Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
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Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von stella55 am 08.07.2024 19:48Liebe Burgen, die nächsten Tage kann ich nur mit Handy meine Gedanken zu Geschriebenem mitteilen.
Die jungen Männer haben gemäss 1 Johannes 2,14 den Bösen überwunden, weil das Wort Gottes (aus dem Mund seines Sohnes Jesus) nunmehr bleibend in ihnen dies bewirkte.
1.Joh 2,14 ....ich habe euch jungen Männer geschrieben. Ihr seid stark (im Glauben,) das Wort Gottes bleibt in euch, ihr habt den Bösen überwunden.
So empfahl Jakobus ja auch in.Jak 4,7nurmehr gottgefällig zu leben, dem Teufel zu widerstehen, sodass er chancenlos flieht.
Auch diejenigen denen anhand Christi Lehren gelang aufzuhören der Sünde Knecht zu sein und sich demzufolge zu nurmehr Knechten der Gerechtigkeit, Diener Gottes zu werden, haben den Bösen überwunden.
Um Gottes Widersacher dem Bösen auf eigenes Handeln keine Chance mehr zu geben ist es doch wichtig, alles abzulegen (Neid, Eifersucht, Hass siehe z.B Kol 3,8-11 )was ihm die Möglichkeit böte jemand als Werkzeug seiner Bosheit gegenüber Mitmenschen einsetzen zu können.
Auch Jakobus und Petrus pochten darauf, alle bisherige Bosheit abzulegen.
Warum wird man hier angefeindet wenn man bezeugt, dass es anhand der hierfür gottseits seinem Sohn Jesus mit auf den Weg gegebenen Verhaltens- und Vergebungslehren wahrhaftig möglich ist vollkommen bleibende Erlösung vom Bösen zu erfahren und dadurch ein sündloses Leben beginnen und beibehalten kann?
Ist jemand in Christus ist das Alte vergangen wurde der sündige Mensch ausgezogen)und alles wunderbar neu geworden, ist die geistliche Neugeburt aus Gott wahrhaftig erfolgt.
Das können doch all jene bestätigen, welche die Führung ihres Lebens (wie ich vor ,20 Jahren,) unserm Herrn Jesus anvertraut, übergeben haben, denke ich.
Jesus lehrte ja, dass wer ihm nachfolgt nicht mehr länger in der Finsternis bleibt, sondern das Licht des Lebens hat.
Ausserdem stellte Jesus fest, dass wer ihn liebe sich an seine Worte und Gebote hält !und dass sein Vater, der allein wahrer Gott ist, solche liebt und Beide Vater und Sohn in solchen -,geistmässig- wohnen werden.
Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Plueschmors am 08.07.2024 19:33Hallöchen,
der Grund ist einzig und allein das renitente Diskussionsverhalten der TE. Mir brummt schon der Kopf von den ewigen Wiederholungen bzgl. "Evangelium Reich Gottes", den die TE in ihren 61 Beiträgen bisher schon 22 Mal benutzt hat.

Vom Wort "allfällig" - habe ich auch noch nie gehört - mal ganz ab, aber da hat man wenigstens noch was dazugelernt (Gebrauch besonders in Österreich und der Schweiz). Also Gruß vom hohen Norden in die Alpen!

Damit Widersprüche sich jedenfalls auflösen, muß man den anderen verstehen wollen. Dazu wurde hier oft genug nachgefragt, ich habe sogar alle meine Fragen noch einmal zusammengefaßt in einem einzigen Beitrag, um es der TE kinderleicht zu machen, aber offenbar ist die Bereitschaft zur Erklärung bei diesem Gegenüber nur sehr gering ausgeprägt. Stattdessen werden drängende Fragen einfach übergangen und stattdessen die ewig raunende Litanei von wegen "Evangelium-Reich-Gottes" wiederholt. Soll vielleicht geheimnisvoll klingen, um es interessanter zu machen.
So müssen sich jedenfalls gegenwärtig Diplomaten fühlen, die mit Russland ins Gespräch kommen wollen, aber außer dem sturen "Entnazifizierung und Demilitarisierung der Ukraine!" und grundsätzlicher Leugnung aller Untaten ist da auch nichts mehr zu hoffen.

Liebe Grüße,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Burgen am 08.07.2024 16:38
Hallöchen,
irgendeine Seite hatte Merciful aufgezeigt, dass in diesem Thread, den ich persönlich für 'wertvoll' erachte, mehrere Themen angesprochen werden und keinesfalls schon fertig 'aufgedröselt' worden sind.
Das ist auch sicherlich mit ein Grund, dass hier wie in keinem anderen Thread vorher mir bekannt, derart von Wiederspruch gekennzeichnet ist.
von Seite 12 entnommen:
Je nach Alter in besimmten Abständen zum Arzt zu gehen, auch wenn man sich gesund fühlt hat schon manchem das Leben gerettet, wegen Früherkennung von Krebs.
