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Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von solana am 08.06.2015 15:00Ach so, du antwortest mehr unter dem Aspekt einer Moral-Predigt den Glaubenden.
"Praktische Lebenshilfe" bedeute für mich eigentlich nicht "Moralpredigt" und ich denke auch nicht, dass Pal so etwas geplant hat.
Ich habe auf Pals Frage meine Gedanken aufgeschrieben, die meinen praktischen Erfahrungen mit Erkenntnissen aus besagten Bibelversen entstammen, um ihm ein paar Anregungen für seine Beschäftigung mit dem Thema zu geben.
Worauf zielst du ab mit deinen Überlegungen? Das ist mir noch nicht so ganz klar geworden...
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von Burgen am 08.06.2015 14:52Hallo ihr Lieben alle,
heute ist es relativ kühl gewesen am Vormittag. Doch Katerle liegt immer noch auf dem Balkon in der oberen Ecke.
Die Hunde haben sich auch jeder für sich schlafen gelegt.
Ich will nachher noch mit ihnen im Bus zum Baumarkt, Farbe kaufen.
Montag kommt der Schornsteinfeger an den Gasthermen zu messen.
Da habe ich gedacht, dass ich ihm vorher noch einen guten Farbgeruch gönnen möchte.
Da ist aufräumen und einräumen gleich mit inbegriffen.
Bei den Temperaturen kann denn auch die Farbe gut trocknen.
Letztens sah ich auf dem Mittellandkanal,
1. zwei Transportschiffe hochfahren.
Das ist ja nun nichts ungewöhnliches, da der Kanal sehr befahren ist.
Aber
das eine Schiff trug den Namen
ZUFRIEDENHEIT, Hamburg
das andere hieß
ALTER EGO
Das war schon sehr erstaunlich, denn sonst haben sie fast immer Vornamen, oft Frauennamen.
Als ich mir das Zufriedenheit Schiff näher ansah,
wurde ich mir innerlich sicher, dass dort Christen vorbei schipperten.
Oben bei dem Steuerungszentrum sah es aus wie auf einer wohnlichen Terrasse,
ein kleiner wie Zaun und überall grüne und bunte Blumen.
So etwas in der Form sah ich noch nie vorher.
Paar Tage später der Alter Ego.
Als ich da weiter hoch schaute, dachte ich zwar über die unterschiedlichen Aussagen nach,
aber da war nichts liebliches zu sehen.
Es kam mir der Vergleich zwischen wunderbarem Zellsystem und Krebsgeschwür in den Sinn.
Leben und Tod.
Wie nah doch alles nebeneinander vorkommt. Und wie Gott uns auf einem einfachen
Spaziergang doch zu predigen weiß.
Oh wie herrlich ist sein Name und wie gut er es mit uns meint.
Halleluja.
Ja, wünsche euch eine gute Zeit
Urlaubszeit - verreist oder auf Balkonien eingetaucht
Gott ist auch da schon da!
Die Sonne scheint über die Gerechten und die anderen.
Genießen wir jden Tag neu und heißen ihn im Sinne Gottes Willkommen.
Liebe Grüße
Burgen
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von clausadi am 08.06.2015 14:31Jak 2, 17 So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
Vielleich ist es dir ja wichtig, das festzuhalten als ersten Erkenntnisschritt, um dann davon wegzukommen? Das finde ich gut.
Also für mich versteht es sich von selbst, dass der Glaube auch Werke hat.
Denn was ist der Nutzen, wenn jemand erklärt, Glauben zu haben, hat aber keine Werke? Der Glaube vermag ihn nicht zu retten!
(Jak 2:14)
Ach so, du antwortest mehr unter dem Aspekt einer Moral-Predigt den Glaubenden.
Wobei aber eine positive Einstellung zu den eigenen Werken wenig nutzten wird. Denn beurteilen wir uns selber, so würden wir nicht gerichtet. Werden wir aber gerichtet, so werden wir vom Herrn erzogen, auf das wir nicht mit dem Kosmos verurteilt werden.
(1Kor 11:31,32)
Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.
(2Kor 5:10)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vorherwissen, Vorherbestimmung und die anderen Eigenschaften Gottes
von Burgen am 08.06.2015 14:11Es ist sicherlich so, dass wir das tun, was wir koennen. Da wo wir nicht weiter wissen oder die Kraft fehlt, kommt Gottes Hilfe zum Einsatz. Das kann dann anders sein, als wir gedacht. Gott ist ja keine Marionette.
Ist ein Mensch von Gott berufen, ermächtigt, worden für einen Auftrag, den der Mensch dann nicht durchführt,
wendet sich Gott an einen anderen Menschen.
All das, was durch den ersten Menschen, mit all seinen Begabungen, Gedanken, Gefühlen und anderen Eigenschaften hätte
geschen können, fällt nun ins Wasser. Endstation ? Wohl nicht, denn Gott kommt zum Ziel,
jetzt allerdings mit und durch einen anderen Menschen, der andere Eigenschaften und Begabungen, Talente hat.
Das wirkt sich dann auch mit anderen Umständen, Geschehnissen, Menschen, Tiere und Umwelt aus.
Alles bedingt einander, da jeder keine Insel sein kann.
Gott kommt zum Ziel, nur die Wege sind manchmal so oder so.
Ich finde es immer so toll, wenn z.B. ein Flugzeug abhebt.
Zuerst sind die Häuser und die Landschaften noch sehr gut als solche zu erkennen.
Je höher es aber in die Luft aufsteigt, desto ungenauer erscheinen die untenliegenden Gegenstände,
obwohl auch darin ein besonderer Zauber liegt.
Fast wie bei einem Kaleideskop oder einem großen Vergrösserungsglas.
