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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Gnade und Gerechtigkeit

von Pal am 06.06.2016 15:58

Wigrü:
ich bin zwar auch der Meinung das ``alles Gnade ist``das wir aus Gnade gerettet werden , andererseits aber ``unser Blut hingeben müssen, um die Gnade zu erlangen``, d.h. dass wir alle Anstrengungen unternehmen müssen, derer wir fähig sind, damit die Gnade nicht in ihrem Wirken von uns selbst eingeschränkt oder behindert wird

Liebe Wigrü, und alle anderen:
Hierauf die Rätselfrage=>
Was meint ihr, wieviel % muß der Mensch selbst erbringen und wieviel % erbringt Gott dabei? -

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Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Gnade und Gerechtigkeit

von Lila am 06.06.2016 15:47

Verzeihe mir lieber Beroeer, aber Dein Beispiel ist für mich ein wenig unpersönlich.

 

Den „Rettungsring" (Jesus) stellt Gott zur Verfügung und er „wirft ihn uns Sogar zu" - das ist eine sehr große Gnade. „Hin greifen und festhalten" das müssen wir aber schon selbst. Insofern tragen wir sogar zu unserer Rettung bei.

Manchmal haben wir nicht genügend Kraft an den Rettungsring festzuhalten...

Vielmehr erinnert mich Gottes Liebe an einem Kleinkind der mit seinem Vater oder Mutter unterwegs ist. Oft gehe ich mit meinem kleinen Enkelsohn spazieren. Wenn wir eine Kreuzung überqueren sollen, streckt er seinen kleinen zärtlichen Hand mir entgegen, und ich nehme seine Hand und halt ihn fest. So ist es auch mit unserem Vater, wenn nur ich versuche krampfhaft festzuhalten, reicht nicht aus, aber wenn Gott mit Seinen mächtige Hand mich hält, kann kein Gewalt mich aus Seinen Hände reißen und notfalls nimmt Er mich in seinen Arme um mich zu schützen – da bin ich fest überzeugt. Ja, und ich strecke meine Hand aus nach Ihm in volles Vertrauen, Er hat die Kraft mich sicher zu führen.

 

LG

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Warum Christentum, und wenn ja, WIE?

von Wintergruen am 06.06.2016 15:45

Lieber Greg

neeee ich habe keine Gehirnwäsche bekommen, weil ich unvoreingenommen vorher geprüft habe ..Ich befand mich in einem ´´neutralen  Zustand´´ geistig und irdisch gesehen  als ich zum Glauben gefunden habe ... Lediglich schwirrte aber schon immer in mir, das es einen , vielleicht auch mehrere Schöpfer gibt , geben könnte... später also nachdem ich geprüft habe...viele Glaubensrichtungen  und deren Lehre ,,,,  bin ich überzeugte  Christin geworden ... 

LG 

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Wozu die Hölle gut ist

von Greg am 06.06.2016 15:44

Greg: Jaa schon, hast natürlich recht. Aber es gibt trotzdem, immer irgendwo solche Fälle. Ich mein wenn ich in Thailand oder so aufwachse und nur diese Kultur kennenlerne, das ist einfach nicht gerecht, im Vergleich zum deutschen der vor jeder Haustür nen Jesus Anhänger hat.

Ich glaube, das wir nicht sagen können, das weil überall in einem Land was von Jesus zu sehen ist, es einfacher ist, ihn nachzufolgen oder das die entscheidung einfacher fällt. Du hast oberflächlich gesehen mehr chancen, aber es bedeutet lange nicht, das leute sie wahrnehen. 

In Thailand hingegen hast du vielleicht weniger zugriff auf die Info, aber leute, die umso mehr nach Gott suchen. Warum? Weil sie dort in Lebensumstände sind, die sie vezweifeln lassen und sie nach einem Retter ringen. 

So könntest du die argumentieren, das die einen (Europa) alles haben was sie brauchen für die netscheidung aber zu doof oder eingebildet sind und selber schuld haben. Die anderen haben es schwerer in Thailand, was nicht fair ist. Ich glaube aber, das ein Thailänder es nicht so sieht das es nicht fair für ihn ist. Aber das ist ein anderes Thema.


Du kennst sicherlich die Geschichte, von dem reichen, jungen Mann der Jesus fragte, was er tun muss um das ewige Leben zu erhalten. Jesus sagt ihm was er tun muss, wobei er sagt "Du kennst die Gebote...".

Das ist schon entscheidend, hier ist jemand, der wie diese Jesusanhänger an jeder Tür auch ganz genau weis, was er TUN muss.

