Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3311 | 3312 | 3313 | 3314 | 3315 ... 6888 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68872 Ergebnisse:
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von solana am 01.12.2016 10:48Hallo Salvato
Immer dasselbe wiederholen und dabei immer wieder genauso die Hälfte weglassen macht es nicht besser.
Du hast eine sehr schöne und ganz wichtige Bibelstelle zitiert, in der eben die andere Hälfte auch steht - bitte aufmerksam lesen:
Phil 3,12 Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. 13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, 14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. 15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.
Vielleicht hilft dir die farbige Markierung zu erkennen, dass beides zugleich zutrifft.
Und es bringt nichts, eines davon zu leugnen - dann wird alles verzerrt und falsch. Und noch weniger bringt es, andere zu diffamieren, die dir die 2. Seite aufzeigen wollen.
Wenn du das einfacht nicht sehen willst, dann weiss ich auch nicht weiter.
Dann bleibt mir nur, mit Paulus darauf zu vertrauen: 15 Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.
Jetzt reicht es aber endgültig mit dieser Art Diskussion im Kreis herum.
Wir sollten uns lieber um die Aspekte kümmern, die einen "fruchtbaren" Austausch ermöglichen - dh das, was wir an Positivem mitnehmen können für den Alltag.
Streit um Meinungen und Rechthaberei gehören garantiert nicht zu den Kennzeichen eines perfekten Christen. Auch dazu gibt es ein Anweisung des Paulus: Röm 14,1 Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Salvato am 01.12.2016 10:42Guten Tag Henoch
Soli deo Gloria ist auch mein Credo. Ich weiss, dass ich es Gott verdanke, dass ich erkannte, dass ein Leben nach Jesus Lehren eine positive Veränderung in und um einem führt.
Gott will, dass immer Menschen sich unter seine Fittiche begeben und nurmehr GUTE WERKE erbringen. Bevor Jesus Klarheit verschaffte wie der allein wahre Gott wirklich ist und was für Verhaltensweisen, Vergebungskriteiren bei ihm zählen, und durch welche Gesetzeswerke (Steinigen etc.) man vor diesem wunderbaren, gerechten Vater im Himmel nicht als gerecht gelten konnte, weil es mit Töten verbunden war, versündigten sich viele an Mitmenschen.
Ich danke Gott mehrmals täglich für all die kleinen und grossen Zeichen seiner genialen Allgegenwärtigkeit. Er weiss, dass ich ihm gerne als Werkzeug diene (und numehr ihm und nicht mehr seinem Widersacher). Und auch die Menschen, die dann davon profitieren bekommen von mir zu hören, dass sie nicht mir sondern Gott danken sollen.
Es ist ein inniges Glücksgefühl, dass man vor der Versiegelung mit dem Heiligen Geist niemals für möglich halten würde, eine innere und äussere Lebensqualität. Mir scheint manchmal, Jesus Christus habe sein kostbares Leben/Blut umsonst geopfert, wenn ich sehe wieviele "an Jesus Gläubige" ihm offenbar nicht wirklich glauben.
Gruss Salvato
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Salvato am 01.12.2016 10:31Guten Tag solana
Ihr sollt vollkommen sein, wie der Vater im Himmel, sagte Jesus. Und wäre dies unmöglich hätte er es sicherlich nicht gesagt. Vollkommen liebevoll, barmherzig, vergebungsbereit, friedfertig, also was in der Bibel mit geistlicher Gesinnung erklärt wird.
Sich als Vollkommen bezeichnen/wähnen und gleichzeitig bezeugen, dass es unmöglich sei zu Lebzeiten "vollkommen" zu werden, also biblisch gesehen ein perfekter Christ in Sache geistlich Frucht sein ist nach meinem Empfinden ein Trugschluss. Wer hält denn die hier mitschreibenden Christen davon ab alle von Gott trennenden Verhaltensweisen hinter dir zu lassen, zu erkennen, dass Nachfolge Jesus Christus wirklich ins Licht Gottes führt, wo der Teufel keine Macht mehr über solche geläuterten Christen hat?
Gruss Salvato (Gott hilft wahrhaftig beim Wollen und beim vollkommen werden
)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Burgen am 01.12.2016 10:26Hallo ihr Lieben
in einem Video der Liebenzeller Mission wurden einige Ehepaare und Einzelpersonen gezeigt, die als evangelische Christen in der Normandie leben.
