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solana

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Beiträge: 4164

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von solana am 07.02.2017 11:05

Cleo schrieb:

Aber sister deine Gesprächsführung geht so auf keinen Fall weiter. Ich habe auch alles gesagt zu dem Thema, jeder Leser kann sich ja selbst ein Bild von machen.

Ja, Cleo, ich denke auch, dass sich vom bisherigen Gesprächsverlauf jeder selbst ein Bild machen kann - zu dem Thema selbst (da wurden sehr viele Dinge aufgezeigt, die Soj völlig ignoriert, aber die ein unvoreingenommener Leser wohl zur Kenntnis nimmt ). 
Zum anderen auch über Soj als "Vertreterin dieser Sonderlehre".
Denn die Art und Weise, wie sie hier diskutiert und auf nichts wirklich eingeht, Behauptungen in den Raum stellt und alle Andersdenkenden mit herabwürdigen Formulierungen belegt usw sind auch "Früchte", die ihre Glaubensüberzeugung in ihr hervorbringt. Und die sprechen eine deutliche Sprache, finde ich.

Mt 7,20 Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Und jeder Leser ist aufgefordert, ihre Lehren genau zu prüfen.
Wie gesagt, ich selbst habe noch nichts darin entdecken können, das das so gut wäre (und biblisch belegt ohne Uminterpretationen, Verbiegungen und Weglassen des Kontexts), dass ich es übernehmen würde und dafür etwas weglassen, das ich als richtig erkannt habe.

Aber ich muss schon sagen, dass mich diese Art der Gesprächsführung ärgert und mich irgendwie an Gespräche an der Haustür erinnert, die darauf abzielen, den Gesprächspartner zu überrumpeln und ihn gar nicht zum Nachdenken kommen lassen und schon gar kein echtes Gespräch sein sollen.
Ja auf keine Gegenargumente eingehen, nur einzelne Stichworte rauspicken und als "Aufhänger" benutzen, um immer wieder das eigene Reperoire abzuspulen, damit beim Gegenüber möglichst viel hängen bleibt ....
Schade.
Aber Soj sagt ja selbst, dass sie gar keine echten Gespräche sucht:

Wer verbreitet hier Lehren Jesu Christi und wer Lehren von Päpsten und andern religiösen Machthabern früherer Zeiten, die biblisch gesehen -so man Bibelstellen belässt für sich selber reden lässt statt sie zu verdrehen oder auf entsprechende Fehlübersetzungen heireinzufallen?

Ich will hier lernen, der Sache auf den Grund gehen, weshalb sich jesusferne Glaubensdogmatik schon über 1700 Jahre hat ins sogenannte Christentum einnisten können, dass das Evangelium Jesus vom Reich Gottes i- durch hierfür gelehrten Gesinnungswandel - immer weiter in die Ferne rückt, statt längst hätte verwirklicht werden können auf Erden.

 Das sagt sehr viel aus:
1. Keine Gespräche auf Augenhöhe gesucht, Soj stellt sich weit über alle, die in ihren Augen wie dumme Schafe einer 2000 jährigen Irrlehre blind folgen.
2. Wir sind für sie ein "Studienobjekt", an dem man erforschen kann, was solche Dummheit anrichten kann.

Da erübrigt sich wohl jeder Kommentar.
Mit jemandem, der auf einem so hohen Ross hier reingestürmt kommt, habe ich auch keine weitere Lust auf Gespräche. Jeder bisherige Versuch (und ich habe viele unternommen), wurde konsequent von ihr ignoriert.

Im Weiteren werde ich nur noch Aussagen löschen oder moderieren, wenn ich es für angebracht halte.
Alles andere wäre "vergebliche Liebesmüh".
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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sisterofjesus

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Beiträge: 81

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von sisterofjesus am 07.02.2017 10:38

Lieber Greg

 

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1. Timotheus 2.5

 

Worte von Greg: Dazu hast Du Deine persönliche Ansicht geschrieben: Was Paulus nicht lehrt, ist folgendes:
Gott . . .

Jesus (Mittler) . . .

Menschen

Sondern er lehrt Timotheus folgendes:

Gott=Jesus(Mittler) . . .

Menschen

 

Also müssen sich Bibelstellen Deinem Glauben anpassen, so umgekrempelt werden? ? Ich dachte es sei immer umgekehrt, nämlich dass man Glaubenssätze der Bibel anpassen müsse.

