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Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"
von jonas.sw am 05.05.2015 20:15Es geht um die Freude, die Freude daran Gemeinschaft mit Gott zu haben. Ist es nicht unerheblich, wer bei einen Treffen prozentual mehr geredet hat? Ich, oder welche meiner Freunde?
Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"
von Pal am 05.05.2015 20:01ihr dürft mit Gott an seinen Reich bauen. Aber verkrampft nicht. Ihr seid nicht allein. Gott ist auch noch dabei, er baut mit.
Gott hätte die Macht alles alleine zu bauen. Aber freut euch, denn Gott freut sich, das ihr bei ihm seid. Also lasst uns freuen, etwas gemeinsam aufzubauen.
Lieber Jonas, erlaube mir hier etwas nachzuhaken!

Wie denkst du dir das eigentlich mit der innewohnenden Gottheit. - denn das ist für mich die praktische Konsequenz der Auserwählungsfrage - also bei der von dir erwähnten "Zusammenarbeit" -
WIEVIEL % SIND DEINE LEISTUNG; WIEVIEL % MUß GOTT TUN?
Paß bei deiner Antwort auf, denn das Eis ist dünn!

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."
von Gnadensonne am 05.05.2015 17:59
smilygarden
Herrliche Schneeballen , die liebe ich auch . --------------- Wau , gibt es schon Maikäfer ? habe noch keinen gesehen .
Da schleicht sich immer eine Erinnerung aus der Kindheit bei mir ein , wie meine Brüder ihre Freude hatten , mir diese * wunderschönen * Tiere
ins Bett zu legen . Manchmal sogar sie mir in den Rücken steckten . Ja, heute schmunzele ich darüber , aber damals fand ich es sehr ärgerlich ... .
Bin schon bei der Vorbereitung für meine Reise .... Am 7. Mai fahre ich mal wieder in die Schweiz .(( etwa eine Woche ))
Hoffe nur , dass meine Darmkrämpfe wieder nachlassen , die mich schon paar Tage plagen .
So wünsche ich euch allen eine gute und gesegnete Zeit , ich denke an euch ! liebe Grüße von Gretel
Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .
Römer 14,19
Re: Warum ausgerechnet wir?
von Pal am 05.05.2015 17:08- Gott sagte eben zuerst, er würde Sodom vernichten und später war das Gespräch nunmal anders verlaufen. Es steht alles so in 1. Mose 18, ab Vers 16.
Die Verse, die du anschließend zitierst, zeigen, dass Gott derselbe ist, dass Gott sich als Person nicht ändert. Aber wir haben eben Beispiele, wo Gott seine Meinung ändert, wie bei Ninive und Sodom.
Liebe Cleo, wie könnte man dieses Paradox dann lösen, wenn nicht, das hier 2 grundverschiedene Perspektiven beteiligt sind?
Es scheint uns, von der irdischen Perspektive her, das Gott nun seine Meinung geändert hätte.
Aber kann das sein? Ist Gott jemand, der seine Meinung nicht schon vor Erschaffung aller Welten fest und unverändert hatte, eben weil ER doch alles weiß und ihn nie etwas überrascht und ER jedes (scheinbare) Schicksalswendung voll und ganz im Griff hat.
Gott sagt den Menschen: "Bekehrt euch, oder ihr bekommt die und die Strafe!"
Da redet er zu uns auf der irdischen Perspektive #1#, weil wir ja auch in dieser Perspektive leben und denken.
Alles gut und recht. ER kommt zu uns herab und teilt sich uns, auf unserer Ebene, mit. So machte es auch für Jona den Eindruck, jetzt hat Gott von Plan A nach Plan B umgeschaltet.
Doch ganz von oben, aus dem Blickwinkel des allumfassenden , zeitlosen Wissens (#2#) sieht die Angelegenheit ganz, ganz anders aus!
Da wußte Gott ganz genau was geschehen würde und hatte deshalb keinen Plan "B", weil ER, auf grund seiner Allwissenheit nur Pläne "A" erschaffen muß.
Ja, liebe Cleo, jetzt wird es kompliziert.
Aber doch ist es irgendwie eindeutig.