Die Arbeit dort geschieht jetzt seit 28 Jahren. Der Film ist von 2013, also 25 Jahre Arbeit.
Gott hat großen Segen dort walten lassen. Die Menschen sind per se nicht offen für Jesus. Eine Lehrerin darf nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten, weil sie evangelisch geworden ist, dadurch, dass sie mit Jesus und der Gemeinde lebt.
Auch sind dort viele Heilungswunder geschenkt worden.
Eine lebendige Jugendarbeit, Hauskreise, kleine Gemeinden.
Alles geschah und geschieht dadurch, dass Beziehungen geknüpft und eingegangen wurden.
Allein das ist schon Arbeit, denn die Menschen sind zwar freundlich, aber Vertrauen, einfach so aufgrund von small talk
ist nicht möglich. (Bei uns, in unseren Breiten ja auch nicht)
Also:
Nach 25 Jahren christlicher Arbeit dort, wird noch keine Gemeinde von Einheimischen geleitet.
Das sollte uns doch zu denken geben, oder?
Will sagen, dass es manchmal länger als eine ganze Generation braucht, um Verantwortung für andere Menschen vor Gott zu tragen.
Wie schnell meinen manche vielleicht, wenn wir bekehrt sind, ca ein Jahr 'Glaubenserfahrung' haben und getauft sind,
andere belehren zu dürfen.
Ich meine, das geht gar nicht.
Selbst ein Apfel am Baum, der voll im Saft ist, muss erst reifen bis er gepflückt werden kann und wunderbar schmeckt.
Ja, jeder steht nachher allein vor Gott. Doch wie köstlich ist es, das Geschenk einer Familie mit Vater, Mutter, Onkel, Tanten, Großeltern zu haben, die Jesus lieben. Das ist ein Einübungsfeld für heranwachsende Christen. Inklusive Vertrauen, Vergebung, Zurechtstuzen - Liebe, Freude, Besonnenheit, - alles hat dort schon seine Zeit und schafft, dass die Wurzeln stark werden und Samen aufgehen kann.
LG
Burgen
Re: Was ist LIEBE?
von Salvato am 01.12.2016 10:17Guten Tag geli
Ja, Johannes 14.23 passt sehr gut. Denn Jesus erkennt Menschen, die bezeugen ihn zu lieben daran, dass sie seine Worte halten, also den Willen des Vaters im Himmel befolgen, den nur Jesus Christus kannte und die Verbreitung dessen Lehren (z.B. bezüglich Vergebung bei Reue und Umkehr, Versöhnungsbereitschaft, keine Steinigung von Ehebrecherinnen, keine Todesstrafe für Missachtung der Sabbathsruhe.) ihm die Verfolgung durch die unbelehrbaren Schriftgelehrten und Pharisäer einbrachte.
Wer Jesus liebt, wertet seine Lehren in der Bibel höher als Aussagen von solchen, die was Anderes lehren.
Wer Jesus liebt, gelangt nämlich durch getreue Nachfolge aus der Finsternis in Licht, was jene bezeugen können, die es erleb(t)en.
Gruss Salvato
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Greg am 01.12.2016 10:109 Seiten und sie haben immer noch nicht den perfekten Christen gefunden.
Ich stelle mich zur wahl....stimmt für mich, euren perfekten Christen!
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 01.12.2016 10:04Monatsspruch:
Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. / Psalm 130, 6
Ist das so?
Jedenfalls, während des abschreibens fühlte ich mich irgendwie ein bischen wie ertappt.
Und danke, dass wir jeden Moment dich aufsuchen dürfen, denn du bist immer bereit uns zu empfangen.
Losung:
Halte dich an die Unterweisung, lass nicht von ihr ab, bewahre sie, denn sie ist dein Leben. / Sprüche 4, 13
Die Hauptsumme aller Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben. /
1. Timotheus 1, 5
***
Herr Christ, dein bin ich eigen:
von Anbeginn der Welt, dein Güte zu erzeigen, hast du mich auserwählt und mich auch lassen nennen nach deinem Namen wert;
den will ich auch bekennen forthin auf dieser Erd. / Christiana Conrad /
1. Thessalonicher 5, (1-3) 4-8 Jesaja 60, 15-22
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: www.Creativity4Jesus.de - eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!
von Burgen am 01.12.2016 09:42Liebe lighty
habe etwas scheu jetzt hier zu schreiben. Dennoch ..., trau ich mich mal 
Zwei Punkte bewegten mich:
Die Adresse ist kompliziert.
