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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von Henoch am 25.05.2014 13:31Hallo Jaco,
fühl Dich umarmt, das ist der Beitrag, der mich zu diesem Thema am meisten angesprochen hat. Soooo schön.
Ich kann zur Ehre Gottes auch nicht mehr beitragen, als zu gestehen, wie wenig ich tun kann und wie groß ER ist.
Und da hast Du mir direkt ins Herz geschrieben. Danke.
Henoch
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von lowokol am 25.05.2014 13:28Hallo Jaco,
betreff deiner Frage:
P.S.: ...noch unsicher, es richtig verstanden zu haben; aber ist es nicht so,
dass die Früchte eines Baumes, welcher Quantität oder auch Qualität immer,
in die Hand Gottes fallen müssen. Denn nur ER kann aus dieser Frucht etwas machen..
Ist es so das Die Frucht der Pflanze oder Baumes als bildhafter Vergleich herangezogen werden und damit meinen das ein Christ wie eine Pflanze wächst,aus dem Samen Gottes und dann Früchte erbringt.
Diese Früchte sind geistige Veränderungen ,die im Heilgen Geist geschehen.
Das Leben im Geist
Aus diesen geistigen Früchten : Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit,Barmherzigkeit usw.
,werden dann Taten d.h. Werke vollbracht.
Wir lobenund bekennen Jesus, tuen Gutes und helfen Brüder und Schwestern sowie Mitmenschen und sind damit Lichter in dieser Welt.
Durch unsere Guten Taten ( = Werke) sammeln Wir Schätze schon zu Lebzeiten im Himmel und können möglicherweise Menschen gewinnen für Jesus Christus,damit seine Gemeinde wächst zur Ehre Gottes .
In Chrsiten ist der Same des Glaubens gelegt -wir wachsen im Glauben-erhalten geistige Früchte und erbringen aus diesen Früchten Werke-
was manchesmal sogar damit enden darf das Wir einen Samen in einem Mitmenschen legen der dadurch zum Glauben kommt

Glaubensweg
Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören,verstehen und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt,
dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt,
darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt
Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Sanftmut, Keuschheit
Dass ihr des Herrn würdig lebt, ihm in allen Stücken gefallt und Frucht bringt in jedem guten Werk und wachst in der Erkenntnis Gottes und lass auch die Unseren lernen, sich hervorzutun mit guten Werken, wo sie nötig sind, damit sie kein fruchtloses Leben führen.
Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.
Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.
Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?
Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern.
Jesus spricht:
Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind.
mcg lowokol
Re: Christliche Partnersuche
von lowokol am 25.05.2014 12:49Nur mal völlig wertfrei angemerkt:
Viele gute Ehen in der Bibel wurden in Jungen Jahren geschlossen.
Auch ist es so das man wenn man heitratet bedenken sollte,das man die Verantwortung für das Seelenheil der Kinder übernimmt,
wenn man welche hat.In heutigen Zeiten nicht ganz leicht....vorallendingen ,wenn man ein Elternteil hat was im Glauben ist,das andere aber nicht.
Bei einer gescheiterten Ehe ist es wohl am sinnvollesten keine mehr ein zu gehen und bei Witwen wird angeraten nur im Herrn zu heiraten.
Das nur mal so angemerkt.
1. Korinther 7 : 39 :
"Eine Frau ist während der ganzen Zeit, da ihr Mann lebt, gebunden. Wenn ihr Mann aber im Tod entschlafen sollte, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im Herrn.
Sprüche 5, 18-19: Dein Born sei gesegnet, und freue dich des Weibes deiner Jugend. Sie ist lieblich wie eine Gazelle und holdselig wie ein Reh. Laß dich von ihrer Anmut allezeit sättigen und ergötze dich allewege an ihrer Liebe.
mcg lowokolIhr fragt nach dem Grund? Die Antwort lautet: Der Herr hat genau gesehen, wie ihr Männer eure Frauen verstoßen habt, mit denen ihr seit eurer Jugend verheiratet wart. Ihr habt ihnen die Treue gebrochen, obwohl sie immer an eurer Seite waren und zu eurem Volk gehören, mit dem der Herr einen Bund geschlossen hat. Darum nehmt euch in Acht, und haltet euch an den Treueeid, den ihr einst euren Frauen geschworen habt. Denn der Herr, der allmächtige Gott Israels, sagt: “Ich hasse Ehescheidung. Ich verabscheue es, wenn ein Mann seiner Frau so etwas antut. Darum nehmt euch in Acht, und brecht euren Frauen nicht die Treue!” (aus Maleachi 2)
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von marjo am 25.05.2014 12:48Willkommen zurück von Deinem Foren-Urlaub. :)
lg, marjo
Jaco
Gelöschter Benutzer
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von Jaco am 25.05.2014 12:42Hallo, Ihr Lieben !
...entgegen meiner Ankündigung im "Christentum-Präsentationsthread" mich noch ein paar Tage
mit eigenen Beiträgen zurückhalten zu wollen,
ist es mir nun doch ein grosses Bedürfnis in diesem Thread zu schreiben.
