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Re: Zwänge
von Suche am 15.03.2015 22:36Danke solana für deine Antwort.
Das ist eine gute Einstellung 
Re: Zwänge
von solana am 15.03.2015 22:28Hallo Suche
Mir sind Peinlichkeiten auch furchtbar peinlich.
Am besten hilft Humor, wenn man darüber lachen kann.
Mir ist vor einiger Zeit auch etwas im Godi passiert. Meine Eltern waren zu Besuch und sind mitgekommen, sie gehen normalerweise nicht in die Kirche.
Bei den Liedern drehte sich ganz oft die vor mir sitzende Tochter des Organisten und Chorleiters um und sah mich irritiert an. Ich wusste nicht, was los war.
Erst nach dem Godi erzählte mir meine Mutter, dass sie - weil sie so gerne singt, die Lieder aber alle nicht kannte - stattdessen "der Mai ist gekommen" ...."das Wandern ist des Müllers Lust"... usw gesungen hat. Direkt neben mir. Ich hab es gar nicht gehört, weil ich selbst laut gesungen habe....
Erst war mir das sehr peinlich. Dann musste ich lachen über die ganze Situation und die Idee meiner Mutter. Und inzwischen finde ich es nur noch lustig.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Zwänge
von NorderMole am 15.03.2015 21:50Mehr als vor Blamage in Grund und Boden zu versinken braucht man nicht !
Zwänge
von Suche am 15.03.2015 21:41Hallo,
ich möchte euch berichten, was mir heute passiert ist: Ich besuche seit Ende letzten Jahres eine kleine Gemeinde, in der ich mich wohl fühle. Sie befindet sich zwar in einer anderen Stadt und ich muss einige Zeit fahren, aber das stört mich nicht. Ich kann zwar nicht immer da sein, aber ich versuche, 2x im Monat den Gottesdienst dort zu besuchen.
Heute beim Vaterunser habe ich mich zu Beginn versprochen: Ich bin mir nicht mehr sicher... Ich war in Gedanken schon zu weit und so verwechselte ich Name, Reich, Wille - irgendwie. Also so ungefähr: "Geheiligt werde dein Reich, dein Name komme" oder anders. Jedenfalls war es mir sehr peinlich und ich habe Angst, dass es jemand gehört hat.
Das Vaterunser ist mir sehr wichtig und kein anderes Gebet kenne ich so lange - schon als Kind konnte ich es auswendig.
Wenn mir etwas sehr wichtig ist und mir passieren solche Fehler, dann bekomme ich Zwangsgedanken, nach dem Motto "was die anderen wohl von mir denken".
Kennt ihr das?
Liebe Grüße
Suche
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Ein Witz (der sicher Bekannt ist ?)
von NorderMole am 15.03.2015 18:41Zwei Hunde treffen sich. Der Eine: "Du, ich weiß wo es Freibier gibt !"
Darauf der Andere: " Wow, wow, wow ?"
Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Cosima am 15.03.2015 18:20Nun aber die neue Andacht für heute! Leider etwas spät, aber morgen kommt sie pünktlich!
Mit lieben Grüßen von Cosima.
"guten MORGEN! " Der beste Start in den Tag
15. März 2015
Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein? Rpmer 8,31
Wenn Sie einer der zwölf Spione gewesen wären, die Mose nach Kanaan geschickt hatte, um das Land zu
erkunden, wie würde Ihr Bericht heute Morgen lauten? Zehn der zwölf Spione meinten:
"Es ist in der Tat ein Land, in dem Milch und Honig fließen, aber dort leben Riesen. Wir kamen uns neben
ihnen wie Heuschrecken vor, Mose. Sie sind zu stark für uns. Wir werden sie niemals besiegen" (4.Mose 13,27-33)
Im Vergleich zu den Riesen sahen sie sich selbst im Geist als kleine, hilflose Heuschrecken. Der Kamp war verloren,
bevor er begonnen hatte.
