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Lila

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Beiträge: 731

Re: Jesus verstehen

von Lila am 10.01.2017 10:15

Lieber Beroeer!

 

Jesus als von Mensch Geborener ist „Menschensohn" und damit ein Mensch, aber weil Sein Vater Gott ist, daher ist Er „Gottes Sohn" also ein Gott. Der Vater und der Mutter bestimmt das Wesen. So ist Jesus sowohl ein Mensch wie auch Gott.

Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war, 6 welcher, da er sich in Gottes Gestalt befand, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; 7 sondern sich selbst entäußerte, die Gestalt eines Knechtes annahm und den Menschen ähnlich wurde,...
Phil 2,5-7

Johannes Beschreibt ganz genau das Wesen Jesus:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Joh 1,1;14

In hebräische Sprache gibt das Begriff „Ich bin" nicht, denn es ist Gottes Name.

Beispiel: Ich sage nicht hebräisch „Ich bin Lila", sondern „Ani Lila", was so viel bedeutet wortwörtlich: „Ich Lila"

Jedes Mal, als Jesu sagte: „Ich bin" sprach Gottes Name aus. Sonst hätten die Juden Ihn nicht steinigen wollen.

Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleichstellte.
Joh 5,18

Jesus sagte: "Ich und der Vater sind eins." (Joh 10,30)

Das empfanden die Juden hier auch als eine solche Gotteslästerung, dass sie ihn erneut steinigen wollten.

Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen einer Lästerung und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst!
Joh 10,33

Wenn Jesus nur Mensch gewesen wäre und nicht auch Gott, wäre es überhaupt nicht möglich, dass Gott durch Ihn alles geschaffen hat.

Und nicht vergessen:

Spricht Jesus zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du kennst mich noch nicht? Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater?
Joh 14,9

Ja, und Jesus widersprach auch nicht seinen Jünger, Thomas, sondern bestätigt sein Zeugnis!

Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du; selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Joh 20,27-29

 

Schwer verständlich? Ich denke nicht.

Wenn ich bitten darf, solche belehrende Bemerkungen zu meiden, ich bin nicht deine Schüler...

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.01.2017 10:17.

Merciful

55, Männlich

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 10.01.2017 09:29

Sieh mein Elend an, und rette mich; denn ich habe deine Weisung nicht vergessen.
Verschaff mir Recht, und erlöse mich; nach deiner Weisung erhalte mein Leben!

(Psalm 119, 153.154; Einheitsübersetzung)

Merciful

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Beroeer

68, Männlich

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Beiträge: 270

Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 10.01.2017 07:25

von Lila am 06.01.2017 23:59 Lieber xXblueOceanXx,
Oder hat Got gesagt irgendwann, ich werde in Gestalt von einem Menschen
als Jesus zu den Menschen kommen. Den viele sagen Jesus ist Got.

Ja, das hat Gott gesagt: Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben;
und die Herrschaft kommt auf seine Schulter; und man nennt ihn:
Wunderbar, Rat, starker Gott, Ewigvater, Friedefürst. Jes 9,6 LG Lila


Welcher Gott hat das denn gesagt, und welcher Gott genau sollte das Kind sein?
Wer hat diesen Sohn "gegeben" und "Herrschaftsgewalt"
auf seine Schultern gelegt?

Der Titel "Gott" birgt offensichtlich Irritationen in sich...

Selbst der Teufel wird als Gott bezeichnet-
Sogar Mose wurde von Gott als Gott bezeichnet...

Daher mal etwas genauer hingeschaut:
Jesaja 1 1 Dies ist die Offenbarung, die Jesaja .... empfangen hat,
2 ...... Hört, was Jahwe euch sagt! .....

Also, Jesaja übermittelte das was Jahwe sagte.

Was sagte denn Jahwe, gleich zwei Kapitel weiter, über die Kraftquelle
dieses Kindes und darüber, wie sich das Kind selbst im Verhältnis
zu seiner Kraftquelle sehen würde?
Jes 11:2,3
2 Auf ihm wird ruhen der Geist Jahwes, / der Geist der Weisheit und des Verstands, /
der Geist des Rates und der Kraft, / der Erkenntnis und der Ehrfurcht vor Jahwe.
3 Jahwe zu fürchten ist ihm eine Lust. ........

