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jonas.sw

42, Männlich

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Beiträge: 491

Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist

von jonas.sw am 10.03.2017 21:08

Bei der Rückkehr des unreinen Geistes ist die Wohnung leer. Der böse Geist wurde ausgetrieben, doch Jesus wurde nicht in die Wohnung eingeladen.

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Auftanken !

von MarcusO am 10.03.2017 20:11

Danke das Dein Wort in unserem Leben wirkt. Danke für die Warheit die du uns dadurch offenbarst. Danke für die, in Deinem Wort, enthaltene Kraftquelle. 
Hilf uns das wir täglich damit leben und verändere du uns dadurch Stück für Stück zu deinem Wohlgefallen. Amen! 

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist

von MarcusO am 10.03.2017 20:06

Ich habe dann den Heiligen Geist und dann kann kein falscher Geist mehr darin Platz nehmen.

Ich glaube das liegt auch sehr an uns selber ob wir "falschen Geister" Platz geben oder nicht. Wir können unser Leben so dermaßen von Jesus "wegleben" das der Feind mehr und mehr Spielraum hat. In welcher Form auch immer der Feind dann handelt (also falsche Geister oder ähnliches) das bleibt mal dahingestellt, auf jeden Fall muss es ein Grund haben wenn Jesus das sagt.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist

von nennmichdu am 10.03.2017 18:07

Hallo Jonas..

von der Theorie grob richtig - nachgesprochen...

-- eine Frage zu deiner "Zusammenfassung"

Was verstehst du unter "glauben" ... --- ich nehme mal an... ein "für wahr halten" ...


nur das  -- wenn ich dich hier richtig verstanden habe - dein "alter Adam" - dein selbstbestimmtes Leben in seinen Begierden nicht "automatisch" stirbt, nur weil du die Bibel für wahr hälst .... 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens

von Burgen am 10.03.2017 08:02

aus Hebräer 2, 11-18

Siehe da, ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat. (Jesaja 8,18)
Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hatte er gleichermaßen daran Anteil, aufdass er durch den Tod
die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel,
und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten.

Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an.

Daher musste der Sohn in allem seinen Brüdern gleich werden,
auf dass er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott,
zu sühnen die Sünden des Volkes.

Denn da er selbst gelitten hat und versucht worden ist,
kann er helfen denen, die versucht werden.



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 10.03.2017 07:43

Guten Morgen ☆ ♡ ☆, seid gesegnet.

Losung

Gott sprach zu Salomo:
Weil du weder um langes Leben bittest
Noch um Reichtum
Noch um deiner Feinde Tod,
sondern um Verstand, auf das Recht zu hören,
siehe, so tue ich nach deinen Worten. / 1. Könige 3, 11-12

Jesus spricht:
Wer meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. / Matthäus 7,24

Hebräer 2, 11-18
3. Mose 16, 1-22

 

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jonas.sw

42, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist

von jonas.sw am 09.03.2017 21:04

Jesus ist es, der einen zum Glauben führt. Und wenn ich dann diesen
Raum der Buße nutze. Erkenne, das ich ohne Gott gegangen bin. Das Jesus mein Retter ist. Er alles für mich am Kreuz getragen hat. Alle Sünden, die mich von Gott getrennt haben. Wenn ich daran glaube, dann stirbt mein alter Mensch mit Jesus am Kreuz und ich stehe mit Jesus zum ewigen Leben auf. Christus ist in mir. Ich habe dann den Heiligen Geist und dann kann kein falscher Geist mehr darin Platz nehmen.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

werden Kinder frommer Eltern milder von Gott behandelt als andere...?.. und vom Fluch und vom Segen

von nennmichdu am 09.03.2017 19:45

Gott behandelt und richtet alle gleich - hier gibt es bei Gott kein Ansehen der Person ... egal ob fromme Eltern oder nicht...

Das einzige - und das ist nicht wenig - was gläubige Eltern für ihre Kindern tun können, ist die Vorbildfunktion.. und  die Fürbitte (das sie ihren Kindern halt keine Schuld vorhalten/anrechnen)

und hier werden die Kinder den Eltern entweder folgen oder nicht... aber sie werden zumindest nicht so schnell auf Abwege gebracht..

Um nocheinmal auf die Söhne Noahs zu kommen und die Fragestellung, warum denn nun Hams Sohn und seine Nachkommen und nicht Ham selbst (der die Blösse seines Vaters nicht bedeckte) unter einem von Noah ausgesprochenen Fluch zu leiden hatten, können wir an diesem Beispiel sehen, das so wie der Sohn seinen Vater behandelt, auch selbst dann von seinem eigenen Sohn behandelt werden wird.

Nun hat diese "Fluchkette" über die Nachkommen Hams aber in Jesus Christus für uns Gläubigen ein Ende. So wie es heißt das Gott Gnade erweist an tausenden von Generationen, dort wo wir in Christus Vergebung der Sünden haben - dort wo Jesus zum Fluch für uns wurde. Gottes gerechter Zorn und Gottes Strafe - die wir verdient hätten - auf Jesus Christus (am Kreuz) gelegt worden waren. 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Vergebung?

von geli am 09.03.2017 19:42

@ Henoch und @ Cleo: Es freut mich, wenn Gott meine "5 Brote und 2 Fische" gebraucht...    

Lg, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: AT - Eine Frage habe ich noch..

von geli am 09.03.2017 19:39

Gut, die Liebesbeziehung und das Vertrauen zwischen den Nachkommen und Gott wird durch die negative Handlung der Eltern gestört. Ist eine logische Folge. Jedoch auch hier, auf den ersten Blick etwas ungerecht dem Kind gegenüber, da es wegen der Eltern erschwerte "Startbedingungen" in der Beziehung zu Gott hat. Nicht selbst verschuldet.

Ja,, es stimmt: Es wirkt auf den ersten Blick ungerecht.

Aber ist es das wirklich? Ich kann hier nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen: Wenn in meinem Leben wirklich alles "glatt" gelaufen wäre - wäre das nun gut oder schlecht für meine Gottesbeziehung gewesen?

Eher denke ich, dass gerade die schwierigen Umstände mich dazu brachten, nach Gott zu fragen. Die "erschwerten" Startbedingungen dienten mir also zum besten...

Allerdings kann man das nicht verallgemeinern - es gibt ja viele Menschen, die anfangen, Gott zu suchen, obwohl (oder vielleicht auch gerade "obwohl") sie alles hatten, gerade obwohl es ihnen immer gut ging. Irgendwann stellen sie sich vielleicht die Frage: "Wozu das alles? Was kommt nach diesem Leben? Und vielleicht gerade am ENde ihres Lebens: "War das nun alles?

So denke ich, dass es nicht unbedingt ungerecht ist - Gott kennt jeden und führt jeden Menschen in Situationen, wo er sich bestimmten Fragen stellen muss - oder aber ihnen ausweicht.
Ausweichmöglichkeiten hat sowohl derjenige, dem es gut geht, als auch derjenige, dem es schlecht geht und der nicht so gute Startbedingungen hatte.

Und Situatíonen zum Nachdenken hat sowohl der eine als auch der andere...

Ich glaube, es war C.S. Lewis, der geschrieben hat: "Gott kennt uns uns weiß, mit welchem "Vehikel" wir in diesem Leben unterwegs sind"... 

Lg, geli

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