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Klecks

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Re: Jahreslosung 2022

von Klecks am 16.11.2022 22:30


Mit all meiner Sünde darf ich kommen und werde nicht abgewiesen, sondern erlöst. Er nimmt den ganzen Dreck und wäscht mich rein. Die ganze Last, die mich niederdrückt, nimmt er mir ab und bringt es ans Kreuz.


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Merciful

55, Männlich

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 16.11.2022 21:53

Anlässlich des Buß- und Bettages - gegen die Vergessenheit.
 
 
(Konstantin Wecker 2018, YouTube)
 
 
(Konstantin Wecker 2015, YouTube)
 
 
(Konstantin Wecker 2000, YouTube)
 
Merciful

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Pneuma am 16.11.2022 18:13

Mittwoch, 16. November 2022
Gebet für den Buß- und Bettag

Komm in unsere stolze Welt,
du Ewiger und verwandele uns.

Komm.
Ohne dich gibt es
keine Umkehr,
kein Aufatmen,
keine Zukunft.
Komm, damit
die Gewalttäter von ihren Opfern ablassen,
und die Lügner schweigen,
damit die Kriegstreiber aufgeben
und die Verschwörer entlarvt werden,
damit es Friede wird.
Komm, du Ewiger und verwandele uns.

Komm, damit
die Schöpfung aufatmet
und die Zerstörung der Natur endet,
damit die Verhandlungen in Scharm-el-Scheich gelingen
und die Fruchtbarkeit der Erde bleibt,
Damit das Recht fließt wie Wasser.
Komm, du Ewiger und verwandele uns.

Komm, damit
unsere Kinder Zuversicht haben
und wir klug werden,
damit wir auf dich hören
und deine Gebote achten,
damit dein Wort laut wird.
Komm, du Ewiger und verwandele uns.
Komm in unsere stolze Welt,
denn du bist unsere Zukunft.
Auf dich hoffen wir, du Ewiger.
Amen.
.
Quelle:
https://www.velkd.de/gottesdienst/wochengebet.php

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 16.11.2022 14:34

Wir lesen heute, am 16. November 2022, im Buch Hiob 28,12 - 28,22.
 
Die Weisheit aber – wo findet man diese?
und wo ist die Fundstätte der Erkenntnis?
 
Kein Mensch kennt den Weg zu ihr, und
im Lande der Lebendigen ist sie nicht zu finden.
 
Die Flut der Tiefe sagt: ›In mir ist sie nicht‹;
und das Meer erklärt: ›Bei mir weilt sie nicht‹.
 
Für geläutertes Gold ist sie nicht feil, und
Silber kann nicht als Kaufpreis für sie dargewogen werden;
 
sie läßt sich nicht aufwägen mit Feingold von Ophir,
mit kostbarem Onyx und Saphir.
 
Gold und Prachtglas kann man ihr nicht gleichstellen,
noch sie eintauschen gegen Kunstwerke von gediegenem Gold;
 
Korallen und Kristall kommen nicht in Betracht,
und der Besitz der Weisheit ist mehr wert als Perlen.
 
Äthiopiens Topas reicht nicht an sie heran,
mit reinstem Feingold wird sie nicht aufgewogen.
 
Die Weisheit also – woher kommt sie,
und wo ist die Fundstätte der Erkenntnis?
 
Verborgen ist sie vor den Augen aller lebenden Wesen
und verhüllt sogar vor den Vögeln des Himmels.
 
Die Unterwelt und das Totenreich sagen von ihr:
›Nur ein Gerücht von ihr ist uns zu Ohren gedrungen.‹
 
(Hiob 28,12-22; Menge Bibel 1939)
 
Wir lesen im Brief des Jakobus 03,11 - 03,12.
 
Läßt etwa eine Quelle aus derselben Öffnung
süßes und bitteres Wasser sprudeln?
 
Kann etwa, meine Brüder,
ein Feigenbaum Oliven tragen
oder ein Weinstock Feigen?
 
Ebensowenig kann eine Salzquelle
süßes Wasser geben.
 
(Brief des Jakobus 3,11-12; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Thomas0365

60, Männlich

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Beiträge: 77

Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 16.11.2022 13:15

Hallo ihr Lieben,

nach einer bei mir etwas längeren (Film)Nacht gestern feiern wir heute (zumindest als Feiertag dann noch in Sachsen) den Buß und Bettag. Gar nicht so ganz unpassend nun zu den 7 Sendschreiben in der Gemeinde, welche in Kapitel 2 und 3 behandelt werden.

