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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

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Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 22.04.2017 22:33

Psalm_1831.jpg

Der ganze Vers lautet: 
Gottes Weg ist vollkommen, das Wort des HERRN ist durchläutert.
Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen. 
Psalm 18:31 LUT

In einer anderen Übersetzung steht: Was für ein wunderbarer Gott! Vollkommen ist sein Weg.
Das Wort des Herrn ist rein. Ein schützender Schild ist er für alle, die sich bei ihm bergen. NGÜ

Vertrauen und bei IHM bergen, das gibt uns Schutz in dieser Welt die uns Angst macht, durch Nöte 
und Gefahren aller Art. Wie nehmen wir diese Bergung für uns in Anspruch? Darüber wollen wir im 
Hauskreis morgen Abend miteinander nachdenken und austauschen. Dieser wunderbare Gott wird uns
helfen, dass wir durch sein Wort erkennen, wie ER uns mitten in unserem Alltag schützen will, weil 
ER uns liebt. 

Herzliche Einladung an alle Hauskreis-Teilnehmer, wir treffen uns 

am Sonntag, den 23. April 2017 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander". 

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch, 
eure Chestnut und Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: WER sollte bereuen?

von pray am 22.04.2017 21:50

Ja, Pal genauso verstehe ich es. Die Situation war ja so (1. Mose 7,5):
Des Menschen Bosheit war groß auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens war nur böse immerdar...

Guck mal, welche Wörter: alles !, nur! böse,  immerdar! und dann übersetzt z.B. Bruns das "da reute es Ihn" mit " Er hatte großen Kummer in seinem Inneren".

Also, wo alles nur noch böse und immerdar so ist, verstehe ich es schon als erbarmendes Eingreifen Gottes, wenn er diesem Schlimmen ein Ende macht. Kannst du das gar nicht so sehen?



Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.04.2017 21:51.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von Burgen am 22.04.2017 21:36

Hallo pray

herzliches Willkommen dir.

Ja, es steht so im Prediger. Das bedeutet, dass wir ausschließlich zu Lebzeiten mit Gott ins Reine kommem sollten.

Es wird gesgt, dass der Geist zurück zu Gott geht.
Später wird er den Auferstehungsleib mit dem Geist zusammenbringen.

Das Interessante für mich ist, dass wir uns später wiederkennen werden.
Unsere Persönlichkeit wird nicht unkenntlich sein.

Gruß
Burgen


 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von pray am 22.04.2017 21:18

In Prediger 9,5 steht doch gar nichts von Schlafen. Eher, dass sie nach dem Tod nichts mehr tun können.

Jesus sagt, dass Lazarus gestorben ist - aber, o.k. auch dass er schläft. In der Bibel stehen viele Verse darüber, dass der Tod über uns keine Macht mehr hat. Ich denke, deshalb hat Jesus über ihn gesagt, dass er schläft. Genau wie wir aus Joh. 11,26 wissen, dass wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben.

Ich glaube, der in Jesus Verstorbene ist zwar mit dem Körper in der Erde, aber der Geist geht zu Gott (Stephanus und Jesus sagten: Nimm meinen Geist auf ! vgl auch Pred. 12,7 (wartet dort auf den Herrlichkeitsleib).

Vgl Lk. 16,19 ff über den verstorbenen anderen Lazarus, der bei vollem Bewusstsein ist
und Phil 1,12 + 2. Kor. 5,6 abzuscheiden und beim Herrn zu sein
Jesus und der Verbrecher am Kreuz, der dann mit Jesus im Paradies war noch heute





Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.04.2017 21:41.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: WER sollte bereuen?

von Pal am 22.04.2017 21:01

pray:
Gottes Reue ist als Erbarmen zu verstehen,

Bitte was soll das heißen? War die Sündflut dann die Folge eines "Erbarmens"?

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: WER sollte bereuen?

von pray am 22.04.2017 20:50

Hallo, dazu hatte ich mal  Folgendes notiert:

1. Mose 6,6:
Es reute Gott, dass er die Menschen gemacht hatte. (reuen = hebr. naham")

4. Mose 23,19:
Gott ist nicht ein Mensch, dass Er lüge, noch ein Menschenkind, das ihn etwas gereue.

Die Grundbedeutung des Wortes ist hier: "trösten / jemandem leid tun". Gottes Reue ist als Erbarmen zu verstehen, bzw. als Hinweis auf die Unerträglichkeit der sündhaften Situation, die eine Rücknahme seiner Zuwendung erforderlich macht.

Wenn ein Bereuen von Menschen ausgesagt ist, kann das ein Hinweis auf Wankelmütigkeit sein (z.B. 2. Mo. 13,17) oder sich auf seine Sündhaftigkeit beziehen (Jer. 31,19) (je nach Übesetzung heißt es hier: tat ich Buße oder empfand ich  R e u e (Elb))

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?

von pray am 22.04.2017 20:40

Hallo zusammen,

ich habe es so verstanden, dass das Licht im 1. Buch Mose nicht Jesus war, sondern zur Schöpfung der Welt gehört, denn wenn Gott EWIG-Vater ist, dann hat Jesus auch keinen Anfang, sondern ist seit Ewigkeit mit Gott im Himmel,

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Auftanken !

von MarcusO am 22.04.2017 20:21

Ich will dich den Weg der Weisheit führen; ich will dich auf rechter Bahn leiten, 12 dass, wenn du gehst, dein Gang dir nicht sauer werde, und wenn du läufst, du nicht strauchelst. Spr.411-12

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Auftanken !

von MarcusO am 22.04.2017 20:20

...Lass dein Herz meine Worte aufnehmen; halte meine Gebote, so wirst du leben. Spr.4,4

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?

von MarcusO am 22.04.2017 20:10

Nach dieser Logik hätte also Gott zuerst seinen Sohn Jeschua erschaffen, und durch diesen kam dann die ganze Schöpfung (Joh 1,10-11) in Existenz?

Das würde dann aber nicht zur Trinitätslehre passen. Somit würde ja Gott sich selber erschaffen?!

Ich glaube eine 100%tige Erklärung gibts da nicht, aber ich sehe es so ähnlich:
 
Bezogen auf die Mosestelle, dort lesen wir, dass Gottes Geist über den Wassern schwebte. Es war noch alles finster. Doch dann beginnt Gott mit seiner Arbeit. Die Finsternis muss weichen


LG

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