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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

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Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 22.01.2023 08:26

Wir lesen heute, am 22. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 04,01 - 04,03.
 
Und die Israeliten zogen den Philistern zum Kampf entgegen und lagerten bei Eben-Eser,
während die Philister ihr Lager bei Aphek aufgeschlagen hatten.
 
Als sich nun die Philister den Israeliten gegenüber in Schlachtordnung aufgestellt hatten
und der Kampf sich weit ausbreitete, wurden die Israeliten von den Philistern besiegt,
und diese erschlugen in der Schlacht auf offenem Felde gegen viertausend Mann.
 
Als dann das Heer ins Lager zurückgekehrt war,
sagten die Ältesten der Israeliten:
 
Warum hat der HERR uns heute den Philistern unterliegen lassen?
Wir wollen die Bundeslade des HERRN aus Silo zu uns holen,
damit er in unsere Mitte kommt und uns
aus der Hand unserer Feinde errettet.
 
(1. Samuel 4,1-3; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2646

Re: Wie sind Gewerkschaften aus christlicher Sicht zu bewerten?

von Burgen am 22.01.2023 01:35



Hallöchen 

so direkt auf Gewerkschaften kann zu beziehen fehlt mir die Grundlage. 

Jedoch gibt es sicherlich viele vergleichbare Projekte, selbst solche, die in der Schrift angesprochen werden. 

Unter Umständen wäre es hilfreich zB 3.Mose heranzuziehen, oder die Weisheitsinhalte. 

Es hat all die Jahrtausende hindurch Projekte gegeben, die echten Nutzen für andere Menschen, einzelne 

oder auch Gruppen. 

Meist fängt dies klein an, manchmal sind es auch christliche Teams, die etwas in Bewegung bringen und 

etwas Gutes für andere Menschen bewirken wollen. 

Oftmals jedoch verschiebt sich irgendwann der Fokus und dann geht es meist ums Geld oder auch 

Spaltungen, Egoismen usw. wollen dinge, Ergebnisse usw. durchsetzen. 

Und so bilden sich ungute Hierarchien usw. 

Jedoch, Weateyd, wenn du dich gerne mit Gewerkschaft und co beschäftigen möchtst, solltest du es auch tun. 

Mit Jesus zusammen im Tandem schenkt er dir vielleicht ganz neue einsichten - auch in Beschäftigung 

mit dem Wort Gottes im Glauben. 


LG 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 705

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 21.01.2023 22:47

UNSERE IDENTITÄT IN JESUS

Wir nehmen dieses Thema nochmals auf unter einem weiteren Gesichtspunkt.


SICHERHEIT
Auch dazu gibt es unendlich viele Gedanken und Bibelverse. Hier eine Auswahl:

Ich kann nicht von Gottes Liebe getrennt werden. Röm 8,35
Ich bin für immer frei von aller Verdammnis. Röm 8,1
Ich habe nicht den Geist der Angst erhalten, sondern der Kraft, der Liebe und der Selbstbeherrschung. 2. Tim 1,7

Jeder Vers würde in sich schon ein Hauskreisthema füllen, aber wir möchten es unter dem Aspekt des Angenommseins bei Gott betrachten und austauschen, was dies für uns bedeutet.

Sonntag, 22. Januar 2023, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 21.01.2023 18:51

 
(Arno & Andreas, YouTube)
 
Merciful

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 21.01.2023 15:44

Wir lesen heute, am 21. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 03,19 - 03,21.
 
Samuel aber wuchs heran, und der HERR war mit ihm und
ließ nichts unerfüllt von allem, was er angekündigt hatte.
 
Und ganz Israel von Dan bis Beerseba erkannte, daß
Samuel zum Propheten des HERRN bestellt worden war.
 
Der HERR aber erschien auch fernerhin in Silo.
 
Denn der HERR offenbarte sich dem Samuel
in Silo durch das Wort des HERRN.
 
(1. Samuel 3,19-21; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.01.2023 15:46.

Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Jakobgutbewohner am 21.01.2023 14:04

zum Thema "allezeit frohen Mutes" sprach Martin Luther einmal: "Ein Christ muß ein fröhlicher Mensch sein. Wenn er es nicht ist, dann ist er vom Teufel versucht". Dem Stimme ich zu.

Generell ja. Genau gelesen: Würde es sich da eher um Versuchung handeln oder eher um Ferne von Gott an sich?
Schließlich gibt es für Christen sonst überhaupt keinen Grund, traurig und verzweifelt zu sein, denn wir haben jederzeit die allerbesten Aussichten, so daß der "frohe Mut" eine Selbstversändlichkeit sein sollte.

