Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 994 | 995 | 996 | 997 | 998 ... 6859 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68582 Ergebnisse:
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?- später: Adam und Eva
von pausenclown am 15.03.2022 08:18Hallo Cleo.
Da ich Stand heute, eh nicht hier schreibe, kannst du es gerne schließen.
LG
Leah
Gelöschter Benutzer
Das Friedensreich, welche Verheißungen verkündigt die Schrift.
von Leah am 15.03.2022 08:03Ihr Lieben,
Im alten wie im neuen Testament beschreiben die Propheten das Friedensreich, das Gott schon Abraham versprochen hat.
Ich würde mich freuen, wenn wir hier unter Angabe der Schriftstellen, wenn möglich, zusammentragen, was das Friedensreich ausmacht.Leah
Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?
von Cleopatra am 15.03.2022 07:33Guten Morgen,
Die Bitte ist die, dass moderative Erinnerungen an das Thema auch ernst genommen werden.
Wir haben ja unsere Gründe, weshalb wir versuchen, die Themen so zu belassen.
Jederzeit und unbegrenzt können neue Threads zu sich entwickelnden Threads gestartet werden, so dass bestehende Threads nicht "kaputt" gehen.
In diesem Thread wird es nicht mehr möglich sein, einen separaten Thread zu beginnen, da einiges immer mit eingeflossen ist.
Ich werde daher jetzt den Titel einmal ändern, bitte aber nochmal darum, in Zukunft solche Bitten meinerseits, die Themen zu wahren, ernst zu nehmen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?
von Adam am 15.03.2022 00:57Jetzt freu ich mich über die ersten 3 dazu gelernt zu haben und vor allem, dass ich den "Ruben" in meiner Auslegung auch noch als Beispiel dazu habe.
Danke für das positives Feedback.
Ich verstehe ma-ba, wenn ihr das als Neuchrist alles zu viel des Guten wird, ...
Ja mei, da darf jeder früher oder später durch. Man lernt halt nie aus, und wenn es gut läuft, ernährt einen die Bibel ein ganzes Leben lang, und nicht immer nur mit Muttermilch und Babybrei (Evangelien), irgendwann findet man Lust an fester Nahrung (Paulus), machmal braucht man zur Erholung Schon- und Heilkost (Hohes Lied, Psalmen), manche Häppchen werden mit silbernem Löffel gereicht (Weisheit), auch ein leckeres 5 Gänge Menü fehlt nicht (Tora), zwischendurch eine kleine Zwischenmahlzeit (Sprüche), wenn man mit der Zeitmaschine durch die Zukunft fliegt kommt Tomatensaft gut (Propheten, Offenbarung) und steinhartes Trockenbrot (Chronika, Nahum, Hiob) gibt es auch im Angebot. Die Bibel füttert einen gesund und artgerecht in allen Lebenslagen. Ist nur meine persönliche Meinung aufgrund meiner Erfahrung mit ihr.
... aber ich finde es auch, wie du schön, in der Bibel "Schätze zu heben" und Zusammenhänge zu erkennen, bei denen Gott "was damit gemeint hat".
Das kommt relativ spät, wenn man schon lange dabei ist.
Grad fällt mir die Bibelstelle ein, dass die Liebe auferbaut, aber Wissen auch aufblähen kann. Aber das denke ich bei dir nicht so, ich lese da viel Freude raus, bei deinem Entdeckertum.
Danke. Hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass das hier überhaupt jemand merkt.
Seit wann bist du Christ?
Gefühlt seitdem Gott meine Glieder im Bauch meiner christlichen Mutter bildete? Papierchrist seit meiner Taufe auf das Augsburger Bekenntnis vor mehr als 60 Jahren, habe sogar das ganze Konkordienbuch gelesen, da war ich aber schon nicht mehr römisch-katholisch und nur noch selten in Evangelikalien unterwegs. Menscheln tut es allerorten. Prüfe alles, das Gute behalte. Ist eine lange Geschichte, aber ich fühle mich überall zu Hause und sehe das alles nicht mehr so arg eng. Vermutlich weil ich Brücken schöner finde als Gräben.
Der Begriff "wieder-/neugeboren hierzulande ist dir geläufig?"
Klar. Siehe oben.
... aber ich kenn dieses Forum ja schon lange, eigentlich kommen wir fast bei jedem Thema vom Thema ab.
Beruhigend zu wissen.
Re: Jahreslosung 2022
von Klecks am 14.03.2022 21:00
Danke, Merciful.
Ich darf kommen wie ich bin:
Mit meiner Angst, meiner Wut, meiner Resignation,
zerlumpt, zerbrechlich, verbittert,
mit meinen Fragen, meinen Anklagen, meinem Spott.
Du empfängst mich mit offenen Armen.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 14.03.2022 20:46Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 14.03.2022 20:41Re: Raum der Stille und des Gebets
von Klecks am 14.03.2022 20:30
Life is changing every day.
But you're still the same.
Du bleibst in Ewigkeit.
Das ist unsere Zuversicht.
Danke!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?
von Burgen am 14.03.2022 20:28
Hallo Adam,
mit welcher Bibelübersetzung arbeitest du?
Ich frage deswegen, weil auch die Versangaben in meiner Luther 84 etwas anders sind. Ist ja nicht weiter schlimm, muss nur genauer hinschauen.
1.Mose 32,27 (1.Mose 32, 23-33) bekommt Jakob aufgrund des Kampfes mit einem Mann, der für Jesus selbst steht, einen neuen Namen.
Vorher war er Jakob - Lügner. (Sein Onkel Laban war ebenso ein noch größerer Lügner ...)
Eigentlich ging es in diesem Kampf um sein zukünftiges Leben:
Er sagt: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.
Und auch die Morgensonne - Morgenglanz der Ewigkeit ... Morgenstern gilt für Jesus, Sonne der Gerechtigkeit für die Juden
Dass Jakob vor Esau den Erstlingssegen bekommen würde, war schon von Gott vorhergesagt worden.
Und an der Geschichte wird auch deutlich, was geschehen kann, wenn die Eltern ein Kind dem anderen vorziehen.
Interessant finde ich die Äusserung: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel;
denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen.
Das hat mich immer schon fasziniert.
Und das gilt ja auch bis heute - irgendwie. Denn das ist ja auch die Erfahrung frommer Juden.
Ich denke da an das klitzekleine Land zB im 6 Tagekrieg damals ...
Gott hat sie schon mehrfach vor Angriffen geschützt, manche Menschen sahen Engel, die tatkräftig eingriffen ...
Kap 35, 10 u. 11
Gott erschien Jakob zum 2. mal und bestätigte seinen neuen Namen Israel. Und stellt sich geleichzeitig vor:
Gott sprach zu ihm, Israel: Ich bin der allmächtige Gott; sei fruchtbar und mehre dich!
Ein Volk und eine Menge von Völkern sollen von dir kommen, und Könige sollen von dir abstammen.
Das finde ich sehr interessant, denn da kommt dann auch Juda hinzu.
Der König aller Könige "mußte" aus Juda kommen.
Der Stiefvater Joseph und Mutter fMaria von Jesus waren im Stammbaum von Juda angesiedelt.
Gleichzeitig war das Besondere am Stamm Juda, dass sie auch Gotteslobpreisanbeter waren.
Der Stamm Juda ging voran in Kriegssituationen.
Esau, glaube ich, wurden zu den Ismaeliten irgendwann.
Die anderen Ausführungen sind mir leider im Moment nicht präsent ;)

Antworten