Als der Junge man ihn sagt, das er das alles befolgt hat, fodert ihn Jesus auf, sein bestiz aufzugeben und ihm nachzufolgen. Woraufhin der Junge man weggeht.

Was will uns diese Geschichte sagen? Nun, du kannst alles über Jesus wissen, umzingelt sein mit Jesus wissen und trotzdem ihn ablehen.  Was immer wieder in den geschichten der Bibel vorkommt, ist das die Leute, die vermeintlich es besser wissen oder wissen sollten, am weitesten weg von Gott sind. Und diejenigen, die es eigentlich nicht besser wissen und die nicht die "faire" vorraussetzung haben, die ersten sind, die Jesus nachfolgen.

Also wenn es um fairness geht, da sehe ich eher ein gleichgewicht.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.06.2016 15:49.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Wozu die Hölle gut ist

von Wintergruen am 06.06.2016 15:39

Lieber Jamescook

Wenn du vor einem Knopf stehst ,wo steht : leben oder vernichtung. Welchen würdest du wählen wollen? Ich würde, abgesehen von der Angst, das Leben wählen, weil es schöner ist.

irdisch gesehen : Natürlich würde ich mich für das Leben entscheiden..  weil ich das kenne und weiß auch was Vernichtung bedeutet .. Letzteres macht mir Angst und ich liebe ebenso das Leben .... 


ich kann mir nicht vorstellen das Menschen keine Angst vor etwas haben was Qualen hervorbringt  ..und so ist es auch mit der Hölle.. Ich bin einfach überzeugt davon , das wenn jemand sagt, er hat keine Angst vor der Hölle,, entweder nicht verstanden hat was Hölle ist ,  oder  er glaubt siegesssicher das er auf jedenfall davor verschont wird...oder sogar das es gar keine Hölle gibt .. 

naja so zu denken hat viele Nachteile meiner Meinung nach ... 

LG

 

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Jamescook

27, Männlich

  Neuling

Beiträge: 71

Re: Wozu die Hölle gut ist

von Jamescook am 06.06.2016 14:53

Leichter gesagt als getan. Wenn du vor einem Knopf stehst ,wo steht : leben oder vernichtung. Welchen würdest du wählen wollen?
Ich würde, abgesehen von der Angst, das Leben wählen, weil es schöner ist. Ich denke jeder andere Mensch würde dieses Geschenk auch annehmen.

Du folgst also Gott nur, weil du angst vor den Qualen hast? Respekt das einfach so zuzugeben. Ich folge den Gott der Bibel, weil mich das Buch überzeugt hat. Und halt natürlich wegem den Versprechen der Rettung. Ich wäre eher erschrocken wenn ich mir vorstelle, dass dieser Gott Menschen ewig im Feuersee leiden lässt, dadurch würden bei mir gewaltige zweifel entstehen. Ich denke sogar ich würde Atheist werden.

Greg:

Jaa schon, hast natürlich recht. Aber es gibt trotzdem, immer irgendwo solche Fälle. Ich mein wenn ich in Thailand oder so aufwachse und nur diese Kultur kennenlerne, das ist einfach nicht gerecht, im Vergleich zum deutschen der vor jeder Haustür nen Jesus Anhänger hat.

Lg

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Trisgump
Gelöschter Benutzer

Re: Warum Christentum, und wenn ja, WIE?

von Trisgump am 06.06.2016 14:51

Hey Leute.

Also eines vorneweg: nie hätte ich mit einer so regen Anteilnahme gerechnet. Hatte noch nicht die Gelegenheit mir alles gründlich durchzulesen, was ich hoffentlich heute Abend machen kann. Wollte nur kurz Bescheid geben, dass ich begeistert bin und wirklich jede einzelne Antwort für mich persönlich aufs gründlichste prüfen werde. Werde sowieso zu mehreren Punkten noch genauer Stellung nehmen

Aber fürs Erste von meiner Seite aus; Danke für alle bisherigen Antworten, gerne mehr!

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Warum Christentum, und wenn ja, WIE?

von Greg am 06.06.2016 14:27

Gute Frage, aber ich glaube, da stehen viele vor einer Herausforderung:

- einer der vielen 52% in Ostdeutschland, für die Gott nicht existiert und nur lästig ist
- der mensch, der in der Gemeinde Aufgewachsen ist und alles Richtig macht aber dabei Gott nicht liebt
- der Wohlahbende, der alles hatt und keinen Gott braucht, weil er meint alles zu haben

Für alle diese ist es fast unmöglich und würde bedeuten, etwas signifikantes aufzugeben. Jeder hat auf seiner Art eine "Gehrinwäsche" bekommen.