Handelte es sich bei diesem Kind um Gott, den Höchsten,
wen hätte es dann zu fürchten?

Was sagte denn der Engel zu Maria über diese Kind und seine Identität?
Lukas 1
32 Er wird große Autorität haben und Sohn des Höchsten genannt werden.
Gott wird ihn die Königsherrschaft seines Stammvaters David
weiterführen lassen.
35 "Der Heilige Geist wird über dich kommen", erwiderte der Engel,
"die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind,
das du zur Welt bringst, heilig sein und Sohn Gottes genannt werden.

Was sagte diese Kind, als es erwachsen war,
Wie sah Jesus sich selbst im Verhältnis zum höchsten Gott?
Johannes 17:3
3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott,
zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Auch der Begriff Ewigvater ist verschiedentlich auslegbar.
Ziehen wir mal nur diesen Bericht in Betracht:
Als Lazarus gestorben war, sagte Jesus zu Martha:
Johannes 11
25 Da sagte Jesus: "Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben.
Glaubst du das?"

Menschen, wie Lazarus und Martha könnten durch ihren Glauben
in Jesus einmal ewig leben. Insofern könnte Jesus ihr Ewigvater sein.
Warum aber konnte Jesus die "lebendig, machen welche er will",
wie er das in Johannes 5:21 über sich sagte?

 

Johannes 5:26
26 Denn wie der Vater aus sich selbst heraus Leben hat,
hat auch der Sohn Leben aus sich selbst heraus,
weil der Vater es ihm gegeben hat.

Diese hervorragende Stellung, "Ewigvater" zu sein wurde ihm gegeben,
genauso wie ihm die Herrschaft gegeben wurde.

Schwer verständlich? Ich denke nicht.

Ist mal sehr interessant das ganze Kapitel Johannes 5 zu lesen
und darauf zu achten wie oft klar und deutlich herausgestellt wird,
woher Jesus seine Macht hatte, in welchem Verhältnis er zu dem stand,
zu dem er auch betete.

LG Beroeer

 

 

Texte: Neue Evangelistische Übersetzung

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klacks
Gelöschter Benutzer

Re: Ursache des Zurückbleibens

von klacks am 09.01.2017 15:32

Kinder, Kinder, muss man denn die deutschen Dichter so fürchterlich verhunzen wie mit des "Trudels Kern"? Als Goethe seinen Faust spezieren gehen lässt, begleitet diesen ein schwarzer Pudel bis in sein Studierzimmer. Dort verwandelt der gelockte Vierbeiner sich aus dem Pudel in den Mephistopheles - den Teufel. Daraufhin lässt Goethe seinen Herrn Faust erstaunt ausrufen: "Das also war des Pudels Kern."

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2518

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 09.01.2017 10:20

Aus deinen Vorschriften weiß ich seit langem, daß du sie für ewig bestimmt hast.

(Psalm 119, 152; Einheitsübersetzung)

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 09.01.2017 09:07

Psalm 72 

ist der Wochenpsalm. Es lohnt ihn mal laut nachsinnend leise durchzulesen. Er wird als 'Königspsalm' bezeichnet. Das alte Israel betete ihn z.B. bei der Einsetzung eines neuen Königs.
Der Psalm selber leitet dazu an, ihn jeden Tag zu lesen und mit ihm und durch dieselbigen Worte täglich seinen König zu segnen. Das könnte doch auch für unsere Republik ein Vorbild sein, und ein Ausdruck der Hoffnung Gott gegenüber.

Ich finde, durch die Worte des Psalms werden wir alle, jeder da, wo er steht, mit hineingenommen in die Verantwortung zur Ausgestaltung des beruflichen und zwischenmenschlichen Miteinanders eines ganzen Volks und darüber hinaus, weil wir ja alle täglich auf die jeweilige Umwelt einwirken.
Der Psalm kann helfen gegen eine Vernebelung der Gedanken und Gefühle.
Und Mut schenken.