Denn nur so kann ich verstehen, das die Bibel sagt:
Das ist die Perspektive #2#, die alles menschliche himmelweit übersteigt!
Gott hat alles vor Erschaffung der Welt "durchgeplant" - auch das wir uns hier und heute über sein wunderbares Wesen unterhalten!

Und dann geht es weiter, das auch ich, glaubensvoll an Seiner Perspektive #2# teilhaben darf:
Doch immer noch mit beiden Füßen hier ein Erdenleben durchkämpfe, wo die (begrenzte) Perspektive #1# nachwievor Gültigkeit hat und mich ermahnt:
Solche Ermahnungen haben wir nur hier unten nötig. Oben nicht mehr! - Denn oben gilt nur noch die glückselige #2#!
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Warum ausgerechnet wir?
von Pal am 05.05.2015 16:42Wenn Judas ureigen Böse war - wieso wurde er dann als Apostel erwählt?
Würdest Du jemanden auf Deine Kinder aufpassen lassen, wenn Du genau wüsstest
dieser jemand ist ein Kinderschänder?
Ja, so etwas würden wir niemals machen! - Aber ist das nicht gerade deshalb so, weil wir uns vor dem Bösen ängstigen und geneigt sind alle Feinde so schnell wie möglich zu vernichten, eben damit sie uns keinen Schaden antun können?
Doch Gott ist ja gerade deshalb GOTT, und unvorstellbar großartig, weil ER es sogar hantieren kann, um einen seiner mächtigsten Engel zum Teufel werden zu lassen und der dann auch noch ev. 1 Drittel der Engel/Sterne mit sich schleppt! - (Ob das genauso ist, weiß ich nicht 100%.)
Gott läßt eine bösartige Schlange im Pradies rumschleichen!
Gott läßt seinen geliebten Josef in Brunnen und Gefängnis werfen!
Gott läßt seinen vollkommenen Hiob martern.
Gott benutzt Golgatha, - das schlimmste Verbrechen aller Zeiten - um uns SEINE Liebe zu demonstrieren.
Gott kann Böses nicht nur erdulden, sondern sogar die schwärzesten Fäden in seinen "Webteppich" einlaufen lassen, um immer noch ein "Webmuster" zur vollsten Verherrlichung seiner selbst herzustellen.
Ich persönlich erkenne in dem von mir gesagten keine zwei miteinander unstimmigen Perspektiven, vielmehr eine Allumfassende.
Das Wissen Gottes um die endgültige Entscheidung eines Menschen ergibt sich ja einzig aus dem, wofür sich besagter Mensch dann auch tatsächlich von sich aus entscheidet; dieses Wissen und daraus resultierendes handeln Gottes hebelt die Möglichkeit des Menschen sich frei zu entscheiden ja nicht aus!
Das ist ein sehr guter Gedanke! Thanks!
Es könnte so ähnlich sein, wie ein Wesen in 2 Dimensionen sich einfach keine 3.Dimension vorstellen kann.
Dennoch sehe ich sehr viele Äußerung der Bibel auf ganz unterschiedlichen Ebenen. (Nämlich den 2 überaus unterschiedlichen Perspektiven.)
Was du ja auch so sagst:
Natürlich handelt Gott aus seiner Perspektive der Allwissenheit heraus und hat dieses Wissen auch in seine Planung mit einbezogen (hierin habe ich dir auch bereits zugestimmt). Wir hingegen handeln aus unserer begrenzten, menschlichen Perspektive.
Re: Warum ausgerechnet wir?
von Cleopatra am 05.05.2015 15:44Hallo Pal,
ich befürchte, so langsam komme ich nicht mehr mit. Es wird kompliziert.
Wer weiß, vielleicht ist ja eben genau das die Antwort, nämlich, dass es kein "Warum" pauschalisiert gibt
Ja, es sieht von dieser Seite aus, so als ob Gott sich derart weit herablassen würde, um nun auf Abrahams "Kuhandel" einzugehen.
Ja, und wenn er doch nur auf 2 oder 3 Seelen gehandelt hätte, dann würde Sodom heute noch stehen... So sieht Perspektive #1# die Sache. Doch Perspektive #2# hat eine völlig andere Sicht: (!)