Die Website gibt keine Einstiegshilfe, es ist kein Beispiel vorhanden, kein Leben.
Es macht viel Arbeit so ein werdendes Juwel bekannt zu machen.
U.a., es gibt sehr viele Suchmaschinen. Teilweise ganz kleine, fast persönlich anmutende Suchmaschinen.
Da überall kannst du z.B. wöchentlich deine Website hier und da eintragen, ohne zu spammen.
Und natürlich dabei nicht deine eigenen Kreationen und Verse einzutragen, damit die Suchenden etwas
an die Hand bekommen.
Irgendwann ist deine Site dann ein "Selbstläufer"
Alles Gute, Gottes Hilfe
LG
Burgen
Re: Adventskalender 2016
von Andreas am 30.11.2016 23:06Der Blinde, der den Regenbogen sehen wollte
Wir bewunderten alle den Regenbogen. Da fragte uns der Blinde, der bei uns war und den wir in unserer Begeisterung ganz vergessen hatten: „Was ist ein Regenbogen?" Betroffen standen wir da. Schließlich nahm ich allen Mut zusammen und setzte mich neben ihn:
„Ein Regenbogen ist wie der Rahmen eines riesigen Tors, das in ein Schloss führt. Er berührt die Erde an zwei Stellen und mit seiner runden Spitze berührt er den Himmel. Gott hat ihn geschaffen als Zeichen des Friedens. Deswegen kann kein Mensch, solange er lebt, durch diesen Bogen hindurchgehen, weil niemand ganz mit sich selbst und mit seinen Mitmenschen in Frieden lebt."
„Gut, sehr gut." antwortete der Blinde, „Aber das war nicht der Grund, warum ihr so begeistert ward. Da muss es noch mehr geben." „Ja." ich zögerte. „Der Regenbogen hat sieben Farben." Der Blinde ließ mir lange Zeit zum Nachdenken und als ich endlich sprach, konnte ich spüren, wie aufmerksam er mir zuhörte.
Rot – ist die Farbe der Liebe. Der rote Bogen will uns daran erinnern, dass es nicht nur hier auf Erden Menschen gibt, sondern auch im Himmel und dass all diese Menschen miteinander in Verbindung stehen – durch die Liebe.
Rot ist, wenn Dich jemand liebend umarmt.
Gelb – ist Gott und alles Himmlische. Der gelbe Bogen erinnert uns, dass das Himmlische nicht nur im Himmel ist, sondern dass Gott in jedem Augenblick unseres Lebens, bei uns ist. An den beiden Orten wo der Bogen die Erde berührt, steht jeweils ein Topf voll Gold: Nicht irdisches Gold, sondern die himmlischen Schätze, wie Weisheit, Vertrauen, Freude und Vieles mehr. Aber wie wir nicht durch den Bogen gehen können, so können wir auch diese Berührungspunkte nicht erreichen. Aber Gottes Geist bläst oft in diese Töpfe, so dass all diese Schätze über die ganze Erde schweben und wenn Du aufmerksam bist, kannst Du einen von ihnen einfangen.
Gelb ist, wenn Du von Gott beschenkt wirst oder himmlische Mächte Dich behüten und beschützen.
Blau – die Farbe der Treue bedeutet, das Gott in unerschütterlicher Treue zu uns hält.
Blau ist wenn Du in all Deinen Sorgen und Nöten einen Menschen hast, der treu zu Dir hält.
Orange – besteht aus Rot, dem menschlichen Herzen und Gelb, dem Himmlischen. Gott wendet sich jeden von uns mit unbeschreiblicher Liebe zu.
Orange ist, wenn Du die Liebe Gottes spürst und sie an Deine Mitmenschen weiter gibst.
Violett – besteht aus einem dunklem Rot – der Mensch, der der Erde ganz nahe ist und aus Blau für die Treue. Treu Deinen Weg gehen mit Gott, zum Wohle aller Menschen.
Violett ist, wenn Dich jemand führt, damit Du nicht stolperst und Dein Ziel ohne Schaden erreichst.