Aber Jesus ist stärker als jede Gehirnwäsche.  

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Vertrauenslos

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 62

Wenn verschüttete Dinge wieder hochkommen...

von Vertrauenslos am 06.06.2016 14:23

Vieles aus meinem Leben liegt im Dunkeln, nicht ohne Grund tief vergraben. Über manches erhilt ich eine unverständliche Ruhe, einen gewissen Frieden, den wohl nur Gott geben kann. Anderes wiederum kommt wieder hoch. Meine Terapie wurde nach nun 200 Stunden verwehrt. Und trotzdem kamen Dinge wieder hoch.

Die Ruhe konnte wohl nicht bleiben, Tränen Schmerz und Grauen sind über mich gekommen es ist Hart. Hilfe von aussen kann ich in einem mir Fremden Land nicht mehr erwarten, für die nächsten 2 Jahre.

Ich war etwa 9 Jahre alt, meine Mutter die ich kaum kannte hatte einen Bauern geheiratet. Ich durfte sie damals alle 2 Wochen besuchen. Ich erinnere mich noch, er hatte eine Rotweilerhündin sich geholt, die zum ersten mal 9 Junge bekam. Ich erinnere mich, das 6 von den Welpen wohl getötet wurden weil sie wohl nie alle durchbringen könnte. Ich war sehr traurig darüber. Die Hündin hies Senta. Sie wurde dann Agresiv und bekam ein neues zu Hause.

Dieser neue Mann machte meine Mutter wohl nicht wirklich glücklich. Oder anders gesehen... sie konnte ihn wohl nicht zufrieden stellen. Das bewegte ihn wohl dazu sich in mein Bett zu begeben. Ich gebe zu ich erinnere mich nicht an alles, doch es löst Ekel in mir aus. Meine Mutter trennte sich wohl dann auch wieder von ihm, doch nicht viel Später war sie erneut auf einem Bauernhof. In dieser Zeit setzte ich mich dann zu wehr da meine Pflegemutter mich hasste.

Nur leider war dieser Ort.. auch nicht wirklich gut. Ihr neuer Mann.. fand ein Kind von 11 Jahren wohl wesentlich interesannter. Doch was sollte ich tun? Wem sollte ich denn vertrauen. Meiner Mutter? die dann mich erneut ihrgendwo hin abgibt damit man mich erneut misshandeln kann? Man würde mich niemals lieben. Davon war ich überzeugt. Ich bin doch selbst schuld, dachte ich. Was bedeutet Liebe überhaupt, was konnte ich erwarten. Immer und immer wieder machten sich Männer aus dem Umfeld meiner Mutter an mich herran. Ich hatte nur eine Chance.. runter von der Schule und rein in eine Ausbildung.

Meine Mutter bekam damals auch noch von diesem Mann 2 Kinder.. 2 Jungs die ich versuchte zu schützen. Na ja. Ehrlich gestanden wollte ich nie zugeben das ich ein Opfer war. Nicht in der Lage mich zu verteidigen. Versteinert.

Gott lies diese Dinge wieder hochkommen. Zeit die Wahrheit auszusprechen. Ich war ein Opfer. mir wurde alles genommen und ich hatte nie eine Chance. Und dabei hatte ich immer nur einen Wunsch. geliebt zu werden.

Betet lieber für mich

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Warum Christentum, und wenn ja, WIE?

von Wintergruen am 06.06.2016 13:49

Lieber Greg

hm.. ich denke das ist leichter gesagt für jemanden der schon Christ ist oder eher ungläubig war und dann zum  Christentum gefunden hat   ... aber sag sowas mal einem Moslem ...  Deren Koran sagt ja  die Bibel sei verfälscht  und der Koran  die richtige Bibel also die heilige Schrift ist  .. Wie willst du also einem indoktriniertem Moslem weis machen das Jesus Christus für seine Sünden am Kreuz starb und dieser  es ist der ihn retten will.....sie glauben nicht daran ...Fast  unmöglich also .. Sicher gibt es hier und da ´´mal´´ welche die konvertieren .. aber das ist schon eine schwere Geburt  ....Wenn jemand von Geburt an schon  Gehirnwäsche bekommen hat ,,  da  glaube mir , ist es extrem schwierig eine andere Ansicht für sich zu gewinnen 

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.06.2016 13:50.
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