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pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Dankbarkeit baut auf
von pausenclown am 12.07.2016 15:11Hallo,
Vielleicht liegt das an meiner Arbeit und Ausbildung, dass ich das Thema Dankbarkeit etwas erweitert sehe.
Für mich braucht Dankbarkeit ein du, ein gegenüber. Sicherlich denkt man als erstes an Gott, danke Gott für .... Aber, wie für mich Liebe eine Tat ist, so auch die Dankbarkeit. Dankbarkeit sucht ein Du.
Dieses Du geht für mich weiter, wie das du Gott, sondern der Mensch der verloren ist.
Pausenclown
Re: Herzlich Grüß Gott - und wie ich IHN sehe
von alles.durch.ihn am 12.07.2016 14:52
süüß....
Solana´s Kater ist auch klasse.. 
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Unterm Strich denk ich, in einem Punkt sind wir uns einig:
Gott hat auch Humor.. 
lsg euch allen,
adi/ alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Herzlich Grüß Gott - und wie ich IHN sehe
von nusskeks am 12.07.2016 14:34Da der Thread hier eh schon kaputt ist:
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: geli
von alles.durch.ihn am 12.07.2016 14:33Wink dir zu, liebe Geli - ich freu mich! 
Viel Segen und Freude dir,
adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
geli
Gelöschter Benutzer
Re: geli
von geli am 12.07.2016 14:23Hallo Solana,
ja, ich freu mich wieder auch auf interessante Gespräche hier, und mit Dir - wir haben ja früher viel miteinander geschrieben!
Danke für Deine/eure liebe Begrüssung!
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: geli
von geli am 12.07.2016 14:21Hallo Cleopatra,
ja, ich hab euch eigentlich nie so ganz aus den Augen verloren
- Glaube.com war immer in meinen Favoriten abgespeichert, und ich hab immer mal wieder mitgelesen.
Mir gehts gut, mittlerweile hab ich zwei Enkelkinder, 1 und 3 Jahre alt, und die sind fast täglich bei mir, manchmal mit Mama, manchmal ohne
.
Ich seh das als ein großes Geschenk, und weil ich weiß, wie schnell diese Zeit vorbei sein wird, will ich das einfach geniessen und hab andere Dinge derweil zurückgestellt, darunter auch das Schreiben.
Denn Arbeiten tu ich ja auch noch so nebenbei...
Aber so für ab und zu einen Beitrag reicht meine Zeit mittlerweile doch wieder...
Ich freu mich schon, wieder öfters hier im Forum zu sein!
Lg, geli
Re: Dankbarkeit baut auf
von Lila am 12.07.2016 14:15Ja, sogar das murrende Volk sollte eigentlich dankbar sein. Gott hat sie in der Wüste geschickt, in diesem lebensfeindlichen Ort, um schließlich sein Volk Wohlzutun ( 5.Mose 8,14-16). Erkennen wir das auch in unseren Leben? Beim unseren Vater hat alles ein Sinn, und alles geschieht aus Seine Barmherzigkeit.
Wir sollen wirklich mit unserem Danken Gott die Ehre geben!
Da gibt es aber noch etwas. Dankbarkeit ist für die Liebe, wie Öl aufs Feuer. Dankbarkeit belebt das Feuer der Liebe. Und dabei denk ich auch an die zwischenmenschlichen Beziehungen.
Da ist ein Ehefrau, der mit köstlichem Essen auf Ihren Mann wartet. Wenn der Mann das für selbstverständlich hält („schließlich ist sie zuhause, hat nichts anderes zu tun"), kann damit die Liebe richtig abkühlen. Oder umgekehrt: Der Mann ist schwer eigespannt im Beruf, doch endlich kommt dazu die Bügeleisen zu reparieren. Es kann richtig wehtun, wenn die Ehefrau statt sich zu bedanken, bemerkt: „Endlich! Es ist schließlich Dein Beruf!" Habe schon einige Ehen gesehen, wo die Undankbarkeit die Liebe zerstört hat.
Wenn wir lieben, dann sind wir auch dankbar. Dankbarkeit wiederum vertieft die Liebe.
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 12.07.2016 13:49An deinen Geboten habe ich meine Freude,
ich liebe sie von Herzen.
Ich erhebe meine Hände zu deinen Geboten;
nachsinnen will ich über deine Gesetze.