*******************
Losung Montag 9. Januar '17

Hiskia wurde todkrank; und er betete zum HERRN.
Der redete mit ihm und gab ihm ein Wunderzeichen.
Aber Hiskia vergalt nicht nach dem, was ihm geschehen war,
denn sein Herz überhob sich. / 2. Chronik 32, 24-25

Jesus sprach zu dem Geheilten:
Geh hin in dein Haus zu den Deinen und verkünde ihnen, welch große Dinge der Herr an dir getan
 und wie er sich deiner erbarmt hat. / Markus 5,19

***
Apostelgeschichte 10, 37-48
Lukas 4, 22-30


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 09.01.2017 08:51

Guten Morgen liebe Oasis

die Messe im Kölner Dom war gerade total gut besucht. Jetzt wird nochmal die Krippe gezeigt. echt ein schönes Erlebnis.

Ja, es war wirklich ein schweres vergangenes Jahr. Doch letztendlich haben wir alle Herausforderungen gut meistern können, wie ich finde.
Da ist allerdings schon ein Unterschied, ob jeden Tag Krawall ist, das ist nicht so eben mal wegzustecken.

Danke, liebe Cleo für die Beschreibung, interessant finde ich, dass sie zur Karpfenfamilie gehören. Zuerst sahen sie auf dem Bild schlangenähnlich aus. Aber als Fisch, das ist ok für mich.
Ich hatte mal Nachbarn mit Schlangen, puh ...

Ja, das Blitzeis ist gestern bis zum Abend hin noch alles weggeschmolzen und heute ist es sogar recht warm und alles wieder normal. Die Autos fahren aber noch recht moderat in der Geschwindigkeit.

Es gibt eine Werbung. Auf jedem Blatt von der Klorolle steht ein schlimmes Ereignis des vergangenen Jahres. Als Nachricht für jeden Klogang zum Abreissen und wegspülen lassen.
Auch eine Möglichkeit mit Belastungen und Ängsten umzugehen...

Ja, lassen wir uns lieber von Gottes Wort inspirieren uns zum Guten, denn Gott liebt seine Schöpfung, zu der ja auch die Menschen gehören, jeder einzelne.
Auf unserer Treppe lagen letzte Woch die freien Zeitungen. Darauf waren die Sternensänger abgebildet mit folgender Überschrift:
Christus, segne dieses Haus.
Das freute mich sehr und ich dachte, ja wirklich. Gottes Segen für jedes Haus, das ist es doch, was jedes Haus braucht !

Also auch für das Forum und die Oasis, sind ja auch Gottes Haus, :
Christus, segne dieses Haus !

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
LG
Burgen
 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5517

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Cleopatra am 09.01.2017 07:48

Guten Morgen, ihr lieben,

und schon wieder ist ein Wochenende vorbei, du meine Güte, geht das schnell ;-D

Oh, bei uns hat es in den Nächten immer neuen Schnee gegeben, ich selbst habe mich Samstag und Sonntag nicht mit dem Auto raus getraut und auch zu Fuß war ich sehr unsicher und hatte Angst, auszurutschen.

Es sind leider auch wieder viele Unfälle wegen Glätte in der Umgebung passiert ;-(

Schön, liebe solana, dass du soweit versorgt bist. Ruhe dich schön aus, ich hoffe, dass du bald wieder richtig auf die Beine kommst.

Nun liebe Burgen, ich habe noch ganz viele verschiedene Guppys bei mir, die sich ständig vermehren, und Dornaugen.
Die finde ich auch klasse.
Sie sind auch sehr lebendig.
Gestern habe ich auch viel hineingeschaut, es ist sehr lustig und viel Bewegung im Aquarium.
Die Fütterung am Samstag habe ich gefilmt, man kann bei den Fröschen so richtig schön die Jagdstrategien beobachten.