Und alles was wir zu sehen bekommen war geplant, wenn auch unterschiedlich durchgeführt.
Grüsse
Burgen
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von solana am 08.06.2015 12:21Hallo Clausadi
Es geht mir nicht um theologische Spitzfindigkeiten und Definitionen.
Und das, was ich schrieb, entsammt keiner calvinistischen Lehre, sondern dem, was ich aus dem NT zitiert habe.
Clausadi schrieb:
Offensichtlich doch, sonst würde Jakobus ja nicht darauf hingewiesen haben, dass Glaube ohne Werke unwirksam ist und nicht retten wird. (Jak 2:14,20)
Ja, wenn du das so sagen willst, von mir aus:
Jak 2, 17 So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
Wenn dir wichtig ist, festzuhalten, dass ein "Glaube, der tot ist in sich selbst" , dennoch existiert, dann gibt es ihn offensichtlich
.Vielleich ist es dir ja wichtig, das festzuhalten als ersten Erkenntnisschritt, um dann davon wegzukommen?
Das finde ich gut.
Ja, vielleicht hab ich da schon zu viel vorausgesetzt.
Ich war bei meinen Überlegungen davon ausgegangen, dass jemand "mit Werken umgeht" und es um die richtige Einstellung zu diesen, seinen Werken gehen soll in der geplanten Predigt, als praktische Lebenshilfe.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von clausadi am 08.06.2015 11:54In der Praxis gibt es aber keinen Glauben ohne Werke.
Offensichtlich doch, sonst würde Jakobus ja nicht darauf hingewiesen haben, dass Glaube ohne Werke unwirksam ist und nicht retten wird. (Jak 2:14,20)
Genauso wie auch der Glaube nicht aus uns selbst hervorgebracht werden kann, sondern auch eine Gabe Gottes ist: ...
Die Tatsache, dass Glaube und Werke auf Gnade beruhen, ...
Also das klingt nun sehr nach der Calvinischen Prädestination-Lehre. Gott aber hat nicht vorherbestimmt, wer errettet werden wird und wer nicht! Insofern wird Gott auch niemanden den Glauben aufdrücken.
Es ist vielmehr so, dass es Gott wohlgefiel durch Verkündigung des Evangeliums die Glaubenden zu retten. (1Kor 1:21)
D. h. wer das Evangelium von Jesus Christus hört und glaubt, wird errettet werden.
Und was die Werke betrifft, so müssen wir alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse. (2Kor 5:10)
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von Rapp am 08.06.2015 08:06Gestern Abend ging auch hier ein sehr starkes Gewitter nieder. Wenigstens brachte es Abkühlung. Bei uns musste das Untergeschoß ausgepumpt werden. Auch Aisha hat Mühe bei dieser Hitze. Das ist ja nicht verwunderlich.
Heute kommt mein Finanzmensch, der mir auch Behördengänge abnimmmt. Auch Eliane kommt und putzt die Wohnung. Gerade jetzt bin ich besonders froh um diese Hilfen, denn ich tauge an solchen Tagen sehr wenig...
Nun waren wir beide bereits auf Hundemarsch. So können wir unsere weiteren Ausflüge kürzen, bis es wieder etwas kühler wird...
Einen guten Tag wünscht euch
Willy
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von Cleopatra am 08.06.2015 07:19Guten morgen zusammen 
Oh solana, das sieht aber wirklich heftig trocken aus.
Und dein Foto liebe Cosima ist auch sehr eindrucksvoll.
Bei uns hatte es eine Nacht zuvor gewittert. Gestern war wieder strahlender Sonnenschein.
Danke liebe Gnadensonne, dass du nach dem Fuß fragst.
Der tut leider noch ziemlich weh. Ich gehe mit dem Hund auch früher los, weil ich etwas länger brauche.
Da muss ich wohl jetzt erstmal durch 
Ich hoffe, Rapp geht es trotz der warmen Tage auch gut?
Ich wünsche euch einen guten warmen Start in die Woche.
Denke auch an Poola, adi, Inyanael und alle stillen Mitleser
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von Cosima am 07.06.2015 22:34
Guten Abend Ihr lieben Oasis,
komme nochmal schnell zu euch rein - um euch dieses Foto zu zeigen, das ich aufgenommen
habe, weil der Himmel sich zusammen gezogen hat - um zu gewittern....
Überall gibt es gerade starke Gewitter.
Aber Gott hält seine Hand über uns, das hat ER versprochen! Danke!
Liebe Grüße euch allen - und hoffentlich morgen mit mehr Zeit!
Eure Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Pal am 07.06.2015 22:05Wenn nun Gott Gnade nicht aus Willkür verteilt, dann wohl aus seinem ewigen Wissen um uns und unser einstiges Verhalten heraus.
Genau, weil Gott nämlich schon dein und mein Ende vor unserer Geburt kennt und eben alles weiß. => Ausschließlich Gottes Perspektive!
Eine anfängliche („Einstands"-)Gnade, auf der man dann weiterbauen kann, gibt Gott zunächst allen Menschen, auch denen, von welchen er weiß, dass sie sie nicht in Anspruch nehmen werden.
"Einstands-Gnade" wird wohl passend wie folgt beschrieben:
Röm 1:19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; Röm 1:20 denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.
Worauf die unbestechliche Gerechtigkeit folgendes bewerkstelligt:
Röm 1:28 Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn ...
Und so gehen sie "an ihren Ort"...
Das diese Menschen derart "begnadigt" werden, bedeutet nicht, das Gott ihr Ende nicht schon vor Grundlegung der Welt an kennt...
Da sind eben wieder die zwei ganz unterschiedlichen Perspektiven, die mir immer wieder "aufstoßen".


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