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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Tut Buße!

von solana am 28.12.2014 14:58

Ja, Stefan, Demut ist überhaupt die Grundvoraussetzung zur Busse.
Alles andere ist nur eine "Flickschusterei" am zerkratzten Image. Eine "Absicherung", ein "Dichtmachen" von Stellen, an denen noch Angriffsmöglichkeiten bestehen.
Dadurch wird wirkliche Busse und Einsicht immer schwieriger, weil man ja immer weniger an sich heran lässt.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 14:58.

alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von alles.durch.ihn am 28.12.2014 14:56

Nein, das glaube ich auch nicht, dass dies der Grund deiner erneuten Anmeldung war, cipher...

Schade, dass du dich so gegen unsere "Damen-Liga" sträubst..
Und sehr schade, dass viele Männer hier das Handtuch schmeißen...
Ob Frauen vllt. tatsächlich mehr aushalten - geduldiger sind?? :- )
Nein, ich will mich weder zu Spekulationen noch zu Pauschalisierungen
hinreißen lassen. Wir haben alle zu lernen - jeder für sich an seinem
Thema, was für ihn gerade dran ist. Schade, dass du nun doch so wenig
"Schnittpunkte" und Positives finden konntest...
Ich finde, in all den Jahren hier hat der Herr an vielen von uns sehr gewirkt!
Nicht alles ist gleich  sichtbar und offensichtlich (wie auch in einem Forum?).
..ja, ich stimme Stefan zu, dass doch jeder mit sich selbst
zu tun hat (solange nicht User massiv angegriffen werden, oder Gottes Wort
verdreht wird. Und auch dann gilt es um das Thema zu sprechen, nicht um Personen,
wie "heilig" sie denn nun sind, oder eben nicht... :- /
Solange Demut/ Liebe eine nicht wirklich erkennbare Frucht ist, naja, was soll man sagen.
wachsende Demut und Liebe sieht und spürt man, darüber muss (dann) eigentlich kein Wort verloren werden..

In diesem Sinne viel Segen dir und deinen Lieben
adi


..und, ach ja - das Wort ist jedem von uns unbeschreiblich wichtig,
wage ich mal zu behaupten, aber auch Jesus rannte ja nicht permanent
mit der "Tempel-Peitsche" umher (was ich dir keinesfalls unterstelle!!),
sondern hat den Menschen seine Liebe weitergegeben, hat ihnen gedient.
Gottes Wort redet eben auch von den Früchten des Geistes Gottes, 
die da heißen: ..........  
Was ich nun gar nicht "vertrage", ist, wenn jemand hier "lehrt" (nein, das tut niiemand.....)
sich über seine Glaubensgeschwister stellt (und sei es unbewusst), darin sehe ich
eine Gefahr, durch die es oft zu Streit kommt!


..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 15:58.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von Wintergruen am 28.12.2014 14:53

Aber es ist besser, wenn wir aus unserem Herzen keine Mördergrube machen und kritisieren, als immer "um den heißen Brei" herumzureden

ja es ist besser statt um den heißen Brei drum rum zu reden , tacheless zu sprechen..... aber noch besser ist es,, sich von Krtitiken an den Nächsten zu distanzieren .. und diese Kritik und Urteil in Liebe umzuwandeln...Weil immer tiefgründig, ein gewisser ´´Hass´´ oder Zorn, oder Wut sich befinden..und wenn man diese ausgemerzt hat, kann die Liebe darin wohnen .. dann urteilt man auch  nicht mehr über seinen Nächsten.. man ist sich seiner Sündhaftigkeit so bewusst das kein Raum und Platz für die Sünden anderer übrigbleiben.. wir bedürfen ALLE der Gnade .. Wir bedürfen alle  die Vergebung ...Christus ist für die Kranken gekommen heißt es.... So! Und wenn einige von hier die Kranken sind,(wenn man das so sieht)  umso mehr müssen wir uns ihnen annehmen und ihnen in ihrem Glaubensweg helfen mit Geduld sie ertragen und für sie beten.. Die Nächstenliebe bewirkt den Wunsch  das ALLE Menschen gerettet werden, besonders bei denen mit denen man tagtäglich zu tun hat... 



LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 14:55.

StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: Tut Buße!

von StefanS am 28.12.2014 14:37

Bereitschaft zur Buße steht auch für mich im direkten Zusammenhang mit Demut.
Die Buße eines hochmütigen Menschen ist unecht und zweckbezogen.

Bußbereitschaft bedeutet für mich Selbstreflektion und die ständige Bereitschaft zur Korrektur.

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von Henoch am 28.12.2014 14:20

Hallo Christof,

 

Ich finde es nur sehr bedauerlich, dass @cipher sich nur noch mal angemeldet hat, um sich "auszukotzen".


Wir können nicht in seine Gedanken schauen, vllt. hat er sich einige Tage Zeit gelassen um zu überlegen, ob er schreibt...das wissen wir doch nicht.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 14:20.

StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von StefanS am 28.12.2014 14:15

so sehe ich nur Kritik und Urteil an den Nächsten. Dafür sollte man sich schämen

Mag sein, dass es nicht richtig ist, Glaubensgeschwister zu kritisieren.
Aber es ist besser, wenn wir aus unserem Herzen keine Mördergrube machen und kritisieren, als immer "um den heißen Brei" herumzureden.

Ich finde es nur sehr bedauerlich, dass @cipher sich nur noch mal angemeldet hat, um sich "auszukotzen".
Das ist ganz schlechter Stil!

