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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?

von Joh832 am 23.04.2017 12:42

MarcusO schrieb
22.04.2017 20:10 - Nach dieser Logik hätte also Gott zuerst seinen Sohn Jeschua erschaffen, und durch diesen kam dann die ganze Schöpfung (Joh 1,10-11) in Existenz? Das würde dann aber nicht zur Trinitätslehre passen. Somit würde ja Gott sich selber erschaffen?!

Deine Antwort MarcusO erstaunt und erfreut mich zugleich; da ich ja nicht an die Trinitätslehre glaube!

pray schrieb:
denn wenn Gott EWIG-Vater ist, dann hat Jesus auch keinen Anfang, sondern ist seit Ewigkeit mit Gott im Himmel,

Wo steht eigentlich, dass auch Jeschua EWIG ist?

Denn in Ps 2,7 heisst es, dass er gezeugt wurde und vom Abfassungsdatum des Psalmes her ist damit wohl kaum die Zeugung in seiner leiblichen Mutter Maria gemeint. WANN also wurde er gezeugt? Und wenn er einmal gezeugt wurde, kann er ja nicht ewig sein...

Shalom und eine schöne Woche (Schawua tov) wünscht euch

DANIEL
 

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Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: WER sollte bereuen?

von Kowalski am 23.04.2017 12:25

4. Mose 23,19: Gott ist nicht ein Mensch, dass Er lüge, noch ein Menschenkind, das ihn etwas gereue.
Das ist der Grund, warum die Frage von Joh832 sinnlos ist.

Es scheint immer noch Menschen zu geben, die glauben, Gott sei ein alter weiser Mann. Der wie ein Mensch aussieht und die Eigenschaften eines Menschen hat.

Und wie man im aktuellen Hauskreis Thema liest, steht in Psalm 18:31: Gottes Weg ist vollkommen, das Wort des HERRN ist durchläutert.
Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen. Gottes Weg ist also vollkommen. ER macht keine Fehler. Auch wen wir den Sinn dahinter nicht immer verstehen, so macht ER doch keine Fehler.

Gottes "Reue" ist daher im menschlichen Verständniss, bestenfalls eine Folge der von Ihm geschaffenen Naturgesetze. Aber ganz sicher nicht eine von Ihm bewusst erzeugte Emotion.

Es sei dir fern, Gott auf die Emotions- und Denkebene eines Menschen herunter zu stufen !

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.04.2017 12:34.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9

von Burgen am 23.04.2017 09:21

Quasimodogeniti (Wie die neugeborenen Kindlein. 1. Petrus 2,2)

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat
zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. / 1. Petrus 1,3

Losung

So halte nun die Gebote des HERRN, deines Gottes, dass du in seinen Wegen wandelst und ihn fürchtest. / 5. Mose 8,6

Seid niemandem etwas schuldig, ausser dass ihr euch untereinander liebt;
denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. / Römer 13,8

Evangelium   Johannes 20, 19-29
Epistel            1. Petrus     1,   3 - 9
Predigt            Johannes 21,  1-14         Psalmgebet Psalm 116

Werde ein Segen für alle, die dir begegnen.
Du hast einen Auftrag für alle,
und wäre es nur
ein freundlicher Gedanke,
ein Gruß,
ein stummes Gebet.
(Eva von Thiele-Winkler)
 


 

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

von Pal am 23.04.2017 05:40

chestnut:
Noch zu Zeiten unserer Grosseltern wurde das so gelehrt und leider manchmal auch noch so verstanden. Wenn sich ein Kind über eine gute Schulnote freute und daheim davon erzählte, war sich darüber freuen bereits falsch, denn dies war bereits Stolz. Das Beispiel ist aus einem rund 100-jährigen Andachtsbuch für Kinder entnommen, das mir vor einiger Zeit in die Hände kam.

Diese deine Beschreibung finde ich eigentlich sehr gut um den Perspektivwechsel zu verdeutlichen, den wir heute vornehmen.
Heute muß dem Kindlein seine eigene Leistung betont als Wertschätzung seiner Selbst unterbetoniert werden. Du bist klasse, du bist wertvoll! Freue dich deiner selbst! Sei stolz auf dich! Entdecke deine Talente... etc.
Da kann dann die "Kugel nach hinten losgehen", um nur aufgeblasene Selbstverherrlichung zu erzeugen.

Natürlich kann man auch auf dem Pferd seiner anderen Seite runter fallen. Um das (arme) Kind nur abzutakeln...
Doch darum ging es diesem alten Andachtsbuch sicher gar nicht. Nur das wir heute geneigt sind es so aufzufassen.
Es kann gut sein, das dies Andachtsbuch näher an der Bibel liegt, wie wir heute, die wir nicht mehr von Gottes Hass auf das Böse reden möchten, sondern nur auf "Gottes Vermeidung des Bösen" etc. etc.
Die Grundwahrheit des verabscheuungswürdigen, ekelhaften, horrormäßigen wird heute sehr gerne abgeschwächt...

