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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Greg am 16.02.2017 10:38Was ist mit Psalm 20 passiert? Und 21?
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?
von Greg am 16.02.2017 10:37Die Englische Zeitung "The Telegraph" hat zu dem Thema Ehe-Ähnliche Beziehungen eine ernüchternde Studie veröffentlicht.
Dort wurde festgestellt, das 93% aller Paare, die sich in einer intakten Beziehung befinden zu dem Zeitpunkt als ihr Kind ein Teenager ist verheiratet sind.
Oder anders ausgedrückt: nur 7% aller Paare ohne Trauschein sind noch zusammen wenn ihr gemeinsames Kind ein Teenager ist.
Es mag sein, das man sich jetzt der Illusion hingibt, das Gott einem ohne Trauschein segnet und so zusammenleben kann.
16 Jahre später wird die Lage aber gaaanz anders aussehen.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 16.02.2017 09:45Ein Psalm Davids.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
(Psalm 23; Lutherbibel 2017)
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?
von Burgen am 16.02.2017 08:37Hier bei uns trifft man u.a. viele Ehepaare, die schon über 40 jahre Ehegemeinschaft auf ' dem Buckel' haben. 20 Jahre lebe ich nun hier mit Hund und Kegel.
Da fällt auf, dass innerhalb dieser Jahre viele dieser alten Menschen gemeinsam ihre täglichen Spaziergänge unternehmen.
Vielfach inzwischen schon leicht gebückt, mit Stock oder Rolator. manch einer schiebt den Ehepartner vor sich. An der Bank ruhen sie.
Andere, viele, gehen gemeinschaftlich entweder umschlungen oder Hand in Hand.
Ein altes Ehepaar geht so eng miteinander, dass keine Hand zwischen sie passen würde.
Ab und an ist in der Zeitung zu lesen, dass Mann und Frau erst in der Einrichtung sich kennenlernten und nun heirateten.
Ich denke, die Ehe und das Bekenntnis zu ihr und dem Ehepartner hat nichts von ihrer Bedeutung verloren.
Auch hört man immer mal wieder von jungen Leuten,
dass sie ganz bewusst aufeinander warten, bis sie verheiratet sind.
Sie sind ein lebendiges Zeugnis.
Denn das aufeinander warten können, in einer Welt, wo alles sofort zu haben scheint, ist nicht so einfach, schafft aber Vertrauen und Lebensfreude - im Glauben an Jesus Christus.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8
von Burgen am 16.02.2017 08:24Guten Morgen
ist schon hell und sieht nach Sonnentag draußen aus 
Gestern sind schon 2 Züge Kraniche vorbeigeflogen. Ihre Stimmen waren leiser als sonst. Vielleicht weil sie höher als gewöhnlich flogen? Vermutlich war dort oben bessere Möglichkeit sich tragen zu lassen.
Der eine Schwarm war geformt wie eine 1 und der kleinere Schwarm eher wie die Pfeilspitze, umgedrehtes V.
Ihre Körper waren kleine und aufgereiht wie die silberdunkle Perlenkette am Hals mancher Frauen.
Das ist jedes Jahr neu ein emotionales Erlebnis.
**************************************************
Losung
Er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind. / Psalm 103,14
Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. / Johannes 14,19
1. Korinther 3, (1-3) 4-8
Lukas 10, 1-16
**************************************************
habt alle einen guten Tag
Gott schütze und bewahre uns vor Krankheit, Unfall und Gefahr
Der HERR sei mit uns.
Amen
Re: Wozu die Hölle gut ist
von Cleopatra am 16.02.2017 07:43Nun, dass in dieser Welt die Sünde herrscht, ja, das sehen wir.
Aber wir leben ja nicht in der Hölle. Ich denke, einiges lässt aber erahnen, wie es dort werden wird.
Ein Ort der Gottesferne, ja die gibt es.
Und es wird immer geschrieben "dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein."