Ganz kurz gesagt-nein ;-P
Ich gebe einfach nur wieder, wie es geschichtlich in der Bibel steht.
Und ja- Gott sagte eben zuerst, er würde Sodom vernichten und später war das Gespräch nunmal anders verlaufen.
Es steht alles so in 1. Mose 18, ab Vers 16.
Die Verse, die du anschließend zitierst, zeigen, dass Gott derselbe ist, dass Gott sich als Person nicht ändert.
Aber wir haben eben Beispiele, wo Gott seine Meinung ändert, wie bei Ninive und Sodom.
Das sind Sätze, die mich langsam verwirren.
Denn sowas habe ich nirgens behauptet, im Gegenteil, ich schrieb beim Pharao und Kain bereits genau das Gegenteil...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Warum ausgerechnet wir?
von christ90 am 05.05.2015 14:54
Lieber Pal,
nur um dann mit der menschlichen Perspektive #1# fortzufahren:
Was jedoch von Perspektive #2# aus nicht stimmt.
Ich persönlich erkenne in dem von mir gesagten keine zwei miteinander unstimmigen Perspektiven, vielmehr eine Allumfassende.
Das Wissen Gottes um die endgültige Entscheidung eines Menschen ergibt sich ja einzig aus dem, wofür sich besagter Mensch dann auch tatsächlich von sich aus entscheidet; dieses Wissen und daraus resultierendes handeln Gottes hebelt die Möglichkeit des Menschen sich frei zu entscheiden ja nicht aus!
Für mich klingt es so, als ob du der „göttlichen Perspektive" insgeheim den Vorzug gibst und damit sagen möchtest, dass es aus unserer Perspektive lediglich den Anschein hätte, als ob Gott allen Menschen die heilsbringende Gnade schenkt.
Gruß
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Der Brief des Paulus an die Epheser
von Rapp am 05.05.2015 14:18Eph. 1, 15-23
Wie ist das mit meiner Fürbitte? Paulus hörte von einigen Männern. Sie waren eigentlich Jünger von Johannes, dem Täufer und die folgten Jesus. Als er von diesen Leuten vernahm begann Paulus intensiv für diese Männer zu beten. Aber, die waren doch auf einem „Nebengleis" und nicht durch seinen Dienst zu Jesus gekommen... Ja und? Gehören sie deshalb nicht zur weltweiten Gemeinde des Herrn? Antworte bitte selbst.
Wir waren junge Pastoren. Ich arbeitete voll in einer Druckerei und leitete eine Pionierarbeit. Nick (Name geändert) arbeitete in einer Gemeinde im Schwarzwald. Wir trafen uns an einem freien Wochenende. Beim spazieren sprachen uns einige junge Leute an. Es waren Schüler einer nahen Bibelschule. Ihr Leiter war mit dabei und nach einem sehr guten Gespräch luden sie uns ein als Lehrer an ihrer Schule mit zu wirken. Tags darauf erhielt ich einen Anruf: Nick hatte einem Vorgesetzten von der Einladung berichtet. „Hör gut zu. Das tust du nicht, sonst wollen die nur auch bei uns mitarbeiten und schließlich unsere Gemeinden übernehmen..." Unsere Gemeinden? Nein, es sind Gottes Gemeinden und wir sind als Diener verpflichtet, der Gemeinde Gottes, nicht meiner Gemeinde, zu dienen. Zu dienen und nicht zu herrschen.
Jene Arbeit verließ ich kurze Zeit später, da ich mich beruflich ganz neu orientieren musste.
Ich finde die Fürbitte des Paulus, wie er sie hier beschreibt einfach super: er bittet, dass diese Menschen schlicht Jesus, seine Gnade und seine ganze Fülle erkennen, annehmen und darin leben können. Er zeigt die Größe und Herrlichkeit Jesu auf. In diesem Abschnitt wird mir auch gezeigt, dass die Gemeinde nicht eine Sammlung gläubiger Menschen ist sondern ein lebender Leib, der sich seinem Haupt unterordnet.
Willy


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