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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 30 (Offenb. 1,18) Er ist wahrhaftig auferstanden, ER lebt !
von Burgen am 16.04.2016 09:51Du, HERR, sei nicht ferne;
meine Stärke, eile, mir zu helfen! Psalm 22,20
Der blinde Bartimäus fing an, zu schreien und zu sagen:
Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!
Und viele fuhren ihn an, er solle stillschweigen.
Er aber schrie noch viel mehr:
Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Markus, 10,47-48
***
Allein zu dir, Herr Jesu Christ, mein Hoffnung steht auf Erden.
Ich weiß, dass du mein Tröster bist, kein Trost mag mir sonst werden.
Von Anbeginn ist nichts erkorn, auf Erden ward kein mensch geborn,
der mir aus Nöten helfen kann;
ich ruf dich an, zudem ich mein Vertrauen han.
Konrad Huber
Re: Angriff - Versuchung ;Anfechtung - als ein Geschenk ?
von Lila am 16.04.2016 09:48Danke liebe Cleo! So sehe ich es auch.
Lieber Pal!
Warum lehrte uns das Beten Jesu so?:
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.
Mt 6,13
Gott aber ist treu; der wird euch nicht über euer Vermögen versucht werden lassen, sondern wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, daß ihr sie ertragen könnt.
1Kor 10,13
Allerdings ich glaube daran, dass unser Vater alles in unsrem Leben zum Segen wenden kann.
Gesegneten Tag!
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Kleiderordnung im Gottesdienst
von Cleopatra am 16.04.2016 09:42Ich rede mal mit:
Ich bin der J-Typ.
Und zwar aus folgendem Grund:
Immer, wenn ich auf Hochzeiten oder ähnlichen Feierlichkeiten gehe und mich schick anziehen muss, dann fühle ich mich sehr unwohl.
Ich mag Kleider und Röcke einfach garnicht.
Ich fühle mich wie verkleidet und sehr sehr unwohl.
Aus diesem Grund gehe ich in ordentlicher Alltagskleidung in den Gottesdienst.
Ich will mich ebe ganz auf Gott konzentrieren und nicht durch das gezubbel eines Kleides an einer Falte oder so abgelenkt werden.
Aber in unserer Gemeinde gibt es auch Frauen und Männer, die sich mit Anzug und Kleid bei uns treffen.
Für sie ist es wie Pal schrieb eine Sache von Respekt.
Sie wollen sich für Jesus hübsch machen.
Ich selbst aber fühle mich dann wie gesagt wie verkleidet und sehr unwohl.
Ich denke, Gott kennt nicht nur unser Herz, sondern eben auch unsere Gründe der Kleidungsentscheidung 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Kleiderordnung im Gottesdienst
von Burgen am 16.04.2016 09:33Mir fällt in Talkshows auf, dass die Männer vielfach wie aufgesetzt da sitzen, wenn sie keine Krawatte oder Fliege tragen. Auch die Knöpfe an den langen Hemsdsärmeln fehlen.
Es sieht nicht nur legender legere aus, sondern fast ungepflegt, wie ein viel zu großer Konfirmationsanzug, in dem man sich nicht wohl fühlt und trotzdem besonders sein will oder muss.
Die Haare bei Frauen. Lange Haare bei mir? Vermutlich würde ich noch mehr kahle Stellen auf dem Kopf haben als so schon. Denn Haare, die nicht Voll und eine gewisse Dichte haben, sehen ungepflegt aus , was den ganzen Menschen verunstaltet erscheinen lässt.
Es hat allerdings durchaus Sinn, in einer Kathedrale sein Haupt ehrfürchtig mit dem Schal zu bedecken und auch keine Shorts zu tragen.
Mir fiel aus, dass einige Moderatorinnen im TV nett aussehen, wenn sie Kleider tragen, wo die Kniee umspielt sind und nicht jeder, wie bei manch einer Sängerin von oben auf den Bauchnabel blicken kann.
Und auch auf die Schuhe sollte durchaus geachtet werden.
Die Absätze gerade und der Schuh selbst wie gebohnert.
Gruß
Burgen
Re: Anfechtung - als ein Geschenk ?
von Cleopatra am 16.04.2016 09:27Lieber Pal,
wiederspricht dein Beitrag nicht Jakobus 1,13, den Lila zitiert hat?
Ich sehe es nicht so, dass Gott "jemand anderen die Hände schmutzig machen lässt."
Ich sehe es auch so, wie uns bei Hiob beschrieben wird.
Uns ist bekannt, dass wir gegen Satan kämpfen. Wir sollen ja auch die Waffenrüstung tragen.