Es gibt ja recht viel gute Literatur auch zum Buch der Offenbarung und für mich stellt sich dann auch die Frage, wie tief ich hier vielleicht noch mit neuen, eigenen Gedanken - und mit Gedanken anderer Authoren zu diesem Thema - hier dieses Thema weiter behandeln tue. Ganz ohne auf den historischen Kontext einzugehen, der halt nicht so einfach aus der Bibel ablesbar ist und sich auf archäologische Funde und andere Berichterstattung stützt, erschwert dann den Zugang zum Textverständnis. Meine bisherigen Quellen ausserhalb der Bibel waren bislang ein Bibellexikon, ein Handbuch zur Bibel, Komentar zum neuen Testament von William Mac Donald und ein Buch von Johannes Schneider: Die Offenbarung Jesu Christi. Alle, für sich genommen, wertvolle Nachschlagewerke mit ergänzenden erklärenden Hilfen. 

Was dann zum Verständnis der Offenbarung des Johannes hilft, der sich in seinen Vergleichen/Worten sehr stark immer wieder auf die Propheten im Alten Testament stützt und hieraus zitiert, ist eine umfängliche Kenntnis der Bücher des Alten Testamentes, die ich - zu meiner Schande - auch noch nicht so verinnerlicht und vor Augen habe, wie dann das Neue Testament. 
Aber - und so ist das wohl bei uns allen - hier kann unser Wissen und auch unsere Erfahrung mit dem Wort Gottes im Laufe unseres Lebens ja dann nur zunehmen.

Offenbarung 2,

1 Dem Engel der in Ephesus (seienden) Gemeinde schreibe: Dies sagt der Haltende die sieben Sterne in - seiner Rechten, der Wandelnde in (der) Mitte der sieben Leuchter - goldenen:
2 Ich kenne - deine Werke und -(deine) Mühe und -dein geduldiges Ausharren und dass nicht zu kannst ertragen Böse, und du hast geprüft die Nennenden sich Apostel, und nicht sind sie (es), und hast gefunden sie als Lügner;
3 und geduldiges Ausharren hast du und hast ertragen (Schweres) wegen -meines Namens, und nicht bist du müde geworden.
4 Aber ich habe gegen dich, dass - deine - erste Liebe  du verlassen hast.
5 Gedenke also, wovon weg du gefallen bist, und denke um und die ersten Werke tue! Wenn aber nicht, komme ich zu dir und werde bewegen - deinen Leuchter von -  seiner Stelle, wenn nicht du umdenkst.
6 Aber dies hast du, dass du haßt die Werke der Nikolaiten, die auch ich hasse.
7 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden! Dem Sieger Seienden werde ich geben (ihm) , zu essen von dem Holz des Lebens (=Baum..., welcher), welches ist im Paradies - Gottes.

Von den 51 Versen in Kapitel 2 und 3 nun die 7 ersten. Die Zahl 7, die dann 54 mal im Buch der Offenbarung vorkommt und uns im Kapitel 1 mit den 7 Engeln (Angelos) begegnen tut - welche am ehesten mit wirklichen Engeln gleichzusetzen sind, den dienstbaren Geistern und Boten Gottes, die auch unserem Herrn Jesus dienten und kamen, als der Satan seine Versuchungen in der 40 tägigen Wüstenzeit Jesu erfolglos beendet hatte. Hier dienen sie den Gemeinden, den goldenen Leuchtern (ihr Licht habend durch Jesus, dem Licht der Welt inmitten dieser Leuchter, mit dem Auftrag nicht nur angestrahlt zu glänzend im frommen Schein, sondern selbst Licht zu sein und Licht zu geben) durch das was Gott selbst durch seinen Geist zu uns, die wir sein Wort hören, nun offenbart. Der nun, wie die Sonne strahlende, richtende Gott (das Gericht, was hier dann zuerst an die Gemeinde(n) ergeht) wandelt nun inmitten - auf Augenhöhe - nicht von oben herab, in seiner Gemeinde. Jesus hat verheißen, bei jedem einzelnen Gemeindeglied zu bleiben, bis an der Welt Ende.

