Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
Erste Seite | « | 1 ... 4 | 5 | 6 | 7
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Neueste Beiträge zuerst ]
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 26.04.2026 12:59Es gibt kein Wort in der Schrift das sagt, messianische Juden wären lauwarm und fielen damit unter die Gerichtsworte Jesu, lediglich weil sie messianische Juden seien und dies auch bleiben wollten. Was sollten sie denn auch noch ändern? Sie haben Jesus als ihren Messias angenommen und folgen seinen Worten und den Lehren des Neuen Bundes. Darauf kommt es an.
Ich bin mit jedem Eins der mit mir eins ist in Christus. Weder bilogisch / kulturelle / historische Herkunft, noch Geschlecht, noch sozialer Status spielt da eine Rolle. So sagt es Gott in der Schrift.
Ich kenne Dich nicht. Was ich lese ist das, was ich von Dir weiß. Darauf habe ich reagiert. Persönlich beleidigen wollte ich Dich nicht. Deine Aussagen waren es, auf die ich reagiert habe. Cleo wird es sich durchlesen und sich eine Ansicht über meine Kritik an Deinen Äußerungen bilden.
Ich soll es für mich behalten, wenn ich die Bibel anders auslege als Du? Oha. Na, Prost.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 26.04.2026 14:28Off Topic
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 26.04.2026 14:37Danke für die Erklärung. Dann überlasse ich den Rest jetzt Cleo.
Ich halte es mal mit Paulus wenn er sagt:
Der Herr am Ende und vorher Cleo.
Ich warte mal ab und halte mich fern von einer weiteren Auseinandersetzung hier.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Cleopatra am 26.04.2026 15:47Hallo Argo,
Richtig, deshalb ist es auch wichtig, wenn über Lauwarmheit geschrieben wird, dies in dem Zusammenhang zu sehen, bzw auch jede Person einzeln.
Dann irrst du dich und hast irgendwas Falsches erfahren. Messianische Juden sind Juden (von Geburt an), die Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben. Wenn einzelne Gewohnheiten aus Überzeugung und Liebe zu Gott gemacht werden, bedeutet das erstmal nichts Sschlechtes.
Wir haben zB auch Gewohnheiten wie Gebete vor dem Essen, vor dem Schlafengehen und so weiter. Wenn sie mit Liebe und aüberzeugung im Herzen gemacht werden, weil man Gott liebt, was ist so schlimm daran? .
Wie du richtig erkannt hast, hat nusskeks Johannes 4,22 angesprochen: Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. (interessant hier auch: Jes 2,3). Selbstverständlich darf er schreiben, wie er diesen Vers versteht. Wieso denn nicht (rhetorische Frage)?
Vor allem im alten Testament können wir sehen, dass Gott Abraham auserwählt hat. Er hat ihm versprochen, seine Nachkomen zu segnen.
Das alte Testament hindurch sehen wir, wie Gott "sein" "Lieblingsvolk" begleitet, erzieht, rettet.
Die ganze Zeit geht es vor allem um dieses Volk.
Auch der Rettungsplan Jesu erzielte zuerst sein Volk.
Aber im alten Testament können wir auch schon Hinweise sehen, dass Gott nicht nur auf dieses Volk sah, sondern auch einzelne andere Menschen im Blick hatte.
So hat er auch nicht-israelitische Menschen gerettet, wenn diese sich zu Gott bekannten (Rahab, Ruth, die Flüchtlinge im Volk Israel waren auch geschützt in der Wüste...). Auch beim Gespräch mit der Samariterin kann man es sehen.
In einigen Gleichnissen und Erzählungen Jesu kann man auch erkennen, dass das Volk Israel immernoch einen besonderen Platz hat.
Ich denke, dass sich das nicht änder wird.
Heute dürfen wir, die wir nicht in dieses Volk gehören, erst Recht froh und dankbar sein, da wir auch dieses Geschenk der Sündenvergebung bekommen dürfen, obwohl wir nicht man zu "seinem auserwählten" Volk gehören. Gott hat sein Spektrum diesbezüglich erweitert, im neuen Bund.
Das ist jetzt ganz viel info in wenig Text, ich habe mal versucht, mich kurzzufassen, um den Beitrag nicht zu lang werden zu lassen.
Heute ist es anders. Übrigens kommt es nicht drauf an, ob man in diesem Buch steht mit guten Werken, sondern ob man überhaupt drin steht.
Das andere Buch, in dem die Werke bewertet werden, das wird in Offenbarung beschrieben, das ist ein Anderes. Sonst würden ja die, die Jesus nicht als Weg zu Gott angenommen und "nur" gute Werke gemacht haben, auch in den Himmel kommen, das ist entgegengesetzt des biblischen Heilplans nach dem Evangelium.
Natürlich versuche ich immer, gerecht und fair und komplett losgelöst vom Ansehen einer Person zu schreiben.
Ich bin aber auch nur ein Mensch, zur Zeit sogar mit mehreren privaten Herausforderungen (Gesundheit, Zeit...).
Du kannst mir jederzeit eine PN schreiben, wenn du dich aufgrund einer Bemerkung angegriffen fühlst oder so. Dann schaue ich es mir natürlich nochmal direkter an. Bewusst wird nichts übersehen, da darfst du mir vertrauen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 27.04.2026 08:57Hallo Cleopatra und allen mir bisher bekannten Mitglieder.
Die Zeit ist gekommen, dass ich eine Pause in dieser Community einlege.
Vorläufig bedanke ich mich für die Gelegenheit die ich hatte, an interessanten Diskussionen teilzunehmen.
Wünsche allen weiter ein interessantes Community Leben und Gottes Segen.
Mit freudlichen Grüßen
Argo
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 27.04.2026 09:17
Hallo Argo,
danke, dass du uns die Pause schreibst. Wünsche dir eine gesegnete Zeit für diese Zeit.
Ich weiß, dass Abstand manchmal recht gut tut und manchmal auch eine Neurorientierung bringt.
Jesus liebt dich.
Und wir alle können jeden Tag von und durch ihn lernen. ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


Antworten