Momentan sehe ich das Forum auch eher kritisch.
Aber ich packe mir lieber erstmal selbst an meine eigene Nase, als meine Geschwister, auch wenn sie noch so unausgewogen schreiben und für meine Begriffe falsch liegen, dermaßen anzugreifen. Das war aber nicht nur @ciphers Problem!

Einigen mangelt es an Demut, anderen an Geduld, wieder anderen an Liebe.
Und doch sind wir Geschwister!

Galater 6,1-2:
Liebe Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Wenn ich die Handschrift des Herrn hier in den letzen Posts, auch denen von Pal, richtig erkenne, wirkt er gerade gewaltig.

Eine gewagte Erkenntnis, die ich aber, wenn sie denn wirklich prophetisch ist, gerne mit tragen möchte.

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Henoch am 28.12.2014 14:12

Hallo Cleo,

naja, so ganz einfach kann ich das jetzt nicht beantworten, weil ich mir nicht sicher bin, Deine Frage richtig verstanden zu haben.

Ich denke, es gilt zu unterscheiden, dass es zwei Heilswege gibt. Einen für die Gemeinde und einen für Israel.

Dabei geht es einzig und allein um die Stellen, die spezielle Dinge, z.B. Gerichtsgrundlagen, erklären. Man muss wissen, welches Gericht trifft wen und wann.

Hier geht es mir um die genannten Gleichnisse: Die Stellen werden oft herangezogen um zu begründen, dass Wiedergeborene verloren gehen können. Weiß man, um welche Gerichtshandlung es geht, dann merkt man, dass dieser Rückschluss unzulässig ist.

 

Denn- wir nehmen alle zB auch die Waffenrüstung ernst, oder...?

Natürlich. Sie gilt uns allen. Da geht es ja nicht um einen bestimmten Heilsweg.

Wenn es gewünscht ist, kann ich ja kurz die Heilswege skizzieren, dann kann man sich evtl. leichrer orientieren, oder aber es verwirrt eher, ich weiß das nicht einzuschätzen.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 14:13.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Tut Buße!

von Pal am 28.12.2014 14:08

Solana:
Gerade das ist ein besonderer Prüfstein, um zu erkennen, worum es einem wirklich - im tiefsten Grunde seines Herzens - geht.
"Busse" bedeutet für mich "ein sich auf Gott ausrichen Lassen".
...
Das "Gegenteil" von Busse ist, wenn man die Dinge, die einem begegnen, - mögen sie gut oder schlecht sein - als "Anstoss" nimmt, sich um sich selbst zu drehen .... denn dann führen auch an sich sehr gute und wertvolle Dinge weg von Gott.

Sehr richtig, liebe Salona!
Die Größe solcher selbstlosen Liebe zeigt uns Paulus indem er sagt:
Röm 9:1 Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist, Röm 9:2 daß ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe. Röm 9:3 Ich wünschte nämlich, selber von Christus verbannt zu sein für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch, Röm 9:4 welche Israeliten sind...

Hier ging es Paulus in keiner Weise mehr um seine "eigene Haut".
Er wollte diejenigen gewinnen, die ihm jahrelang Schmerz und Traurigkeit gebracht hatten!

Wenn ich meine Person für derart unwert achte, dann würde ich alles tun, um auch meinen Verkläger zum Heil zu bringen. Das göttliche "Heil" liegt immer in Bußfertigkeit und Demut, nie aber in "meiner Art von Heil", von Überheblichkeit und eigener harter Selbst-Liebe.

Dieser "Prüfstein" liegt vor jeden von uns! Nicht einer wird davon ausgenommen!

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5489

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Cleopatra am 28.12.2014 13:59

Hallo Henoch,
ich bin gerade auf dem Sprung und habe nur den Beitrag übersprungen- also ging es dir jetzt nur um diese zwei Gleichnisse?

Ich verstehe nicht genau- also gilt das mit den Talenten jetzt doch uns, das andee nicht..?
Oder kannst du es grundsätzlich vielleicht nochmal in anderen Worten wiedergeben, am liebsten anhand der Fragen, die ich im letzten Post geschrieben habe?

Denn ganz blöde gesagt- es bringt ja nichts, wenn wir jetzt in Zukunft immer dich fragen, ob dies nun uns allen CHristen gilt oder anderen galt... wir wollen es ja alle wissen und in Zukunft die Empfänger selbst herausfinden ,-D

DU weißt, dass das lieb gemeint ist und nicht böse, ja? Ich weiß nur nicht, wie ich es anders ausdrücken soll ,-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Henoch am 28.12.2014 13:48

Hallo Cleo,

ja, die Ermahnungen Gottes für uns, hier unsere Talente nicht zu vergraben und unsere Leuchten am Brennen zu halten, gelten auch uns. Andererseits ist uns das Öl ebenso gegeben für unsere Lampen, wie auch das Wollen und Vollbringen nach Gottes Wohlgefallen. Dies erfahren wir tagtäglich, wenn unsere Herzen brennen für die Anliegen Gottes.

Es sind Kennzeichen eines Wiedergeborenen, wie wir den Gleichnissen entnehmen können, sonst könnte der Herr nicht so deutlich darüber reden, warum die, deren Lampen verlöschen und die ihre Talente vergraben, gar nicht zu denen gehören und auch nie gehört haben, die eingelassen werden.

Wir dürfen also in das Wort vertrauen, dass uns der Herr vollenden wird. Unsere Lampen werden nicht verlöschen und wir werden unsere Talente, im Vertrauen in das Handeln Gottes in unserem Leben, nicht vergraben.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 13:56.
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