Solange man noch sündigt, ist es einleuchtend um Vergebung zu bitten.
Aber jene, welche in Römer 6 die aufhörten der Sünde Knecht zu sein,
oder die Jungen Männer, in 1. Joh. 2,14 die den Bösen dank Worten Gottes aus Christi Mund überwunden haben
mussten ja nicht mehr um Vergebung bitten, auch nicht mehr gem. 1, Joh 1,9....
So lese ich in LUTH 84 im Brief 1.Johannes 1, 8-10:
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
zwei Parallelstellen seien hinzugefügt: Spr 28,13 und Römer 3,10-18, habe sie jedoch noch jetzt gerade nicht gelesen.
1.Joh 2,12-17:
Da geht es um die jungen Männer (wobei heutzutage natürlich auch die jungen Männer - bzw Männer und Frauen gemeint sind) Da denke ich zB auch ganz besonders an diejenigen, die ihr Leben behütet in einem vielleicht gläubigen Elternhaus begonnen hatten, oder sozusagen frisch zum Glauben gekommen sind. Denn
sie sind besonders gefährdet durch Satan in der Welt und die Einflüsse der Welt, von Jesus abzudriften.
Und V 13: ... ihr habt den Bösen überwunden ... , für viele junge Männer und auch Frauen zwigen Berichte zB auf ERF, dass diese oft, nicht nur einmal, darum zu kämpfen haben, an Jesus im Glauben festzuhalten. Und da wird dann wahr das Bibelwort: Ich lasse dich nicht, ich halte dich ... ich liebe dich, du bist mein.
Vermutlich trifft in diesen Versen auch zu, dass jeder Christ im Laufe des Lebens erst in die Tiefe wachsen wird, obwohl sich 'scheinbar' alle diese Worte des Threads so absolut logisch klingen.
Das Wunderbare der schrift ist eben auch, dass sie unsagbar viele Edelsteine und Diamanten enthält - welche erst nach und nach richtig erschlossen werden können. Das wird jeder 'ernsthafte' und auch feurige Christ im Lauf des Lebens feststellen. Wo? Im ganz normalen Alltag meist.
Das einig wichtige im Leben ist tatsächlich die Augen samt Herz auf Jesus durch dick und dünn gerichtet zu halten.
Heute fotografierte ich morgens ein wunderschönes Wolkenbild. Der ganze blaue Himmel war total überzogen von einem dichten Netz kleiner Wattewolken. Und eines war wie ein Bild anzuschauen. Jeder weiß, dass die Wolken nicht fest stehen bleiben, sondern weiterwandern. Und genauso, das kam mir in den Sinn, sind auch die Gedanken eines jeden Menschen.
Man kann sie nicht festhalten. Auch dadurch verändern sich Situationen. Und was gestern oder vor etlichen Monaten war, ist vielleicht heute sogar peinlich. Wichtig ist doch die Einstellung und der Stand, den ein jeder IN Jesus haben mag. Der eine steht da, der andere da. einer sieht dies gerade so, der andere beisst sich fest anstatt mit dem Geist zu fließen. Oder sich selber Gedanken zu machen und nur bei anderen Anleihe zu nehmen.
Selbst diejenigen, die zu den aktiv verfolgten Christen ghören, müssen jeden Tag das Wort neu beleuchten und an Jesus festhalten. Viele werden einer Gehirnwäsche unterzogen, andere machen sich Gedanken darüber, wie sie ihre Mitchristen helfen können zu erlernen, mit Verfolgung umzugehen.
Ein Lehrer zB wurde angeschossen, verlor sein Gehör auf einer Seite und findet nun keine Anstellung. Er haderte sehr mit Gott. Jetzt will er sein Augenmerk auf eine gute Landwirtschaft legen - und das fällt ihm immens schwer, er sagt, er würde einfach zuviel denken. Aber nun lenkt er sein Denken eben um.
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Merciful am 08.07.2024 13:48Muß man nicht arbeiten, kämpfen, bitten und studieren, um das Böse nicht nur zu erkennen, sondern auch abzulegen?
Ich denke, kämpfen sollen wir. Aber nicht allein.
Wir sollen in Gemeinschaft mit Gott kämpfen.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens!
(1. Timotheusbrief 6,12; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
Vielleicht muss ich meine Aussage präzisieren.
Nicht allein bedeutet nicht nur nicht ohne Gott.
Sondern auch nicht ohne Familie, Freunde und Glaubensgeschwister.
Merciful
Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Plueschmors am 08.07.2024 12:36Hallo Stella,
ja, das ist fein. Allerdings warte ich noch immer auf etliche fehlende Antworten von Dir auf meine drängendsten Fragen. Am 3. Juni hast Du einiges "aus dem Herzen geschrieben", aber bist auf das Wichtigste überhaupt nicht eingegangen. Und das ist nun natürlich sehr unfein, wenn man die Mühen der anderen einfach beiseite wischt und nur wieder seinen ewigen Monolog von neuem beginnt, zumal der Sinn eines Diskussionsforums ja der Dialog ist.
