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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.
von Geist-Licht am 27.01.2026 15:28Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 27.01.2026 09:42
Ist es nicht so, dass der Körper des Menschen, innerlich und äusserlich, zunächst lebt.
Heißt, das neugeborene Kind ist jung, frisch und im Aufbruch, heißt Wachstum begriffen.
Manchmal staunen die Älteren über dieses kleine Wesen.
Im Rückblick wird einem klar, welch ein Wunder es ist, dass dieser Mensch 80 - 100 Jahre
alt geworden ist. In anderen Ländern sogar bis 120 Jahre - und dies ohne Medikamente usw.
Während in unserem Land sehr viele spätestens ab 70 Jahren hoffen, niemals in eine Einrichtung zu müssen.
Das betrifft Juden, Christen, und auch sozusagen unbeleckte vom Christsein.
Oder solche Menschen, die nie Bekanntschaft und Beziehung mit Glauben Gottes Jesus gemacht haben.
Dabei ist er das reichlichste Glaubensfundamit in dieser Welt, welches irgendwann einEnde haben wird.
So lesen wir es in der Bibel, und so erleben die meisten Menschen, dass alt- werden in ein Ende führt.
Der Körper also verfällt, wie ein schöner Apfel verfällt und irgendwann nicht mehr da ist, jedoch
auch er wird wieder zur Erde. Allerdings die Samen, die Samen werden bei guter Pflege langfristig
wieder zu einem Früchte tragenden Bäumchen werden.
Olivenbäume, Zedern, Getreide - über oder an die 2000 Jahre alt sind teilweise wieder ins Leben gekommen.
Das ehemalige Samenkorn wurde erneut ausgesät. Dies in Israel sowie auch im ewigen Eis gefunden.
Es gibt sicherlich einen großen Unterschied zwischen den Arten. Ein Mensch wird eine andere Zukunft erwarten können, oder schlicht erwarten. Denn Verfall, Krankheit usw. sind auch Zeichen des Absterbens, des Todes.
Im Wort Gottes wird über dem Menschen Leben ausgesprochen. In Gott Jesus zu leben ist wohl der einzige Weg heil zu werden und lebendig im Sinne Gottes sein Leben zu leben. Manchmal erholt sich der geschwächte, kranke Körper des Menschen - wenn für ihn per Handauflegung Gottes heilende, vergebende und liebende Kraft in seinem Geist wirksam wird.
Manchmal braucht es dafür ein Wunder, manchmal nur Glauben, dass der Heilige Geist 'kann' und tut.
Das war damals und das ist heute.
Dachte vorhin, an die Jungfrauengeburt Jesus zu denken und dies zu glauben, wird von vielen, sogar Christen abgelehnt. Jedoch gibt es etliche medial erzählte Zeugnisse zu lesen, dass jemand, zB nicht sehen kann. Dieser Junge wurde zum Heilungsgebet gebracht - nichts geschah. Der Fürbitter war verwundert. Dann erhellte sich dessen GEmüt und er wusste, der Junge brauchte ein Wundner. Dafür betete er, und dann geschah das Wundner. Er bekam kein ganz neues, gut funktionierendes Auge. Genau wie solches auch in der Bibel beschrieben war.
Und dies wird uns schon seit dem Schöpfungsbericht mitgeteilt. Denn Gott sprach - und es geschah, geschieht.
Vielleicht bedeutet es ganz schlicht, richtig, erwartungsvoll zu glauben. Verfall als zunehmendem, schleichenden Tod im Glauben Gottes zu widersprechen. Denn Sprache kann töten, kann brechen. Die Gedanke sind in der Sprache Träger von Verfall und Tod.
ZB ich könnte sterben, so gut schmeckt dieser Keks ...
Und der Geist des Menschen (und der Tiere?) stirbt ja nicht, nachdem er den Körper verlassen hat. Er geht zurück, der eine zum Leben, der andere zum Gericht Gottes.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 27.01.2026 09:04
Dienstag
Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. Jesaja 55,8
Jakobus 4,13.15
Wohlan, die ihr sagt: Heute oder morgen werden wir in die und die Stadt aufbrechen,
ein Jahr dort verbringen, gute Geschäfte machen und Gewinne erzielen!
Ihr sollt sagen: Wenn der HErr es will, werden wir leben und dies oder jenes tut.
