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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Henoch am 20.07.2017 14:29Hallo Lila,
nun es ist so, es heißt in Vers. 36: Wenn er aufbricht von der Hochzeit. Und in der Offenbarung lesen wir, dass er nach der Hochzeit im Himmel auf die Erde kommt mit den Seinen, um zu richten und das tausendjährige Reich zu gründen.
Aber egal, wir kommen vom Thema weg....
Hallo Rapp,
na das freu ich mich, wenn Du auch einer bist, der so lieben kann, wie Gott das will. Dann hätten wir schon zwei. Dich und Merciful.
Bei mir ist es vielmehr so, dass ich sogar für meine Reue und für meine Buße und für meine Gebete um Vergebung bitten muss. Ich bin durchwegs auf Gottes Gnade angewiesen.
Henoch
Re: Was bedeutet Liebe?
von Klecks am 20.07.2017 14:17 Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen,
sie blähet sich nicht,
sie stellet sich nicht ungebärdig,
sie suchet nicht das Ihre,
sie läßt sich nicht erbittern,
sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit,
sie freut sich aber der Wahrheit;
sie verträgt alles,
sie glaubet alles,
sie hoffet alles,
sie duldet alles.
(1. Korinther 13, 4-7)
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Cleopatra am 20.07.2017 14:14Huch Rapp, ist alles okay bei dir...?
Wie kommst du auf die Idee, ich hätte keinen Anstand oder würde nicht freundlich genug sein..??
Kein einziger meiner Aussagen war unfreundlich gemeint.
Den Grund deines Weggangs hast du selbst damals genannt und ich habe auch Kontakt zu dir gesucht, als ich mich nach dir erkundige.
Wenn du nun entschieden hast, weniger im Forum zu schreiben, dann müssen wir das doch nur akzeptieren.
Sorry für das Offtopic, aber ich bin schon ein wenig erstaunt.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Lila am 20.07.2017 13:41Hallo, Henoch!
Es wird immer bunter hier... Also im 1000 jährigen Reich werden die Knechte Gottes verprügelt...
Na dann...

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Rapp am 20.07.2017 13:20Henoch,
gilt Gottes Wort eigentlich noch? Da komme ich schließlich dahin und sage: dann lasst uns doch lügen und stehlen,damit die Gnade umso größer wird!!
Nein! Aber was ich hier lese lässt bei mir die Hutschnur reißen. Ich habe hier schon einiges gelesen... aber deine Argumente zeigen mir nur, dass du deine Meinung über Gottes klares Wort stellst. Da mach ich nicht mit.
Cleo,
würdest du dich bitte um einen angemesenen Ton im Umgang mit Usern, die deine Ansichten nicht teilen, bemühen? Es wäre auch nett, wenn du hier nicht falsches unterstellen würdest. Das wäre für die Leitung eines sog. "Christlichen Forums" Mindeststandart.
Grabe mal in deiner Fremdwörterkiste. Dorthin ist wohl das Wort Anstand verschwunden. Man kann nämlich hier über Jahre mitschreiben und mitbeten. Geht man weg, fragt keiner danach, nicht mal die Forenleiitung. Nun, der Stänkerpott ist weg - es lebe die Freiheit! So viel ist man hier wert... Das ist wirklich schade. Ich frage mich ernstlich, ob ich mit Menschen, die sich zwar auf die Bibel berufen, sie jedoch der eigenen Meinung unterordnen, wirklich Gemeinschaft halten kann?
traurige Grüße
Willy
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Henoch am 20.07.2017 13:11Hallo Pal,
die Stelle spricht von der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit, wenn er sein irdisches 1000 jähr.Reich aufrichtet.
Und der Herr ist der, der sich nicht verändert.
Henoch
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Pal am 20.07.2017 12:58Aber gerade wegen der prompten und harten Züchtigung denke ich, sie waren Geschwister, denn Lukas 12,47......
Genau das Gegenteil denke ich, denn die von dir erwähnte Lukas Stelle spricht von Schlägen in der Hölle und nicht von "Schlägen im Himmel", wo es die nämlich gar nicht gibt.
mMGepeinigt wird nämlich nur in der Hölle!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Henoch am 20.07.2017 11:43Hallo Lila,
ich denke, dass der Vorsatz ein wichtiger Punkt ist. Wie oft mag der Herr sie gewarnt haben?
Aber gerade wegen der prompten und harten Züchtigung denke ich, sie waren Geschwister, denn Lukas 12,47 Der Knecht aber, der den Willen seines Herrn kennt und hat nichts vorbereitet noch nach seinem Willen getan, der wird viel Schläge erleiden.
48 Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.
Ungläubige sind blind und unwissend, was die Ratschlüsse Gottes betrifft, verdienen also wenig Schläge.
Henoch
Re: Was bedeutet Liebe?
von solana am 20.07.2017 11:24Ja, das ist eine ganz grundsätzliche Frage, die sich meiner Ansicht nach jeder stellen sollte: "Worin zeigt sich, dass ich Gott liebe?"