Ephesus, in der heutigen Türkei am Hauptweg von Rom nach Osten gelegen, eine der 3 bedeutensten Metropolen der damaligen Zeit mit dem Tempel der "Göttin" Diana(griechisch)/Artemis(römisch) - für die Jagd, den Wald und als Schutzpratonin der Frauen verantwortlich gemacht. Meist allein oder mit ihren Nymphen, manchmal auch mit ihrem Zwillingsbruder Apollon durch die Wälder streifend. Von den Römern dann im Zusammenhang mit einem großem Kolosseum genutzt, für Brot und Spiele zur Unterhaltung des Volkes. Nach ihrem Artemiskult trug die Stadt den Beinamen Neokoros = Tempelbewahrerin (Apg. 19,35 -- als Paulus in Ephesus wirkte, erhoben sich hier u.a. ein Silber Schmied, der hier Figuren dieser Artemis zum Kauf anbot und sein Geschäft dahinschwinden sah...)

Allgemein ist noch zu erwähnen, das die 7 Gemeinden in den Sendschreiben neben ihrer durchgehend für die Gemeinde aktuellen Bedeutung auch eine zeitgeschichtliche Ebene wieder spiegeln. 
Ephesus, als Gemeinde des 1. Jahrhunderts nach Christus zu einer Zeit, in der die meisten Apostel verstorben waren, die ja angekündigt hatten, das nach ihnen dann falsche Apostel mit falscher Lehre folgen würden. Eine Gemeinde zu einer Zeit, die sich in ihren Werke zunehmend erschöpft zeigt und auf die erste Liebe - und das ist nach Auslegung des Pfarrers Wilhelm Busch - die Liebe, mit der Jesus Christus uns zuerst geliebt hat. Hier in dieser Liebe zu ruhen von den hier zunehmend eigenen Anstrengungen und Werken, die eine Gemeinde auszeichnen, die lediglich im schlimmsten Fall nur viele Programmpunkte hat. Viel Quantität aber wenig Qualität.

Nun aber wird hier in Vers 2 zuerst Lob ausgesprochen. Die Werke sind vor Gott bekannt. Das Wort vom "Ausharren", vom Dranbleiben am Wort, am Vertrauen auf Gottes Verheißungen wurde hier gelebt, in all der Bedrängnis und den Mühen inmitten einer christusfeindlichen Umgebung voller Götzendiener. Böse zu ertragen, in dem, was sie Böses tun und falsches lehren, wollten sie nicht und diese Gemeinde konnten falsche Lehrer/Apostel als solche entlarven/überführen - Apostel hier in der Funktion von Gemeindeaufsehern und Gemeindegründern, die eine Gemeinde, bestehend aus Hirten, Lehrern, Evangelisten, Propheten dann begleiten und mit erbauen und mit prägen. Ein Problem was heute sichtbar wird in den vielen oft zerstrittenen christlichen Konfessionen, die sich ja gerade darin auszeichnen, das sie nicht die gesunde heilsame biblische Lehre von der Irrlehre - nach denen dann noch vielen Gemeindegliedern die Ohren jucken - zu unterscheiden wissen. Prüfen kann man dann Irrlehrer am Besten an ihren Früchten. An ihrem Leben. Den ein Irrlehrer gleicht einem faulen Baum der nur faule Früchte hervorbringen kann. Was früher oder später dann zu Tage kommt.  Oder man prüft sie anhand der Schrift, inwieweit sie in ihren Ausführungen der heiligen Schrift dann widersprechen. Denn die Bibel legt sich auch selbst aus und kann sich selbst nicht widersprechen. Sprich, alles was wir in der Bibel lesen ist in sich und im Gesamtzusammenhang stimmig und logisch nachvollziehbar.

Schweres zu ertragen an Abneigung/Ablehnung/Hass/Verfolgung - das war die Gemeinde also gewohnt und hat sich darin bewährt, ist nicht müde geworden, sondern hat stets aufgeblickt zum Herrn, zu Gott, der dann geholfen hat und wieder neue Kraft geschenkt hat.
Trotzdem tadelt Gott hier die Gemeinde wegen ihrer ersten verlorenen Liebe und um der verlorenen gegangenen ersten Werke. Wenn ich an meine Bekehrung denke, vor 33 Jahren im Alter von 24 Jahren, da war dort eine überströmende Begeisterung, das ich nicht allen schnell genug mit dem kommen konnte, was mich anfangs beseelte. Allerdings war es bei mir anfangs auch nur viel Kopfwissen. Bis zur Verinnerlichung - zum Herzen - war und ist es weiterhin eine lange Wegstrecke. Liebe ist etwas, was wir zuerst nur empfangen können von Gott. Was wir nur dort weitergeben können, wo wir sie selbst empfangen und erfahren haben. Würden wir geneigt und gefordert sein, immer nur für andere dasein zu wollen und zu müssen, ohne selbst zu erfahren und zu erleben, das jemand für uns da ist, wir würden uns erschöpfen. In ein Born-out geraten. Und die erste Liebe ist dann nicht die Liebe von uns zu unseren Freunden oder/und Partner/Familie. Es ist schon Gott selbst, wo wir dann selbst gefragt sind und schauen dürfen, was Gott alles schon für uns getan hat. Was es ihm gekostet hat, uns überhaupt zu erlösen. Zu erkaufen aus der Welt, von unseren Sünden. Darüber ins Stauen und Danken und Loben (und Loben zieht nach oben und danken schützt vor wanken) zu kommen, ist und muss unserer erste Aufgabe und unser erster Dienst sein. Neben aller Liebe und aller Barmherzigkeit, die wir unseren Mitmenschen, unseren Nächsten zu kommen lassen. Die Liebe und das Lob über und an Gott selbst.

