 38 sagte, konnte Jesus heilen etc.weil GOTT MIT IHM war. Und wenn Jesus beteuert, dass wer ihn sieht, den Vater im Himmel sieht, dann nehme ich das ernst und mein Gottverständnis richtet sich nach demjenigen von Jesus in den Evangelien offenbarten, vollkommen. Ich bin überzeugt, dass Jesus Christus das sehr freut.

@ Kowalski
Deine Skepsis gegenüber der Dreieinigkeit als Gott in 3 Personen, mit den von dir zitierten 2 Sätzen ist klar bestätigt. Es gibt laut Jesus Christus und auch gemäss Jesus Jünger und Apostel Paulus nur 1 Gott. Diesen nennt Jesus Vater im Himmel. Und durch Jesus lernen wir ihn körpernah kennen und wirken. Ich bekenne, dass Jesus für mich den wahren Gott verkörpert, man Gott dank Jesus kennenlernen kann. Aber ihn nebst Gott als Gott bezeichnen liegt mir fern ist auch biblisch nicht wirklich einwandfrei erwiesen, wie vielseits behauptet wurde.

@ Henoch
Es hat mich sehr gefreut, dass du Johannes 17 erwähnt hast. Denn u.a lehrt Jesus genau dort:Joh.17. 3 Denn das ist das ewige Leben, dass sie dich, der DU ALLEIN WAHRER GOTT BIST und den du gesandt hast, Jesus Christus erkennen. Das reicht wohl, um das DreieinigkeitsDogma als NICHT von Jesus bestätigt zu erkennen.Jesus ist Gottes Sohn und lehrt seine Jünger beten: VATER UNSER.  Warum ist ja sonnenklar, er spricht ja zu Kindern Gottes, die man durch ihn damals werden konnte und bis in Ewigkeit werden kann.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.07.2017 22:30.

Bithya85

40, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 171

Re: Altes Forum

von Bithya85 am 25.07.2017 21:50

warum wurde das denn geändert?

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit

von Henoch am 25.07.2017 21:13

Hallo Kowalski,

wir vergesssen gerne unsere Begrenztheit als Wesen, die in einer dreidimensionalen Welt unter Zeit und Raum festgehalten sind. Aus unseren Erfahrungen heraus betrachtet, ist die Dreieinheit ein unlösbares Rätsel. Sie wird aber in der Schrift bezeugt.

Nun bittet Jesus Christus den Vater in Johannes 17 für die, die an ihn glauben, dass auch sie eins sein sollen, wie auch der Vater und der Sohn.

Joh 17, 20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

Diese Einhait hat also eine andere Bedeutung, als sich eine Person darunter vorzustellen, die irgendwie drei ist, oder drei Personen, die irgendwie eins sind. 

Es geht um ein eins sein im Geist. Dahin sollen wir wachsen durch die Heiligung in der Wahrheit.

So kann man der Schrift entnehmen, dass alle drei, der Vater, der Sohn und der Geist,  Eigenschaften einer Person haben, wenn auch nicht unbedingt einen Leib, so doch einen eigenen Willen und unterschiedliche Fähigkeiten und Aufgaben, aber im Geist sind sie eins, wie es auch nur eine Wahrheit gibt, in der sie sich einig sind.

Henoch

 

1Kor 12,13 Denn wir sind durch "einen" Geist alle zu "einem" Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit "einem" Geist getränkt.

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.07.2017 21:24.
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