... ... ...
TagesL: Römer 15,7-13 Die Gläubigen sollen Gott loben wegen seiner Barmherzigkeit
fortlL: 5.Mose 7,1-11 Warnung vor Gemeinschaft mit den Heiden
Psalm 41 Gebet in Krankheit
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 26.01.2026 09:09
Montag
Gott ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein. Daniel 2,21
Insbesondere bitte ich euch nun, vor Gott einzutreten für alle Menschen in
Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung, für die Könige und alle Amtsträger. 1.Tim 2,1-2
TagesL: Apg 16,9-15
fortlL: 5.Mose 6,10-25.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Argo am 25.01.2026 22:34
Gnade Gottes ist ein unverdientes Geschenk Gottes, die unverdiente Zuwendung Gottes zu sündigen Menschen, die Heil, gesunden Geist und Liebe umfasst. Sie hilft dem Menschen gute Entscheidungen im Leben hervorzubringen und ist die Voraussetzung zu einem gerechteren Leben auf der Erde und für ein ewiges Leben im Reich Gottes.
Die Gnade Gottes für uns ist in Aktion solange wir leben, doch wie lange sie in uns wirkt, hängt von unseren Empfänglichkeit ab.
Gottes Gnade endet nie; der Mensch ist berufen, in ihr zu bleiben.
Die Bibel sagt: Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Da Gott sich nicht ändert, bleibt sein Wunsch, Gnade zu schenken, unverändert.
Κυριε ελεησον – Kirie eleison - Herr, erbarme dich, ist eines der häufigsten und wichtigsten Gebete in der orthodoxen und römisch-katholischen Kirche und bedeutet Herr, zeige uns deine Barmherzigkeit oder habe Mitleid mit uns. Es ist eine Bitte um göttliche Gnade, Vergebung der Sünden und Hilfe und drückt Demut, Glauben und das Bedürfnis des Menschen nach Gottes rettendem Eingreifen aus.
Man soll das Gericht und die Gnade Gottes nicht verwechseln. Die Gnade Gottes die wir während unseres Lebens spüren (wenn wir wollen) gilt solange, solange Menschen es gibt. Das Gericht Gottes – wie es in der Bibel beschrieben wird - wird nur dann stattfinden, wenn die zweite Erscheinung Jesus auf Erden passiert. Aber nach der Offenbarung Gottes – siehe Offenbarung des Johannes des Evangelisten – erreichen die Menschen nach ihrem Tod den Himmel.
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 25.01.2026 19:07Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 25.01.2026 18:31Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine grosse Belohnung hat. Hebr. 10.35
Enttäuschungen, schwierige Situationen, Nachrichten - all das kann uns aus der Bahn werfen.
Dürfen wir denn überhaupt an Gott zweifeln? Dürfen wir ihm sagen, dass uns das Vertrauen in ihn schwer fällt grad?
Die Bibel ermutigt uns, an Gott festzuhalten. Vertrauen ist etwas, was sich aufgebaut hat. Vertrauen kommt nicht sofort, es braucht Zeit.
Vertrauen kann man nicht befehlen. Aber Gott ermutigt uns, ihm zu vertrauen. Das ist eine ganz andere Ausgangslage.
Darüber wollen wir im Hauskreis nachdenken.
Sonntag, 25. Januar 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Adam - Noah - Abraham
von Burgen am 25.01.2026 16:32
Hallo Merciful und alle,
gerade lese ich Genesis, engl. von Alexander, T. Demond, Kommentar
Bei logos bibelsoftware: EBTC Ge
Bin noch bei S.11 und las ua vorhin: Zitat
Sehr aufschlussreich ist auch wie der Autor berichtet, wie die Linie der Söhne über Noah und dann Abraham zu Jesus Christus führen. Dabei in der Völker-Tafel, oder auch Stammbaum, ist sehr gut erkennbar, dass die oft älteren Brüder nicht mehr erwähnt werden. Sie verlaufen sich, würde sagen.
Schon die/der Autor der Genesis zeigt die Kapitelüberschriften sozusagen den Fahrplan Gottes in Genesis. So erhalten wir, die wir erst jetzt leben, sozusagen einen glaubenden Fahrplan. Ich kann dies Buch wirklich nur empfehlen. Es ist, für mich jedenfalls, wie ein passender Schlüssel zum Schriftverständnis.