Bezgl. der Geschehnisse der vergangenen Woche hier bei "Glaube-Community.de" und
eines anschließend wunderschönen Gesprächs (zurückgezogen im Chat) mit einer Schwester *bin mir nicht sicher, ob sie genannt werden möchte
hier bei "Glaube-Communtiy.de", fühle ich mich von Gott sehr beschenkt: mit Erkenntnis, Wahrheit und dem Einsetzen eines
neuen Prozesses.
Die Wahrheit tut zuweilen weh ==> aber: "Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!" (Johannes 8,32 HfA)
Mehr denn je, bin ich fest davon überzeugt, dass die hier bei "Glaube-Community.de" von mir geschriebenen Beiträge -zumindest große Teile davon-
nicht zur Ehre Gottes geschrieben wurden.
Und glaubt mir, das tut wirklich weh, das erkennen zu müssen, aber große Teile meiner Beiträge waren Selbstdarstellung:
"seht mal, was für ein toller Baum ich bin und was, ich an Frucht bringe...."
Denn hätte ich meine Beiträge zur Ehre Gottes geschrieben, hätte es mir doch wirklich egal sein können, ob jemand Notiz von mir nimmt
oder mich gar ignoriert.
Denn Einer... Einer hat diesen Beitrag ganz bestimmt gelesen. Und auf diesen Einen kommt es schließlich darauf an - nämlich Unser HERR, Jesus Christus !
Wie gesagt, ich tat es nicht, war ganz im Ich und so fühlte ich mich verletzt und betroffen, entsprechend meiner Beiträge nicht "gewürdigt" zu werden.
Ich glaube, dass Gott mir da etwas ganz deutlich zeigen wollte - "den Stachel der Eitelkeit".
Natürlich war/bin ich mir bewusst, dass dieser Stachel da war, aber wie ich beginnen kann, ihn loszuwerden, das weiß/wusste ich nicht.
Jetzt wird mir langsam klar -wie gesagt, es ist ein Prozess, der gerade einsetzt, geläutert bin ich ganz bestimmt (noch) nicht-,
wenn ich jedoch zur Ehre Gottes schreibe, frei vom Leistungsdenken, ganz Herz: hey, lieber Vater, Dir zur Ehre !,
dann kann es mich von diesen Eitelkeiten heilen und befreien.
Plötzlich ist es -wie gesagt- völlig egal, ob jemand von diesem Beitrag Notiz nimmt oder nicht. Aber, zur Ehre Gottes geschrieben, weiss ich,
dass "mein Fa im Himmel" es gelesen und vernommen hat.
Und könnte so im "Tun zur Ehre Gottes" nicht auch ganz viel Heilung liegen ?
Tun wir alles zur Ehre Gottes, können wir nicht so Habgier, Zügellosigkeit usw...na, ihr wisst ,was ich meine... oder eben die arrogante Eitelkeit,
wie in meinem Fall, besiegen ?
Nochmals, liebe Cleo, vielen, vielen Dank für dieses Thema
und ebenso vielen Dank an alle Anderen für Eure Beiträge zu diesemn Thema.
Ja, und denke ich an die vergangene Woche und dem damit verbundenen Schmerz des "Stachels",
dann fühle ich mich heute sehr beschenkt und erfüllt.
Glaube im "Tun zur Ehre Gottes" ganz viel Heilung erfahren zu dürfen... *habe ja nicht nur eine "Baustelle"
Okay, das musste ich mal loswerden. Es fiel/fällt mir übrigens nicht leicht, auch wenn es so aussehen mag....
Euch Allen Gottes Segen !
Bis demnächst, Jaco
P.S.: ...noch unsicher, es richtig verstanden zu haben; aber ist es nicht so,
dass die Früchte eines Baumes, welcher Quantität oder auch Qualität immer,
in die Hand Gottes fallen müssen. Denn nur ER kann aus dieser Frucht etwas machen...
Und in meiner Liebe, in meinem Glauben und (aus)schließlich im "Tun zur Ehre Gottes" kann ich doch sicher sein,
dass der "Vater im Himmel", der mich von "je und je geliebt hat" (Jeremia, 31,3 - mein Taufspruch)
daraus etwas machen wird, oder ?
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Christliche Partnersuche
von Merciful am 25.05.2014 12:40Hier möchte ich anmerken, dass Abrahams Knecht nicht für sich selbst eine Partnerin suchte. Abraham hatte ihn beauftragt, gesendet, eine Frau zu gewinnen, ebenso nicht für sich selbst, sondern für seinen Sohn Isaak.
So gesehen musste Isaak nichts tun, sein Vater regelte das, indem er den Knecht hinschickte, eine Frau zu gewinnen. Dieser Knecht musste dann aktiv werden, musste losgehen in des Abrahams Vaterland, eine Frau zu suchen für seinen Herrn.
Bei dieser Suche aber ließ er sich von Gott leiten und bat Gott, er möge die Frau, die er für Isaak bestimmt hat, ihm zeigen.
