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Merciful

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Re: Erkennen & Unterscheiden

von Merciful am 09.02.2016 08:58

marjo schrieb: Ihr laufend zu widersprechen könnte man dann nun tatsächlich als "angreifen" oder "verleumden" oder "richten" auffassen.

Dies sehe ich nicht so. Ich wüsste nicht, dass ich Cleopatra angegriffen, verleumdet oder gerichtet hätte.

Als (evangelischer) Christ darf und muss ich von der Schrift her argumentieren.

Ich habe durchaus das Recht, so zu schreiben, wie es meiner Erkenntnis entspricht.

Du hast die Möglichkeit, ebenso Beiträge zum Thema zu verfassen.

Wenn du dies nicht möchtest oder nicht dazu in der Lage bist, solltest du dich heraushalten.

Stattdessen aber mich und meine Beiträge an den Pranger zu stellen, ist nicht akzeptabel.

Könnte es sein, dass du gern Macht ausüben möchtest?

Könnte es sein, dass du es nicht ertragen kannst, wenn ein anderer mit Fleiß und Sorgfalt seine Beiträge verfasst?

Noch einmal: Du hast die Möglichkeit, Beiträge zum Thema zu erstellen.

Einen gut ausgearbeiteten Beitrag, der schlicht die eigene Auffassung zu begründen sucht, weiß ich zu schätzen.

Persönliche Angriffe hingegen schätze ich nicht.

Schon gar nicht solche eines Menschen, der mich nicht kennt, der aber zu wissen meint, dass ich Gott nicht kenne.

Meine Vermutung, dass du gern Macht ausüben möchtest, muss nicht zutreffend sein, aber für mich entsteht dieser Eindruck.

In 1. Kor. 12 vermittelt Paulus ein Bild von Gemeinde, deren Herr Jesus ist.

Es geht nicht an, dass Brüder oder Schwestern meinen, anderen Brüdern oder Schwestern befehlen zu können.

Daher dient der Imperativ, den du gern gebrauchst, nicht dazu, das Miteinander zu bessern.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2016 19:45.

Cleopatra
Administrator

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Re: Erkennen & Unterscheiden

von Cleopatra am 09.02.2016 08:53

Ich muss jetzt zur Arbeit, bin daher etwas im Zeitdruck.
Aber mir ist heute MOrgen beim Laufen mit meinem Hund eine Begebenheit eingefallen, die ich bestimmt schon in der Oase erzählt habe.
Aber ich will sie nochmal hierher erzählen, weil es so gut passt, wie Gott eben auch im Alltag mit bei ist:

Es war mal sehr regnerisch, als ich mit meinem Hund unterwegs war.
Ich hätte es nicht tun müssen, aber ich habe irgendwann (unbewusst wohl) Gott gefragt, wolang ich heute gehen solle.
Ich hatte eine bestimmte Runde vor.
Kurz danach wurde der Regen so heftig, dass ich garnicht weiterlaufen konnte.
Ich musste mich unter einen großen, breiten Baum unterstellen.
Ca gefühlte 10 Minuten stand ich da und meine Laune wurde eeeeeeetwas getrübt.
Als der Regen dann endlich leichter wurde, setzte ich meinen Weg fort.
Der Weg, den ich nun ging, war frei von Bäumen.
Plötzlich kam ein ganz heftiger Wund. Sehr stark.
Wieder überlegte ich.
Ich lief ja einen Weg, wo kein Wald war, deshalb konnte mir nichts passieren.
Dann, als ich den Wald erreicht hatte, hörte der Wind auf.
Und ich entdeckte einige Schritte weiter, dass gerade, vor wenigen minuten ein großer Baum entlang des Weges gefallen war.
Dur Wurzeln waren noch ganz frisch draußen, man konnte sehen, dass es erst wenige Minuten vorher passiert war.
Wäre ich also dort lang gegangen und der Regen hätte mich nicht aufgehalten, dann wäre ich ganz bestimmt darunter gewesen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Annette