Aber Gott lässt es zu. Manchmal greift er aber auch ein.
Selbst Versuchen tut Gott ja nicht, das steht ja in Jakobus.
Aber er lässt es zu, damit wir uns bewähren können.
So sehe ich es.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie vergebe ich Personen?
von Burgen am 16.04.2016 09:13Es ist nicht immer einfach, den anderen Menschen nicht zu beurteilen.
Viel leichter ist es, den anderen zu kritisieren, ihm oder anderen die Fehler und Charaktereigenschaften einem anderen, dritten, zu erzählen, so wie es in Psychotherapiestunden gehandhabt wird.
Das soll dann entlastend wirken.
Doch bei Jesus ist es nicht so.
Da wird uns sofort (manchmal auch erst später) der Spiegel vorgehalten.
Wir sind nicht besser als der andere Mensch,
aber wir sind besser dran.
Gruß
Burgen
Re: Anfechtung - als ein Geschenk ?
von Pal am 16.04.2016 08:58Und Gott hat den Satan erlaubt Jesus (und auch Hiob) zu versuchen, aber Er Selber Versucht niemanden zum Bösen!
Das hört sich an wie: Der Allmächtige macht sich selbst nicht die "Hände schmutzig", mit der Versuchung, sondern benutzt dazu ein böses Werkzeug.
Doch dem ist gar nicht so!
Denn der Allerhöchste benutzt das böse Werkzeug, um eine Versuchung zum Allerbesten zu bewerkstelligen. (Desgleichen bei dem Endergebnis von Hiob.)
Damit wird die böse Versuchung für den absolut guten Gott, zu einem "guten Mittel". Und genau deshalb erlaubt ER sie auch.
Somit würde ich es so darstellen: Gott selbst versuchte Jesus zum Allerbesten, nämlich um als Held aus der Wüste/Prüfung heraus zu kommen!
Kannst du mir folgen, wie ich das meine?
Re: Anfechtung - als ein Geschenk ?
von Lila am 16.04.2016 08:52Warum erlaubt Gott, dass der Satan Jesus versuche? Die Antwort finden wir im Hebräer Brief:
Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasset uns festhalten an dem Bekenntnis! 15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. 16 So lasset uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!
Hebr 4,14-16
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Anfechtung - als ein Geschenk ?
von Lila am 16.04.2016 08:22Aus dem Kontext kann man sehen, das Jesus in die Wüste gegangen ist um 40 Tage zu fasten (Genau wie Mose und Elias es taten). Und Gott hat den Satan erlaubt Jesus (und auch Hiob) zu versuchen, aber Er Selber Versucht niemanden zum Bösen!
Die Satans Versuchungen sind auch heute Realität. Darum warnt uns auch Petrus:
Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge.
1Pt 5.8
Unterwerfet euch nun Gott. Widerstehet dem Teufel, und er wird von euch fliehen.
Jak 4,7
Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst. 7 Wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.
Offb 21,6-7
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Kleiderordnung im Gottesdienst
von Pal am 16.04.2016 08:18Ich verstehe es garnciht als Fehdehandschuh, Pal
...da bin ich froh!

Jesus trug keine Krawatte obwohl er dem Vater diente.
Ich hoffe du findest selbst heraus, das diese Argumentation "hinkt" - denn es gab so was damals gar nicht.
Heute gibt es das aber.
Im AT hatten die Priester übrigens ganz genau Kleidungskodexe, was beweist, das auch Gott selbst etwas mit "Kleidung am Hut" hat.
Nun, ich denke nicht, das Jesus mit seiner verstaubten, verschwitzten Zimmermannskleidung in die Synagoge kam. Aber das können wir IHN ja mal in der Ewigkeit fragen! -

Viel kommt selbstverständlich auch auf das Argument der Einheit an. Wenn ich alleine mit Krawatte in einem Gottesdienst wäre, wo nur legär getragen wird, dann muß ich wissen, was ich damit erreichen möchte => Uneinigkeit, Auffallen, Selbstdarstellung? -
Dann kann es besser sein, um der Gemeinschaft willen, sich anzupassen.
Wie gesagt ich sehe darin kein Gesetz der Meder und Perser, wohl aber finde ich es einfach schick und passend.
Also ich mag meine Krawatte.
Kann natürlich sein, weil ich schon bald 60 Jahre alt werde...
lG

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