Eine der schönsten Geschichten der Bibel, finde ich. Man vergleiche diese Erzählung mit dem Buch Rut, in welchem Rut, die moabitische Schwiegertochter der Noomi, auf deren Initiative hin schließlich mit Boas die eheliche Gemeinschaft eingeht.
Merciful
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Christliche Partnersuche
von marjo am 25.05.2014 12:39Dem kann ich nur zustimmen.
gruß, marjo
geli
Gelöschter Benutzer
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von geli am 25.05.2014 12:32"Ich find`s herrlich"- Ja, Marjo, da kann ich Dir aus vollem Herzen zustimmen!
CHristus in uns - das ist wirklich das Wesentliche!
Wir müssen nichts mehr "müssen", um angenommen zu sein - nein, wir dürfen einfach nur den Impulsen nachgeben, die Gottes Geist uns gibt. Er selbst legt es in unser Herz hinein, was er möchte und was ihm wichtig ist. Und er selbst ist es auch, der uns verständlich macht, wo er uns verändern will.
Dazu ist nichts weiter notwendig, als im Gespräch mit ihm zu bleiben, korrekturwillig zu sein (oder es von ihm zu erbitten, wenn wir merken, dass wir es eigentlich nicht sind), und sein Wort (das Kraft hat, uns in sein Bild zu verändern) in unser Herz fallen zu lassen und es dort wirken zu lassen.
CHristus in uns macht den Rest... 
Lg, geli
Re: Christliche Partnersuche
von alles.durch.ihn am 25.05.2014 12:28Nein, lieber Marjo, warum auch? Weißt du, ich empfehle niemandem etwas, ich spreche nur von dem, was ich erlebe und das ist u.a., dass ich von Nichtchristen oft mehr Hilfe erfahren hab, als von Geschwistern, ebenso, dass sich Nichtchristen oft christlicher verhalten, als unsere Geschwister, samt unserer eigenen Person. Leider beobachte ich besonders "unter uns" oft zynische, herablassende oder hochmütige Verhaltensweisen, aber ok, Gott arbeitet an uns (soviel zu "unserem" Selbstschutz....) und wir sind errettet -somit sind wir natürlich etwas ganz besonderes.. 

Aber ich will wirklich keinen Streit vom Zaun brechen, vielmehr nochmal kurz auf "Jeremia" eingehen - danke für deinen Beitrag!
Allen liebe Segensgrüße,
adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Christliche Partnersuche
von marjo am 25.05.2014 12:15Nun, wir wissen alle, dass denen die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen (Rö 8,28). Es ist schön zu lesen, dass auch Ehen von Christen und Nichtchristen klappen, besonders wenn der nichtchristliche Teil zum glauben kommt und der christliche Teil nicht in seinem Glauben und seinem Zeugnis eingeschränkt, gedämpft oder sonst wie behindert wird. Die vielen Negativbeispiele, die adi so lässig beiseite schiebt, sind in den Augen der Christen, die einen Nichtchristen geheiratet haben, vermutlich schon aus Selbstschutz zu relativieren. Dafür habe ich Verständnis. Auch den Segen von gemeinsamen Gebet zu relativeren bzw. in die Gemeinschaft mit Christen außerhalb der Ehe zu verlagern, sehe ich eher im Bereich "Selbstschutz".
Ich bin eher ein Mensch, der der Wahrheit ins Auge schaut, auch wenn sie nicht angenehm ist. In meinem Leben ist vieles nicht gut angefangen, aber Gott hat es gesegnet und daraus etwas gutes entstehen lassen. Das macht den Anfang immer noch nicht gut, gibt mir aber das Vertrauen in Gott, dass er eben mir alle Dinge zum Besten dienen lassen kann. Was ich niemanden empfehlen kann ist, eine sehr zweifelhafte Entscheidung für gut zu erachten und Anderen genau dazu zu raten, weil Gott daraus etwas Gutes entstehen lassen könnte. So sehr adi und vermutlich auch noch andere User die negativen Beispiele nicht lesen mögen, so sehr bedeuten sie doch, dass sie sehr zahlreich sind, egal wie gene man sie verschweigt.
Was die Ehen unter (wiedereborenen) Christen angeht, so sind wir Menschen eben Sünder. Klar kann Gott trotz schlechter Voraussetzungen etwas Gutes entsehen lassen. Auf der anderen Seite ist es dem Menschen ohne Zweifel möglich, gute Voraussetzungen zu versauen. Bedeutet das nun, dass gute Voraussetzungen egal sind, da ja Gott auch aus schlechten Voraussetzungen etwas Gutes entstehen lassen kann? Das wird wohl niemand ernsthaft behaupten wollen, oder?
zum gruß, marjo
p.s.: Eben im Gespräch mit meiner Frau kamen wir noch darauf, dass man sich bei Gelegenheit mal über die Details bezüglich "optimaler Voraussetzungen" einer christlichen Ehe in einem gesonderten Thread unterhalten könnte. Plakativ gesagt "Nur weil zwei Menschen Christen sind, sind sie noch nicht optimale Eheleute."

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