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Beiträge: 64

Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von Annette am 09.02.2016 08:16

Storch

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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jesus4ever

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Beiträge: 98

Re: Woran erkennt man wahre Jesusnachfolger?

von jesus4ever am 09.02.2016 08:15

Hallo Henoch

Ich gehe davon aus, dass Du weisst, dass Paulus auf jene Werke des Gesetzes hinweist, die er früher auch beharrlich befolgte, die nicht zur Errettung führten, sondern wie da heisst:

Römer 3.Da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht, der nach Gott frage. 12 Sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig geworden. Da ist nicht, der Gutes tue, auch nicht einer. 13 Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handeln sie trüglich. Otterngift ist unter den Lippen;  14 ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit.  15 Ihre Füße sind eilend, Blut zu vergießen;  16 auf ihren Wegen ist eitel Schaden und Herzeleid, 17 und den Weg des Friedens wissen sie nicht.  18 Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.

Erst als Paulus die Erleuchtung erlebte, indem er durch Jesus Christus erfuhr, respektive erkannte was wahrhaftig Gottes Wille ist, konnte er auch erkennen was gottgefällige Werke sind.

Paulus hat eine wunderbare Wandlung erlebt: Vom Christenverfolger zum Apostel Jesus Christus, zum unermüdlichen Verbreiter Jesus Christus Glaubens- und Verhaltenslehre, wie man also selber zu einem wahren Jesusnachfolger wird.

Gruss jesus4ever

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Erkennen & Unterscheiden

von marjo am 09.02.2016 07:06

Hi merciful,

merciful schrieb: Denn Gott ist Liebe und die Liebe hat er Merciful geboten.

Das ist doch prima. Dann fang damit an und widerspreche Cleo nicht in Bereichen, in denen Du ihr gar nicht widersprechen kannst. Ihr laufend zu widersprechen könnte man dann nun tatsächlich als "angreifen" oder "verleumden" oder "richten" auffassen. Cleo tut dies nicht... Dein Glück.

Gruß, marjo

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5491

Re: Erkennen & Unterscheiden

von Cleopatra am 09.02.2016 06:58

Guten morgen Merciful,

nun, bei mir ist es auf jeden Fall so, dass ich es aus Liebe tun möchte.
Ich glaube auch das Gott einen individuellen Plan hat.
Meinst du, es ist Zufall, dass du dich zB so für Mathematik interessierst und die Mathematik so gut verstehst, während wir anderen oft große Probleme damit haben?

Lies mal bitte 1. Korinther 12 durch.
Dies ist eine Bestätigung aus dem neuen Testament, denn ich erlebe es ja nicht nur so.
Die verschiedenen Gaben, die verschiedenen Körperteile- meinst du, irgendjemand kann etwas dafür, dass er so geschaffen wurde?

Als ich selbst in der Gemeinde keine feste Aufgabe hatte, habe ich lange gesucht und Dinge versucht.
Nicht, weil ich musste, sondern weil ich unbedingt auch etwas für die Gemeinde und für Gott tun wollte.

Lieber kahate,
wenn ich deinen Beitrag lese, so fällt mir folgender Satz zu ein:
Wir müssen Gott nicht wegen jeder Kleinigkeit fragen, aber wir dürfen.
Wir haben den freien Willen und müssen nicht immer nach Gott fragen, aber wir dürfen.
Wir dürfen nämlich nicht nur Gottes Kinder sein, wir dürfen sogar auch seine "Knechte" sein und ihm dienen- nicht uns selbst.

Und deshalb finde ich es super, wenn jemand Gott fragt.
Er kann ja auch sagen "das ist egal, such dir ruhig was aus."
Aber es ist doch klasse für ihn, wenn wir uns an ihn wenden und ihn einfach fragen, ihn in unsere Überlegungen mit einbeziehen.

