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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von nennmichdu am 05.04.2017 15:27

Daniel 

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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Joh832 am 05.04.2017 13:31

Das Chaos hier scheint perfekt zu sein - wer ist dieser Martin, den du "nennmichdu" benennst? Unter allen Antwortenden finde ich keinen, der Martin heisst (oder ist das NorderMole - von ihm sehe ich keine Profildaten, ohne nicht sein Freund zu werden).

Bye....DANIEL
 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Von Babel nach Pfingsten

von nennmichdu am 05.04.2017 10:45

Hallo Cleopatra,


du hast in deinem letzten Beitrag hier Fragen gestellt, die die Bibel in 1. Korinther 14 alle beantworten tut.

Auch habe ich in meinem vorigen Beitrag zu diesem Thema nicht gesagt, das die sprachlichen Äußerungen - auf die ich Bezug genommen habe - keine Sprache darstellen. Das könnte hier durchaus ein Sprache von Engeln oder Menschen gewesen sein. Nur war sie halt - meines Erachtens nach - nicht vom heiligen Geist gewirkt und diente der Gemeinde auch nicht zur Erbauung - was sie aber im Gottesdienst  tun sollte  --- dort in besagter Gemeinde - wo stets nur einige wenige ein sogenanntes Sprachengebet vortrugen mit dann auch immer erfolgter einzelner Auslegung, um die sich hier zumindest stets einer bemühte...) .

Praktizierte Sprachenrede oder Zungenrede -- wie Paulus es dann im Korintherbrief nennt, kann der persönlichen Erbauung dienen. Wobei ich über das Reden in anderen Zungen -- in Sprachen die Müde aufrichten und andere Menschen verstehen, weil ich mich auf eine Ebene mit ihnen begebe - schon an anderer Stelle hier in den Foren gesprochen habe.

siehe diesbezüglich auch

Jesaja  50,4 Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.

Lg,
Thomas 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 05.04.2017 09:18

einen ganz wunderbaren und behüteten Tag wünsche ich uns allen.

im Sonnenschein fallen besonders trübe Fenster auf, Staub usw.

wäre es nicht schön, ein Wort der Frische auszusprechen, auch für die Fensterscheiben?

*******
Losung

Der HERR sprach zu Elia:
Ich will übriglassen siebentausend in Israel, alle Knie, die sich nicht gebeugt haben vor Baal. / 1. Könige 19,18

Jesus sprach zu den Jüngern:
Ihr seid's, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. / Lukas 22,28
 
Hebräer 9, 11-15
Lukas 22, 31-38

***

aus der Tageslese Hebräer 9, 11-15 
14 ... um wieviel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl
durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat,
unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!

15 Und darum ist er auch der Mittler des neuen Bundes, auf dass durch seinen Tod,
der geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund,
die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.04.2017 09:33.

Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5494

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Cleopatra am 05.04.2017 07:50

Guten Morgen, ihr lieben,

ist es nicht toll draußen?
Da die Sonne nun einge Tage so schön geschienen hat, sehe ich überall neue Blüten, Knospen und neues, frisches Grün.
Wir waren die letzten Tage sogar schon im Garten.
Unser Beet ist nun vorbereitet und einige Erdbeeren wurden gestern angepflanzt.
Zwei Stunden nach dem Tierarzt (Impfung) waren mein Hund und ich im Garten und haben die Sonne genossen.

Ab heute soll es wieder etwas kühler werden. Aber da die Tage ja nun auch wieder länger sind, genieße ich es trotzdem, wieder ausgedehnte Spaziergänge machen zu können.

Oh ja, liebe Burgen,  bei uns werden die Tiere auch wieder aktiv, jeden Morgen sehe ich ein Kaninchen.

Ich hoffe, dass ihr alle gesund seid.
Ich kenne einige, die wirklich wochenlang sehr krank sind.
Ich bin Gott so dankbar, dass es bei mir nur so kurz und nicht so heftig war.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5494

Re: Von Babel nach Pfingsten

von Cleopatra am 05.04.2017 07:42

Guten Morgen, nennmichdu,

es ist richtig, ich war nicht selbst dabei.