Ob ein Papierbuch all die Schriftstellen gut lesbar haben weiß nicht. Bei Logos sind die Bibelstellen gut und einfach anklickbar und die KI Übersetzung ist wunderbar lesbar und verständlich.
Jetzt so geht mir auf, warum und wieso die Juden bis heute so gut ihre Bibel zitieren können ;) Aber sie verstehen leider noch nicht, wie wichtig es ist Jesus zu lieben, ihn zu kennen.
Ich meine mal gehört zu haben, dass die Leviten der Bibel bis heute ihren Stammbaum weiterführen - ähnlich wie in China der eine - mit K beginnt der Name, oder C, hab vergessen. Jedenfalls ein ganz weiser Mann von damaos, lange vor Christi Geburt.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Friede am 25.01.2026 15:22
Hallo Burgen, dein Beitrag berührt mich etwas seltsam. Ich zitiere daraus einen Satz:
Und ich frage mich:
Wie kommt jemand aufgrund meines Beitrages auf die Idee, dass es in meinen Gedanken keine GNADEN-Zeit gäbe? Und wer sagt, dass diese Gnadenzeit, in der wir jetzt leben, irgendwann zu Ende gehe, bloss weil wir in eine neue Ära eintreten / eingetreten sind?
Es ist doch allzeit GNADEN-Zeit seit JESUS Christus geboren ist, ob in der Endzeit, oder ob in der Zeit der Auferstehung und des Gerichts (denn Auferstehung und Gericht laufen ja zeitgleich, wie JESUS sagt: "Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, die Stimme des Menschensohnes hören und herauskommen werden: die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht." - Joh 5,28 + 29). Ja, und GNADEN-Zeit ist umso mehr, wenn wir am jüngsten TAG auferweckt werden zum ewigen Leben (der jüngste Tag währt ewig, weil wir zum ewigen Leben erweckt werden und der Tod keine Macht mehr über uns hat. - siehe dazu Joh 6,40 + Off 20,5 + 6) -
Nach meinem Verständnis ist IMMER GNADEN-Zeit. - Und das Buch Judit habe ich doch gar nicht ausgelegt, auch wenn du das so schreibst, sondern daraus zitiert.
LG Friede
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 25.01.2026 13:55
Hallo Friede,
schade, dass du nicht einen eigenen Thread geöffnet hast.
Verstehe natürlich, dass du hierher geschrieben hast.
Denke jedoch nicht, dass wir eins zu eins die Bibel so verstehen und auslegen sollten, wie du es in deinem Beitrag festschreibst.
Ich lese grade den englischen Kommentar zu Genesis von Alexander, T. Desmond. Bin noch bei der Einleitung - und bin schon jetzt sehr beeindruckt.
Meine eigentlichen Gedanken gehen nochmal zu deinem obigen Beitrag und ich frage mich, woher hast du deine 'Gedanken' zur Auslegung des Buches Judit? Wo kommt Christus Jesus als HERR und Heiland vor?
Gibt es in deinen Gedanken nicht die Gnadenzeit? in der wir jetzt immer noch leben dürfen?
Die Endzeit, ja, das kann tatsächlich noch dauern. Vielleicht wenn die Jüdischen Zahlen das Jahr 6000 erreicht haben.
Schätzungsweise leben wir zZT in den Vor-Wehen. Jeder hat noch die Chance, sein Herz im Glauben Jesus zu übergeben, ihm zu schenken, der seinen Körper, sein Leben, sein Blut in furchtbarer Qual, am Kreuz für die Menschheit hingegeben hat. Aus Gehorsam Gottes, seines und unseres Vaters, dem Schöpfer allen Lebens.
Der alte Bund, das ist ein anderes Thema. Im neuen Bund leben wir jetzt. Beide Bünde uns zugut. Der Heilige Geist Gottes, Sohn und Schöpfer, Vater, und mehr, möge unsere Gedanken im Frieden Gottes lenken und sich uns im Glauben offenbaren. Auch in Mose Buch 1-5.
Ich jedenfalls bin dankbar, dass er seit Maleachi im Matthäusbuch und den anderen Büchern und Briefen sich wieder den Menschen neu zugewandt hat.
und viele andere Fragen, die sich da auftun.
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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