Vers 6 weist dann auf die Kennzeichen dieser Irrlehrer hin. Nikolaiten, eventuell abgeleitet von einem "Führer" namens Nikolaus. Nach anderen Auslegungen dann eine reine Erkenntnislehre über Gott. Die dann in den Briefen von Johannes ganz allgemein auch Irrlehren auszeichnet. Die den Geist des Antichristen auszeichnet. Satan, der sich ein "frommes christliches Gewand" überwirft aber inwendig einem reissenden Wolf gleicht. Dem Wolf im Schafspelz. Der dann zwar die Bibel auswendig rauf und runter zu sagen weiß, aber nicht mit seinem Leben dann auch das verkörpert, was Jesus uns vorgelebt hat. Dem Geist, der nicht ins Fleisch gekommen ist. Der sich nicht im Leben dann auch als Christ durch seine Taten/Früchte erweisen tut.

Vers 7 verspricht dann den - nicht Überwindern - sondern den Siegersein lassenden -, die sich hier besinnen lassen und wieder ganz neu entdecken und daraus leben, was Gott für sie getan hat, vom Baum/Holz des Lebens zu essen. Der Baum in Eden (wobei wir Eden nicht mit unser himmlischen Heimat, dem himmlischen Jerusalem dann verwechseln dürfen), der in der neuen Welt zur Heilung der Völker dienen wird. Der in Eden dann Jesus selbst darstellt. Der ewiges Leben schenkt und von dem wir wirklich dauerhaft satt werden können. Anders als die Frucht vom Baum der Erkenntnis, wo wir hier unseren natürlichen Begierden nachgehend, selbst unser eigener Gott sein wollen, uns selbst einen bleibenden Namen machen wollen (Turmbau zu Babel, der bis an den Himmel/Gott reichen sollte) , uns selbst zuerst hegen und pflegen zu wollen und nach all dem zu trachten, was vorerst zur Befriedigung eigener Gelüste dient, anstatt in der selbstlosen Nächstenliebe vorerst das zu suchen, was dem anderen dient.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2022 13:26.

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 16.11.2022 09:52

23 Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen.

Jesus erklärt, was glauben bedeutet. Aber wie sollen wir glauben, dass große und wunderbare, ja unvorstellbare Dinge durch uns geschehen können?

Danke Herr, dass Du unseren Glauben immer mehr stärkst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Cleopatra
Administrator

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Forenleitung

Beiträge: 5441

Re: Offenbarung

von Cleopatra am 16.11.2022 07:00

Guten Morgen, 

ein kleiner Hinweis von mir: Grundsätzlich könnt ihr immer, wenn sich neue Themen entwickeln, einen neuen Thread eröffnen.
So bleiben bestehende Themen erhalten und es kann trotzdem alles angesprochen werden.


Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Offenbarung

von Pneuma am 16.11.2022 06:44


Hallo Thomas0365,

Thema hat sich erledigt, habe meine Gedanken gelöscht, weil nicht passeend.

Lg. Pneuma

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2022 07:00.

Thomas0365

60, Männlich

  Neuling

Beiträge: 77

Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 15.11.2022 22:12

Hallo Pneuma,

ich muss ja ein wenig schmunzeln...wenn du mich mit einem Rechtschreibfehler zitiierst:

"das Wort „Ernährungslehre" habe ich noch nie gehört."