Wobei ich das nicht als "Kopfgeschichte" verstehe wie manche es wohl für sich interpretieren und dann versuchen sich mit ihrem menschlich Eigenen fröhlich zu geben um auf andere so zu wirken (siehe Zitat zur Demut gestern). Die Seele sieht ihren Zustand so oder auch nicht, selbst wenn der Mensch dies vielleicht gerne so sehen möchte, weil er sich gedanklich ein "Christsein" zurechtgelegt hat.
"Das innere Gebet besteht in der fortwährenden Neigung des Herzens zu Gott und in der Übung der Liebe zu ihm. [...] Wir sprechen hier nicht von dem Gebet des Kopfes, sondern des Herzens.

Gut, das wäre wieder eine Haltung? Oder vielmehr ein "Beisammensein" und das vermutlich mit Jesus, denn "Vater" ist, zumindest nach meinem Verständnis, eher etwas, das unser Wesen prägt, weniger ein Gegenüber im Sinne des Bildes, das Gott uns von sich gab.
Die Betrachtung der Schrift ist von wesentlicher Bedeutung. [...] Nicht das viele Lesen tut es, sondern nur die Art, wie du liest, bestimmt dir den Segen. Wenn eine Biene nur flüchtig über die Blumen dahin schweben wollte, würde es ihr wenig nützen. Sie muß tief in die Blüten eindringen, um den süßen Honig zu gewinnen.

Das kann ein guter Ansatz sein, würde ich sagen.
Gott wartet gleichsam darauf, sich der ihn liebenden Seele mitzuteilen.

Ja, bedeutend das ernstzunehmen. Wobei es vielleicht nicht das ist, was in "ohne Unterlass" gemeint ist. Aber auch das kann uns bei entsprechenden Voraussetzungen im Alltag begleiten.
Es ist ja der himmlische Vater, der sich für uns entschieden hat.

Wie wäre das zu verstehen? Wie bei der Suche nach dem verlorenen Schaf? Aber läßt es sich finden oder läuft es weiter fort?
Dann ist es die Dankbarkeit, diesem Vater dienen zu wollen und rein und fromm und gut zu werden nach seinem Willen.

Hm.
Mit unserem Fleisch werden wir bis zum Ende zu kämpfen haben.

Nur, was bedeutet das eigentlich?
Das Leben bleibt Arbeit und Übung, das Gute zu fördern und das Böse zu lassen. "Mehr und mehr töt´ und zerstör´ in mir des Fleisches Sünde" (A. Gryphius), das ist ein Gebet, das wir täglich zu beten haben.

"so ihr aber durch den Geist die Werke des Fleisches tötet, werdet ihr leben" Röm 8,13

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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Plueschmors am 21.01.2023 11:48

Hallo Jakobgutbewohner,

"Seid allezeit frohen Mutes. Betet ohne Unterlaß. Seid dankbar in allen Dingen, denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. Den Geist dämpfet nicht." - Beschreibt das verbale Aktivität oder ein Inbeziehungstehen, in einer wirksamen Liebesverbindung?

zum Thema "allezeit frohen Mutes" sprach Martin Luther einmal: "Ein Christ muß ein fröhlicher Mensch sein. Wenn er es nicht ist, dann ist er vom Teufel versucht". Dem Stimme ich zu. Schließlich gibt es für Christen sonst überhaupt keinen Grund, traurig und verzweifelt zu sein, denn wir haben jederzeit die allerbesten Aussichten, so daß der "frohe Mut" eine Selbstversändlichkeit sein sollte.

Zum Thema "betet ohne Unterlaß" kann ich herzlich die Schrift "Das innere Gebet" von Jeanne Guyon empfehlen. Ein Klassiker: "Das innere Gebet besteht in der fortwährenden Neigung des Herzens zu Gott und in der Übung der Liebe zu ihm. [...] Wir sprechen hier nicht von dem Gebet des Kopfes, sondern des Herzens. [...] Die Betrachtung der Schrift ist von wesentlicher Bedeutung. [...] Nicht das viele Lesen tut es, sondern nur die Art, wie du liest, bestimmt dir den Segen. Wenn eine Biene nur flüchtig über die Blumen dahin schweben wollte, würde es ihr wenig nützen. Sie muß tief in die Blüten eindringen, um den süßen Honig zu gewinnen. [...] Bewege ein Wort in deinem Herzen. [...] Stille Sammlung, innere Einkehr... [...] Damit Gott mit dir tue, was ihm gefällt. [...] Gott wartet gleichsam darauf, sich der ihn liebenden Seele mitzuteilen. [...] Unsere Aufgabe ist es nur, uns im Glauben mit ihm zu verbinden. [...] Sei nur darauf bedacht, daß deine eigenen Anstrengungen und deine Selbsttätigkeit aufhören" usw.*

Oder ist das eher daraus sich für den himmlischen Vater entschieden zu haben und daher im Innersten aus seinem Geist zu wollen?