Ist das ein "Gefühl", das ich Gott gegenüber habe? Wie zeigt sich meine Liebe in meinem Tun im Alltag?
Wenn es um einen Menschen geht, kann man das vielleicht leichter beantworten.
Und ich finde, das ist eine gute Ausgangsbasis für die Beantwortung der Frage, wie sich unsere Liebe zu Gott äussert.
Wenn ich einen Menschen liebe, dann freue ich mich schon über seine blosse Gegenwart. Mit ihm zusammen erlebe ich meinen Alltag ganz anders als wenn ich allein bin.
Wenn ich etwas ihm zur Freude tun kann, dann macht es mir sehr viel Freude, ich muss mich nicht dazu überwinden, es ist mir keine lästige Pflichterfüllung.
Ich vertraue ihm, wenn er mir etwas verspricht und wenn er mir etwas schenkt, dann weiss ich, dass er das Geschenk mit Liebe ausgesucht hat und dass es nicht zu meinem Schaden ist, was er mir gibt.
Das sind jetzt nur einige Punkte; euch fallen bestimmt noch viel mehr dazu ein......
Wenn ich nun von da aus die Beziehung zu Gott betrachte, dann fällt mir als erstes auf, dass die Freude im Alltag bei Christen oft so wenig spürbar ist.
Im Alltag ist die vorherrschende Perspektive die, dass lästige Pflichten erfüllt werden müssen und wir irgendwie alle Anforderungen erledigen - dann erst erlauben wir uns, ein gutes Gefühl zu haben.
Und wenn etwas anders kommt als gewünscht und erhofft (zB durch unvorhergesehene Umstände), dann fühlen wir uns als jemand, der gescheitert ist, vergeblich Zeit und Mühe investiert hat und nun gar nichts oder nur "das Zweitbeste" erreicht hat und sich damit irgendwie zufrieden geben muss.ärgern wir uns dann darüber und sagen bedauernd: "Hätte ich doch lieber dieses oder jenes gemacht.... warum musste jetzt ausgerechnet auch noch ... Konnte nicht stattdessen ...."usw.
Hier stellt sich auch die Frage: "Wie sehe ich mich?"
Als jemand, der sich jeden Morgen seine Last an Verantwortung und Anforderungen aufschnallt und sich dann damit durch den Tag schleppen muss und sich je nach Erfolg oder Misserfolg besser oder schlechter fühlt?
Oder als geliebtes Kind Gottes, das seine Last abgeben darf und befreit alles, was kommt, aus seiner liebenden Hand entgegen nimmt - im Vertrauen darauf, dass er mir alles - wirklich alles - zum Besten dienen lassen wird?
Woher erwarte ich meine Freude? Aus meinem Erfolg und Gelingen und aus dem, was mir Gutes passiert?
Oder habe ich genug Vertrauen in die Liebe Gottes, dass ich mich auch Über das freuen kann, was mir nicht als "sinnvoll und gut" in meinem Leben einleuchtet? So wie Paulus aus dem Gefängnis Briefe schreiben konnte, die von überquellender Freude zeugten und die die Adressaten aufforderten, sich in jedem Moment zu freuen?
"Nörgeln" und an allem herum Kritisieren ist ja eine richtige Modeerscheinung unserer Zeit geworden.
Wer das nicht macht, und Zufriedenheit ausstrahlt, wird misstrauisch beäugt und vielleicht auch nicht für ganz voll genommen, in einer Gesellschaft, für die "Stillstand=Rückschritt" ist und in der man eigentlich nie wirklich zur Ruhe und Zufriedenheit kommen darf, weil sonst der "Wirtschaftsmotor" ins Stocken gerät .....
Auch im Philipperbrie fordert Paulus dazu auf:
Phil 2,14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel,15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt,
Ich finde, dazu wird viel zu wenig nachgedacht heute. Wir lassen uns einfach mitereissen mit der "Geschäftigkeit" und den Anforderungen ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Was bedeutet Liebe?
von Lila am 20.07.2017 10:54
Ja, da möchte ich noch erwähnen, dass wir sogar unsere Feinde lieben und segnen sollen.
Ich hatte mal ein Erlebnis. Einmal wurde ich ganz übel verleugnet. Ich war am Boden zerstört. Dann hörte ich in meinem Herzen: Liebet eure Feinden! „Ja, Vater, aber wie?" „Willst du dass er verloren geht?" „Nein!" „Dann bete für Ihn!" Da wurde ich innerlich ganz frei, und konnte wirklich beten für derjenigen, die mir das alles angetan hat. Gott ist mächtig, Er kann ein Mensch erretten auch wenn noch so schlimm war. Bei Ihm ist nichts unmöglich. Und das ist Liebe!
Sicher habt Ihr dazu auch Erfahrungen....
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114

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