Gestern hatten wir in der Gemeinde einen kleinen Jahresrückblick in den unterschiedlichsten Bereichen der Aufgabe.
Uns wurde nochmal bewusst wie sehr wir gesegnet wurden.
Die Kindergruppen, Jugendgruppen, auch die Neuanmeldungen sind so sehr gestiegen, das hat uns sehr motiviert und Gott geehrt.
Wir sind Gott da so dankbar, dass er in dem so schlimmen Jahr voller schlimmer Nachrichten von Terror Krieg und Hass so gesegnet hat.

Ich finde gut, wenn man sich mal die Zeit nimmt ganz bewusst. Denn oft vergeht der Alltag doch so schnell, oder?
Wenn man dann aber mal zurückschaut, wie oft uns Gott getragen hat, wie sehr er uns geholfen und gesegnet hat- dann können wir ihn nur wieder segnen, oder?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von Burgen am 08.01.2017 14:18

Liebe Geli

für mich spielen z.B. Glaubenskunde oder Bücher, die die Hintergründe erschließen eine große Rolle, auch in der täglichen Bibellese sind die Informationen nicht wegzudenken. Z.B. manche Namenbedeutungen usw.

Eine gute Erfahrung ist die Aussage Epheser 5, 26
eingebettet in 25 und 27.
... gereinigt durch das Wasserbad des Wortes. ...

Das ist und war schon eine besondere Erfahrung für mich, wenn ich nicht von einem Buch und Vers zum anderen Buch und Vers springe, sondern da bleibe, wo gerade mein Herz beim Lesen des Abschnittes oder Kapitels Raum und Zeit vergesse.
Dann ist manchmal zu spüren, wie Gott in mir tätig ist.
Das ist so wunderbar und ich möchte es immer mehr und tiefer genießen.
Doch dann ist es auch schon vorbei.

Derek Prinz verwendet wohl das Bild vom Spiegel aus dem Korintherbrief. Das ist natürlich auch eine gute Aussage.
Er war ja Dr. der Philosophie und hat bestimmt jeden Tag die Bibel studiert und seinen Erfahrungsschatz mit eingebracht in seine Bücher.
Ich finde es ganz toll, dass seine Arbeit bezüglich Übersetzung immer noch weitergeführt wird.

So fromm würde ich auch gerne sein !
Jeder hat ja dieselbe Chance, sich immer wieder im Glauben Gott zu nähern und die Schrift zu studieren ohne sie zu zerpflücken und Lieblingsverse rauszupicken.
Doch hoffnungsvolle, reinigende Verse tun gut und helfen der Seele sich dem innewohnenden Geist mit Dank zu äußern.

Sagt Paulus doch auch: ich jage dem gesteckten Ziel entgegen ... , tun wir es auch und bitten um Vergebung, wenn wir wieder mal den Blick und das Herz haben verrutschen lassen.

LG
Burgen

 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von geli am 08.01.2017 12:46

Liebe Burgen, danke für Deine Antworten.
Aber mir ging es eigentlich gar nicht so sehr um Belehrung oder gute Ratschläge, sondern einen persönlichen Austausch darüber, wie es den Einzelnen mit diesem Thema geht.

Wenn ich das über mich sage und immer wieder sage, dann ist das eine Wahrheit, die dunkle, negative Gedanken "beleuchtet".

Genau das ist mir auch wichtig geworden.
Wie oft orientieren sich meine Gedanken an Dingen, die ich erlebt habe und die vielleicht schlechte Gefühle ausgelöst haben. So schaue ich in den "Spiegel" der Gefühle, der sichtbaren Tatsachen und dem Spiegel dessen, was andere über mich denken oder sagen.

Aber diese "Spiegel" geben nicht die Wahrheit wieder.

Wenn andere Fehler suchen, sagt Gottes Wort: "Siehe, meine Freundin, du bist schön, und kein Makel ist an dir" Hld. 4,7

Mir wurde dazu die Stelle in 2. Kor. 3,18 wichtig:

"Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht wie in einem Spiegel die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht."

D. Prince schreibt dazu: "Sobald wir aufhören, in den Spiegel des Wortes zu schauen, kann der Geist nicht mehr auf diese Weise an uns arbeiten."

LG, geli

Antworten
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