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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Wintergruen am 18.01.2016 20:08

ach Leute,, das ist mir auch alles klar,, aber entweder ihr versteht wirklich nicht was ich meine.. ,oder keine Ahnung was.. naja, egal.. Ich danke jedenfalls allen die es versucht haben.. Deinen Beitrag liebe Henoch habe ich auch gelesen ...  muss den noch verinnerlichen ...

LG

marjo,, was soll ich denn mit deinem  Beitrag denn anfangen, der geht auf meinen letzten  gar nicht ein ..

mir wäre es lieber gewesen du wärst darauf eingegangen 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2016 20:22.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von marjo am 18.01.2016 20:05

So ungefähr:
"So beschneidet nun eure Herzen und seid hinfort nicht halsstarrig.", 5Mose 10,16

Paulus geht noch einen Schritt weiter und sagt, dass ein Jude nur der ist, der sich am Herzen hat beschneiden lassen (Rö 2,29)

Gruß, marjo

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von NorderMole am 18.01.2016 19:53

Moin,
steht im AT, bei Mose, nicht auch sinngemäß "Beschneidet eure Herzen und nicht euer Fleisch" ?
Gruß
"NoMo" 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Wintergruen am 18.01.2016 19:46

hallo zusammen 
ich habe inzwischen ein total wirwar im Kopf...

im AT ordnet Gott an , das die Jungs an ihrem 8. Tag beschnitten werden sollten ..

und es steht:
Ein Unbeschnittener, eine männliche Person, die am Fleisch ihrer Vorhaut nicht beschnitten ist, soll aus ihrem Stammesverband ausgemerzt werden. Er hat meinen Bund gebrochen 

Diese Kinder die erst 8 Tage alt waren, hatten doch keinen Verstand sich für Gott oder gegen Gott zu entscheiden .. Sie mussten also ob sie wollten oder nicht diesen Bund eingehen .. 

Ich habe in einigen  Büchern nachgelesen das der Bund Gottes mit Israel und mit der Gemeinde Christi ein und der selbe ist .. Wenn also in Israel nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die neugeborenen Kinder in den Bund hineingehörten und darum beschnitten wurden, gehören auch in der Gemeinde Jesu die Säuglinge in den Bund und müssten  darum getauft werden..

Die Einheit des alten und des neuen Bundes scheint  so eindeutig zu sein, dass wir nicht auf der einen Seite die Beschneidung der Kinder
im alten Bund bejahen dem zustimmen  und auf der anderen Seite die Taufe von Kindern im neuen Bund zurückweisen können.
Wenn nun die Taufe die Beschneidung zu Beginn der Bundesgemeinschaft mit Gott ersetzt,  ist dann nicht auch die Kindertaufe selbstverständlich ??Besonders darum, weil sich Beschneidung und Taufe inhalt­lich überhaupt nicht unterscheiden. Ihre theologische Bedeutung ist absolut diesel­be

versteht ihr was ich meine ?

aber warum im AT das immer noch für Jungs galt , dafür habe ich noch keine eindeutige Erklärung und auch noch nichts gefunden was eindeutige Erklärung sein könnte ...

LG 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2016 20:05.

NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von NorderMole am 18.01.2016 17:54

Moin,
ich wünsche Dir jeden Tag Leben, als würde der Herr jeden Tag wieder kommen.
Ag bb cu
"NoMo" 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Henoch am 18.01.2016 17:40

Hallo Wintergrün,

ich denke, es wird klar, wenn wir uns mal anschauen, welchen Bundesschluss es mit Abraham gab (es gab ja insgesamt 8 Bundesschlüsse des Herrn mit Menschen).

Nun, was versprach Gott dem Abraham? (Du kannst das nachlesen unter 1 Mo 12,1-4; 13,14-17; 15,1-7; 17,1-8)

Gott verhieß Abraham eine große Nachkommenschaft, großen persönlichen Segen, sein Name soll groß sein und er soll ein Segen sein.

Ferner sollte aus ihm eine große Nation hervorgehen (die Nation Israel: Abraham, Jakob, die 12 Stämme), der auch das Land gegeben werden soll.

Und ferner versprach Gott, dass durch Abraham die ganze Welt gesegnet würde (durch Christus, ein Nachkomme Abrahams).

Wenn Du das anschaust, dann siehst Du, dass es ausreichend ist, dass der Bund mit Abraham geschlossen wurde. Die Frauen waren ja automatisch mitbetroffen.

Die Beschneidung war das Bundeszeichen. Der Bund war aber auch ohne Beschneidung gültig, denn Gott verlangte z.B. keine Beschneidung bei der Wüstenwanderung. Der Bund war einseitig von Gott zu erfüllen, also eine Verheißung, ein Versprechen. und daher ohne Bedingungen an die Empfänger, lediglich der angekündigte persönliche Segen hing davon ab, dass sie gehorsam waren.

Ich denke, dass es keinen besonderen Grund gab, warum Gott von den Frauen kein Bundeszeichen verlangte. Wie man aber am Inhalt des Bundes erkennt, waren die Frauen vollumfänglich mitbeschenkt.

Henoch

 

 

 

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2016 17:43.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Nur durch den Herrn, von der Lichtarbeit ins wahre Licht

von Henoch am 18.01.2016 17:20

Hallo Marjo,

auch Dir herzlichen Dank..

Henoch

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelquiz

von NorderMole am 18.01.2016 16:42

Wie wäre es mit heiterem Beruferaten ? Erlaubt wären natürlich nur die Beruf (ungen) aus der Bibel ! g

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Burgen am 18.01.2016 15:34

Liebe Wintrgrün,

die Dringlichkeit ist mir bewusst...

Ich gehe davon aus, dass der Mann in der Verantwortung steht.
Ebenso wie Adam ursprünglich.

Die Frau, die damaligen Frauen, standen unter seinem Schutz und durch die Beschneidung des Mannes
wurden sie und die Kinder in doppelter Hinsicht geschützt. Nämlich in körperlicher Unversehrtheit.
Eben ganz anders als heute.

Der Bund war das Zeichen Gottes, dessen er gedachte.
Später wurde durch das Blut Jesu geschützt.
Jesus selbst ist das Haupt seiner Männer, Frauen und Kinder,
nämlich der Gemeinde - auch als Kirche bezeichnet, was ich persönlich nicht mag (den Begriff Kirche)

Grüsse Burgen 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Terror

von Burgen am 18.01.2016 15:11

Hallöchen,

es gibt einen interessanten, ziemlich langen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine.
Der Autor lebte 10 Jahre in Algerien und war Korrespondent hier.

Thema:
Sie hassen uns - -- Muslimisches Frauenbild --- Politik-----Inland

Wenn man sich durch den Beitrag hindurchgekämpft hat,
hat man ein klareres Bild von dem ganzen Thema, welches fast immer unter den Teppich gekehrt wird,
weil wir die Auseinandersetzung scheuen, wie ich finde.
Doch es kommt, wie es kommen muss.

Gott helfe uns!

Gruß
Burgen 

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