Auch wenn ich den Zusammenhang eben immernoch nicht sehe- was du übr  Zungenreden schreibst, sehe ich auch so.
Sprachenrede ist eine Sprache, die verstanden wird. Kein Gelalle.

Ich meine, irgendwo steht auch, dass die praktizierte Sprachenrede der Bibel eben zur Ehre Gottes dient und zum Aufbau der Gemeinde.
Wie sollte dies geschehen, wenn niemand es versteht...?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Von Babel nach Pfingsten

von nennmichdu am 05.04.2017 07:03

Guten Morgen Cleopatra,

 
du erwähnst gegenüber Burgen, das du mal von einer Frau gehört hast, die als Gast in einer ihr fremdsprachigen Gemeinde Worte in ihrer Muttersprache verstehen konnte.

Das heißt dann aber für mich, du warst nicht selbst vor Ort und hast dieses "Phänomen" nicht selbst erlebt?

Ich nun aber schon in diversen Gemeinden. Und ich habe hier in einem Falle eine Gemeinde vor Augen, in der bezüglich einer Sprachenrede während des Gottesdienstes dann von einem anderen Gemeindemitglied eine "Auslegung" erfolgte, die absolut nicht mit meinem bildlichen Eindruck dieser Sprachenrede in Einklang stand. Und nach diesem meinem Eindruck wurde in dieser - angeblich vom heiligen Geist gewirkten Sprachenrede - dann Gott und den Menschen vor Ort gelästert und geflucht. -- Die Auslegung hierzu war  wortwörtlich - und ich erinnere mich genau an den Ausleger (wer es war) und an den Sprecher der Sprachenrede (wer es war) - "Herr - mich dürstet nach dir" ---   eine Auslegung auf ein sich wiederholendes - in meinen Ohren eher keifendes Stakkato von ansonsten nicht von mir näher definierbaren Konsonanten und Vokalhülsen... -

Nun kenne ich nicht die von dir angesprochene Situation mit der fremden Frau in der Kirche - die wohl als ungläubige dann eine Kundschaft vom Herrn hier in ihrer eigenen Muttersprache empfangen haben soll - so wie es uns im Korintherbrief berichtet wird --

1. Korinther 14,22
Darum ist die Zungenrede ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die prophetische Rede aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen.

und ich mich jetzt Fragen muss, was nutzt uns als Gemeinde eine Zungenrede, wenn sie von einem Gemeindemitglied ausgesprochen wird und von einem anderen Gemeindemitglied "übersetzt"  wird?  Dient sie doch als Zeichen für die Ungläubigen und nicht für die Gläubigen. Und ist dann in meinem Angeführten Beispiel mit der Auslegung " Herr - mich dürstet nach dir"  noch ein Kennzeichen einer Prophetie sichtbar?


Das häufige - unkontrollierte - sogenannte Zungenrede - oft nach zuvor einheizenden emotionalen Liedern - dann aber in einigen Gemeinden heutzutage gang und gebe sind, ist uns allen sicherlich bekannt und vereintbart sich dann gar nicht mit Vers 23 aus 1. Korinther 14

Wenn nun die ganze Gemeinde an einem Ort zusammenkäme und alle redeten in Zungen, es kämen aber Unkundige oder Ungläubige hinein, würden sie nicht sagen, ihr seid von Sinnen?

Diese Gemeinden stellen sich nun uns gerne als Pfingstgemeinden da, da sie sich auf Pfingsten berufen und daraufhinweisen, das ja hier die Ungläubigen auch meinten, die Gläubigen die dort in fremden Sprachen redeten, seien "von Sinnen". Nur haben zu Pfingsten die angereisten Menschen dort die Jünger Jesu in ihren ausgesprochenen Sprachen verstanden. 