Wenn diese Beschreibung schon auf den Hades zutrifft (Vorort, vor dem großen Gericht), was meint ihr, wie es dann in der Hölle, dem Feuersee tatsächlich aussehen wird..?
Ich bin nicht für Panikmache. Ich freue mich, dass ich nicht dort hin muss.
Und Gott scheint es auch enorm wichtig zu sein, dass jeder davor beschützt wird.
Denn deshalb hat Jesus auch alles unternommen, um für uns das Ende dort zu verhindern.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wieso kam Jesus auf die Erde?
von geli am 15.02.2017 23:03Jesus kam auch auf die Erde, um uns wieder in die zerbrochene Gottesbeziehung zurückzuführen.
Wir hatten die Herrlichkeit, die wir durch die Sünde verloren hatten, durch ihn wieder zurückbekommen:
Joh. 17,22:
"Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind.
Und Paulus schreibt: "Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer."
Dagegen Jesus in Joh. 17,19:
"Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit."
Er hat für uns alles, was wir Menschen durch die Sünde verloren hatten, wieder zurückgebracht.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wozu die Hölle gut ist
von geli am 15.02.2017 22:54Vielleicht weil Jesus für uns und an unserer Stelle die absolute Gottesferne ertragen hat - und er deshalb weiß, wie schrecklich es ist?
Wir sehen ja schon hier auf der Erde, welche schlimmen Dinge Menschen mit Menschen (und auch mit Tieren) anstellen können - aber hier auf der Erde existiert auch daneben immer noch das "Gute", also es gibt immer noch Spuren von Gottes Liebe, auch wenn es sehr durchmischt ist. Noch ist "Licht" mit "Finsternis" vermischt.
Wenn es also schon in der "Durchmischung" so schlimm sein kann - wie schlimm wird es dann sein, wenn in der Hölle das Böse in "Reinkultur" herrscht?
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen
von geli am 15.02.2017 22:48Ja, das stimmt und ist meine eigene Erfahrung.
Sieg über eine Sache erlange ich nicht, indem ich mir immer wieder sage: "Du darfst das nicht".
Im Gegenteil, meine Erfahrung ist, dass man dann umso mehr Verlangen danach hat. Ich spreche aus Erfahrung - weil ich früher mal Magersüchtig war und in meinem Kopf nur der eine Gedanke war: "Dur darfst nichts essen, du bist zu dick, zu musst abnehmen".
Also "Du darfst nicht"... als "Gebot".
Hier half keine Disziplin, sondern ein Umdenken, eine neue Gesinnung im Bezug auf Essen und Gewicht.
Genau das schenkt uns Gott: Eine neue Gesinnung, eine neue Ausrichtung - und das verändert unser Verhalten.
Ge- und Verbote bewirken oft das Gegenteil des Gewünschten.
Wobei das meist nicht unbedingt "sofort" geschieht - die neue Gesinnung ist zwar vorhanden, weil Gott sie uns bei der Wiedergeburt einpflanzt, aber die neue Denkweise und dann die neue Verhaltensweise muss zuerst eingeübt werden.
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen
von Burgen am 15.02.2017 20:28Anfang der 80 iger des letzten Jahrhunderts sagte eine Pastorin, die vorher Lehramt studiert und ausgeübt hatte, weil Frauen nicht als Pastoren zugelassen waren, aber Seminare geben durften zu :
du sollt nicht = du wirst nicht = du brauchst nicht ...
Diese Erklärung konnte direkt vom Kopf ins Herz und zurück.
Beispiel
Wer sehr gerne Bonbons bzw. alles was Zucker und Transfett enthält, wie Eis usw., isst,
muss nun nicht verzichten, wenn er sich dies ins Gedächtnis hochholt.
Er erlebt das du sollst nicht
nun als kleiner oder größeren inneren Kampf
und steht vor dem Regal und merkt, = ich brauche es nicht.
Ist das nicht schön? Gestärkt kann er nun weitergehen, den Sieg für heute in der Tasche.
Gruß
Burgen


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