(Psalm 119, 47-48; Einheitsübersetzung)
Merciful
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Dankbarkeit baut auf
von Rapp am 12.07.2016 12:17Es gehört wohl zu den Vorteilen des alterns: Dankbarkeit wird zum Alltag... Wie dankbar bin ich, wenn die langweiligen Schulferien zu Ende gehen und wieder Leben in unserem Quartier einzieht. Soll ich mich ärgern, dass Leben im Normalfall auch mit Geräusch verbunden ist? Niemals. Das ist wirklich krank, wenn ich für Kindergeräusche nicht mehr danken kann.
Ich bin auch sehr dankbar für meine Haushilfe, die sich gerade heute wieder mal durch meine Wohnung kämpft...
Allein sein ist oft sehr gut für mich. Einsamkeit kenne ich aber nicht. Ganz unerwartet klingelts an einem Abend: Jemand aus der Gemeindejugend steht vor der Tür. Darf ich ein wenig zu dir kommen. Klar darf sie. Nun steht sie im Flur und packt ihre Einkaufstasche aus. Sie bringt mir einiges, das gerade in meiner Küche fehlt... Ja, ihr könnt es erraten: ich bin dankbar einer lebendigen Gemeinde anzugehören. Gemeinde, das hat was mit gemeinsam vorwärtsgehen zu tun. Gemeinsam danken, gemeinsam tragen, gemeinsam Gott anbeten... Nix mehr von Eins- und Einsamkeit, wir gehören zusammen.
Dann bin ich auch sehr dankbar, dass ich auf den Hund gekommen bin. Aisha ist die perfekte Erziehungshilfe: da kommt sie zu mir, tanzt um mich rum und schaut mich an als wollte sie sagen: Na, kommste endlich? Oder brauchst du heute keine Bewegung?? Da hab ich allen Grund dankbar zu sein.
Je mehr ich Gottes Wohltaten aufzähle, desto mehr jubelt mein Herz. Es tut gut, sich in Erinnerung zu rufen, was Vater an uns tut. Ihm will ich alle Ehre geben. Durch Dankbarkeit werden auch die Macken des Alters leichter und man darf über sich selbst schmunzeln...
Willy
Re: Dankbarkeit baut auf
von solana am 12.07.2016 12:14Und für Dankbarkeit brauchen wir "ein Lezben im Dialog".
Ein auf Gott hin ausgerichtetes Leben, von dem wir alles erwarten und es dankbar und mit freudigem Vertrauen aus seiner Hand empfangen. Im Wissen um seine Liebe und dass er uns nur das gibt, was das Beste für uns ist und dass er uns alles zum Besten dienen lässt.
Dankbarkeit geht nicht, wenn der Mensch selbst Dreh- und Angelpunkt seiner Perspektive ist, wenn er meint, er würde sich selbst all das Gute erabeiten, es sich "verdienen" und Anspruch auf bestimmte Dinge zu haben, weil er ja so ein guter Mensch ist .... und wenn er seine Wünsche und Vorstellungen zum Masstab der Realität macht und dann unzufrieden ist über das, was diesem Wunschbild nicht entspricht....
Das führt zu Unzufriedenheit und "Murren" wie oft im AT beschrieben. Und vergiftet das Verhältnis zu Gott, löscht Freude und Frieden aus.
In diese Perspektive kann man ganz schnell und unbemerkt hineinrutschen. Und dann wird alles um einen herum immer dunkler und leerer.
Der "Trost" liegt dann nicht unbedingt darin, sich von dem abzuwenden, was einem nicht so gefällt und stattdessen das anzusehen, was man noch hat oder seine Wunschträume auf die Zukunft zu verschieben und von der Erwartung her sein zu leben.
Denn dann sind es auch wieder nur die eigenen Wünsche, die das Gefühlsleben "regieren", dann eben von der Zukunft her ....
Wenn wir aber Gott im hier und jetzt unser Vertrauen aussprechen und dankbar empfangen, dann "blüht" auch unsere Gegenwart schon auf - trotz unerfüllter Träume und Wünsche; dann kann jede Kleinigkeit zu einer Quelle der Freude und des Glücks werden. Jede Kleinigkeit, die man einfach übersieht, wenn man nur auf Wünsche und Träume fixiert ist.
Ps 84, 6 Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln! 7 Wenn sie durchs dürre Tal ziehen, / wird es ihnen zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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