Da dies ein Trinitarier-Forum zu sein scheint, wird man Dir beipflichten, auch wenn die Bibelstelle anders lautet, als Deine Interpretation. Paulus sagte ja ganz klar, dass der Mensch Jesus Christus der EINE, also einzige Mittler zwischen dem allein wahren Gott und den Menschen ist.

 

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1. Timotheus 2.5

Mein Gottverständnis richtet sich auch deshalb ganz und gar und ausnahmslos nach demjenigen von Jesus Christus. Der Sohn Gottes wird ja wohl den Vater im Himmel besser kennen, als sonst jemand in und ausserhalb der Bibel. Er sagte ja, dass niemand den Vater kennt ausser ihm. Und zu den Schriftgelehrten sagte er auch ganz klar, dass sie den Vater im Himmel NICHT kennen würden.

Wer Jesus sieht, weiss wie Gott ist, wirkt, denn der Vater war in ihm und wirkte aus ihm. Und wenn wir uns an den Sohn halten, dann kann er mit uns Wohnung nehmen im Hause seines Vaters. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, ausser durch Jesus Christus.

Wie stellst Du dir denn eigentlich den allein wahren Gott vor, von dem Jesus sagt, dass wer ihn sähe, sähe wie Gott ist? lg soj

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2017 10:41.

Greg

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Beiträge: 707

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von Greg am 07.02.2017 10:35

Natürlich! 

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Cleopatra
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Beiträge: 5494

Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen

von Cleopatra am 07.02.2017 10:11

Danke

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5494

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von Cleopatra am 07.02.2017 10:02

Und hoffentlich meißtens zum Positiven hin ;-P

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

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Beiträge: 2489

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 07.02.2017 10:02

Deine Gebote will ich halten; verlass mich nimmermehr!

(Psalm 119, 8; Lutherbibel 2017)

Merciful

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Greg

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Beiträge: 707

Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von Greg am 07.02.2017 09:40

Ich  bin hier schon seit 30 Jahren im Forum und kann bestätigen, das Cleo ihre Meinung im Laufe der Zeit geändert hat.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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evmaios

54, Männlich

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Re: Kowalski - stellt sich vor :-)

von evmaios am 07.02.2017 08:49

Hallo Kowalski,

Der Knackpunkt in diesem Dilemma kommt in den Punkten 1 und 3 zutage. Was Punkt 1 angeht, so hast Du sicher recht, und es war auch zu keinem Zeitpunkt meine Auffassung, man müsse vor der Taufe sündenfrei sein. Allerdings gläubig muß man sein, und den inneren Herzenswunsch hegen, künftig von den Sünden zu lassen. Das das nicht gelingen wird, ist eine andere Sache, aber die Liebe zu Gott und die Abscheu vor der Sünde sind schon Voraussetzungen. Meine anfängliche Sorge war, daß, wenn ich in einem Zustand der Sünde lebe, und ich diesen aus bestimmten Gründen jetzt noch nicht beenden kann, auch wenn ich die Sünde in meinem Herzen abgrundtief verabscheue, ich mich taufen lassen kann. In diesem Zusammenhang ist in einem älteren Beitrag von mir das Wort "Glaubwürdigkeit" gefallen - vielleicht eine unglückliche Wahl.

Aber mit Punkt 3 spricht Du natürlich eine wichtige Sache an: Ist es aus Eitelkeit, daß ich mich (noch) nicht traue, mich öffentlich zu Jesus zu bekennen? Ich weiß nicht, ob ich mich da wiedererkennen kann. Ich würde eher sagen: Konfliktscheue. Radikale Veränderungen machen mir seit jeher Angst, das ist eine Charaktereigenschaft von mir. Sie machen mich unsicher. Ähnlich ist es mit sehr dramatischen emotionalen Auseinandersetzungen, hier mag ich nicht mal Zeuge sein. Ich schalte sogar um, wenn sich eine solche Situation im Fernsehen anbahnt, und sei es nur im Film. Allerdings habe ich schon kleine Schritte zu meinem Bekenntnis gemacht, meine Umgebung ist also schon vorbereitet, wenn ich dann die Nachricht verkünde, daß ich mich taufen lassen will - es wird dann keine große Überraschung mehr sein. Nicht Eitelkeit, sondern Scheu vor "Temperatur" ist mein Bremsklotz hier. Neulich aber habe ich meiner Lebenspartnerin aber schon ein "Du wirst sicher noch mal Katholik!" entlocken können, als ich nach einem kleinen Konzert, in dem gregorianischer Choral vorgeführt worden ist, völlig entspannt und unkontrolliert einfach erzählt habe, was mir so durch Kopf und Herz ging. Ich habe mir diese Situation gemerkt - womöglich habe ich meinen Bremsklotz hier einfach nur selbst kurz loslassen können - sin kleines Lehrstück sozusagen. Auf ihre Bemerkung hin, die eher lustig gemeint war, bin ich allerdings innerlich wieder eher verkrampft, und bald haben wir uns schon wieder über etwas anderes unterhalten. Nun, Kowalski, es ist interessant, daß Du bei mir Eitelkeit erkennst. Ich will das erst einmal auf mich wirken lassen, vielleicht ist da ja was dran ...? Ich weiß es (noch) nicht.