Hier ein biblisches Beispiel:
Jak 4:16 Nun aber rühmet ihr euch in euren Großtuereien. Alles solches Rühmen ist böse.
Um welch sündhaften Hochmut ging es denn hier?
Folgender Tatbestand wird damit angeklagt:

Jak 4:13 Wohlan denn, die ihr saget: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt gehen und daselbst ein Jahr zubringen und Handel treiben und Gewinn machen;

Da würden wir doch heute sagen: Das ist doch keine Vermessenheit, sondern nur ganz logisches, nützliches Manegment!

Doch dies Selbstverständnis des Selbermachens war vom Sündenvirus infiziert und gottwidrig!
Denn die richtige Einstellung lautet:

Jak 4:15 statt daß ihr saget: Wenn der Herr will und wir leben, so werden wir auch dieses oder jenes tun.

Auf so eine "Kleinigkeit" legt die Bibel solchen Wert. - Und du und ich? -

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: WER sollte bereuen?

von Pal am 23.04.2017 05:22

Doch, doch liebe @Pray, so verstehe ich es auch!

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Cosima
Administrator

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Beiträge: 951

Re: Sehnsucht nach gemeinsamen Leben!?

von Cosima am 22.04.2017 22:49


Hallo, Schwester Hanna-Desiree, über Ihren einladenden Beitrag hier, habe ich mich sehr gefreut.
Wir kennen uns noch nicht, aber ich kenne Schwestern vom Johannis-Konvent schon seit vielen
Jahren und ich schätze ihren Dienst sehr.  

Gottes Segen Ihnen und Ihren Mitschwestern
und herzliche Grüße von Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 22.04.2017 22:33

Psalm_1831.jpg

Der ganze Vers lautet: 
Gottes Weg ist vollkommen, das Wort des HERRN ist durchläutert.
Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen. 
Psalm 18:31 LUT

In einer anderen Übersetzung steht: Was für ein wunderbarer Gott! Vollkommen ist sein Weg.
Das Wort des Herrn ist rein. Ein schützender Schild ist er für alle, die sich bei ihm bergen. NGÜ

Vertrauen und bei IHM bergen, das gibt uns Schutz in dieser Welt die uns Angst macht, durch Nöte 
und Gefahren aller Art. Wie nehmen wir diese Bergung für uns in Anspruch? Darüber wollen wir im 
Hauskreis morgen Abend miteinander nachdenken und austauschen. Dieser wunderbare Gott wird uns
helfen, dass wir durch sein Wort erkennen, wie ER uns mitten in unserem Alltag schützen will, weil 
ER uns liebt. 

Herzliche Einladung an alle Hauskreis-Teilnehmer, wir treffen uns 

am Sonntag, den 23. April 2017 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander". 

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch, 
eure Chestnut und Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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pray

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  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: WER sollte bereuen?

von pray am 22.04.2017 21:50

Ja, Pal genauso verstehe ich es. Die Situation war ja so (1. Mose 7,5):
Des Menschen Bosheit war groß auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens war nur böse immerdar...

Guck mal, welche Wörter: alles !, nur! böse,  immerdar! und dann übersetzt z.B. Bruns das "da reute es Ihn" mit " Er hatte großen Kummer in seinem Inneren".

Also, wo alles nur noch böse und immerdar so ist, verstehe ich es schon als erbarmendes Eingreifen Gottes, wenn er diesem Schlimmen ein Ende macht. Kannst du das gar nicht so sehen?



Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.04.2017 21:51.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von Burgen am 22.04.2017 21:36

Hallo pray

herzliches Willkommen dir.

Ja, es steht so im Prediger. Das bedeutet, dass wir ausschließlich zu Lebzeiten mit Gott ins Reine kommem sollten.

Es wird gesgt, dass der Geist zurück zu Gott geht.
Später wird er den Auferstehungsleib mit dem Geist zusammenbringen.

Das Interessante für mich ist, dass wir uns später wiederkennen werden.
Unsere Persönlichkeit wird nicht unkenntlich sein.

Gruß
Burgen


 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von pray am 22.04.2017 21:18

In Prediger 9,5 steht doch gar nichts von Schlafen. Eher, dass sie nach dem Tod nichts mehr tun können.

Jesus sagt, dass Lazarus gestorben ist - aber, o.k. auch dass er schläft. In der Bibel stehen viele Verse darüber, dass der Tod über uns keine Macht mehr hat. Ich denke, deshalb hat Jesus über ihn gesagt, dass er schläft. Genau wie wir aus Joh. 11,26 wissen, dass wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben.

Ich glaube, der in Jesus Verstorbene ist zwar mit dem Körper in der Erde, aber der Geist geht zu Gott (Stephanus und Jesus sagten: Nimm meinen Geist auf ! vgl auch Pred. 12,7 (wartet dort auf den Herrlichkeitsleib).

Vgl Lk. 16,19 ff über den verstorbenen anderen Lazarus, der bei vollem Bewusstsein ist
und Phil 1,12 + 2. Kor. 5,6 abzuscheiden und beim Herrn zu sein
Jesus und der Verbrecher am Kreuz, der dann mit Jesus im Paradies war noch heute





Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.04.2017 21:41.
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