Lg Cleo

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kahate

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Beiträge: 81

Re: Erkennen & Unterscheiden

von kahate am 09.02.2016 02:38


Cleopatra schrieb: Und grundsätzlich finde ich es immer gut, wenn wir auch fragen, was Gott möchte. Egal, in welchem Gebiet, denn Gott ist mittendrin im Alltag, er will auch mittendrin sein.

Natürlich finde auch ich das gut und in Ordnung, wenn wir danach fragen, wie der Wille Gottes für seine Schöpfung wohl aussieht. Aber ich sehe hier zwei grundlegend unterschiedliche Gesichtspunkte.

Einmal geht es darum, dass Gott die Menschen mit absolut freiem Willen ausgestattet hat. Er hat also dem einzelnen Menschen nicht einen ganz bestimmten Weg "vorgeschrieben" oder für ihn "geplant"; Gott lässt jedem Menschen in jeder Situation die absolut freie Entscheidung.

Zum anderen geht es darum, dass Gott, der ewige, allmächtige und auch allwissende Gott, seit und in Ewigkeit weiß, wofür oder wogegen sich jeder einzelne Mensch im Laufe seines kurzen Lebens entscheidet.

Und Gott weiß auch, wie unser Leben zu jedem Sekundenbruchteil unseres Daseins aussieht und aussehen wird.
GOTT IST! Und wir sind durch IHN und mit IHM und in IHM. Und ER ist in uns und mit uns und um uns herum. So sehe ich das...

Und so haben wir gar keine andere Wahl, als uns immer dann, wenn wir vor offenen oder vor geschlossenen Türen oder auch an Wegverzweigungen stehen, frei und ungezwungen SELBST zu entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen.

Die richtige Entscheidung muss jede Seele für sich selbst finden. Wir gehen als gläubige Christen davon aus, dass die richtige Entscheidung in der Nachfolge von Jesus Christus zu finden ist...

LG von kahate

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2016 02:41.

Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2489

Re: Erkennen & Unterscheiden

von Merciful am 08.02.2016 23:13

Vielleicht ist es so, dass Cleopatra Gott besser kennt als Merciful ihn kennt.

Aber deswegen muss marjo ihn nicht angreifen.

Vielleicht erlebt Merciful Gott nicht so sehr wie die Cleo ihn erlebt.

Aber deswegen muss marjo ihn nicht verleumden.

Vielleicht hat Merciful den Plan Gottes für sein Leben noch nicht so erkannt, wie die Cleo ihn für sich erkannt hat.

Aber deswegen muss marjo ihn nicht richten.

Merciful möchte marjo dennoch freundlich begegnen.

Denn Gott ist Liebe und die Liebe hat er Merciful geboten.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2016 23:18.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Erkennen & Unterscheiden

von marjo am 08.02.2016 22:12

Und wieder ein Beitrag der sich liest, als ob jemand Gott in seinem Leben nicht erlebt. Cleo beschreibt ihr (Er)Leben mit Gott und Merciful schreibt lediglich, dass er im NT ein derart konkretes Vorgehen im Leben eines Menschen nur bei "besonderen" Personen erkennen kann.

Im Grunde widerspricht er damit der Wahrnehmung die Cleo äußert. Wie kann er dies tun? Vielleicht sieht Meriful schlecht und erkennt Gottes Wirken in seinem eigenen Leben nicht? Für mich lesen sich seine Ausführungen noch immer sehr theoretisch. So als ob er Gottes Weg für sich tatsächlich nicht sehen kann.

gruß, marjo 

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Merciful

55, Männlich

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 08.02.2016 22:04

Ewiger Gott und Vater Jesu, Herr des Himmels und der Erde,

erbarme dich jener Menschen, die Unrecht, Not und Gewalt erleiden.

Ach, wenn doch die Völker alle erkennen und lobpreisen würden deinen Namen!

Dann würden sie im Frieden beieinander wohnen.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2016 23:27.
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