Was Punkt 2 angeht, so denke ich vor allem an Jesu Bergpredigt. Hier hat Jesus eigentlich klar gemacht, worum es im Neuen Bund geht. Er ist nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern im Gegenteil um es zu erfüllen. Und macht Jesus hier nicht eigentlich zwei Dinge gleichzeitig?

1) Dem Gesetz soll nicht in Buchstabentreue gefolgt werden (wie Er es den Schriftgelehrten immer wieder vorwirft), sondern soll aus dem Herzen kommen, als Ausdruck der Liebe Gottes soll der Gläubige auch Seine Gebote lieben.

2) Das Gesetz wird in seiner praktischen Bedeutung noch verschärft: Schon derjenige, der gegenüber seinem Nächsten Haß empfindet, verstößt gegen das 5. Gebot. Schon derjenige, der eine andere Person als reines Lustobjekt betrachtet, verletzt das 6. Gebot, usw. Wieder gilt: Was im Herzen vorgeht, das zählt.

In dieser Leseart will ich auch das 6. Gebot verstehen. Die Ehe ist ein heiliger Bund, ein Sakrament, eine Gnadengabe Gottes, und ist hoch zu achten. Zur Zeit lebe ich in einem Verhältnis, daß sowohl meiner Lebenspartnerin gegenüber als auch vor Gott nicht richtig ist. Hier spricht mein Herz, hier spricht Gott zu mir: Hier läuft etwas falsch. Hier liegt mein derzeitiges Dilemma.

Vielen Dank für Deine Anregungen, die mich sehr zum Nachdenken anregen, und mir Mut machen, mich tatsächlich zu bekennen! Ich bete jeden Tag genau dafür, und ich weiß, das Jesus wirklich da ist und auf mich wartet - der vielleicht größte Grund zur Freude, den ein Mensch haben kann!

Gruß, evmaios

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evmaios

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Re: Kowalski - stellt sich vor :-)

von evmaios am 07.02.2017 08:04

Hallo Burgen,

Zur Zeit habe ich mich tatsächlich auf das Gespräch mit Kowalski konzentriert, da er zu einem Herzensanliegen von mir sehr viel konstruktives zu sagen hat. Ich lese aber durchaus auch andere, zum Teil sehr interessante Diskussionen hier im Forum, und natürlich auch - und vor allem zu allererst - die Bibel, und das täglich. Im heutigen "Morgen-Evangelium", das bei mir jeden Tag auf dem Programm steht, bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit mache, ging es gerade um Jesu Mahnung an die Pharisäer und Schriftgelehrten, was es heißt, Gott zu gefallen (Mk 7, 1 - 13). Jesus erinnerte an das Wort des Propheten Jesaja: "Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren, was sie lehren, sind Satzungen von Menschen". So hoffe ich, daß ich nicht mißverstanden werde, wenn ich mir Gedanken mache über den Zeitpunkt meiner Taufe sowie auch über die Würde zum Kommunionempfang und mir dabei meinen Lebenswandel mit Sorge ansehe. Leicht kann das so verstanden werden, als ob ich nur einen Kriterienkatalog der Kirche erfüllen will, um an einer würdigen Feier teilnehmen zu dürfen. Dem ist aber nicht so. Ich suche Gott, und, eigentlich ganz so, wie es Pal hier auch schon angedeutet hat, ist es mein Herzenswunsch, so zu leben, wie es Gott gefällt. Dann kann ich auch reinen Herzens zur Kommunion gehen. Was die Frage meiner Taufe angeht, so hilft mir Kowalski hier gerade sehr.