Ernährungslehre...  nun gut.. dieses Thema bezüglich einer gesunden Ernährung ist recht gut erforscht und darüber können wir natürlich auch gerne mal diskutieren....vielleicht in einem anderen Forenbereich hier....


googlen zum Thema Praedestination kann natürlich dann jeder und ich habe bereits hier sogar recht ausführlich Stellung genommen zur Allwissenheit Gottes - Kontra Allbestimmung oder Vorherbestimmung --- denn "Schicksal" gibt es nicht im Christentum...das finden wir dann im z.B. Hinduismus wenn wir uns hier das Kastensystem und die Reinkarnationslehre ansehen. Leider ein Thema, was auch in die christliche Lehre immer wieder einzufließen versucht. Und dann nur anhand der Bibel und mit der Bibel als falsch herausgestellt werden kann.

Du schreibst weiter:
"Dagegen waren meine Gedanken doch einfach."

Und ich habe auf deine Gedanken biblisch begründet dann Bezug genommen. Nun wäre es an dir, deine Gedanken bezüglich meiner Gegenüberstellung nun weiter begründen zu können. Ansonsten kämen wir hier nicht weiter, wenn Du nur unbegründete Annnahmen dann äußerst.  Zum Beispiel die Annahme, das der Mensch vor dem Sündenfall einen "göttlichen" Stand bei Gott hatte. Dieses müsstest du nun auch anhand der Bibel mit Bibelversen herleiten können. Oder meine Herleitungen mit Bibelworten widerlegen können. Denn die Bibel ist und bleibt für uns die einzige und zuversichtlichste Quelle göttlicher Inspiration. Andernfalls könnten wir noch -unabhängig vom Bibeltext - uns darüber austauschen, ob sich denn deine Thesen anhand der Wirklichkeit nun beobachten und beweisen lassen, oder nicht. Insofern braucht es sogar nicht immer nur den Bibeltext als Grundlage einer Diskussion, sondern es reichen rein formale nachvollziehbare Beobachtungen anhand der Realität und realen Erfahrungen. 

Für heute wünsche ich dir noch eine gute Nacht und bin bereit mit dir gerne in jede Diskussion hier tiefer einzusteigen. Ansonsten steht morgen dann Offenbarung 2 auf dem Programm.

Thomas




Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.11.2022 22:12.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 15.11.2022 21:41

Wir lesen heute, am 15. November 2022, im Buch Hiob 28,01 - 28,11.
 
Denn wohl gibt es für das Silber einen Fundort und
eine Stätte für das Golderz, wo man es auswäscht.
 
Eisen wird aus der Erde herausgeholt, und
Gestein schmelzt man zu Kupfer um.
 
Der Finsternis hat (der Mensch) ein Ziel gesetzt, und
bis in die äußersten Tiefen durchforscht das
in Nacht und Grauen verborgene Gestein.
 
Man bricht einen Stollen fern von den im Licht Wohnenden;
vergessen und fern vom Fuß der über ihnen Hinschreitenden
hangen sie da (an Seilen), fern von den Menschen schweben sie.
 
Die Erde, aus welcher Brotkorn hervorwächst,
wird in der Tiefe umgewühlt wie mit Feuer.
 
Man findet Saphir im Gestein und Staub, darin Gold ist.
 
Den Pfad dorthin kennt der Adler nicht, und
das Auge des Falken hat ihn nicht erspäht;
nicht betreten ihn die stolzen Raubtiere,
noch schreitet der Leu auf ihm einher.
 
An das harte Gestein legt (der Mensch) seine Hand,
wühlt die Berge um von der Wurzel aus;
in die Felsen bricht er Schächte, und
allerlei Kostbares erblickt sein Auge.
 
Die Wasseradern verbaut er, daß sie nicht durchsickern,
und zieht so die verborgenen Schätze ans Licht hervor.
 
(Hiob 28,1-11; Menge Bibel 1939)
 
Wir lesen im Brief des Jakobus 03,07 - 03,10.
 
Denn jede Art der vierfüßigen Tiere und Vögel,
der Schlangen und Seetiere wird von
der menschlichen Natur gebändigt
und ist von ihr gebändigt worden;
 
aber die Zunge vermag kein Mensch zu bändigen,
dies ruhelose Übel, voll todbringenden Giftes.
 
Mit ihr segnen wir den Herrn und Vater, und
mit ihr fluchen wir den Menschen, die doch
nach Gottes Bild geschaffen sind:
 
aus demselben Munde gehen Segen und Fluch hervor.
Das darf nicht so sein, meine Brüder.
 
(Brief des Jakobus 3,7-10; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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