Lila – besteht aus einem hellen Rot, dem übersprudelnden Leben und aus Blau. Der lila Bogen erinnert uns, dass wir dieses Vertrauen nicht aus eigener Kraft schöpfen können, sondern dass es ein Geschenk Gottes ist.
Lila ist, wenn Du durch Dein Vertrauen und durch Dein Beispiel, anderen Menschen zum Leben in Fülle verhilfst.
Grün – die Farbe der Hoffnung. Wenn Gott unsere Bitten erhört, dann kann in uns etwas wachsen, dann kann in uns neues Leben entstehen, dann kommen wir wieder in Bewegung und können auf Gott zugehen. Der grüne Bogen erinnert uns, dass wir auf dem Weg von der Erde zum Himmel sind, wo uns Gott mir ausgebreiteten Armen erwartet.
Grün ist, wenn in Dir neues Leben aufbricht, Du in Bewegung kommst und Du so den Abstand zwischen Himmel und Erde immer mehr verringerst."
„Wenn ich also die Farben begriffen habe, dann grünt meine Seele." bemerkte der Blinde nachdenklich und ich erkannte, dass ich neben einen Weisen saß, der mehr verstand als ich ihm sagen konnte.
Und er wiederholte alles, um es ganz tief in sein Inneres eindringen zu lassen.
„Rot ist, wenn ich liebend umarmt werde.
Gelb wenn ich von Gott beschenkt, oder von himmlischen Mächten behütet und beschützt werde.
Blau wenn mir jemand in all meinen Sorgen und Nöten treu zur Seite steht.
Orange wenn ich Gottes Liebe erfahre und sie an meine Mitmenschen weitergebe.
Violett wenn mich jemand führt, damit ich nicht stolpere und heil ans Ziel gelange.
Lila wenn durch mein Vertrauen und mein Beispiel Menschen zum Leben in Fülle finden.
Grün wenn in mir neues Leben aufbricht und ich mich auf den Weg mache zur ewigen Heimat.
Und alle Farben sind der ewige Frieden." fügte er noch hinzu.
Wir begegneten uns erst wieder als der Blinde auf dem Sterbebett lag. Hätte er sehen können, dann hätte er von seinem Bett aus, durch das Fenster, einen wunderbaren Regenbogen wahrgenommen. Etwas bedrückt fragte ich ihn: „Bist Du traurig, dass Du nie einen Regenbogen gesehen hast?" Er lächelte: „Ihr seht den Regenbogen immer nur für kurze Zeit; aber seit Du mir vom Regenbogen erzählt hast, lebe ich tagtäglich mit ihm. Jetzt schreite ich unter ihm durch und gelange in das Land in dem wir uns einst alle wiedersehen werden." Und der Regenbogen spiegelte sich in seinen Augen, bis er sie für immer schloss.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Vom Licht zum Frieden
von Andreas am 30.11.2016 22:541) Licht
Jes 9,1 Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.
Jes 9,2 Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird
Johannes und Andreas kannten diese Prophezeiung. Aber sie blieben nicht im stillen Kämmerchen sitzen, wo man das Licht leicht übersehen kann, sondern sie machten sich auf den Weg, um das Licht zu suchen.
Sie gingen in die Schule von Johannes dem Täufer, damit sie das Licht, zur rechten Zeit, erkennen würden und um sich dann von ihm ganz erleuchten zu lassen.
- Sitze ich noch in meinem stillen Kämmerchen?
- Warte ich überhaupt auf das Licht?
- Sehne ich mich nach Erleuchtung?
- Suche ich das Licht?
- Lasse ich mir dabei helfen?
- Bin ich dem Licht schon begegnet?
- Bleibe ich in seiner Nähe, um nicht im Finstern zu wandeln?
- - - - - -
Simeon erkannte bereits in dem kleinen Kind, das zur Beschneidung gebracht wurde, das Licht, auf das die Menschen gewartet hatten:
Lk 2,29-32 Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
- - -
Matthäus bestätigt, dass die Prophezeiung in Erfüllung gegangen ist:
Mt 4,14 Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Mt 4,16 Das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
- - -
Petrus zeigt, dass das Licht, die Aussagen der Propheten noch glaubwürdiger macht und zeigt uns die herrliche Zukunft auf, die das Licht uns ermöglicht:
2Petr 1,19 Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.
- Ist der Morgenstern schon am Aufgehen in meinem Leben?
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.


Antworten