Meine Frage an Dich, Burgen, sowie auch an Dich, Kowalski, und ja, eigentlich an alle hier im Forum, damit das keine Podiumsdebatte wird: In Mk 16, 16 verkündet Jesus: "Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden". Wo ist hier der Gläubige, der noch nicht getauft ist? Dieser "Zustand" scheint irgendwie ein Niemandsland zu sein. In anderen Stellen in der Bibel bekomme ich aber Andeutungen auf eine Antwort auf meine Frage, insbesondere in den Gleichnissen, in denen Jesus das verlorene und völlig erschöpfte Schaf in der Wildnis vorfindet, und auf Seinen Schultern zurück in die Herde trägt. Bin ich vielleicht das Schaf, das noch in der Wildnis liegt und laut schreit? Oder aber, besser noch, das Gleichnis mit dem Sohn, der seinen Vater verläßt und in der Welt sein Erbe durchbringt, später bereut und demütig sich auf den Weg zu seinem Vater zurück begibt, bereit, nurmehr als sein Knecht ein bescheidenes Dasein zu fristen - der Vater aber seinen Sohn sehnsüchtig erwartet und ein großes Freudenfest veranstaltet und ihn wieder in sein Haus aufnimmt. In diesem Gleichnis kann ich mich wohl mit dem Sohn vergleichen, der sich zwar reuig auf den Weg gemacht hat, aber noch durch die Wüste irrt, den Vater sucht, der aber bereits sehnsuchtsvoll wartet ... Liebe Forenteilnehmer, bitte lasst mich auch Eure Gedanken zu dieser meiner Frage wissen (s.o.: "Wo ist hier der Gläubige, der noch nicht getauft ist?").

Du hast schon Recht, Burgen, nach Bewußtwerdung der Sünden im eigenen Leben muß Umkehr und Veränderung kommen. Ich würde vorher noch sagen: Reue (und zwar echte Reue, im Herzen, aus Liebe zu Gott - ganz im Sinne der Botschaft des Neuen Bundes). Die Veränderung, die ansteht, muß kommen - daß sie mitunter nicht so schnell geht, hat mit Charaktereigenschaften von mir zu tun, über die Kowalski und ich hier unter anderem reden. Er sieht vor allem Eitelkeit, die in der Tat eine Sünde ist - ich würde mich so allerdings jetzt nicht wiedererkennen. Eher ist es Konfliktscheue, Angst vor radikalen Veränderungen; bei mir muß immer alles *sehr* langsam gehen. Bestimmt, aber langsam.

Ich will den Anlaß dazu benutzen, Euch für dieses Forum zu danken. Hier anonym über doch so intime Dinge reden zu können ist schon ein großes Geschenk in der heutigen Facebook-Welt.

Danke, Burgen, für die Idee, mal mit anderen Gläubigen nach Jerusalem zu fahren, das wird sicher eine sehr prägende Erfahrung sein.

Gruß, evmaios

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Cleopatra
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Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?

von Cleopatra am 07.02.2017 07:53

Ich denke aber auch, dass es keinen Sinn mehr macht,sich die Mühe zu machen.

Sister ignoriert ja konsequent die Fragen und Bibelverse, die nicht in ihre Lehre passen.

Die Bibelverse, die sie immer und immerwieder zitiert, hat niemand von uns verneint, die Verse kennen wir ja alle.

Die göttlichen Geheimnisse sind eben manchmal auch etwas kompliziert für unseren Kopf. Vielleicht ist es manchen wirklich schwer, zu verstehen, wie Jesus gleichzeitig Mensch, aber auch Gott sein kann.
Ich selbst habe kein Problem damit, denn ich glaube und sehe ja auch zB Wunder und so.

Aber sister deine Gesprächsführung geht so auf keinen Fall weiter.
Ich habe auch alles gesagt zu dem Thema, jeder Leser kann sich ja selbst ein Bild von machen.

Lieber Palve, ganz ehrlich? Ich habe hier in meiner Zeit schon oft meine Meinung ändern dürfen.
Das ist ja eben das geniale hier, wenn mehrere Köpfe zusammensitzen und einem so Dinge bewusst werden, die einem vorher noch völlig unklar werden.
Das genieße ich ja hier total.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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