Es ist ja der himmlische Vater, der sich für uns entschieden hat. Dann ist es die Dankbarkeit, diesem Vater dienen zu wollen und rein und fromm und gut zu werden nach seinem Willen.

Und will jemand "Werke des Fleisches", dann wäre das vor allem ein Hinweis zur Selbstüberprüfung: Worin bin ich Gott noch fern, weise ihn zurück?

Das ist klar. Mit unserem Fleisch werden wir bis zum Ende zu kämpfen haben. Das Leben bleibt Arbeit und Übung, das Gute zu fördern und das Böse zu lassen. "Mehr und mehr töt´ und zerstör´ in mir des Fleisches Sünde" (A. Gryphius), das ist ein Gebet, das wir täglich zu beten haben.

Viele greifen dann aber zu einer Art menschlicher Symptombekämpfung, oft auch um von Menschen geachtet zu werden. Soweit ich es verstehe, heiligt soetwas die Seele aber nicht.

Man kann ein Pflaster über die Sünde kleben, aber das wird nicht lange halten, sondern die Wunde wird weiter eitern, stinken und schmieren. Sünde greift von innen an. Hier muß darum auch innerlich behandelt werden durch Gott selbst und sein Wort.

Liebe Grüße und Segen
Plueschmors.

*Lose Zitate aus Jeanne Guyon: "Das innere Gebet. Seine Natur, sowie eine kurze Anleitung dazu". VIS Medien, Verlag Ingo Schreurs 2009.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 21.01.2023 09:27

20 Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen.

Man kann Geschichten erfinden, um sich unnötige Probleme zu machen.

Danke Herr, dass Du uns von unnötigen Sorgen befreien willst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2646

Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 21.01.2023 08:21



Samstag  =  Sabbat   


Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, 
nackt werde ich wieder dahinfahren.    Hiob 1,21  

Zieht an den Herrn Jesus Christus.   Römer 13,14 
 (Parallelstelle: Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.   Galater 3,27 
                      Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.      Galater 3, 26)    


Welch ein Geheimnis wird an uns geschehen!  
Leid und Geschrei und Schmerz muss dann vergehn, 
wenn wir von Angesicht dich werden sehn. 
Halleluja!  
Aber noch tragen wir der Erde Kleid. 
Uns hält gefangen Irrtum, Schuld und Leid;  
doch deine Treue hat uns schon befreit. 
Halleluja! 
(BG: Anna Martina Gottschick) 

Ps 23 
Der HERR ist mein Hirte / mir wird nichts mangeln. 

Er weidet mich auf einer grünen Wiese, Aue und führet mich zum frischen Wasser.  

Er erquicket meine Seele. / Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, / fürchte ich kein Unglück, 
denn du bist bei mir; / dein Stecken und Stab trösten mich

Du bereitest vor mir einen Tisch / im Angesicht meiner Feinde. 
Du salbest mein Haupt mit Öl / und schenkest mir voll ein. 

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, / und ich werde 
bleiben im Hause des HERRN immerdar. 


Psalm 105,1-15           1.Mose 9,18-28  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.01.2023 08:25.

Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Wie war das als ihr den Heiligen Geist empfangen habt?- und weitere Fragen

von Jakobgutbewohner am 20.01.2023 16:57

War Petrus denn dann schon ein Kind Gottes, sein Geistes Kind?

Eine sinnvolle Frage, mal nannte Jesus ihn Fels, dann in der Bibel gar nicht weit entfernt Satan. Es gab wohl verschiedene "Herren", die in ihm wirkten? Ab wann ist jemand "Kind Gottes"?
Ich habe schon als Kind an Gott geglaubt. Er war mir sehr wichtig und ich habe oft mit ihm gesprochen.

Ja, manche sagen "mit ihm gesprochen", wenn sie sprachen und meinen dann heute manchmal scheinklug "Wenn jemand mit Gott spricht und Gott antwortet, dann ist er ein Fall für den Psychiater." Ich würde mich im Fall des Falles eher fragen, warum Gott jemandem laut dessen Erfahren nicht antworten würde. ;)
 
Ab wann ist jemand erlöst? Wer kommt in den Himmel, wer nicht? Soweit ich es erfahren habe ist man sich unter Christen (?) relativ einig darüber, daß Menschen es letztlich gar nicht wissen können. Hier sind vor allem erstmal andere Menschen gemeint. Ichs ehe das Christentum auch an sich nicht als eine Art von Lehre, die auf irgendeinem Regelwerk aufbaut, so wie es menschliche Lehren oft tun. Viel in ihm ist der Versuch geistige Wahrheiten zu vermitteln, die Menschen mehr oder weniger schwer begreiflich sind.
 
"Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es wird nicht jeder, der zu Mir sagt: Herr, Herr, ins Reich der Himmel eingehen; sondern der den Willen tut Meines Vaters in den Himmeln." Mt 7,20+21

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