Josua und Kaleb berichteten etwas völlig anderes.. "Mose, wir sind sehr wohl dazu fähig, das Land einzunehmen",
sagten sie. "Ja, es leben Riesen dort, aber unser Gott ist viel größer. Weil er auf unserer Seite ist, werden wir es
schaffen. Lass uns sofort hineingehen und das Land in Besitz nehmen."
Mit welchen Riesen Sie auch immer konfrontiert sind, machen Sie dies zu Ihrem eigenen Bekenntnis.
Aus dem Buch "guten MORGEN! Der beste Start in den Tag 365 Andachten
Mit freundlicher Genehmigung des GerthMedien-Verlages, www.gerth.de
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Ein Witz (der sicher Bekannt ist ?)
von Rapp am 15.03.2015 18:05Mit seinem Porsche rast ein junger Mann über ne Bergstraße. Nach einer Kurve quietschen die Bremsen. Ein alter Schäfer treibt seine Herde über den Weg. Duchkommen unmöglich. Er muss warten. So beginnt er mit dem Hirten zu plaudern. "Wenn ich ihnen genau die Anzahl ihrer Tiere nenne, darf ich dann ein Schaf mitnehmen?" "Sicher, abgemacht." "Sie haben 389 Tiere!" "Donnerwetter, stimmt!" Der junge Mann sucht sich ein Tier aus und setzt es auf den Beifahrersitz. "Wenn ich ihnen nun sage, welchen Beruf sie ausüben, bekomme ich dann mein Tier wieder?" "Ja, sicher." "Sie sind Unternehmensberater!" "Stimmt, aber wie konnten sie das rausfinden?" "Sehr einfach. Sie kommen ungefragt zu mir, fahren einen Wagen, den sie bestimmt nicht bezahlt haben. Dann verwickeln sie mich in ein Gespräch über Dinge, die ich schon lange weiß. Kann ich jetzt meinen Hund wieder haben?"
aufgeschnappt und frei erzählt
Willy
Re: Freude - ein Fremdwort?
von Michael-A am 15.03.2015 15:17Sieht super gut aus!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Re: Sich genügen lassen - eine veraltete Tugend?
von solana am 15.03.2015 15:07Vielen Dank, lieber Stefan, für die klaren Worte.
Mit deiner Einstellung und dem Zeugnis deiner Tat kannst du sicher vielen ein Vorbild sein und sie daran erinnern, was wirklich wichtig ist im Leben und was reich macht und Glück bringt - egal ob arm oder materiell reich.
Liebe Widi, ein Super Ergebnis - und ganz ohne Kleber, wie es aussieht .
Ja, ich denke auch, je mehr wir uns an den kleinen Dingen freuen und dafür dankbar sein können, um so weniger kann uns auch "grösserer materieller Segen" aus der Bahn werfen.
Das ist doch ein schöner Weg: nicht die "Gefahr" von Reichtum um Macht im Blick alles vermeiden, was evtl schädlich sein könnte.
Sondern so aus der Fülle leben, dass keine Sehnsucht mehr bleibt, die in "schädliche Begierde" umschlagen könnte
.
So war es ja auch bei dir, Stefan. Du warst vorher schon zufrieden und hast den Reichtum als Geschenk empfangen, dahinter den liebenden Geber gesehen, nicht deinen Besitz und deinen Einfluss dadurch, bist weiterhin "Diener" geblieben und hast Gott allein die Ehre dafür gegeben.
Also gehört IHM allein die Ehre!
...
Mir scheint, einzig und allein Dankbarkeit und Demut!
Ich denke, mit dieser Einstellung - "Dankbarkeit und Demut" - kann eigentlich gar nichts schief gehen.
Dann können wir alles abgegeben - Gutes wie Schlechtes - und gelassen sein. Nichts wird uns zur Last und alles zum Geschenk und zum Anlass, ihm zu begegnen und ihn zu erfahren.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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