Hier läuft also in vielen Gemeinden etwas gehörig schief, ohne das dies kaum jemanden stören täte, von den betreffenden Verantwortlichen in diesen Gemeinden. Lesen sie denn nicht die Bibel und was Paulus dazu schreibt? 


Wenn ich jetzt wieder auf deine Aussage zurück komme, das du keinen Zusammenhang zwischen Babel (was auch für die Welt und das Treiben in der Welt steht - was letztendlich unter der Herrschaft des Fürsten dieser Welt - des Satans - steht) und Pfingsten siehst, dann sehe ich diesen Zusammenhang nun schon recht deutlich. So wie Jesus auch sagt:

Matthäus 7
21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von nennmichdu am 05.04.2017 06:27

Hallo Martin,


nachdem Du ja hier das Thema eröffnet hast und wir anfangen uns im Kreis zu drehen, wer denn was vom wem zitiert und zu diesem Thema noch beitragen kann, habe ich gerade noch einmal dein Eingangsposting gelesen und möchte gezielt darauf antworten. Auch wenn ich es grundsätzlich nicht verkehrt finde, hier Zitate von anderen Personen, die sich über dieses - dein - Thema Gedanken gemacht haben, zu Rate zu ziehen.

Du fragst Dich, ob die Wassertaufe auf das altestamentliche Reinigungsbad (am Beispiel des nötigen Bades einer Frau nach ihrer Menstruation --- ähnliches gibt es beim Manne, nachdem er einen Samenerguß hatte..) zurück zu führen ist. Bzw. was dieses "Reinigungsritual" vielleicht mit der Wassertaufe des Johannes zu tun haben könnte.

...Jetzt habe ich gerade Schwierigkeiten auf deinen Anfangsposting zurückzugreifen - was auch etwas mit der mangelhaften Übersichtlichkeit der Antworten und Ausgangsfrage hier zu tun hat. Nun gut.

Wenn ich deinen Dialog mit Cleopatra dann zitieren darf um dort auf Dich einzugehen --- und ich kennzeichne Zitate immer kursiv gedruckt...:


Hallo Cleopatra

 

Die Taufe gehörte quasi zur Bekehrung dazu. Aber die Taufe ist nicht notwendig zur Sündenvergebung. Hierfür ist Buße nötig.

Treffend gesagt....

Sonst müssten wir uns ja auch ständig neu taufen lassen, dann wäre es ja nur abgeändert. Damals die Opfer, heute die Taufe.

Genau auf das wollte ich hinaus, als ich da diese unglückliche Formulierung erwähnte - lasst euch taufen zur Vergebung der Sünden!
Was aber ist die Voraussetzung zur Taufe? Dass man sich Bekehrt. Und dann? Sünden bereuen und um Vergebung bitten. Und dann? Taufen!

Ich schrieb über diese unglücklich Formulierung, weil ich damals bei meiner Taufe genauso meinte dieses Ritual zu verstehen - wenn ich mich taufen lasse, DANN wird mir Gott die Sünden vergeben. Dass diese Logik nicht stimmt, wurde mir erst einiges später bewusst.


Deinem letzten Satz, lieber Martin, entnehme ich, das du einen Erkenntnisprozeß bereits durchschritten hast. Insofern verstehe ich jetzt selbst nicht mehr, worin deine Fragestellung eigentlich bestand, als du dieses Thema hier eröffnet hast. Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen jetzt?



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Burgen am 04.04.2017 23:54

Ich verstehe die Taufe als eine Gewissheit, ähnlich einem Bund.
In Folge des Gehorsams Gott gegenüber.
Gruss
Burgen 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Pal am 04.04.2017 20:22

Hallo Daniel!

Vielleicht hilft dir der folgende Vers. Hier in der neuen evangelistischen Übersetzung:

1Pe 3:21 Das ist ein Bild für die Taufe, die jetzt euch rettet. Die Taufe dient ja nicht zur körperlichen Reinigung. Sie ist vielmehr Ausdruck einer Bitte an Gott um ein gutes Gewissen. Das alles ist nur möglich geworden, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist.

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