Liebe Grüße,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Amadeus
Gelöschter Benutzer
Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Amadeus am 08.07.2024 09:09Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von stella55 am 08.07.2024 08:51Liebe Cleopatra
Ein für das Evangelium Reich Gottes erforderlichen allfälligen Gesinnungswandel von fleischlich (Gal 5,19-21) zu geistlicher Gesinnung (Gal 5,22-23) ist ja nicht mit denjenigen Gesetzeswerken, Werken des Gesetzes gleichzustellen.
Durch Letzere wurden ja die jüdischen Glaubensgeschwister Jesu Christi zu unwissentlichenn Sündern (Verlorenen Schafen des Hauses Israel) die aus der ihnen auferlegten Finsternis zu erretten Jesus Christus zuerst und insbesondere zu ihnen geschickt wurde.Dies um sie mit der Wahrheit über glaubwürdige Göttlichkeit vertraut zu machen. Denen die IHM glaubten und nachfolgte, gab er die Möglichkeit Kinder Gottes zu werden.
Mit Werken des Gesetzes, Gesetzeswerken welche zu Gebotsübertretungen führten, zu Schuldigen machte, (wer z.B. bei Steinigungen mitwirkte,) konnte man wahrhaftig vor Gott dem Vater unseres Herrn Jesus NICHT als Gerechte bestehen.
Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Cleopatra am 08.07.2024 07:32Guten Morgen,
ist es jetzt wieder soweit?
Nach einer kurzen Ruhezeit kommen dann wieder alle Behauptungen, die schon längst und vor allem schon oft widerlegt wurden, von Neuem....?
Das haben wir auch hier in diesem Thread nun schon ganz oft geschrieben, dass man durch die Werke eben nicht erlöst wird.
Liebe stella, da gibt es ganz viele Bibelstellen, da gibt es auch jetzt schon ganz viele Hinweise drauf und auch Erklärungen.
Wieso wiederholst du dann diese Behauptungen immer? Möchtest du so vehement festhalten daran, obwohl du schon so oft berichtigt wurdest?
Möchtest du selbst dein Wissen und den Horizont nicht erweitern?
Ich selbst werde jetzt die vielen Beiträge nicht wieder raussuchen, jeder kann es hier selbst lesen.
Es folgen wieder mehrere Bibelverse, die an Christen geschrieben wurden, die ja eben bereits errettet sind, nicht die aufGrund der Apelle errettet werden.
Auch das wurde dir schon mühsam gezeigt.
Unser Leben ist das größte Zeugnis, welches wir haben. Das war auch gestern Thema in unserer Predigt. Die Menschen sehen, ob das, was wir reden, auch zu dem passt, was wir glauben und leben.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von stella55 am 07.07.2024 19:52Hallo Amadeus
Das Christentum war nie als Religion des Leidens gedacht, sondern der gelebten Liebe. Doch zu jener Zeit war es lebensgefährlich sich zur Glaubensgemeinschaft von Jesus Christus zu bekennen. Bevor Paulus sich dieser anschloss, wurde er innerlich dazu getrieben, Christen zu verfolgen, die Gemeinde Gottes zu zerstören. Er selbst verursachte damals sehr viel Leid, spürte grosse Genugtuung bei der Steinigung des jesustreuen Stephanus.
Doch dann wechselte Paulus auf wundersame Weise zu dem dem durch Jesus vermittelten Gottesglauben und dessen Frohe Botschaft, Evangelium Reich Gottes, das ja bedingt, dass einstige Sünder sich reuevoll zum Gerechten bekehren, was ihnen schon durch Johannes den Täufer Vergebung gottseits einbrachte.
Die einst von Paulus leidvoll Verfolgten Anhänger Jesus Christus waren mit anfänglicher Skepsis übber die Entwirklung von Paulus vom Christenverfolger zum Apostel Paulus und Verbreiter aller Lehren Jesus Christus überrascht.
Und genau dieser Paulus zeigte u.a. in Kolosser 3, 8-17 auf , was künftig abzulegen respektiv sich anzueignen sei, um ein vom dereinst allfälligen Einfluss des Bösen Erlösung zu erleben, was zu nurmehr gottgefälligem, gelingenden Leben füahrt.
Gott, der himmlsiche Vater interessiert sich nicht wofür wir uns ausgeben, ob als Christ, Jude, sondern wie wir uns gegenüber unseren Mitmenschen verhalten.
10 und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat. 11 Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.
12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. 15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.
Und wenn Johannes bezeugt erkannt zu haben, dass derjenige wahrhaftige Gott den sie durch Jesus kennenlernten Liebe ist, dann ist auch das wohl eine Bestätigung dafür dass das Christentum keine Religion des Leidens ist sondern der gelebten Liebe, Barmherzigkeit.
lg Stella