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Re: Adventsthread
von Cosima am 08.12.2015 18:26Mit einer Freundin zusammen verschicke ich im Advent kleine Adventgrüße, so wie die Türchen in einem Adventkalender,
kann man sie öffnen. Mein heutiges "Türchen" dürft Ihr auch "öffnen". Hier ist es: 
Hirte wie zu Jesu Zeiten.
Das Foto oben, habe ich in Nazareth-Village gemacht, einem Freilichtmuseum, in dem Menschen leben, wie vor 2000 Jahren.
Der 23. Psalm ist aber schon viel älter. Der König David hat ihn geschrieben.
Als ich noch jung im Glauben war und finstere Täler kein Ende zu nehmen schienen, da habe ich diesen Psalm auswendig
gelernt. Seitdem begleitet er mich. Vor allen Dingen, wenn es mir nicht so gut geht. Als ich letzte Nacht im Bett lag,
nicht einschlafen konnte, obwohl ich sehr müde war, zogen die Gedanken durch meinen Kopf, die dauernd flüsterten:
„Du bist schuld!" „Das hast du falsch gemacht!" „Du hast sie verletzt...verletzt....verletzt!"
Doch hatte ich mich für meinen Fehler schon entschuldigt und Gott auch um Vergebung gebeten. Und ich merkte,
dass ich mir nicht vergeben konnte, einen Fehler gemacht zu haben....Ich drehte mich in meinen Gedanken im Kreis.
Während ich Jesus sagte, wie es mir geht, fiel mir der 23. Psalm ein.
Ich betete ihn – Wort für Wort, und irgendwann bin ich eingeschlafen und heute Morgen fröhlich erwacht.
Gott sei Dank!
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Habt Ihr auch so einen kleinen Vorrat guter Worte in eurem Gedanken-Speicher? Mir hat das schon oft geholfen, denn wenn sie einem einfallen, ist es als würde ein Licht angezündet, mitten in der Dunkelheit.
ER erquickte meine Seele!
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Wintergruen am 08.12.2015 17:30Eisgekühlt
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von NorderMole am 08.12.2015 16:41Nässe
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von Greg am 08.12.2015 12:49Luther hätte mit großer Wahrscheinlichkeit dein hier geäußertes Gedankengut zu Gott als antigöttlich bezeichnet.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von Greg am 08.12.2015 11:30
Wenn ein Atheist solche Aussagen von sich gibt in einem christlichen Forum, will er bestenfalls rumstänkern. Bestenfalls kriegt Er die Antwort. "Stimmt nicht" und dann hat sich die Diskussion erledigt.Zu 2) Das wurde nicht bewiesen. Selbst Vakuumfluktuation ist nicht aus einem absoluten Nichts.
Zu 3) Das diese erklärungsmodelle Inkosequent sind, keiner wirklich so lebt und leben kann und das sie in die Verzweiflung führen. Der Komponist John Cage beipielsweise verlies die Normen der Musikalischen Komposition und propagierte den Zufall. Alles sei nur eine reaktion auf zufällige impulse und ereignisse. Gleichfalls befasste er sich ausgiebig mit der Mykologie, den Wissenschaft der Pilze. Da überliess er nichts dem Zufall.

Das ist nur ein kleines Beispiel von vielen, wo menschliche Ideen nicht bis zur aller konsquenz ausgeführt werden können.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von Greg am 08.12.2015 10:54Jesus war da anderer Meinung über sich selbst. Das beginnt bereits mit seinem ersten Zeichen bei der Hochzeit zu Canaa.
Jesus wusste, das er der Bräutigam ist, der Ewige, der alles wiederherstellen wird, was wir zerstört haben.
Und er wusste, das er dafür sterben musste.
Es ging ihn nie um "besseres Zusammenleben". Es ging ihn immer um die Umkehr der Menschen zu dem persönlichen, ewigen Gott.
Das ist die Grundlage des Christentum.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von Greg am 08.12.2015 10:39Vor der Schöpfung gab es Gott, der in sich zufrieden war und ist. Er bedurfte keiner Unterhaltung und war auch nicht einsam und musste auch niemand irgend etwas beweisen.
Aber er sprach und es wurde. Gott wollte sich mitteilen, und er tat es. Er ist das Wort. Und alles, was exisitert, ist sein ausgesprochenes Wort.
Alles, was existiert, ist aber nicht Gott selbst, sondern nur der ausgesprochene Wille Gottes. Es ist ein Abbild der Persönlichkeit Gottes, aber nicht Gott selbst und nicht eine Vereinheitlichung Gottes.
Ist Gott eine Persönlichkeit, eine Identität? Ja, das ist Er. Genau so wie wir es sind, denn wir sind in seinem Bild geschaffen.
Der Theologe John Goldingay hat es treffend auf dem Punkt gebracht: "Der Unterschied zwischen Gott und uns ist, das Er neimals denkt, so wie wir zu sein."
C.S. Lewis sgate dazu "Der pnatheistische Gott tut nichts und verlangt nichts. Er ist da, wenn Du Ihn wünscht, wie ein buch im Bücherregal. Er wird dir nicht hinterhergehen."
Ein unpersönlicher Gott ist bequem, weil er uns nicht herausfordert und wir auch keine Verantwortung haben. Aber erfüllend ist das nicht, da wir uns nur mit uns selbst erfüllen. Und das ist Kacke.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!


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